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Grundlagen der Wirtschaftspolitik

von Fredebeul-Krein, Markus; Koch, Walter A. S.; Kulessa, Margareta; Sputek, Agnes Fach: Volkswirtschaftslehre; Reihe: wisu-texte

Staatsverschuldung, Inflationsrate, reale Einkommensentwicklung und Verteilungsgerechtigkeit: Viele wirtschaftspolitische Themen greifen wie Zahnräder ineinander. Deshalb ist es notwendig, sich mit allen Facetten der Wirtschaftspolitik zu befassen.

Das bewährte Lehrbuch behandelt alle wichtigen wirtschaftspolitischen Themengebiete – von der Ordnungs- und Wettbewerbspolitik über die Finanz- und Geldpolitik bis zur Einkommens-, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik sowie zur Außenwirtschafts- und Umweltpolitik. Nach einer Situationsanalyse werden die relevanten Theorien vorgestellt, die Probleme analysiert und mögliche Zielkonflikte aufgezeigt.

Die 4., vollständig überarbeitete Auflage richtet sich an Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie an alle, die sich in der Praxis mit aktuellen Fragen der Wirtschaftspolitik auseinandersetzen müssen.
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Details
ISBN 9783825285562
UTB-Titelnummer 8265
Auflagennr. 4. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 19.02.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 512 S., zahlr. Abb. u. Tab.
Inhalt
Vorwort zur 4. Auflage 1
Kapitel 1: Theorie der Wirtschaftspolitik 15
1 Einleitung 15
2 Begriffliche Abgrenzung und Gegenstand von Wirtschaftspolitik 17
2.1 Theorie der Wirtschaftspolitik und praktische Wirtschaftspolitik 17
2.2 Allgemeine und spezielle Wirtschaftspolitik 18
2.3 Gliederung nach den Zielen der Wirtschaftspolitik 18
2.4 Ordnungspolitik, Prozesspolitik und Strukturpolitik 19
2.5 Gegenstand der Wirtschaftspolitik 21
2.5.1 Arbeitshypothetischer Ausgangspunkt 21
2.5.2 Rationale Wirtschaftspolitik 22
2.5.3 Grundfragen und Aufgaben der Wirtschaftspolitik 23
3 Teilbereiche der Wirtschaftspolitik 24
3.1 Positive Ökonomik – Situationsanalyse 25
3.1.1 Diagnose 25
3.1.1.1 Beschreibung der wirtschaftlichen Lage 25
3.1.1.2 Erklärung der wirtschaftlichen Lage 27
3.1.2 Prognosen 29
3.1.2.1 Arten von Prognosen 29
3.1.2.2 Prognoseprobleme 30
3.1.3 Entscheidung über Handlungsbedarf 31
3.2 Normative Ökonomik – wirtschaftspolitische Ziele 32
3.2.1 Zielsystem 32
3.2.2 Zielbeziehungen 35
3.2.2.1 Horizontale Zielbeziehungen (Ziel-Ziel-Beziehungen) 36
3.2.2.2 Vertikale Zielbeziehungen (Ziel-Mittel-Beziehung) 40
3.2.3 Operationalisierung von Zielen 40
3.3 Kunstlehre – der Mitteleinsatz in der Wirtschaftspolitik 42
4 Instrumente der Wirtschaftspolitik 42
4.1 Begriffsbestimmung 42
4.2 Systematisierung wirtschaftspolitischer Instrumente 43
4.3 Die Auswahl wirtschaftspolitischer Instrumente:
von der Programmformulierung zur Programmrealisierung 43
5 Träger der Wirtschaftspolitik 45
6 Probleme und Grenzen 49
7 Wiederholungsfragen 51
Kapitel 2: Ordnungspolitik 53
1 Einleitung – Problemstellung und Begriffsklärung 53
2 Situationsanalyse 56
2.1 Die Soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung 56
2.2 Die Rolle des Staates in der Marktwirtschaft 59
2.2.1 Begründung für staatliche Intervention: Marktversagen 59
2.2.2 Staatliche Interventionen – Beispiele aus der Bundesrepublik Deutschland 61
3 Theoretische Fundierung 64
3.1 Elemente einer Wirtschaftsordnung 64
3.1.1 Konstituierende Prinzipien der Wirtschaftsordnung 64
3.1.2 Regulierende Prinzipien der Wettbewerbsordnung 67
