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Geschichte des modernen ökonomischen Denkens

Große Ökonomen und ihre Ideen

von Pierenkemper, Toni Fach: Volkswirtschaftslehre;

Realökonomische Probleme haben zu allen Zeiten die Theorien der Ökonomie und ihrer großen Denker beeinflusst.

Wichtige Themen der Ökonomie sind das gesamtwirtschaftliche Wachstum, Verteilungsprobleme, individuelle Nutzenmaximierung, Keynesianismus, Monetarismus – und ganz neue Ansätze wie Evolutorik, Spieltheorie oder Verhaltensökonomie, die ihr Potenzial noch beweisen müssen.

Sie verbinden sich in der Moderne mit Namen von Ökonomen wie Adam Smith, Robert Malthus, David Ricardo, John Stuart Mill, Friedrich List, Karl Marx, John Maynard Keynes oder Milton Friedman.

Oder die Betrachtung der Ökonomie verdichtet sich in Stichworten wie Marginalanalyse, Historische Schule, Neoklassik, Institutionalismus, Neue-Institutionenökonomik und Monetarismus – neuerdings auch Evolutorik, Verhaltensökonomik oder Spieltheorie.

Für alle, die zur Ökonomie gründlich aufbereitetes und grundlegendes Überblickswissen mit Prüfungsrelevanz suchen.
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Details
ISBN 9783825237479
UTB-Titelnummer 3747
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 04.10.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 224 S., 32 Abb.
Inhalt
Vorwort 7
1. Gegenstand, Methode und Denkstil der Ökonomik 16
1.1 Welchen Sinn macht Theoriegeschichte? 16
1.2 Das vormoderne ökonomische Denken 34
2. Die Geburt einer neuen Ökonomik in England 46
2.1 Adam Smith: Begründer einer neuen Wissenschaft 52
2.2 Thomas Robert Malthus: Prophet des Untergangs 63
2.3 David Ricardo: der Klassiker 74
2.4 John Stuart Mill: Ökonomik als Sozialwissenschaft 93
3. Deutsche Gegenentwürfe zur englischen Klassik 102
3.1 Friedrich List und das nationale System 103
3.2 Johann Heinrich von Thünen und Hermann Heinrich Gossen: Wegbereiter der Marginalanalyse 108
3.3 Die Historische Schule der deutschen Nationalökonomie 116
3.4 Karl Marx und der Marxismus 132
4. Die Entstehung einer internationalen neoklassischen Ökonomik 153
4.1 Menger, Jevons und Walras: Väter der Neoklassik 157
4.2 Alfred Marshall: Vollender und Versöhner? 173
5. Eine neue Ökonomik im 20. Jahrhundert 181
5.1 Der amerikanische Institutionalismus und die Neue-Institutionenökonomik 181
5.2 John Maynard Keynes und der Keynesianismus 191
5.3 Milton Friedman und der Monetarismus 200
5.4 Neuere Entwicklungen: Evolutorik, Verhaltensökonomik, Spieltheorie 207
6. Ausblick: Hat die Ökonomik Fortschritte gemacht? 218
Grundlegende Literatur 224
Pressestimmen
Aus: Studium – Ausg. 92, 2013
[…] Eine bessere Übersicht zur Geschichte des ökonomischen Denkens wird sich nur schwer finden lassen.

Aus: Studium Buchmagazin – SS2013
Trotz seiner nur rund 200 Seiten ist dieses Buch des Kölner Wirtschaftshistorikers Pierenkemper eine gut verständliche und äußerst lehrreiche Einführung in die Welt der ökonomischen Ideen und des ökonomischen Denkens.

Autoreninfo

Pierenkemper, Toni

Prof. Dr. Toni Pierenkemper war bis 2010 Direktor des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Uni Köln.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von U. Ehrhardt

Das Werk möchte einen Einstieg in die Geschichte des ökonomischen Denkens bieten und erfüllt diesen Anspruch voll und ganz.

Pierenkemper möchte sich mit dem Werk von anderen Autoren abgrenzen, die die ökonomische Ideengeschichte primär als Geschichte der großen Denker heroisieren. Die Begründung dieses Schrittes ist schlüssig. Es folgt eine überzeugende Rechtfertigung der ökonomischen Ideengeschichte als Disziplin. Im Werk selber kommt der Autor dann aber nicht um die großen Denker herum, was aber dem Thema geschuldet ist. Die Zusammenfassung der zentralen Theorien ist überzeugend und anschaulich geschrieben und besonders für den Einstieg ins Thema zu empfehlen.

Die Ideengeschichte nach dem 2. Weltkrieg wird vom Autor nur sehr kurz in der Art "es gibt außerdem noch..." behandelt, was meiner Meinung nach ein Manko des Buchs darstellt. Für Studienanfänger kann es sinnvoll sein, auch die zeitgenössischen Ideentheorien, wie sie in den Lehrbüchern vorkommen, in ihren jeweiligen historischen Kontext einzuordnen, um sie besser verstehen und kritisieren zu können.

Alles in allem ist es aber ein sehr ansprechendes und gelungenes Buch.

Kompakte Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Gabriele Paschek

Das Buch gibt einen Überblick über die Geschichte des ökonomischen Denkens von Adam Smith bis zu neueren Entwicklungen. Im Anschluss findet man „Grundlegende Literatur“. Ein Literaturverzeichnis der im Buch verwendeten Zitate gibt es nicht, ebenso kein Personen- oder Sachregister.
Der Druck ist klein, nach Art eines Taschenbuchs. Das Layout ist angenehm, die Kapitel sind übersichtlich geordnet. Die Lebensläufe der besprochenen Ökonomen sind grau unterlegt, um sie vom Text, der sich mit ihren Theorien befasst, abzuheben. Die Kapitel sind kurz und kompakt.
Der Autor sieht dieses Buch vor allem als Lehrtext für Bachelorstudenten, „der Schwerpunkt soll in einer wirtschaftshistorischen Einbettung der Ideen großer Ökonomen liegen.“ Das Buch ist aber sicher auch für andere Interessierte geeignet.
Ich selbst habe es als Vorbereitung für ein Seminar aus Wirtschaftsphilosophie verwendet, für das es unter anderem empfohlen wurde.
Etwas nachzuschlagen ist aufgrund des Inhaltsverzeichnisses und der nicht zu langen Kapitel mit keinen großen Schwierigkeiten verbunden, das Fehlen der Register stört aber schon. Auch gibt es keine Marginalien. Hier wäre die Anschaffung der E-book-Ausgabe vielleicht zu empfehlen. Diese Möglichkeit hat mich bewogen, dem an sich gut lesbaren und informativen Werk doch die vollen Punkte zu geben.

Gut geschriebene und überblicksartige Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Nicolas Schupp

Dieses Buch ist eine gut geschriebene und überblicksartige Einführung in die „Theoriegeschichte der Ökonomie.“ Es ist sowohl für Studierende der Wirtschafts- als auch der Geschichtswissenschaft lohnenswert zu lesen, da Pierenkemper die ökonomischen Ideen mit den jeweiligen „realgeschichtlichen Problemen“ sowie mit dem „zeitgenössischen geistesgeschichtlichen Hintergrund“ verknüpft darstellt.

Die vier Hauptkapitel werden von einem Vorwort, einem theoriegeleiteten hinführenden Kapitel sowie einem Schlusskapitel und Literaturhinweisen sinnvoll umschlossen.

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