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Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie

Antike und Mittelalter

von Böckenförde, Ernst-Wolfgang Fach: Recht/ Jura; Philosophie;

Die 2. Auflage enthält ergänzende Ausführungen u.a. zu Platons Gerechtigkeitsbegriff, zum Ursprung des Gedankens der Würde des Menschen in der Stoa und im Christentum, zur Diskussion um die lex naturalis bei Thomas von Aquin und neu die Darstellung der Lehren von Marsillius von Padua.

"Ernst-Wolfgang Böckenfördes meisterhafte Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie ist ein Resultat jahrelanger Vorlesungstätigkeit: eine in Form wie Inhalt 'klassische' historisch-politische Ideengeschichte der grossen Systeme, in denen im Abendland bis zum Ausgang des Mittelalters die normative Ordnung des menschlichen Zusammenlebens begründet und interpretiert wurde."
Otto Kallscheuer Neue Zürcher Zeitung vom 19.8.2003
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Details
ISBN 9783825222703
UTB-Titelnummer 2270
Auflagennr. 2. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2006
Erscheinungsdatum 26.10.2006
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 515 S.
Inhalt
Vorwort VII
§1 Einleitung 1
I. An wen wendet sich und was will das Buch? (1) II. Wovon handelt das Buch, wie kann sein Gegenstand verstanden werden? (2) III. Auf welche Weise handelt das Buch von seinem Gegenstand? (6)
1. Teil
Die antike Rechts- und Staatsphilosophie
§2 Wirklichkeit und Entwicklung der griechischen Polis 13
I. Anfängliche Struktur der griechischen Polis (13) II. Die Polis als religiöspolitische Gemeinschaftsordnung (18) III. Die Polis und ihre Nomoi (20) IV. Vom politischen Denken zur attischen Demokratie (24) V. Krise der Demokratie und Verfassungsdiskussion (30)
§3 Vorsokratiker, Sophisten und Sokrates 33
I. Die Vorsokratiker (33) 1. Hesiod (33) 2. Solon (36) 3. Die frühe griechische Philosophie (39) II. Die Sophisten (44) 1. Voraussetzungen, Anknüpfungspunkte und Lebensform der Sophisten (44) 2. Die sophistische Lehre als techne¯ (47) 3. Grundpositionen der Sophisten (48) 4. Auffassungen zu Grund, Ziel und richtiger Ordnung der Polis (52) 5. Rechtsdenken
der Sophisten (57) III. Sokrates (62) 1. Lebensweg und Verhältnis zu den Sophisten (62) 2. Die Frage nach dem Rechten und Gerechten (65) 3. Die Auffassung von der Polis und ihrer Ordnung (67)
§4 Platon 71
I. Lebensweg und Fragestellung (71) II. Erkenntnis- und Ideenlehre (74) III. Gerechtigkeitslehre (79) 1. Inhalt der Gerechtigkeit (80) a) Gerechtigkeit beim Einzelmenschen (80) b) Gerechtigkeit der Polisordnung (82) 2. Gerechtigkeit und menschliche Natur (83) 3. Eigenart der platonischen Gerechtigkeit (84) IV. Polisphilosophie (86) 1. Die Polisordnung der Politeia (86) a) Grund und Um-willen der Polis (87) b) Gliederung der Polis (87) c)–d) Polis als Erziehungsgemeinschaft und als Ideal (89) e) Kritik der bestehenden Polisverfassungen (91) f) Anthropologie der der Verfassungsformen (93) 2. Die Polisordnung der Nomoi (94) V. Zusammenfassende Würdigung (97)
§5 Aristoteles 100
I. Lebensweg, Ausgangslage, Methode (100) II. Erkenntnis- und Seinslehre (104) III. Rechtsphilosophie und Gerechtigkeitslehre (108) 1. Recht und ‚von Natur Rechtes‘ (108) a) Recht als gegebenes Recht der Polis (109)
b) Das Polis-Recht als Naturrecht und gesatztes Recht (110) c) Ertrag der Rechtserklärung und -begründung (114) 2. Gerechtigkeitslehre (115) a) Gerecht-Handeln als Achtung der Gesetze und der bürgerlichen Gleichheit
(115) b) Arten des Gerecht-Handelns und die epieikeia (116) c) Volle Gerechtigkeit nur innerhalb der Polisgemeinschaft (120) IV. Polisphilosophie (121) 1. Art und Charakter der Polis (121) 2. Verfassung und Regierungsformen der Polis (125) a) Begriff der Verfassung (125) b) Einteilung und Unterscheidung der Verfassungsformen (126) c) Die (relativ) beste Verfassung (127) V. Zusammenfassende Würdigung (129)
