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Geschichte der deutschen Literatur. Band 5

Moderne

von Willems, Gottfried Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Leitfaden durch die Geschichte der deutschen Literatur

Der fünfte Band der deutschen Literaturgeschichte gibt den Studierenden Gelegenheit, sich in die Welt der Moderne einzulesen. Das Spektrum der behandelten Autoren reicht von Arno Holz über Gottfried Benn und Stefan George bis hin zu Robert Musil, Bertolt Brecht und Günter Grass. Den Studierenden wird durch die Einbettung der Textbeispiele in den ideen- und kulturgeschichtlichen Kontext ermöglicht, die Entwicklung literarischer Prozesse unter den Eindrücken und Einflüssen eines sich immer rasanter entwickelnden „Jahrhunderts der Extreme“ zu verstehen. Die schrittweise Analyse der vorgestellten Werke ermöglicht den Studierenden zugleich den selbständigen Einstieg in eine kritische Lektüre.

Die Reihe der fünf Einführungen bildet einen kompletten und zuverlässigen Leitfaden durch die Geschichte der deutschen Literatur vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Jeder Band stellt eine Großepoche vor und ist für sich allein verständlich.
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Details
ISBN 9783825242497
UTB-Titelnummer 4249
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 28.10.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Böhlau Köln
Umfang 403 S.
Inhalt
1 Einleitung 7
1.1 Moderne Literatur und moderne Welt 7
1.2 An der Schwelle zur Moderne – Gottfried Benn: „1886“ 17
1.2.1 Vom Lied zum Montagegedicht 21
1.2.2 Der Fortschritt, die „Macht der Finsternis“ und die Schönheit 32
2 Aufbruch in die Moderne 39
2.1 Programmatischer Modernismus 39
2.1.1 Der Begriff „modern“ 39
2.1.2 Kritik am Epigonentum 45
2.1.3 Das Programm der Modernen 55
2.2 Jugend-, Lebens- und Nietzsche-Kult 58
2.3 Der „Konflikt der modernen Kultur“ und die Idee einer Postmoderne 71
3 Naturalismus und Symbolismus 85
3.1 Literatur und Großstadt 89
3.1.1 Großstadtdichtung bei Baudelaire 93
3.1.2 Der Weg der deutschen Literatur in die Großstadt 99
3.1.3 Karl Henckell: „Berliner Abendbild“ 107
3.2 Avantgarde und Skandal 114
3.2.1 Gruppenbildung und Gruppendynamik 114
3.2.2 Moderne Literatur und Öffentlichkeit 124
3.3 Das Widerspiel von Naturalismus und Symbolismus 131
3.3.1 Intuitionismus und Artistik 135
3.3.2 Vitalismus, Historizismus und Ästhetizismus 144
3.3.3 Arno Holz: „In den Grunewald“, und Stefan George: „Der Teppich“ 155
4 Pluralismus und Kulturkritik 171
4.1 Pluralismus und Skepsis 171
4.2 Nietzsche 186
4.3 Heimatkunst 190
4.4 Symbolismus 194
4.4.1 Stefan George: „Die tote Stadt“ 196
4.4.2 Thomas Mann: „Buddenbrooks“ 200
4.4.3 Hugo von Hofmannsthal: „Weltgeheimnis“ 202
4.5 Expressionismus 207
4.5.1 Georg Heym: „Der Gott der Stadt“ 211
4.5.2 „Verfall“ und „Erlösung“ 217
4.5.3 „Erlösung“ durch Krieg? 221
4.5.4 Georg Trakl: „An die Verstummten“ und „Abendland“ 224
4.6 Literatur jenseits von „Verfall“ und „Erlösung“ 235
4.6.1 Thomas Mann: „Der Zauberberg“ 238
4.6.2 Robert Musil: „Der Mann ohne Eigenschaften“ 241
4.6.3 Franz Kafka: „Das Schloß“ 251
5 Dada 275
5.1 Dadaismus und Expressionismus 276
5.2 Dadaismus und Futurismus 280
5.3 Die Kunst im „Cabaret Voltaire“ 287
5.4 Grundzüge des Dadaismus 292
5.5 Die Liebe auf Montage 304
5.5.1 Kurt Schwitters: „An Anna Blume“ 304
5.5.2 Kurt Schwitters: „Aufruf! (ein Epos)“ 309
5.6 Das Erbe des Dadaismus 319
6 Problematisierung des Ichs 329
6.1 Individualisierung und „Frage nach dem Ich“ 329
6.2 Gottfried Benn: „Verlorenes Ich“ und „Das letzte Ich“ 343
6.3 Hugo von Hofmannsthal: Der Rosenkavalier 353
6.4 Robert Musil: „Der Mann ohne Eigenschaften“ 367
6.5 Bertolt Brecht: „Mann ist Mann“ 375
Anhang 397
Siglen 397
Literaturhinweise 398
Personenregister 400
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst – Ronald Schneider - KW 47/2012
Die Spezialisierung […] innerhalb der Literaturwissenschaften hat zu einem Boom von "Handbüchern" geführt und zu Literaturgeschichten, die kaum mehr als Aufsatzsammlungen von Experten sind, […]. In dieser Situation ist die 5-bändige Literaturgeschichte des Jenaer Hochschul-Germanisten, die einen Zeitraum vom 16. bis zum 20. Jahrhundert umspannt, ein Wagnis - das dem Autor […] allerdings gelungen ist. Jeder der 5 Bände ist als Einführung in eine Groß-Epoche konzipiert, die sich ohne Vorkenntnisse erschließt und die jeweils unabhängig von den anderen Bänden nutzbar ist.[…]
Autoreninfo

