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Grundlagen der Rechtssoziologie

5. durchgesehene und erweiterte Auflage von 'Das lebende Recht'

von Raiser, Thomas Fach: Recht/ Jura;

Thomas Raiser bietet eine umfassende, systematische, interdisziplinäre und transnational angelegte Darstellung der allgemeinen Rechtssoziologie in drei Teilen:

- Der wissenschaftliche Ort der Rechtssoziologie
- Theoretiker der Rechtssoziologie (Marx, Durkheim, Ehrlich, Weber, Geiger, Luhmann Schelsky)
- Recht und Gesellschaft (Allgemeine Rechtssoziologie).
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Details
ISBN 9783825239183
UTB-Titelnummer 2904
Auflagennr. 6. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 20.02.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 409 S., 4 Abb., 3 Tab.
Inhalt
Abkürzungsverzeichnis XIX
Abgekürzt zitiertes Schrifttum XX
1. Teil: Der wissenschaftliche Ort der Rechtssoziologie 1
1. Abschnitt: Rechtssoziologie als Teilgebiet der Soziologie 2
I. Die Soziologie als Lehre von der menschlichen Gesellschaft 2
1. Herkunft und Eigenart der Soziologie 2
2. Soziologische Theorie 4
II. Recht als Gegenstand der Soziologie 6
1. Das Recht als Phänomen der gesellschaftlichen Wirklichkeit 6
2. Theoretische und kritische Rechtssoziologie 9
2. Abschnitt: Rechtssoziologie als Zweig der Rechtswissenschaft 10
I. Rechtssoziologie als rechtswissenschaftliche Disziplin 10
1. Rechtssoziologie als Grundlagenwissenschaft 10
2. Rechtssoziologie und Rechtsgeschichte 12
3. Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie 12
4. Rechtssoziologie und Rechtsvergleichung 13
5. Rechtssoziologie und Rechtsdogmatik 14
II. Die Rechtstatsachenforschung 15
1. Entstehung und Programm 15
2. Gegenwärtiger Stand 17
III. Anwendung der empirischen Rechtssoziologie
in der Gesetzgebung 18
IV. Anwendung der empirischen Rechtssoziologie in der Judikatur 19
1. Verfassungsgerichtsbarkeit 20
2. Wettbewerbsrecht und allgemeines Zivilrecht 20
3. Zivilrechtliche Generalklauseln 21
V. Rezeption rechtssoziologischer Begriffe und Theorien 23
1. Indirekte Wege der Rezeption 23
2. Beispiele 24
3. Abschnitt: Geschichte und gegenwärtiger Stand
der Rechtssoziologie 26
I. Vorboten im 19. Jahrhundert 26
1. Vorläufer 26
2. Historische Schule der Rechtswissenschaft 26
3. Staats- und Kriminalwissenschaften 30
II. Erste Blüte der Rechtssoziologie (1900–1933) 31
1. Deutschland 31
2. Frankreich 33
3. Vereinigte Staaten von Amerika 35
4. Osteuropa 40
III. Entwicklung seit dem 2. Weltkrieg 41
1. Globalisierung 41
2. Differenzierung und Spezialisierung 42
3. Theorie 43
4. Empirische rechtssoziologische Forschung in Deutschland 45
2. Teil: Theoretiker der Rechtssoziologie 47
4. Abschnitt: Karl Marx und Friedrich Engels 48
I. Biographie 48
II. Die Rechtstheorie von Marx und Engels 49
1. Der historische und dialektische Materialismus 50
2. Der Klassengegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat 53
3. Der Übergang zur kommunistischen Gesellschaft 54
4. Politisches Handeln 55
III. Zur rechtssoziologischen Würdigung des Marxismus 56
1. Die Abhängigkeit des Rechts von den ökonomischen Verhältnissen 56
2. Das Recht als Herrschaftsinstrument der herrschenden Klasse 57
3. Die Lehre von der klassenlosen Gesellschaft 57
5. Abschnitt. Emile Durkheim 59
I. Biographie 59
II. Die Soziologie von Emile Durkheim 60
1. Begriff und Erforschung der sozialen Tatsachen 60
2. Die Teilung der sozialen Arbeit 62
3. Krankhafte Erscheinungen der Arbeitsteilung 63
4. Der Stellenwert des Rechts 64
5. Durkheims Vertragslehre 65
6. Der Selbstmord 66
III. Nachwirken und Würdigung 66
1. Durkheim als Begründer der modernen Soziologie 66
2. Der methodische Ansatz 67
3. Die Gesellschaftstheorie 68
4. Die Funktion des Rechts 68
