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Geschichte des Dramas 2. Von der Romantik bis zur Gegenwart

Epochen der Identität auf dem Theater von der Antike bis zur Gegenwart

von Fischer-Lichte, Erika Fach: Literaturwissenschaft; Kultur/ Musik/ Theater; Germanistik;

Erika Fischer-Lichte rekonstruiert die europäische Dramengeschichte von der griechischen Tragödie bis zu Heiner Müller. Jedem Kapitel ist ein Abschnitt über Entwicklungsstand, Situation und Funktion des Theaters in der betreffenden Gesellschaft vorangestellt. Einem kurzen Überblick schließen sich jeweils exemplarische Analysen von Dramen der repräsentativen Autoren an.

Der mit einer neuen Einleitung versehene Band 1 reicht vom kultischen Theater der Antike bis zu den Dramenformen der deutschen Klassik; Band 2 umfaßt den Zeitraum von der Romantik bis zur aktuellen Gegenwartsdramatik.
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Details
ISBN 9783825215668
UTB-Titelnummer P1566
Auflagennr. 3. unv. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 20.01.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 306 S., 8-seitiger Bildteil
Pressestimmen
Jürgen Graf in literature.de
Fischer-Lichtes Geschichte des Dramas gewinnt ihren Mehrwert, da die Theaterpraxis immer in ihrer Verschränkung mit der Kulturgeschichte geschildert wird: Mit ihrer Untersuchung der Theaterhistorie überreicht sie dem Leser stets auch einen Schlüssel zu den Epochen. Zu Recht ist der Band ein Standardwerk für das Verständnis der Theatertradition.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. R.

Die Geschichte des Dramas 1 & 2 bietet eine sehr gute Übersicht über die Geschichte des Dramas seit der Antike bis heute. Was besonders überzeugend und spannend ist, ist die Verknüpfung dieser Geschichte mit der Geschichte der Identität, wie sie im Drama verhandelt wird. Somit wird hier eine themenbezogene Überblicksdarstellung über eine Kernfrage der europäischen Theatergeschichte geleistet.

Tiefgehende Analyse des neuen Dramas für Fortgeschrittene

Bewertung

Kundenmeinung von Magdalena Maurer

Die "Geschichte des Dramas 2 - von der Romantik bis zur Gegenwart" ist keine - wie erwartete - Aufzeichnung der Geschichte des Dramas. Das Werk lässt sich in die folgenden beiden Punkte, dem "Drama der Identitätskrise" und "Theater des neuen Menschen" aufteilen und liefert eine anschauliche Analyse zu den Beweggründen des neuen Dramas. Dabei gelingt der Autorin die Symbiose der Dramentopoi und der geschichtlichen Begründung sowie der Darstellung im Theater. Die Aufteilung der Abschnitte ist durchdacht und sachlich wie sprachlich gut umrissen. Zudem erkenne ich Fischer-Lichte die tiefgehende Ausarbeitung des Themas an, das ihr im Buch gelingt.

Leider fehlt mir zur Vorbereitung auf das Examen die chronologische Darstellung der Epochen, Werke und ihrer Besonder-/ bzw. Neuheiten, an denen man sich entlang hangeln könnte. Dies hatte ich beim Lesen des Titels erwartet. Zudem fehlt in der "Geschichte des Dramas 2" eindeutig ein Einstieg in das Thema, sodass man sich einerseits schon im Vornherein mit dem Gebiet etwas auskennen muss, um mit dem Buch Schritt halten zu können und andererseits beim ersten Lesen auch das Gefühl hat, ins kalte Wasser geworfen zu werden, da es eben so spezifisch ist. Zudem halte ich die Bilder im Mittelteil für unnötig.

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