§6 Die Stoa 131
I. Allgemeiner Charakter, politisch-soziale Ausgangslage, Fragestellung (131) II. Die Stoa als Logos-Philosophie (136) III. Positionen der stoischen Rechtsphilosophie (138) 1. Die Veränderung des Nomos-Begriffs (138) 2. Begriff
und Eigenart des Naturgesetzes (140) 3. Die Lehre vom ethischen und rechtlichen Handeln (142) IV. Politische Philosophie (144) V. Zusammenfassende Würdigung (147)
§7 Cicero 149
I. Historisch-politisches Umfeld und römisches Recht (149) II. Lebensweg und philosophischer Ausgangspunkt (157) III. Recht und GerechtigInhaltsverzeichnis XIII keit (160) 1. Begründung des Rechts aus der Natur-Vernunft des Menschen
(161) 2.–3. Verhältnis dieses Rechts zu den leges, dem ius cicile und zur Gerechtigkeit (163) 4. Rechtslehre und politisches Reformprogramm (165) IV. Philosophie der politischen Ordnung (166) 1. Begriff und hervorbringender Grund der res publica (166) 2. Regierungsform und beste Verfassung (168) 3. Universal konzipierte Reichslehre (171) V. Zusammenfassende Würdigung (173)
2. Teil
Christliche Rechts- und Staatsphilosophie bis zum Ausgang des Mittelalters
§8 Voraussetzungen und Fragestellungen der christlichen Rechts- und Staatsphilosophie 177
I. Die neuen Begriffe von Welt, Natur und Gott (178) II. Status und Bestimmung des Menschen (179) III. Christliche Heilslehre und Reich-Gottes- Idee (183) IV. Fragestellungen der christlichen Rechts- und Staatsphilosophie (187) V. Die christliche Rechts- und Staatsphilosophie als theologisch fundierte Buch- und Textphilosophie (190)
§9 Augustinus 192
I. Lebensweg, Zeitsituation, Fragestellung (192) II. Theologisch-philosophische Grundposition (196) III. Rechtsphilosophie (201) 1. Die Auffassungen der Patristik als Hintergrund (201) 2. Die eigene rechtsphilosophische Position
(203) a)–c) Begriff und Bedeutung der lex aeterna, lex naturalis und lex humana (204) d) Verteidigung der Verfolgung Andersgläubiger (208) IV. Die politische Ordnung (210) 1. Heilsgeschichtlich-theologische Argumentation
(211) a) civitas dei und civitas terrena als geistige Reiche und ihr Kampf miteinander (212) b) Folgerungen für den Status der weltlichen politischen Ordnungen und das Verhalten der Christen in ihnen (214) 2. Naturrechtliche Argumentation (216) a) Begründung der politischen Ordnung in Anlage und Drang der menschlichen Natur zum Frieden (216) b) Aufgabe
und Autorität der politischen Ordnung (218) V. Zusammenfassende Würdigung (220)
§10 Thomas von Aquin 222
I. Zeitsituation und Lebensweg (222) II. Theologisch-philosophischer Ausgangspunkt (230) III. Lex aeterna – lex naturalis – lex humana (233) IV. Rechtsphilosophie (242) 1. Die Lehre vom menschlichen Gesetz (243) a) Die Zielorientierung am Gemeinwohl (244) b) Die Ausrichtung auf die conditio humana (245) c) Das Verhältnis von Gesetz und Gewohnheit (247)
d) Die Verbindlichkeit des Gesetzes im Gewissen (249) 2. Die Gerechtigkeitslehre (250) a) Das von Natur Rechte als Gegenstand der Gerechtigkeit (251) b) Konkretisierung am Beispiel des Herren- und Sklavenrechts (253) c) Die Arten der Gerechtigkeit (254) 3. Gewissen und Gewissensurteil als Instanz ethischer und rechtlicher Verantwortlichkeit (256)
V. Philosophie der politischen Ordnung (261) 1. Begründung, Zweck und Eigenart der politischen Gemeinschaft und ihrer Ordnung (262) 2. Das Verhältnis von geistlich-kirchlicher und weltlich-politischer Gewalt (269)
VI. Würdigung (271)
§11 Johannes Duns Scotus 273
