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Freiheit

von Recki, Birgit Fach: Geschichte; Philosophie; Reihe: UTB Profile

Der Band über „Freiheit“ soll den Begriff – seine Behauptung und Bestreitung – historisch und systematisch in der Darstellung exemplarischer Positionen exponieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Problematisierung der Freiheit in den Kontroversen, die sich um den Anspruch auf Freiheit entwickelt haben, auf der Kontextualisierung der Freiheit in den Determinismen aller Provenienz; ein weiterer in der Darstellung konkurrierender Bestimmungen von Freiheit.
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Details
ISBN 9783825232337
UTB-Titelnummer 3233
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 07.10.2009
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 119 S.
Inhalt
Warum Freiheit?
„… weil man sonst sich selbst misversteht“ 7
Freiheit im Profil
1 Die Bestreitung der Freiheit: Theologischer, soziologischer, psychologischer und neuronaler Determinismus 19
2 Die Vereinbarkeit von Determination und Freiheit: Kant und der Kompatibilismus 51
3 Der Begriff der Freiheit: Elemente, Stufen, Konzepte 69
4 Dimensionen der Freiheit: Kultur, Politik, Kunst 87
5 Die Realitat der Freiheit: Ein pragmatischer Beschluss 105
Anhang
Literatur 109
Personenregister 118
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst, Dieter Altmeyer
Eingeführte Reihe (s. auch K. Lacina: "Tod", H. Seubert: "Religion" und C. Stadler "Krieg", alle in dieser Nr.). Historisch-systematischer Überblick über den Begriff "Freiheit". Die Hamburger Philosophieprofessorin Recki erörtert zunächst exemplarische Positionen der Bestreitung von Willensfreiheit in der Geistesgeschichte (Augustinus, Nietzsche, Marx u.a.) und dann die kompatibilistischen Positionen der Vereinbarkeit von Determination und Freiheit in den Konzeptionen der Befürworter der Willensfreiheit (Kant, Cassirer, Habermas u.a.). Anschließend wendet sie sich dem Begriff der Freiheit zu und fragt nach seiner Definition und seinen unterschiedlichen Formen wie Willensfreiheit, Handlungsfreiheit und Denkfreiheit. Zum Abschluss stellt sie die Kultur, die Politik und die Kunst als diejenigen Dimensionen vor, in denen sich Freiheit realisiert. Der Band ist durch eine allgemeine Einführung zum Thema eingeleitet. In den einzelnen Kapiteleinleitungen sind die Inhalte der jeweiligen Abschnitte in konzentrierter Form zusammengefasst. Literaturverzeichnis und Personenregister. – Für Philosophiestudenten.
Autoreninfo

Recki, Birgit

Univ.-Prof. Dr. Birgit Recki lehrt am Department für Philosophie der Universität Hamburg und ist Leiterin der Ernst-Cassirer-Arbeitsstelle.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. Hinz

Recki bietet einen pointierten Überblick über den zentralen Wertebegriff der westlichen Welt, der auch die Geschichtsdidaktik bestimmt, jedoch in dieser viel zu wenig reflektiert wird.

Überblick über den Forschungsgegenstand Freiheit

Bewertung

Kundenmeinung von Tanja Hammer

Das Werk konfrontiert den Leser / die Leserin mit einzelnen Kapiteln, die mit wenig aussagekräftigen Überschriften versehen sind und ausschließlich Fließtext ohne Einlassungen zum Thema am Kapitelanfang oder Zusammenfassungen am Ende bieten. Grafiken oder Lernhilfen findet man nicht. 9 Seiten Literaturnachweise am Ende des Buches sind sicher hilfreich für Studierende, die einen ersten Literaturüberblick wünschen. Verweise auf einzelne Stellen im Werk werden hier nicht angeboten. Beim nachfolgenden Personenregister (2 Seiten) ist das meiner Meinung nach besser gelöst. Hier werden Zuordnungen mittels Seitenangaben gemacht.
Es wird erst in Kapitel 3 versucht, den Gegenstand Freiheit zu definieren, einzugrenzen. Zuvor löst das Buch einige Fragen aus: Was genau meint die Autorin mit Freiheit? In welche Richtung wird hier gedacht? Warum spricht sie über Wille, ist Wille in ihren Augen Freiheit? Warum impliziert sie, dass es einen Gott gäbe/gibt? Ist Freiheit erworben oder gegeben? Wie und wo wird Freiheit im aufklärerischen Konzept nachweisbar. Interessanterweise finde ich in ihrem Werk nicht die Antworten auf die Fragen, die das Buch ausgelöst hat.
Aufgrund der Vorkenntnisse, die das Buch voraussetzt, bzw. die für den Kontext sinnvoll wären, (z.B. Atomik des Epikur, Luthers Konzeption der Freiheit eines Christenmenschen), gleichsam aber auch der wenigen „Fakten“, die angeboten werden, liefert dieses Buch Studentinnen und Studenten einen ersten Überblick über mögliche philosophische Betrachtungsansätze des Gegenstandes, jedoch keine vollumfängliche Einführung. Das Konzept des Buches, der Schreibstil (viele Redundanzen), die geringe Distanz, mit der die Autorin präsent ist, lassen das Buch wie ein Vorlesungsbegleitender Studienbrief auf mich wirken.

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