5. Solidarität und Gerechtigkeit in der arbeitsteiligen Gesellschaft 69
6. Abschnitt: Eugen Ehrlich 71
I. Biographie 71
II. Ehrlichs Rechtssoziologie 72
1. Gesetzliches und gesellschaftliches Recht 72
2. Rechtssoziologie als Rechtswissenschaft 73
3. Der Begriff des lebenden Rechts 74
4. Die drei Arten des Rechts 74
5. Die Funktion der Juristen 80
III. Ehrlichs juristische Methodenlehre 81
IV. Nachwirken und Würdigung 82
1. Ehrlich als der Begründer der Rechtssoziologie 82
2. Die drei Arten des Rechts und das lebende Recht 84
3. Ehrlichs juristische Methodenlehre 85
7. Abschnitt: Max Weber 86
I. Biographie 86
II. Max Webers Rechtssoziologie 88
1. Webers soziologischer Rechtsbegriff 88
2. Die Typen der Herrschaft 90
3. Die Methode der verstehenden Soziologie 93
4. Der Prozess der Rationalisierung des Rechts 96
5. Die Entstehung neuen Rechts 99
6. Die Vertragsfreiheit 100
III. Nachwirken und Würdigung 102
1. Webers soziologische Methode 102
2. Das Recht als Zwangsordnung 103
3. Die Rationalität des Rechts 104
4. Zur Herrschaftssoziologie 105
8. Abschnitt: Theodor Geiger 107
I. Biographie 107
II. Die Rechtssoziologie Theodor Geigers 108
1. Geigers Methode 108
2. Theoretischer und praktischer Wertnihilismus 108
3. Begriff und Entstehung sozialer Ordnungen 109
4. Wirklichkeit und Verbindlichkeit der Normen 110
5. Recht als Sonderform sozialer Normen 112
6. Die Herkunft der Rechtsnormen 113
7. Die Verbindlichkeit der Rechtsnormen 114
III. Zur Würdigung der Rechtssoziologie Theodor Geigers 115
1. Geigers begrifflich-theoretische Analysen 115
2. Der Wertnihilismus 117
3. Gewachsenes und gesetztes Recht 117
9. Abschnitt: Niklas Luhmann 119
I. Biographie 119
II. Luhmanns Rechtssoziologie 120
1. Die Theorie sozialer Systeme 120
2. Luhmanns soziologischer Rechtsbegriff 124
3. Die Positivität des Rechts 127
4. Legitimation durch Verfahren 132
5. Grundrechte als Institution 134
6. Recht als autopoietisches System 136
III. Zur kritischen Würdigung 139
1. Luhmanns soziologische und rechtssoziologische Grundlagen 139
2. Universalistische Gesellschaftslehre 140
3. Luhmanns Rechtsbegriff 141
4. Die Positivität des Rechts 143
5. Gesellschaftssystem, Rechtssystem und andere
soziale Subsysteme 145
10. Abschnitt: Helmut Schelsky 148
I. Biographie 148
II. Der rechtssoziologische Ansatz Schelskys 149
1. Universalistische und individualistische Gesellschaftstheorien 149
2. Der anthropologische und der personfunktionale Ansatz 151
3. Institutionen und Recht 152
4. Allgemeine Leitideen des Rechts 154
5. Der Kampf ums Recht 156
III. Zur kritischen Würdigung 156
1. Schelsky als Kritiker der deutschen Soziologie der 1960er Jahre 156
2. Beziehungen zur Rechtswissenschaft 158
3. Teil: Recht und Gesellschaft
(Allgemeine Rechtssoziologie) 161
11. Abschnitt: Der soziologische Rechtsbegriff 162
I. Die normative Struktur der Gesellschaft 162
1. Normen als gesellschaftliche Verhaltensmuster 162
2. Zweierbeziehungen 163
3. Abweichendes Verhalten 164
4. Spezielle, universelle und partikulare Normen 165
5. Soziale Gruppen und Organisationen 167
6. Die normative Ordnung der Gesellschaft 169
II. Soziale Normen 170
1. Verhaltensgleichförmigkeit, Verhaltensforderung,
Verhaltensbewertung 170
2. Der Begriff der Norm 173
3. Übergänge zwischen sozialen Gewohnheiten und Normen 174
4. Latente Normen 175
5. Funktionsunterschiede 176
III. Das Recht als Erscheinungsform sozialer Normen 177
1. Soziale Normen und Rechtsnormen 177
2. Methodische Voraussetzungen der Unterscheidung 179
3. Recht als institutionell garantierte Zwangsnorm 181
4. Zwang und Anerkennung als komplementäre Elemente des Rechts 183
5. Stufen der Rechtsbildung 184
6. Andere Differenzierungen 185
IV. Funktionen des Rechts 186
1. Soziale Integration 187
2. Verhaltenssteuerung 187