I. Ausgangslage, Lebensweg und Werke (273) II. Philosophisch-theologischer Ausgangspunkt (277) 1. Gottesbegriff und Kritik des Necessetarismus (277) 2. Das Verhältnis von Vernunft und Wille im Blick auf Gott und das Handeln des Menschen (279) III. Seins- und Erkenntnislehre (282) IV. Rechtsbegründung (284) 1. Legislator aeternus anstelle der lex aeterna (284) 2. Begriff und Umfang des natürlichen Gesetzes (285) 3. Konkretisierung des natürlichen Gesetzes in das positive Recht hinein (289) 4. Das Willensmoment im Begriff des positiven Gesetzes (290) V. Begründung politischer Ordnung (292) VI. Allgemeine Bedeutung (294)
§12 Wilhelm von Ockham 295
I. Zeitsituation, Biographie, Grundeinstellung (295) II. Theologischphilosophischer Ausgangspunkt und Erkenntnislehre (300) III. Rechtsbegründung (305) 1. Das Problem der Kontingenz (306) 2. Die drei
Weisen des Naturrechts (307) a) Die Unterschiede nach Inhalt und Geltungsweise (308) b) Ratio naturalis und aequitas naturalis als hervorbringende Kraft (311) 3. Die Eigenständigkeit des positiven Rechts (312) IV. Philosophie der politischen Ordnung (314) 1. Streitschriften als Ort der Diskussion (314) 2. Begründung, Aufgabe und Eigenart der politischen Ordnung (315) 3. Verhältnis von weltlich-politischer und geistlicher Gewalt (318)
§13 Marsilius von Padua 320
I. Lebensweg, Fragestellung und Ausgangspunkt (320) II. Politische Ordnung und ihre Verfaßtheit (323) 1. Der Grund politischer Ordnung (324) 2. Die universitas civium als causa efficiens (325) 3. Die angemessene Regierungsform (326) III. Politische Gewalt und kirchliche Gewalt (327) 1. Offenheit gegenüber Religion bei Zurückweisung kirchlicher potestas
temporalis (328) 2. Verwerfung äußerer kirchlicher Jurisdiktion und aller Sonderrechte des Klerus (329) IV. Gesetzeslehre und Rechtsphilosophie (330) 1. Vorrang der willensmäßigen Festlegung im Gesetzesbegriff (331) 2.–3. Inhalt der Gesetze und Bedeutungsverlust von göttlichem Gesetz und Naturrecht (332) 4. Das prozedurale Element der Gesetzgebung (335) V. Zusammenfassende Würdigung (336)
§14 Die spanische Spätscholastik 339
I. Ausgangslage und Herausforderungen (339) II. Francisco de Vitoria (344) 1. Leben und Werke (344) 2. Rechtsphilosophie (346) a) Naturrecht (347) b) Naturrecht als subjektives Recht (353) 3. Philosophie der politischen
Ordnung (356) a) Begründung und Errichtung der politischen Gemeinschaft (356) b) Wesen, Aufgabe und Organisation der politischen Gemeinschaft (358) c) Auswirkungen der Theorie Vitorias (362) III. Bartolomé de Las Casas (366) 1. Leben und Werk (366) 2. Rechtsphilosophie (370) 3. Philosophie der politischen Ordnung (373) 4. Folgerungen für die spanische
Herrschaft in ‚Westindien‘ (376) IV. Francisco Suárez (379) 1. Leben und Werk (379) 2. Rechtsphilosophie (380) a) Das Willensmoment im Gesetzesbegriff (381) b) und c) Begriff und Inhalt der lex naturalis 382) d) Recht als Handlungsmacht und Freiheit (385) 3. Philosophie der politischen Ordnung (387) a)–c) Begründung, Trägerschaft und Umfang der politischen Herrschaftsgewalt (387) d) Sicherung der Begrenzung politischer Herrschaftsgewalt (391) e) Die naturrechtliche Gemeinschaft der Völker (393) V. Zusammenfassung und Würdigung (395)
§15 Martin Luther 399
I. Zeitsituation und Lebensweg (399) 1. Die kirchliche, politische und geistig- kulturelle Lage vor der Reformation (399) 2. Luthers Lebensweg (401) II. Philosophisch-theologischer Ausgangspunkt (404) III. Die zwei Reiche und ihr Regiment (407) IV. Theologische Rechtsbegründung, Naturrecht und positives Recht (412) V. Grund und Aufgabe der Politia (416) 1. Die Politia als Obrigkeit mit Gebots- und Zwangsgewalt (418) 2. Umfang und Grenzen der weltlichen Obrigkeit insbesondere im Blick auf Glaubensfreiheit und Toleranz (419) 3. Grenzen des bürgerlichen Gehorsams und Widerstand (424) VI. Die Stellung der Christen zur und in der Politia (426) VII. Fortwirkung Luthers (429)
Literaturverzeichnis 431
Personenverzeichnis 481
Sachverzeichnis 484
Systematische Aufschlüsselung im Hinblick auf Grundthemen der Rechts- und Staatsphilosophie 497
Autoreninfo