3.1.3 Die Kriterien Ordnungs- und Zielkonformität 68
3.2 Grundpositionen für die Wirtschaftsordnung – Die Rolle des Staates 69
3.3 Institutionenökonomische Analyse staatlichen Handelns:
Regeln und Sanktionen 72
4 Ziele der Ordnungspolitik 73
5 Träger der Ordnungspolitik 75
5.1 Nationale Träger 75
5.2 Supranationale und internationale Träger 76
6 Instrumente der Ordnungspolitik 77
6.1 Nationale Instrumente 77
6.2 Internationale Instrumente 81
7 Probleme und Grenzen 84
8 Wiederholungsfragen 86
Kapitel 3: Wettbewerbspolitik 87
1 Einleitung 87
2 Situationsanalyse 89
2.1 Beschreibung der Ausgangslage 89
2.2 Wettbewerbsbeschränkungen 89
2.2.1 Kartelle und Kooperationen 90
2.2.2 Fusionen und Unternehmenskonzentration 90
2.2.3 Behinderung 92
2.3 Wettbewerbspolitische Indikatoren 95
2.3.1 Wettbewerbsintensität, Innovationen, Preisänderungen 95
2.3.2 Unternehmenskonzentration 97
3 Theoretische Fundierung: Wettbewerbspolitische Leitbilder 99
3.1 Vollständige Konkurrenz 99
3.2 Funktionsfähiger Wettbewerb (Harvard School) 100
3.3 Konzept der optimalen Wettbewerbsintensität 101
3.4 Freier Wettbewerb 102
3.5 Das Konzept der Chicago School 102
3.6 ’Neue’ Industrieökonomie 103
3.7 Würdigung und Schlussfolgerungen für die Wettbewerbspolitik 104
4 Ziele der Wettbewerbspolitik 105
4.1 Allgemeine Ziele 105
4.2 Zielhierarchie 107
4.3 Zielkonflikte 108
5 Träger der Wettbewerbspolitik 110
5.1 Nationale Träger 110
5.1.1 Der Bundesminister für Wirtschaft 110
5.1.2 Das Bundeskartellamt 110
5.1.3 Die Bundesnetzagentur 111
5.1.4 Die Monopolkommission 112
5.2 Europäische Union 112
6 Instrumente der Wettbewerbspolitik 113
6.1 Nationale Instrumente 113
6.1.1 Instrumente des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen 113
6.1.1.1 Allgemeines Kartellverbot 115
6.1.1.2 Fusionskontrolle 117
6.1.1.3 Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen 120
6.1.1.4 Sanktionsmöglichkeiten 125
6.1.2 Ordnungspolitische Instrumente 127
6.1.2.1 Liberalisierung und Regulierung des Energiesektor 127
6.1.2.2 Liberalisierung und Regulierung des Telekommunikationssektors 128
6.2 Instrumente nach EU-Recht 130
6.2.1 Kartellverbot 130
6.2.2 Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen 132
6.2.3 Fusionskontrolle 133
6.2.4 Beihilfen (Subventionen) 135
7 Probleme und Grenzen 137
8 Wiederholungsfragen 140
Kapitel 4: Finanzpolitik 141
1 Einleitung 141
1.1 Bereiche der öffentlichen Finanzwirtschaft – Rechtsgrundlagen 141
1.2 Begriffsklärung 143
2 Situationsanalyse 144
2.1 Der Staatshaushalt 144
2.1.1 Definition 144
2.1.2 Haushaltspolitische Indikatoren 145
2.2 Staatseinnahmen (Steuern) 148
2.2.1 Entwicklung und aktueller Stand 148
2.2.2 Indikatoren 153
2.3 Staatsausgaben 154
2.3.1 Entwicklung der Staatsausgaben 154
2.3.2 Indikatoren 156
2.3.3 Subventionen 157
2.4 Staatsverschuldung 160
2.4.1 Entwicklung der öffentlichen Verschuldung 160
2.4.2 Indikatoren zur Staatsverschuldung 164
3 Theoretische Fundierung 167
3.1 Einführung – Die Theorie des multiplen Budgets 167
3.2 Bestimmung des optimalen Budgets 168
3.3 Steuertheorie 169
3.4 Theorie der Staatsausgaben 173
3.5 Theorie der Staatsverschuldung 176
4 Ziele und Strategien der Finanzpolitik 178
4.1 Ziele 178
4.1.1 Haushaltspolitische Ziele 178
4.1.2 Steuerpolitische Ziele 179
4.1.3 Ausgabenpolitische Ziele 180
4.1.4 Schuldenpolitische Ziele 181
4.1.5 Zielhierarchie und Zielkonflikte in der Finanzpolitik 181
4.1.5.1 Zielhierarchie 181
