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Filmanalyse

von Kuchenbuch, Thomas Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Eine kritische Sichtung und Zusammenfassung der bisher tragfähigsten Methoden der Filmanalyse mit Analysebeispielen aus dem alltäglichen Fernsehjournalismus, der Werbebranche, des Unterhaltungskinos und des Avantgardefilms.

Anhand methodengeschichtlicher Zusammenhänge werden dem Leser theoretische Orientierungshilfen sowie konkrete Arbeitsmittel an die Hand gegeben. Die Neuauflage des Standardwerks berücksichtigt die immense bisherige Entwicklung auf dem Gebiet der Filmtheorie und Filmforschung und gibt Anlass und Möglichkeit zu differenzierter Korrektur oder Bestätigung.

Hinzugefügt ist eine Auseinandersetzung mit den Modellen der Drehbuchliteratur und ihrer dramentheoretischen und textwissenschaftlichen Tradition. Eine methodenkritische und filmtheoretische Einführung erleichtert die Zuordnung von Fragestellungen und Theoremen.
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Details
ISBN 9783825226480
UTB-Titelnummer P2648
Auflagennr. 2. unv. Nachdr.
Erscheinungsjahr 2005
Erscheinungsdatum 22.04.2005
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Böhlau Wien
Umfang 473 S., 49 Abb.
Leserbewertungen

Bewertungen

Gelungenes Lehrbuch zur Filmanalyse

Bewertung

Kundenmeinung von Mathias Munkenbeck

Im Rahmen meines Studiums der Asienwissenschaften belege ich nun auch ein Modul, in welchem wir uns mit ostasiatischen Filmen (Japan, China, Korea) beschäftigen. Im Rahmen des Moduls soll auch ein Film, welcher vom Dozenten vorgegeben wird, analysiert werden, sowohl auf inhaltlicher Ebene (Symbolik, Darstellung der politischen oder sozialen Problematik, etc.) als auch in Handwerklicher Hinsicht (Kameraeinstellungen etc.). Besonders letzteres ist für mich, obwohl ich natürlich gerne Filme schaue, absolutes Neuland. Aus diesem Grund habe ich mir das Buch "Filmanalyse: Theorien, Methoden, Kritik" von Thomas Kuchenbuch bestellt.

Das Buch deckt, in wissenschaftlicher Weise, jeglichen Bereich ab, den ich als Unbedarfter erwartet habe. Es geht dabei sogar noch weiter als erwartet. Neben Dingen wie Kameraeinstellungen und Sequenz-Graphiken, also der eher technischen Seite, wird auch Narrative Elemente eingegangen, beispielsweise wie Zeitsprünge narrativ genutzt werden oder welche "Codes" es in der Filmsprache gibt.

In weiteren Teilen setzt sich der Autor mit diversen Fallbeispielen auseinander um die Theorie in der Praxis darzustellen, auch ein Exkurs zur Drehbuchliteratur ist dabei. So werden Spielfilme, Dokumentationen, Werbespots und sogar Avantgarde Filme behandelt, wobei in allen Fällen auf die grundlegendsten Eigenschaften der verschiedenen Genres eingegangen wird, genau wie auf die jeweiligen Besonderheiten. An dieser Stelle könnte man die Kritik vorbringen, dass die Auswahl der Werke, die analysiert werden nicht unbedingt aktuell sind und jüngeren Menschen, so wie ich es bin, nicht bekannt sind, es sei denn sie sind explizite Filmfans. So ist das Objekt der Spielfilmanalyse z.B. der Western "High-Noon" von 1952, der mir beispielsweise nicht bekannt war, vom Autoren aber bewusst ausgewählt wurde, was er auch einleitend darstellt. Im Bereich der Dokumentation beschäftigt sich der Autor dann hingegen unter anderem mit Michael Moores "The Big One", was für mich dann doch etwas greifbarer war.
Im Großen und Ganzen empfinde ich das Buch als hilfreich, allerdings auch recht umfangreich und recht anspruchsvoll. Wer eine schnelle und unkomplizierte Einleitung in die Filmanalyse sucht, ist hier vielleicht falsch, da das Werk, welches immerhin 472 Seiten umfasst (inkl. Register) aufmerksame und intensive Auseinandersetzung fordert. Meines Erachtens erlangt man aber einen ziemlich tiefen Einblick in das Themenfeld. Interessenschwerpunkte können dabei mit der Literatur, die Kuchenbuch zu den einzelnen Themen empfiehlt, weiter behandelt werden.

Filmanalyse

Bewertung

Kundenmeinung von Nils Dobmeier

Das Buch Filmanalyse. Theorien. Methoden. Kritik von Thomas Kuchenbuch umfasst eine große Facette. Nach der Einleitung, welche sich mit allgemeinen Aspekten beschäftig wie der Filmanalyse an sich der Bildgeschichte oder auch den Film als Kombination erfolgen sechs Unterkapitel, diese beschäftigen sich mit unterschiedlichen Filmgattungen wie zum Beispiel dem Spielfilm, den Avantgarde-Film und unter anderen auch mit Werbespots. In jedem Kapitel werden Beispielanalysen an bestimmten Filmen gegeben, diese Analysen geben eine gute Orientierungshilfe für den Eigenbedarf. Nach jedem Kapitel erfolgt eine sehr nützliche Literaturangabe um über das Buch hinaus sich noch weiter zu informieren.
Generell kann man den Aufbau Kuchenbergs gut nachvollziehen und die benutzte Sprache ist stets gut verständlich. Allerdings muss man sagen, dass sich das Buch eher für Fortgeschrittene empfiehlt, da es doch schon sehr konkret von Vorinformationen ausgeht. Alles in einem eine sehr hilfreiche Lektüre in die es sich zu schauen lohnt.

Sehr praxisnah

Bewertung

Kundenmeinung von Marcel Schlegel

Kuchenbuchs „Filmanalyse“ besticht durch seine Nähe zur Praxis. Im Gegensatz zu manch anderem Lehrbuch arbeitet Kuchenbuch die Theorie zwar auf, fasst sich hierbei allerdings kurz und überlässt tiefergehende Erklärungshilfen den im Lehrbuch in großem Umfang vorkommenden Beispielanalysen. Damit eignet sich das Werk nicht unbedingt für Einsteiger, die im Rahmen des Studiums ihrer ersten Analyse entgegenblickt, denn für solche Rezipienten und fortgeschrittene Studenten, die bereits Vorkenntnisse mitbringen und auf der Suche nach konkreten Orientierungshilfen von auch unüblichen Formaten sind. Hervorzuheben ist hierbei, dass Kuchenbuch – konträr zu anderen Werken, die sich ausschließlich der Film- und Kinoanalyse widmen – Beispielanalyse für zahlreiche Spielfilm-Formate und ferner für dokumentarische und journalistische Inhalte, sowie für Werbespots, den Avantgarde-Film und sogar zur Untersuchung von Drehbüchern anbietet. Das Lehrbuch ist logisch gegliedert, indem es zunächst die Theorie widergibt und erklärt und diese im Folgenden anhand verschiedener Formate vertieft. Die Sprache ist verständlich, die Analysetechniken sind anhand von Grafiken und Vorgehensschemata verdeutlicht, formal-ästhetische Mittel des Filmes werden durch entsprechende Beispiele dargestellt und unterschieden.

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