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Filmgeschichte

von Faulstich, Werner Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft; Reihe: UTB basics

Filmgeschichte für Anfänger - ein Überblick von den Anfängen bis heute.

Der Kanon internationaler Filmkultur wird im Licht des aktuellen Forschungsstandes kompakt gebündelt. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen die in Deutschland wahrgenommenen Mainstream-Filme, ausgewählt nach den Kriterien des künstlerischen Einflusses, des kommerziellen Erfolgs und des Repräsentativ-Typischen:

- die wichtigsten Epochen des Spielfilms
- Schlüsselfilme
- herausragende Regisseure und Filmemacher
- zentrale Genres
- die populärsten Stars
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Details
ISBN 9783825226381
UTB-Titelnummer P2638
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2005
Erscheinungsdatum 11.03.2005
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 348 S., 152 Fotos
Inhalt
Film, Filmgeschichtsschreibung, Filmgeschichten – einführende Bemerkungen 7
1. Phase I: Vor- und Frühgeschichte – Die Anfänge des Films bis zur Jahrhundertwende (1895-1900) 15
1.1 Technische Vorläufer und gesellschaftlicher „Bedarf“ 15
1.2 Skladanowski, Lumière und Méliès 19
1.3 Frühe Produktionsformen 22
1.4 Jahrmarkt- und Wanderkino 24
2. Phase II: Nationale Besonderheiten und die Ausbildung von Genres bis zur etablierten Filmindustrie (1900-1914) 31
2.1 Die Komödie in Frankreich 32
2.2 Der Western in den USA 34
2.3 Der Monumentalfilm in Italien 37
2.4 Das Melodram in Deutschland 42
2.5 Andere Beiträge (z.B. Dänemark, Rußland) 47
3. Phase III: Vom Stummfilm zum Tonfilm – ökonomische und ästhetische Schwerpunkte zur Zeit der Weimarer Republik (1914-1933) 53
3.1 USA: Hollywood 56
3.1.1 Genrevielfalt 58
3.1.2 Von Rudolph Valentino bis Greta Garbo 61
3.1.3 Charles Chaplin 64
3.2 Der russische Revolutionsfilm und die Montage (Sergej M. Eisenstein) 65
3.3 Der deutsche expressionistische Film und die Ufa 68
3.3.1 Friedrich Wilhelm Murnau 74
3.3.2 Fritz Lang 75
3.4 Der poetische Realismus in Frankreich 78
3.5 Andere Beiträge (Schweden, England, Japan) 81
4. Phase IV: Filmkultur unterm Hakenkreuz (1933-1945) 89
4.1 NS-Filmpolitik und Usurpation der deutschen Filmproduktion 90
4.1.1 Unterhaltungs- und Operettenfilme 92
4.1.2 Antisemitische und Propagandafilme 95
4.2 Hollywood und die gesellschaftliche Wirklichkeit 98
4.2.1 John Ford 101
4.2.2 Orson Welles 106
4.2.3 William Wyler 108
4.2.4 Stars der 30er und 40er Jahre 109
4.3 Die Filmkultur in anderen Ländern (Frankreich, England) 111
5. Phase V: Der „Weltfilm“ der Nachkriegszeit (1945-1960) 119
5.1 Der Film noir und Humphrey Bogart 120
5.2 Der italienische Neorealismus 126
5.3 Der amerikanische Science fiction-Film 132
5.4 Die bundesdeutschen Heimat-, Schlager- und Kriegsfilme 137
5.5 Der amerikanische Thriller und Alfred Hitchcock 144
5.6 Die Nouvelle Vague in Frankreich 152
5.7 Andere Beiträge (Ingmar Bergman, Konrad Wolf, Douglas Sirk, Akira Kurosawa) 157
5.8 Brigitte Bardot und Marilyn Monroe: die „Sexbomben“ 165
6. Phase VI: Konkurrenz zum Fernsehen und Erneuerung (1960-1975) 171
6.1 Vom Serienfilm über das Oberhausener Manifest zum jungen deutschen Film 172
6.2 Der neue französische Film 184
6.3 Der neue italienische Film 189
6.4 Der britische Film 195
6.5 Subgenres und der neue amerikanische Film 201
6.6 Von Jane Fonda über Dustin Hoffman bis Cathérine Deneuve 215
7. Phase VII: Genrewandel – Diversifikation, Revival, Mix (1975-1990) 223
7.1 Der Frauenfilm und die starke Frau 225
7.2 Der Vietnamfilm 231
7.3 Alte und neue Superhelden 235
7.4 Der neue Horror 240
7.5 Erotikfilm, Sexfilm und Porno 251
7.6 Der Film und die anderen Künste 259
7.7 Genremodifikationen 265
7.8 Von Jack Nicholson über Michael Douglas bis Harrison Ford 276
8. Phase VIII: Ausblicke – Digitalisierung und Globalisierung (1990-heute) 285
8.1 Der neue Gewaltfilm 288
8.2 Wirklichkeitssimulation 295
8.3 Cultural Clash 300
8.4 Alternativen 304
Antwortteil 311
Bildquellen 321
Namens- und Sachregister 325
Filmregister 337
Pressestimmen
Sarah Böld – campus-web.de – 17.08.10
Doch wie Faulstich selbst in der Einleitung festlegt, ist das Buch ein Vorschlag für die Basics eines Filmkanons. Und dieser Vorschlag bildet durch die vermittelten Grundkenntnisse, die zusätzlich durch Merksätze und Übungsaufgaben hervorgehoben werden, eine hervorragende Folie für ein erweitertes Lernen.
Autoreninfo