4.1.5.2 Zielkonflikte 183
4.2 Strategien 183
4.2.1 Die mittelfristige Finanzplanung 183
4.2.2 Koordination der Finanz- und Haushaltspolitik
im Rahmen der europäischen Integration 184
5 Träger der Finanzpolitik 185
5.1 Träger auf Bundesebene 185
5.2 Träger auf Landes- und kommunaler Ebene 186
5.3 Internationale Träger der Finanzpolitik 186
5.4 Abstimmungsmechanismen in der Finanzpolitik 187
6 Instrumente der Finanzpolitik 188
6.1 Haushaltspolitische Instrumente 188
6.2 Steuerpolitische Instrumente 191
6.2.1 Steuerpolitische Aktionsparameter 191
6.2.2 Wirkungen der Steuerpolitik 195
6.3 Ausgabenpolitische Instrumente 198
6.4 Schuldenpolitische Instrumente 201
6.5 Finanzausgleichspolitische Instrumente 204
6.6 Instrumente der wirtschafts- und finanzpolitischen Koordination in der EU 208
7 Probleme und Grenzen 212
8 Wiederholungsfragen 215
Kapitel 5: Geldpolitik 217
1 Einleitung 217
2 Situationsanalyse 220
2.1 Entwicklung der Geldbasis und Geldmengen 220
2.2 Elektronisches Geld 224
2.3 Weitere geldpolitische Entwicklungen 225
2.3.1 Zinsentwicklungen 225
2.3.2 Kredit- und Geldmärkte 226
2.3.3 Internationale Finanzmärkte 227
2.4 Geldpolitische Indikatoren 228
3 Theoretische Fundierung 230
3.1 Inflationstheorien 230
3.1.1 Nichtmonetäre Theorien 231
3.1.2 Zusammenhang zwischen Inflation und Geldmenge 232
3.1.3 Monetäre Theorie 233
3.1.4 Geldpolitische Implikationen der Inflationstheorien 233
3.2 Geldangebots- und Geldnachfragetheorien 234
3.2.1 Quantitätstheorie 234
3.2.2 Theorie des Geldangebots 235
3.2.3 Theorie der Geldnachfrage 236
3.3 Konzept antizyklischer Geldpolitik 237
3.3.1 Expansive Geldpolitik im Abschwung 238
3.3.2 Kritik 238
4 Ziele der Geldpolitik 240
4.1 Das Ziel der Preisniveaustabilität 240
4.2 Zwei-Säulen-Strategie der EZB 241
4.3 Andere gesamtwirtschaftliche Ziele 243
4.4 Zinspolitische Referenzgrößen 245
4.5 Zielhierarchie 246
4.6 Zielkonflikte 247
5 Träger der Geldpolitik 248
5.1 Das Europäische System der Zentralbanken und das Eurosystem 249
5.2 Bankenaufsicht 252
6 Instrumente der Geldpolitik 252
6.1 Zahlungssysteme 253
6.2 Zulassung zu den EZB-Geschäften 253
6.3 Die Instrumente im Einzelnen 254
6.3.1 Offenmarktpolitik 254
6.3.1.1 Begriff 254
6.3.1.2 Techniken 254
6.3.1.3 Verfahren 256
6.3.1.4 Offenmarktgeschäfte der EZB 258
6.3.2 Das Instrument der ständigen Fazilitäten 260
6.3.3 Die Mindestreservepolitik 261
7 Probleme und Grenzen 263
7.1 Herausforderungen durch die Eurokrise 263
7.2 Sonstige Probleme und Herausforderungen 265
8 Wiederholungsfragen 267
Kapitel 6: Sozialpolitik – Verteilungspolitik 269
1 Einleitung 269
2 Situationsanalyse 271
2.1 Allgemeine Entwicklung 271
2.2 Formen der Einkommensverteilung 272
2.2.1 Funktionelle und personelle Einkommensverteilung 272
2.2.2 Primäre und sekundäre Einkommensverteilung 274
2.3 Verteilungspolitische Indikatoren 274
2.3.1 Lohnquote und ihre verteilungspolitische Bedeutung 275
2.3.2 Messgrößen der personellen Einkommensverteilung 276
2.3.3 Umfang und Struktur sozialer Leistungen 280
2.3.4 Vermögensverteilung 283
3 Theoretische Fundierung 284
3.1 Verteilungstheorie 284
3.1.1 Theorien zur funktionellen Einkommensverteilung 284
3.1.1.1 Grenzproduktivitätstheorie 285
3.1.1.2 Weitere Theorien 286
3.1.2 Theorien zur personellen Einkommensverteilung 287
3.2 Versicherungstheorie 288
3.2.1 Marktversagen bei Sozialversicherungen 288
3.2.2 Die Versicherungsfunktion des Sozialstaates 291
4 Ziele der Sozialpolitik und Verteilungspolitik 292