3. Konfliktbereinigung 188
4. Legitimation sozialer Herrschaft 188
5. Sicherung der Freiheit 189
6. Gestaltung der Lebensbedingungen 189
7. Bildung 190
V. Recht und Moral 190
1. Der Begriff der Moral 191
2. Gegensätze zwischen konventionellen, rechtlichen,
sittlichen und religiösen Normen 192
3. Gemeinsame Inhalte konventioneller, rechtlicher,
sittlicher und religiöser Normen 196
12. Abschnitt: Allgemeine Rechtsprinzipien 198
I. Rechtsphilosophische und rechtssoziologische Fragestellung 198
II. Autonomie der Person 201
III. Gegenseitigkeit 202
1. Das Prinzip der Gegenseitigkeit 203
2. Gegenwärtige Bedeutung 204
IV. Verteilungsgerechtigkeit 205
1. Die gerechte Verteilung materieller und ideeller Güter 206
2. Verteilungsgerechtigkeit als philosophisches Thema 207
3. Klassische Rechtssoziologie 209
4. Neuere Einsichten der Politologie und Sozialpsychologie 210
5. Aufgaben der Rechtssoziologie 214
V. Verfahrensgerechtigkeit 216
1. Die Bedeutung fairer Verfahren 217
2. Rechtssoziologische und sozialpsychologische
Verfahrensforschung 218
3. Verfahrensgerechtigkeit als Bestandteil von Demokratie
und Rechtsstaat 221
13. Abschnitt: Sanktionen 223
I. Strafen und Belohnungen 223
1. Negative Sanktionen 223
2. Positive Sanktionen 224
3. Der Begriff der Sanktion 225
4. Sanktionssubjekte 226
II. Wirksamkeit von Sanktionen 228
1. Sanktionen als normwidrige Handlungen 228
2. Entsprechung von Normbruch und Sanktion 229
3. Das Sanktionspotential 230
4. Die richtige Relation zwischen Aufwand und Ertrag 231
5. Selektivität der Verfolgung 232
III. Sanktionsnormierung 233
1. Die Monopolisierung der Sanktionsgewalt 233
2. Sanktionsnormen 234
3. Die konditionale Programmierung von Rechtsnormen 235
4. Unspezifische Sanktionen 236
5. Sanktionsverzicht 238
14. Abschnitt: Geltung und Wirksamkeit des Rechts 239
I. Die soziologische Normgeltung 239
1. Juristischer und soziologischer Geltungsbegriff 239
2. Verhaltensgeltung und Sanktionsgeltung 241
3. Die Effektivitätsquote 242
4. Die Geltungschance 242
5. Anwendungsbereich und Grenzen des empirischen
Geltungsbegriffs 243
II. Symbolische Geltung von Normen 245
III. Wirksamkeit und Wirkung rechtlicher Programme 247
1. Normbefehl und mittelbare Normzwecke 248
2. Implementations- und Evaluationsforschung 249
3. Vorprogrammierte Unwirksamkeit 252
4. Unerwünschte Wirkungen und Nebenfolgen 255
IV. Faktoren der Wirksamkeit 256
1. Wirksamkeitsfaktoren aus der Sphäre der Norm
und des Normgebers 257
2. Wirksamkeitsfaktoren im Bereich der Vollzugsund
Sanktionsinstanzen 259
3. Übereinstimmung mit den allgemeinen Wertvorstellungen
der Bevölkerung als Wirksamkeitsvoraussetzung 260
4. Übereinstimmung mit den Wertvorstellungen der Bezugsgruppe
des Normempfängers als Wirksamkeitsvoraussetzung 261
5. In der Person des Normadressaten verwurzelte
Wirksamkeitsfaktoren 263
15. Abschnitt: Vertrag und Vertragsrecht 264
I. Der Vertrag als Grundfigur des gesellschaftlichen Lebens 264
1. Vertragsfunktionen 264
2. Sozialwissenschaftlicher und juristischer Vertragsbegriff 266
II. Vertragstypen 268
1. Juristische Vertragstypologien 268
2. Statusverträge und Zweckverträge 269
3. Transaktions- und Beziehungsverträge 270
4. Vertragstypologie nach dem Maß des dem Vertragspartner
entgegenzubringenden Vertrauens 272
III. Entwicklungen des Vertragsrechts im 20. Jahrhundert 273
1. Einschränkungen der Vertragsfreiheit 274
2. Vertragsverflechtungen 276
3. Transnationale Verträge 279
16. Abschnitt: Macht, Herrschaft und Recht 281
I. Macht und Herrschaft 281
1. Grundlagen 281
2. Der Begriff der Macht 282
3. Sozial vermittelte Macht 284
4. Herrschaft als anerkannte Macht 285
II. Das Recht als Regelung von Macht und Herrschaft 287
1. Das Verhältnis von Macht und Recht 287
2. Die Legitimität des Rechts 289