Willems, Gottfried

Gottfried Willems war Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste deutsche Literatur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. (Stand 12.05.2014)

Weitere Titel von Willems, Gottfried

Leserbewertungen

Bewertungen

Keine klassische Literaturgeschichte

Bewertung

Kundenmeinung von Melanie Paul

Der fünfte Band dieser Reihe befasst sich mit der Moderne und gliedert sich in die Hauptteile "Aufbruch in die Moderne", "Naturalismus und Symbolismus", "Pluralismus und Kulturkritik", "Dada" sowie "Problematisierung des Ichs". Gottfried Willems stellt dabei nicht nur oberflächliche Informationen vor, sondern geht tiefer in wichtige Details. Dabei geht er kritisch vor und achtet auf die Verständlichkeit, wodurch das Buch auch für Einsteiger empfehlenswert ist. Das Buch ist somit kein klassisches Einführungswerk, das stumpf Daten und die üblichen Theorien vorstellt, sondern anspruchsvoll an das Thema heranführt.

Besonders gefallen haben mir die Fülle an literarischen Beispielen wie auch das kleine, aber feine Literaturverzeichnis. Man wird nicht erschlagen von weiterführenden Hinweisen, sondern dezent auf Sekundärliteratur aufmerksam gemacht.

Sehr gutes Buch, auch für Einsteiger

Bewertung

Kundenmeinung von Patricia Klätke

Im Rahmen meines Germanistikstudiums habe ich mir dieses Buch bestellt. Es ist das letzte der 5 Bänder und behandelt die Geschichte der deutschen Literatur in den Jahren 1885 - 1930 (Moderne). Wobei in diesem Buch die Aspekte "Aufbruch in die Moderne", "Naturalismus und Symbolismus", "Pluralismus und Kulturkritik", "Dada" sowie "Problematisierung des Ich" bearbeitet und explizit erläutert werden. Ich bin vor allem von der Herangehensweise des Autors begeistert. Nein, nicht nur die positiven Aspekte werden dargestellt, er setzt sich auch sehr kritisch mit seinen Gedankengängen auseinander. Besonders gelungen sind die herangezogenen Literaten dieser Zeit, zum Beispiel Kurt Schwitter und Bertold Brecht. Von ihnen sind einige Werke vorgestellt und werden in all ihren Facetten analysiert. Somit ist dieses Buch nicht nur beispielweise für Studenten sehr hilfreich, sondern auch für Schüler, welche sich in die Thematik einlesen wollen. Aber auch Interessierten, die sich mit diesen deutschen Kulturgütern auseinandersetzen wollen, empfehle ich das Werk.

Im Großen und Ganzen also ein exzellentes Werk!

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