Böckenförde, Ernst-Wolfgang

Ernst-Wolfgang Böckenförde war o. Professor für Öffentliches Recht, Rechts- und Verfassungsgeschichte und Rechtsphilosophie an den Universitäten Heidelberg, Bielefeld und Freiburg; sowie von 1983 bis 1996 Richter des Bundesverfassungsgerichts.
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Grundlagenwissen für Studenten, Experten und Staatsbürger

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Ernst-Wolfgang Böckenförde, Staats- und Verfassungsrechtler, Rechtsphilosoph und ehemaliger Bundesverfassungsrichter, legt, 2006 in der 2. Auflage überarbeitet und erweitert (1. Auflage 2002), eine „Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie“ für die Epochen der Antike und des europäischen Mittelalters vor, gewidmet „all denen, die noch oder wieder an Grundlagenwissen interessiert sind“ (Motto). Das Werk ist weder Handbuch noch Lexikon, beansprucht daher keine Vollständigkeit, sondern Lesebuch und damit Auswahl aus einem Riesenstoff; es eignet sich für zwei Gruppen von Lesern: solchen, die (gerade auch als Studenten!) von einem Fach herkommen wie Juristen, Politikwissenschaftler, Philosophen, Historiker und Theologen sowie solchen, die allgemein an geisteswissenschaftlich orientierter Selbstverständigung interessiert sind. Spezielle Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt; schwierigere oder spezialisierte Passagen sind kenntlich gemacht und können ohne Verständnisverlust fürs Ganze übergangen werden. Als eine Geschichte des Nachdenkens über die Probleme von Recht und politischer Ordnung lässt sich die Schrift von einem zwiefachen Erkenntnisinteresse leiten: Die Darstellung der Konzeptionen vor ihrem historischen Hintergrund zeigt diese (a) als Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit, (b) als Stationen auf dem geschichtlichen Weg hin zum modernen abendländischen Verständnis von Recht und politischer Ordnung; die philosophische Diskussion der Ansätze beleuchtet sie (a) als Antworten auf überhistorische Fragestellungen, betrachtet also ihren Erkenntnis- und Wahrheitsgehalt, (b) im Sinne Hegels als Schritte der Selbstentfaltung des Geistes in einem bestimmten thematischen, räumlichen und zeitlichen Ausschnitt der Geistesgeschichte. Mit Recht und Staat sind also keine allgemein begriffenen, überhistorischen Erscheinungen, sondern die besonderen Gebilde gemeint, die sich im spätmittelalterlichen Europa auszuprägen beginnen. Der Aufbau des Werkes ist im Wesentlichen durch die Folge der behandelten Denker bestimmt – aus der Antike: Vorsokratiker, Sophisten, Sokrates, Platon, Aristoteles, Stoa, Cicero, aus dem christlichen Mittelalter: Augustinus, Thomas von Aquin, Duns Scotus, William of Ockham, Marsilius von Padua, spanische Spätscholastiker, Luther. Drei Übersichtskapitel – griechische Polis, christliches Mittelalter, spanische Spätscholastik – dienen der weiteren historischen und philosophischen Einordnung. Die Einleitung klärt Intention und Anlage des Buchs, differenzierte Verzeichnisse listen Literatur, Personen und inhaltliche Schlagworte (Sachregister, systematische an Grundthemen orientierte Aufschlüsselung) auf. Die Gliederung der einzelnen Ansätze selbst ist soz. „strikt-beweglich“ und folgt meist diesem Schema: Biografisches (in seiner historischen Einbettung), philosophische Basis, Überlegungen zum Recht, Überlegungen zur politischen Ordnung, Würdigung des Ansatzes insgesamt; je nach Denker wird dieses Schema aber auch sinnvoll abgewandelt. Böckenförde schreibt seinem komplexen Gegenstand zum Trotz eine lebendige und verständliche Sprache, wofür er 2012 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet worden ist – Zitat aus der Begründung: „Klarheit der Sprache ist für ihn sowohl Voraussetzung als auch Folge eines klaren Denkens“. Der einzige „Wermutstropfen“: bis heute fehlt eine Fortsetzung für die Neuzeit und Moderne.

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