3. Herrschaftsstrukturen als Aufgabe rechtlicher Regelung . 290
17. Abschnitt: Konflikt und Konfliktregelung 292
I. Theorien sozialer Konflikte 292
1. Die soziologische und rechtssoziologische Konflikttheorie 292
2. Konfliktbezogene Gesellschafts- und Rechtstheorien 293
3. Konstruktive und destruktive Konflikte 295
II. Private Konflikte 296
1. Mikrosoziologische Konflikte 297
2. Entstehungsursachen 298
3. Konfliktarten 298
III. Konfliktregelung durch die Beteiligten 301
1. Ausweichen 302
2. Nachgeben 302
3. Kompensation 303
4. Verhandlungen und Kompromiss 304
5. Kampf 304
6. Beziehungen zu Dritten 304
IV. Konfliktregelung mit Hilfe Dritter 305
1. Beratung 306
2. Vermittlung 306
3. Schlichtung 308
V. Das Gesetz als abstrakte Konfliktregelung 311
1. Gesetz und Richterspruch als sich ergänzende
Streitentscheidungsformen 311
2. Die Lehre von der Gewaltenteilung 311
3. Rechtssoziologische Würdigung 313
VI. Theorie des Gerichtsverfahrens 314
1. Theorien der richterlichen Rechtsfindung 315
2. Gerichtsverfahren als Metakonflikt und autonomes
Handlungssystem 316
3. Schattenseiten des Gerichtsverfahrens 318
VII. Neutralität der Rechtspflege 319
VIII. Zugang zu Rechtsanwälten und zu Gerichten 321
1. Bedingungen der Mobilisierung von Recht 322
2. Personbedingte Defizite der Rechtsverfolgung 323
3. Anwalts- und Gerichtskosten 324
IX. Parteikonstellationen 325
1. Die Verteilung der Klagelast 325
2. Asymmetrische Parteienstruktur 326
3. Parteien hinter den Parteien 327
4. Prozessanfälligkeit anonymer Sozialbeziehungen 328
18. Abschnitt: Die Erforschung der Rechtskultur 329
I. Der Begriff der Rechtskultur 329
1. Abstrakte und konkrete Rechtssoziologie 329
2. Rechtskultur als Inbegriff aller Erscheinungsformen des Rechts 330
3. Rechtsfamilien 331
II. Rechtlicher Pluralismus und Universalismus 334
1. Pluralismus der Rechtskulturen 334
2. Rechtlicher Universalismus 336
19. Abschnitt: Die Menschen und das Recht 338
I. Rechtsgefühl und Rechtsbewusstsein 338
II. Rechtskenntnisse der Bevölkerung 342
1. Quellen der Rechtskenntnis 342
2. Kenntnisniveau 343
3. Wünschbarkeit von Rechtskenntnissen 345
III. Anerkennung und Legitimität des positiven Rechts 346
1. Voraussetzungen der Akzeptanz 346
2. Vertrauen in das Rechtssystem 349
IV. Rechtsgehorsam 350
1. Gründe für Rechtsgehorsam 350
2. Selbstaussagen zur Gesetzestreue 351
20. Abschnitt: Das Sozialprofil der Juristen 353
I. Die gesellschaftliche Stellung der Juristen 353
1. Die juristischen Berufe353
2. Die Entwicklung der juristischen Berufe im Zeitablauf 354
3. Internationaler Vergleich 356
II. Rechtsanwälte: Organ der Rechtspflege oder
Dienstleistungsunternehmer 359
21. Abschnitt: Evolution des Rechts 362
I. Evolutionäre Rechtstheorien 362
II. Verrechtlichung der Gesellschaft 363
1. Das Problem 363
2. Die quantitative Entwicklung von Gesetzgebung
und Rechtsprechung in Deutschland 364
3. Qualitative Veränderungen der Rechtskultur 368
4. Entrechtlichung 369
III. Positivität des modernen Rechts 370
1. Theorien der Positivität des Rechts 371
2. Positives Recht und materiale Gerechtigkeit 373
IV. Rationalität des modernen Rechts 374
1. Formen der Rationalität 374
2. Rationalität der gegenwärtigen Rechtskultur 375
3. Gefahren des Rückfalls in Irrationalität 377
Personenregister 381
Sachregister 384
Pressestimmen
Aus: Zeitschrift für Rechtssoziologie 2007, 111 – 118 - Michael Wrase
"Die fünfte Auflage […] überzeugt durch […] klare, präzise und systematische Darstellung des Grundlagenfachs Rechtssoziologie. […] Raisers Lehrbuch stellt wie kein anderes die klassisch-theoretischen Grundlagen der deutschsprachigen Rechtssoziologie dar. Dem Autor gelingt es dabei in besonderer Weise, Anschlussstellen sowohl für die aktuelle Rechtsforschung als auch für die Praxis aufzuzeigen.“
Autoreninfo