4.1 Sozialpolitische Ziele und Prinzipien 292
4.2 Verteilungspolitische Ziele und Prinzipien 294
4.3 Zielhierarchie und Zielbeziehungen 298
5 Träger der Sozialpolitik und Verteilungspolitik 299
5.1 Die Rolle des Staates 299
5.2 Die Rolle der Tarifvertragsparteien 300
5.3 Die Rolle der Sozialversicherungsträger 302
5.4 Die Rolle der Europäischen Union 304
6 Instrumente der Sozialpolitik und Verteilungspolitik 305
6.1 Instrumente der Primärverteilung 305
6.1.1 Direkte Instrumente der autonomen Tarifpartner 305
6.1.2 Indirekte staatliche Instrumente 306
6.2 Instrumente der Sekundärverteilung 308
6.2.1 Verteilungspolitische Aspekte von Steuern und Transferzahlungen 308
6.2.2 Instrumente der sozialen Sicherung 309
6.2.3 Realtransfers (Bereitstellung öffentlicher Güter) 313
6.3 Vermögensbildungspolitische Instrumente 314
7 Probleme und Grenzen 315
8 Wiederholungsfragen 318
Kapitel 7: Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik 319
1 Einleitung 319
2 Situationsanalyse 321
2.1 Grundlagen 321
2.1.1 Arbeitslosigkeit: Formen und Konzepte 321
2.1.2 Konjunktur und Wachstum 323
2.2 Arbeitsmarktindikatoren 325
2.2.1 Arbeitslosenquoten 325
2.2.2 Ergänzende Arbeitsmarktindikatoren 328
2.3 Makroökonomische Beschäftigungsindikatoren 330
3 Theoretische Fundierung 331
3.1 Funktionsweise des Arbeitsmarktes im neoklassischen Modell 331
3.2 Suchtheorie 333
3.3 Matching-Theorie 335
3.4 Insider-Outsider-Theorien 336
3.4.1 Benachteiligung von Arbeitslosen 336
3.4.2 Der Arbeitsmarkt als bilaterales Monopol 337
3.4.3 Differenzierungs- und Diskriminierungstheorien 338
3.5 Segmentationstheorie 339
3.6 Beschäftigungstheorie 340
4 Ziele 341
4.1 Normative Begründung für Vollbeschäftigung 341
4.2 Zielkonkretisierung 342
4.3 Zielkonflikte 343
5 Träger der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik 345
5.1 Bund, Länder und Gemeinden 345
5.2 Die Bundesagentur für Arbeit 345
5.3 Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände 346
5.4 Internationale Träger 348
6 Instrumente der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik 349
6.1 Übersicht 349
6.2 Instrumente aktiver Arbeitsmarktpolitik 349
6.3 Instrumente passiver Arbeitsmarktpolitik 351
6.4 Ordnungspolitische Instrumente 351
6.4.1 Gesetzliche Vorgaben 351
6.4.2 Tarifpolitische Vorgaben 355
6.5 Sonstige Instrumente 358
6.5.1 Wachstumspolitisch motivierte Eingriffe in den Arbeitsmarkt 358
6.5.2 Sozialpolitische Instrumente mit Arbeitsmarkteffekten 360
6.6 Beschäftigungspolitische Instrumente 362
6.7 Instrumente der europäischen Arbeitsmarktpolitik 362
7 Probleme und Grenzen 365
8 Wiederholungsfragen 367
Kapitel 8: Außenwirtschaftspolitik 369
1 Einleitung 369
2 Situationsanalyse 371
2.1 Devisenmarkt und Zahlungsbilanz 371
2.1.1 Der Devisenmarkt 371
2.1.2 Die Zahlungsbilanz 373
2.2 Internationale Liquidität 374
2.2.1 Begriff und allgemeine Bedeutung 374
2.2.2 Weltwährungsreserven 377
2.2.3 Währungsreserven im Euroraum und der Bundesbank 378
2.3 Außenwirtschaftliche Verflechtungen 379
2.3.1 Internationaler Handel und Direktinvestitionen 379
2.3.2 Außenwirtschaftliche Verflechtung der Bundesrepublik 382
2.4 Außenwirtschaftliche Indikatoren 384
2.4.1 Monetäre Indikatoren 384
2.4.2 Güterwirtschaftliche Indikatoren 386
2.4.3 Sonstige Indikatoren 389
3 Theoretische Fundierung 390
3.1 Reale Außenwirtschaftstheorie 391
3.1.1 Bestimmungsgründe des internationalen Handels 391
3.1.1.1 Ursachen für die Vorteilhaftigkeit des internationalen Handels 391
