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Französische Literaturwissenschaft

Mit multimedialen Lern- und Übungsmitteln auf CD-ROM

von Mecke, Jochen; Wetzel, Hermann H. Fach: Literaturwissenschaft; Romanistik/ Hispanistik;

Das Lehrbuch vermittelt den Studierenden Schritt für Schritt die Basisfertigkeiten der Literaturwissenschaft. Es stellt Modelle zur Analyse literarischer Texte vor, führt in die französischen Spezifika literarischer Gattungen ein wobei auch Genres wie Film und Hyperfiction nicht fehlen.

Die beigefügte CD-ROM präsentiert den Stoff übersichtlich aufbereitet als Hypertext-Dokument in verschiedenen Modulen. Schwerpunkt sind interaktive Übungen mit tutoriellem Charakter, so dass der Lernende das im Buch erarbeitete Wissen aktiv vertiefen kann.
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Details
ISBN 9783838524177
UTB-Titelnummer E2417
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 07.10.2009
Einband Nein
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 368 S.
Inhalt
Vorwort XIII
Literatur und Literaturwissenschaft 1
(Jochen Mecke)
1 Unterschiedliche Begriffe von Literatur 1
2 Merkmale von Literatur 3
2.1 Deautomatisation 5
2.2 Fiktionalität 9
2.3 Entpragmatisierung 13
2.4 Die Rolle der ästhetischen Einstellung 16
3 Begriff und Gegenstand der Literaturwissenschaft 19
Semiotische Grundlagen der Literaturwissenschaft 25
(Jochen Mecke)
1 Die Bedeutung der Semiotik für die Literaturwissenschaft 25
2 Semiotik und Zeichenbegriff 26
3 Zeichen in der literarischen Kommunikation 34
4 Kommunikationsmodell 38
Makrostrukturen 47
(Jochen Mecke/Ulrich Winter)
1 Was sind Makrostrukturen? 47
2 Figuren und ihre Beziehungen: Figurenkonstellation 54
2.1 Figuren und Figurenkonzeption 54
2.2 Figurenkonstellation 59
2.3 Figuren als Handlungsträger 60
3 Handlung 62
3.1 Das triadische Schema 62
3.2 Das Ereignis 63
3.3 Funktion, Indiz und Motivierung 64
3.4 Narrative Logik und ‚Bauformen des Erzählens‘ 66
4 Zeit und Raum: Chronotopos 68
VI Inhaltsverzeichnis
Rhetorik – Hilfswissenschaft literarischer Analyse 73
(Julia Mitko)
1 Einleitung 73
2 Topik 73
3 Literaturwissenschaft als Analyse ästhetisch gestalteter Rede 75
3.1 Rhetorische Figuren als Mittel der Deautomatisierung der
Textrezeption 76
3.2 Die Ebenen sprachlicher Analyse 77
3.3 Lautung 78
3.3.1 Alliteration, Assonanz, Reim, Paronomasie 78
3.3.2 Tilgung, Umstellung und Ergänzung von Lauten 80
3.3.3 Prosodische Ebene 81
3.4 Die morphologische Ebene 82
3.4.1 Wiederholungsfiguren: Anapher, Epipher, Geminatio,
Kyklos, Anadiplose 82
3.4.2 Polyptoton und Figura etymologica 84
3.4.3 Wortbildung 84
3.5 Die syntaktische Ebene 85
3.5.1 Syntaktischer Parallelismus und Chiasmus 85
3.5.2 Asyndeton, Polysyndeton 87
3.5.3 Ellipse, Aposiopese, Zeugma 87
3.5.4 Inversion, Hyperbaton 88
3.6 Die semantische Ebene 89
3.6.1 Figuren der Synonymie und der Antonymie 89
3.6.2 Polysemie und Homonymie 90
3.6.3 Tropen: Periphrase, Antonomasie, Metapher, Metonymie,
Allegorie 91
3.6.4 Litotes, Ironie, Hyperbel, Euphemismus 96
3.6.5 Frage statt Aussage: die rhetorische Frage 99
3.7 Die graphematische Ebene/Typographie 99
4 Stillehre 101
4.1 Die traditionelle Stillehre 101
4.2 Sprachstile, Stilmischung und Stilbruch 102
Lyrik 105
(Hermann H. Wetzel)
1 Was ist Lyrik? 105
1.1 Dominanz der poetischen (ästhetischen) Sprachfunktion und
Deautomatisation 105
1.2 Spezifische Merkmale der Lyrik im Vergleich zu den anderen
literarischen Gattungen 107
