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Familiensoziologie

von Burkart, Günter Fach: Soziologie;

Diese Einführung bietet einen umfassenden Überblick über den gesamten Bereich von familialen und nichtfamilialen Lebensformen und das Spannungsverhältnis
von Familie und Gesellschaft. Der Autor macht dabei deutlich, dass sich die Familie
heute neuen Anforderungen wie Individualismus, Mobilität und Flexibilität stellen muss. Jedes Kapitel beinhaltet eine Zusammenfassung, Übungsfragen und Literaturangaben. Glossar und Index erleichtern zudem die Erschließung von Grundbegriffen.
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Details
ISBN 9783838530611
UTB-Titelnummer E3061
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2008
Erscheinungsdatum 21.05.2008
Einband keine Angabe
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 380 S., 20 Abb.
Inhalt
Vorwort 9
1. Zur Einstimmung: Über die Krise einer unverwüstlichen Lebensform 13
1.1 Die Entwicklung der Familie zwischen Dramatisierung und Beschwichtigung 14
1.2 Trends gegen die Familie 16
1.3 Relativierung der Krisendiagnose 24
1.4 Tücken der Statistik 28
1.5 KonkurrierendeWerte und alternative Lebensformen 32
1.6 Strukturelle und kulturelle Hintergründe –Wertewandel und Bildungsexpansion 40
2. Familiendemografie und Bevölkerungsentwicklung 51
2.1 Begriffe und methodische Instrumente der Demografie 51
2.2 Fertilität 56
2.3 Eheschließungen und Scheidungen 58
2.4 Lebenserwartung und Sterblichkeit 61
2.5 Struktur und Entwicklung der Bevölkerung 66
3. Ursprung und Universalität von Familie und Verwandtschaft. 77
3.1 Ursprung und Universalität der Familie 78
3.2 Evolutionstheorie und Soziobiologie 81
3.3 Probleme und Kritik 89
3.4 Verwandtschaftsstrukturen 94
3.5 Auf demWeg zur monogamen Kleinfamilie: Natur und Kultur 106
4. Die Familie im historischenWandel. 111
4.1 Antike und christlicheWurzeln der europäischen Familie 112
4.2 Die Hausgemeinschaft in der frühen Neuzeit – die traditionale Familie in Europa 116
4.3 Die bürgerliche Familie 121
4.4 Die Neujustierung des Geschlechterverhältnisses 128
4.5 Familienverhältnisse im 19. und 20. Jahrhundert 134
5. Struktur und Funktion der modernen Familie 139
5.1 Die Struktur der modernen Kernfamilie 140
5.2 Aufgaben und Funktionen der modernen Familie 143
5.3 Privatheit und Familie 147
5.4 Familie und Gesellschaft 152
5.5 Theorien in der deutschen Familiensoziologie 159
6. Das konjugale Paar. 171
6.1 Das moderne Paar 172
6.2 Paarbildung (»Partnerwahl«) 174
6.3 Nichteheliche Paarbeziehungen 181
6.4 Heirat, Scheidung, Wiederverheiratung 186
6.5 Sexualität, Liebe und Partnerschaft 190
6.6 Das Geschlechterverhältnis in Paarbeziehungen und die Arbeitsteilung im Haushalt 195
7. Großeltern, Eltern und Kinder: Generationsbeziehungen in Familien. 205
7.1 Generationsverhältnisse 206
7.2 Generationsbeziehungen in Familien 208
7.3 Formen des Zusammenlebens von familialen Generationen 212
7.4 Der Übergang in die Elternschaft 218
7.5 Probleme der Elternschaft 225
7.6 Kinder und Kindheit heute 232
8. Familie und Individualismus. 237
8.1 Der Individualismus als Grundzug der westlichen Kultur 238
8.2 Individuum, Lebenslauf und Biografie 246
8.3 Individualisierte Lebensformen 251
8.4 Kinderlosigkeit 256
8.5 Die Vereinbarkeit von Individualismus und Familie 261
9. Familienrecht und Familienpolitik. 267
9.1 Grundzüge des Ehe- und Familienrechts 268
9.2 Aspekte der Rechtsentwicklung 274
9.3 Grundzüge der Familienpolitik 279
9.4 Umstrittene Felder der Sozial- und Familienpolitik 284
10. Die Zukunft der Familie 299
10.1 Zukunftsforschung: Prognosen und Szenarien 300
10.2 Niedergang oder Renaissance der Familie? 302
10.3 Die Zukunft der demografischen Krise 307
10.4 Szenarien zum Verhältnis vonMann und Frau 309
10.5 Eine Zukunft, in der die Familie überflüssig ist? 317
Anhang. 323
Abbildungsverzeichnis 323
Datenquellen 324
Glossar 327
Literatur 340
Register 371
Autoreninfo

Burkart, Günter

Prof. Dr. Günter Burkart lehrt Kultursoziologie an der Universität Lüneburg.
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