3.1.1.2 Unterschiedliche Faktorausstattungen 392
3.1.1.3 Theorie der komparativen Kostenvorteile 393
3.1.2 Freihandel oder Protektionismus? 395
3.2 Monetäre Außenwirtschaftstheorie 397
3.3 Theorie der wirtschaftlichen Integration 402
3.3.1 Formen der wirtschaftlichen Integration 402
3.3.2 Theorie der Zollunion 403
3.3.3 Formen der währungspolitischen Zusammenarbeit 405
4 Ziele der Außenwirtschaftspolitik 406
4.1 Allgemeine Ziele und Zielhierarchie 406
4.2 Zielkonflikte 409
4.3 Ziele regionaler Integrationen: Die Europäische Union 410
5 Träger der Außenwirtschaftspolitik 411
5.1 Nationale Träger 411
5.2 Internationale Träger 412
5.2.1 Träger der EU-Außenwirtschaftspolitik 412
5.2.2 Organisationen der Weltwirtschaftsordnung 413
5.2.2.1 Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) 414
5.2.2.2 Welthandelsorganisation (WTO) 415
5.2.2.3 Internationaler Währungsfonds (IWF) 416
5.2.2.4 Weltbank 418
5.2.2.5 Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) 419
5.2.2.6 Internationale Einflussträger 419
6 Instrumente der Außenwirtschaftspolitik 421
6.1 Übersicht 421
6.2 Instrumente zur Beeinflussung des internationalen Handels 422
6.2.1 Tarifäre Instrumente (Zölle) 422
6.2.2 Nicht-tarifäre Instrumente 423
6.2.3 Handelsabkommen 425
6.3 Instrumente zur Beeinflussung des Kapitalverkehrs 428
6.4 Wechselkurspolitik 432
6.4.1 Feste Wechselkurse 432
6.4.1.1 Auf- und Abwertungen 432
6.4.1.2 Ungleichgewichte in der Zahlungsbilanz 433
6.4.2 Flexible Wechselkurse 436
6.5 Währungspolitik in der Europäischen Union 436
6.6 Internationale Schuldenpolitik 438
7 Probleme und Grenzen 439
8 Wiederholungsfragen 441
Kapitel 9: Umweltpolitik 443
1 Einleitung 443
2 Situationsanalyse 445
2.1 Allgemeine Entwicklung 445
2.2 Erfassung des Umweltzustands 447
2.3 Kosten der Umweltbelastungen 449
3 Theoretische Fundierung 450
3.1 Entwicklungsbedingte Ursachen 450
3.1.1 Skaleneffekte 450
3.1.2 Struktureffekte 451
3.2 Mikroökonomische Ursachen 451
4 Umweltpolitische Ziele und Prinzipien 455
4.1 Ziele der Umweltpolitik 455
4.1.1 Ziele einer globalen Umweltpolitik 456
4.1.2 Ziele der Umweltpolitik in Deutschland und der EU 458
4.2 Zielkonflikte 459
4.3 Prinzipien der Umweltpolitik in Deutschland 460
5 Träger der Umweltpolitik 464
5.1 Nationale Träger 464
5.1.1 Aufgabenteilung und Zuständigkeiten 464
5.1.2 Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) 465
5.1.3 Nachgeordnete Bundesbehörden 467
5.2 Träger der EU-Umweltpolitik 467
6 Umweltpolitische Instrumente 468
6.1 Instrumente zur Internalisierung externer Effekte 468
6.2 Standardorientierte Instrumente der Umweltpolitik 472
6.2.1 Überblick 472
6.2.1.1 Emissionsabgaben 472
6.2.1.2 Emissionsauflagen 473
6.2.1.3 Emissionszertifikate 473
6.2.2 Ökonomische Beurteilung der Standardorientierten Instrumente 475
6.2.2.1 Ökologische Treffsicherheit 475
6.2.2.2 Ökonomische Effizienz 477
6.2.2.3 Innovationsanreiz 479
6.2.3 Weitere Instrumente 480
7 Probleme und Grenzen 481
8 Wiederholungsfragen 483
Literatur- und Quellenverzeichnis 484
Stichwortverzeichnis 497
Pressestimmen
Aus: STUDIUM. Buchmagazin für Studierende - Ausgabe 94/SoSe 2014
[...] Dieser Einführung aus der bekannten WISU-Texte-Reihe gelingt die Balance zwischen theoretischem Tiefgang und dem erforderlichen Praxisbezug in vorbildlicher Weise. [...] Es lässt sich deshalb ausgezeichnet im Bachelor- und Master-Studium sowohl der Volks- als auch der Betriebswirtschaftslehre einsetzen.