Raiser, Thomas

Thomas Raiser, geboren 1935; Studium der klassischen Philologie, Philosophie und Rechtswissenschaft in Tübingen, Bonn, Berlin und München; 1962 Promotion; 1969 Habilitation; Professor emeritus an der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin.
Leserbewertungen

Bewertungen

gut strukturierte Einführung in die Rechtssoziologie

Bewertung

Kundenmeinung von R. Angelstein

Raisers „Grundlagen der Rechtssoziologie“ stellt eine gut strukturierte Einführung in die Rechtssoziologie dar. Dabei werden wesentliche Schwerpunkte des Faches, insbesondere in der deutschen Tradition, klar und verständlich dargestellt. Das Einführungswerk gibt einen umfassenden Überblick über den Stand der rechtssoziologischen Diskussion und scheint besonders für Leser interessant, die sich einen ersten Überblick über das Fach verschaffen wollen. Die zu jedem Abschnitt angegebenen Literaturhinweise dienen u.a. einer weiteren Vertiefung der entsprechenden Thematik, weshalb das Buch auch für Leser, welche bereits Kenntnisse besitzen und hier noch einmal Standpunkte hinterfragen möchten, geeignet ist. Das Buch ist daher als Grundlagenbuch, insbesondere unter der Fokussierung auf die deutsche Rechtssoziologie, absolut geeignet und empfehlenswert.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Droege

Das Buch ist eine klassische Einführung in die Rechtssoziologie und dabei hochgradig zeitlos!

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