Inhaltsverzeichnis VII
2 Poetischer Mehrwert 109
2.1 Poetische (ästhetische) Lektüre ursprünglich
‚unpoetischer‘ Texte (Bilder, Gegenstände etc.) 110
2.1.1 Readymades 110
2.1.2 Der poetische Blick, die poetische Lektüre 111
2.2 Textbildungsverfahren zur Erzeugung poetischen Mehrwerts 112
2.3 Die Ebene des Zeichenkörpers (signifiant) 112
2.3.1 Figurengedichte, Calligramme 112
2.3.2 Sekundärstrukturen: Versifizierung, Segmentierung,
Rhythmus 113
2.4 Lautliche Parallelismen: Reim, Assonanz, Alliteration etc. 117
2.5 Zum Charakter verschiedener Versarten und Strophenformen 118
2.6 Das Äquivalenzprinzip nach R. Jakobson 122
2.7 Die Ebene des Zeicheninhalts 126
3 Lyrik als Versuch, sprachliche Zeichen zu motivieren 131
Narrative Texte 135
(Ulrich Winter)
1 Vorbemerkung 135
2 Die Erzählung 136
2.1 Merkmale der Erzählung 136
2.2 Konstituenten der Erzählung 139
2.2.1 Erzählung und Erzähler 140
2.2.2 Wer spricht? Erzähler – Figur – Polyphonie 143
2.2.3 Erzählte Welt(en) und Erzählebene(n) 144
3 Narrative Verfahren 145
3.1 Makrostruktur 146
3.2 Diskursstruktur 147
3.2.1 Analyse des Erzählers 147
3.2.2 Redewiedergabe und Distanz 157
3.2.3 Zeitformung 163
3.3 Mikrostrukturen und Schreibweisen 172
3.3.1 Tempus 172
3.3.2 Schreibweisen 173
4 Die Erzählung im Kontext 174
VIII Inhaltsverzeichnis
Drama 177
(Dagmar Schmelzer)
1 Vorbemerkung 177
2 Einleitung: monstration, narration
und die Absolutheit des Dramas 178
3 Theater und Drama 182
4 Besonderheiten der theatralischen/dramatischen Darstellung 183
4.1 Kommunikationssituation 183
4.1 Kollektivität von Sender und Empfänger 185
4.2 Präsenz und Singularität 187
4.3 Multimedialität 188
5 Diskursstruktur 190
6 Exkurs: Theater und Film 193
7 Kategorien der Dramenanalyse 195
7.1 Makrostruktur 195
7.1.1 Figuren 196
7.1.2 Handlung 197
7.2 Diskursstruktur 200
7.2.1 Zeitdarstellung 200
7.2.2 Perspektive 200
7.2.3 Informationsvergabe 202
7.2.4 Redewiedergabe 204
7.2.5 Ent-Dramatisierung: Entsprechungen narrativer Formen
im Drama 206
Das Hörspiel als mediale Kunstform 213
(Jochen Mecke)
1 Das Hörspiel – ein illegitimes Objekt der Literaturwissenschaft? 213
2 Medientheoretische Überlegungen 215
2.1 Der Begriff des Mediums 215
2.2 Medientechnische Prinzipien des Hörspiels 216
2.3 Die Botschaft des Mediums Radio 218
2.4 Defizite des Hörspiels? 219
2.5 Die radiophone Kommunikationssituation 220
2.5.1 Kommunikationstheorie des Hörspiels 220
2.5.2 Der radiophone Erzähler? Explizite Vermittlungsinstanz:
Vergleich Literatur – Hörspiel 223
2.6 Semiotische Prinzipien des Hörspiels 224
3 Die Gestaltungsmittel des Hörspiels und ihre Funktionen 226
3.1 Die akustische Einstellung als kleinste Einheit des Hörspiels 226
Inhaltsverzeichnis IX
3.2 Mise en scène: die akustische Szene 228
3.2.1 Sprache 228
3.2.2 Stimme 229
3.2.3 Geräusche 230
3.2.4 Musik 231
3.2.5 Raumklang, Schallakustik, Halligkeit 232
3.3 Mise en son: Mikrophonverhalten, elektroakustische Aufnahme 233
3.3.1 Distanz 234
3.3.2 Aufnahmeachsen, Mikrophonperspektive 234
3.3.3 Mikrophonbewegungen 235
3.3.4 Radiophone Effekte, elektroakustische Manipulation 235
3.4 Mise en chaîne: Blende, Schnitt, Montage 236
4 Das Hörspielprotokoll als Hilfsmittel der Hörspielanalyse 237
5 Das Hörspiel als radiophone Erzählung 240
5.1 Makrostruktur 240
5.2 Diskursstruktur 240
5.2.1 Erzählperspektive, Erzählsituation, Fokalisation,
Aurikularisation 241
5.2.2 Narrative Zeitformen 245
5.2.3 Mikrostruktur 246
Film 249
(Christian von Tschilschke)