Autoreninfo

Fredebeul-Krein, Markus

Prof. Dr. Markus Fredebeul-Krein lehrt Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Aachen.

Koch, Walter A. S.

Prof. Dr. Walter A. S. Koch war an der Fachhochschule Flensburg für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik tätig.

Kulessa, Margareta

Prof. Dr. Margareta Kulessa lehrt Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Hochschule Mainz.

Sputek, Agnes

Prof. Dr. Agnes Sputek lehrt Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Fachhochschule Mainz.
Reiheninfo
Die wisu-texte zeichnen sich aus durch eine umfassende und verständliche Darstellung des jeweiligen Wissensgebietes, verfasst von renommierten Autoren der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Reihenherausgeber ist der Herausgeber der gleichnamigen Studien-Zeitschrift „wisu“ Rainer Lange.

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Leserbewertungen

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Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Heidingsfelder

Sehr gute Vermittlung der Grundlagen der Wirtschaftspolitik. Die Wiederholungsfragen am Ende jedes Kapitels bieten eine gute Prüfungsvorbereitung.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von R. Brandtjen

Es enthält nicht zu viele, dennoch ausreichend Informationen, um das Thema an die Studenten zu bringen. Es ist einfach und verständlich geschrieben.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von B. Müller-Hedrich

Guter komprimierter Überblick.
Lösungsskizzen zu Wiederholungsfragen sowie Beispiele/Übungen/kleine Fälle sollten ausgebaut werden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Weeber

Gewachsenes Buch da bereits 4. Auflage; Inhalte sind aktuell und didaktisch hervorragend aufgearbeitet; der maßvolle Einsatz von Tabellen und Grafiken erhöht die Lesbarkeit.

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