Faulstich, Werner

Prof. Werner Faulstich lehrt Medienwissenschaft an der Universität Lüneburg.

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Reiheninfo
Unsere Lehrbücher für die "Generation @": Die Bände der Reihe utb basics bereiten den Stoff in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form auf. Damit ist der Lernerfolg garantiert – quer durch alle Studienfächer.

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Filmgeschichte

Bewertung

Kundenmeinung von Theo F.

Sinnvoll aufgebaut, optisch ansprechend gestaltet und reichhaltig bebildert legt Werner Faulstich mit diesem Lehrbuch eine insgesamt recht gelungene Einführung in die (deutsche) Filmgeschichte vor. Das Projekt eine Filmgeschichte zu schreiben wurde schon von vielen Vorgänger*innen angetreten und dennoch gelingt Faulstich in diesem Buch eine individuelle und interessante Schwerpunktsetzung. Gerade, dass er die Geschichte des Films nicht ausschließlich als eine Genre- oder Technikgeschichte begreift zeichnet den Mehrwert der Publikation aus, da insbesondere seine Beschreibungen einer Geschichte des Starsystems und eine ökonomische Historiographie des Films, darunter die Wechselwirkung zum Fernsehen oder die verschiedenen Verbindungen einzelnen Regisseur*innen zu Verleihfirmen und Produktionsstudios, aufschlussreich sind. Auch die vielfachen Hinweise auf den Sexfilm und das pornografische Kino heben den vorliegenden Band von vielen anderen Filmgeschichtsschreibungen ab. Generell machen die inhaltlichen Beschreibungen von Faulstich Lust die entsprechenden Filme (insbesondere jene vor dem 1. WK) auch selbst zu sichten, wobei der Autor jedoch allzu oft in ein blankes Auszählen von Filmtitel über mehre Absätze hinweg verfällt, die man dann auch als Leser*in tendenziell überspringt. Hier erschiene es sinnvoller strukturelle Merkmale der entsprechenden Filme herauszuarbeiten, anstatt sie numerisch aneinanderzureihen. Über die Eignung des Lehrbuchs zu Klausurvorbereitung kann ich keine Auskunft geben, auffällig ist nur, dass die Merksätze gänzlich redundant erscheinen. Die Definitionen Faulstichs wirken hingegen deutlich fundierter. Darüber hinaus häufen sich beispielsweise auf den ersten 100 Seiten Vergleiche zur sog. 'Schwarze Serie', die nur wenig produktiv erscheinen, da der Begriff als solcher erst während der Phase V definitorisch eingeführt wird. Irritierend ist weiterhin, dass der Begriff „Schwarze Serie“ überhaupt verwendet wird, da das Genre, selbst im deutschsprachigen Raum, eher unter dem Titel film noir zirkuliert. Weiterhin hätten optimalerweise auch, gleichwohl Faulstich dies einleitend auch selbst thematisiert, bei allen genannten Filmen der jeweilige Titel in der Originalsprache und nicht nur in der deutschen Übersetzung angegeben werden sollen.
Generell scheint das hier vorliegende Buch also durchaus geeignet dafür zu sein, Leitgedanken der Filmgeschichte und filmhistorisches Interesse zu vermitteln. In keinem Fall darf dieses einzelne Lehrbuch jedoch als feststehender Basis-Filmkanon verstanden werden, denn dazu vernachlässigt er gerade ein asiatisches oder afrikanisches Kino zu konsequent.

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