1 Einleitung 249
2 Film als Medium 250
2.1 Zeichenstruktur und Zeichenstatus des Films 250
2.2 Die filmische Kommunikationssituation 251
2.3 Der filmische Erzähler 252
3 Die Gestaltungsmittel des Films und ihre Funktionen 254
3.1 Bildinhalt und Beleuchtung 254
3.2 Kadrierung und Komposition 255
3.3 Kameraverhalten 256
3.4 Sprache, Geräusche, Musik 261
3.5 Bild-Ton-Beziehungen 261
3.6 Schnitt und andere Einstellungsverbindungen 262
3.7 Montageformen 263
4 Das Protokoll als Grundlage der Filmanalyse 265
4.1 Das Einstellungsprotokoll 266
4.2 Das Sequenzprotokoll 267
5 Film als Erzählung 270
5.1 Makrostruktur 270
X Inhaltsverzeichnis
5.2 Diskursstruktur 271
5.2.1 Erzählperspektive 271
5.2.2 Zeitformen 273
5.2.3 Montageprinzipien 275
5.3 Mikrostruktur 276
6 Literaturverfilmung 277
Digitale Literatur 281
(Elisabeth Bauer)
1 Hyperfiction in der literaturwissenschaftlichen Einführung 281
2 Die Mediengattung der Digitalen Literatur 281
3 Distinktive Merkmale der Hyperfiction 283
3.1 Ein Kommunikationsmodell digitaler Texte 283
3.2 Das neue Handwerkszeug: Gestaltungsmittel der Hyperfiction 285
3.2.1 Hypertext 285
3.2.2 Multimedia 287
3.2.3 Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) 287
3.2.4 Software-Ergonomie und literarische Praxis 288
4 Die Entstehung der Hyperfiction aus der Postmoderne 288
4.1 Nichtlinearität 290
4.2 Intertextualität 292
4.3 Collage und Heterogenität 293
5 Die narrative Analyse der Hyperfiction 293
5.1 Hypertextstruktur 294
5.2 Makrostruktur 294
5.2.1 Handlung 294
5.2.2 Figuren 295
5.3 Mikrostruktur: Die narrative Nutzung
der neuen Gestaltungsmittel 295
5.3.1 Der Link 296
5.3.2 Typografie 297
5.3.3 Multimediale Zeichen 297
5.3.4 Literarisierung der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) 298
5.4 Diskursstruktur 298
5.4.1 Zeitformung 298
5.4.2 Redewiedergabe 299
5.4.3 Der Erzähler 300
6 Schluss 301
Inhaltsverzeichnis XI
Schlüsselqualifikationen:
Der Weg zu wissenschaftlichem Arbeiten 303
(Julia Mitko/Dagmar Schmelzer)
1 Einleitung 303
2 Wissenserwerb 303
2.1 Umgang mit Literatur, Lesetechniken 304
2.1.1 Primärliteratur 305
2.1.2 Sekundärliteratur 307
2.1.3 Exzerpte 308
2.2 Teilnahme an Lehrveranstaltungen 310
2.2.1 Vorbereitung 310
2.2.2 Anfertigung von Mitschriften 311
2.2.3 Protokoll 312
2.2.4 Nachbereitung 313
3 Verwaltung von Wissen: Arbeit mit Karteikarten 313
4 Aufarbeitung von Wissen 314
4.1 Referate 314
4.1.1 Konzeption und Präsentation 314
4.1.2 Visualisierung und Vortragsmodus 315
4.1.3 Handouts und Thesenpapiere 316
4.2 Verfassen schriftlicher Arbeiten 317
5 Lerntechniken und Prüfungsvorbereitung 318
5.1 Prüfung formaler Voraussetzungen 318
5.2 Stoffauswahl 319
5.3 Einen Lernplan erstellen 319
5.4 Für Abwechslung sorgen: verschiedene Stoffe, verschiedene
Methoden 320
5.5 Die schriftliche Prüfung 321
5.6 Die mündliche Prüfung 322
6 In der Gruppe arbeiten 323
Literatur- und Quellenverzeichnis zum Buch und zur CD 327
Literarische Texte 327
Theoretische Literatur 331
Register 345
Pressestimmen
Aus: Romanische Forschungen – Christina Johanna Bischoff – 125 (2013)
[…] Das Ziel, Theorie und Praxis in eine fruchtbare Verbindung zu bringen, ist erreicht. Besonders das Übungsmaterial auf der CD-ROM dürfte das Zielpublikum ansprechen und sein Interesse an Literatur und Literaturwissenschaft wecken. […]

Autoreninfo

Mecke, Jochen

Prof. Dr. Jochen Mecke lehrt an der Uni Regensburg.
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