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Grundlagen sozialwissenschaftlichen Arbeitens

Eine anwendungsorientierte Einführung

von Berninger, Ina ; Botzen, Katrin ; Kolle, Christian ; Vogl, Dominikus ; Watteler, Oliver Fach: Soziologie;

Schritt für Schritt zur guten sozialwissenschaftlichen Arbeit

Als einziger Einführungsband ins wissenschaftliche Arbeiten für Studierende der Sozialwissenschaft führt dieses Buch durch den gesamten Prozess der Erstellung einer Arbeit: von der Entwicklung einer Fragestellung über den Umgang mit Daten bis hin zum fertigen Text.

Die einzelnen Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens werden verständlich und umfassend erklärt. Besonderes Augenmerk wird auf die Erfordernisse des sozialwissenschaftlichen Studiums gelegt.

Die optimale Begleitung beim Schreiben von Studien- und Abschlussarbeiten: wissenschaftliches Arbeiten verständlich Schritt für Schritt erklärt.
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Details
ISBN 9783825246228
UTB-Titelnummer 3772
Auflagennr. 2. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 13.02.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 213 S., 47 Abb., 6 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Abbildungsverzeichnis 9
Tabellenverzeichnis 11
1 Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 13
1.1 Wissenschaft und wissenschaftliches Arbeiten 13
1.2 Der Forschungsprozess 15
2 Konzeption einer wissenschaftlichen Arbeit 17
2.1 Eine Fragestellung entwickeln 17
2.2 Die Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit 23
2.3 Konzept einer wissenschaftlichen Arbeit – das Exposé 25
2.4 Zeitplanung einer wissenschaftlichen Arbeit 28
3 Wissenschaftliche Literaturrecherche 34
3.1 Quellen- und Literaturtypen 34
3.2 Bedarfsanalyse 37
3.3 Informationsmittel und Quellen 38
3.4 Entwicklung der Suchstrategie 50
3.5 Durchführung der Suche 54
3.6 Literaturbeschaffung 62
3.7 Verarbeitung der Informationen 63
4 Wissenschaftliche Texte lesen und verstehen 66
4.1 Texte lesen 66
4.2 Texte erfassen 70
4.3 Texte prüfen 74
4.4 Texte zusammenfassen 76
5 Theorien, Modelle und Hypothesen 77
5.1 Was ist eine Theorie? 77
5.2 Exkurs: Begriffe richtig definieren 78
5.3 Was sind Hypothesen? 80
5.4 Das klassische Modell der soziologischen Erklärung 82
5.5 Wie wird eine Theorie angewendet? 83
5.6 Wann ist eine Theorie falsifiziert und was dann? 87
6 Aufbau, Inhalt und Formalia einer wissenschaftlichen Arbeit 89
6.1 Aufbau und Inhalt der wissenschaftlichen Arbeit 89
6.2 Formale Anforderungen 100
6.3 Zitate und Quellen 101
6.3.1 Belege im Text 102
6.3.2 Literatur- und Quellenverzeichnis 107
6.4 Gütekriterien einer wissenschaftlichen Arbeit 113
7 Wissenschaftlich Schreiben 115
7.1 Schreiben 115
7.2 Wie beginne ich mit dem Schreiben? 115
7.3 Der wissenschaftliche Schreibstil 117
7.4 Überarbeiten eines Textes 124
8 Recherche nach sozialwissenschaftlichen Forschungsdaten 127
8.1 Was sind Daten? 127
8.2 Daten in der empirischen Sozialforschung 128
8.2.1 Amtliche Statistik 129
8.2.2 Prozess-produzierte Daten 132
8.2.3 Forschungsdaten 134
8.3 Computergestützte Datenverarbeitung 136
8.4 Fazit: Was sind Daten? 139
8.5 Hilfestellung beim Auffinden von Daten 139
8.5.1 Übersicht über Daten generierende und Daten haltende Einrichtungen 140
8.5.2 GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften 143
8.5.3 Suchstrategien 146
8.5.4 In Kürze: Wie und wo finde ich Daten? 151
8.6 Zusammenfassung 151
8.6.1 Beispiele für Konzepte, Indikatoren und nutzbare Datensätze (Studien) bei GESIS 153
8.6.2 Tipps und Tricks 153
9 Darstellung von Tabellen, Grafiken und Diagrammen 156
9.1 Tabellen 159
9.2 Grafiken und Diagramme 161
10 Die wissenschaftliche Präsentation 168
10.1 Die Präsentation vorbereiten 169
10.2 Mediale Unterstützung eines Vortrags 171
10.3 Der Vortrag 174
11 Arbeiten mit Software 178
11.1 Einleitung 178
11.2 Ordnerstruktur und Datensicherung 181
11.3 Textverarbeitung mit Microsoft Word 183
11.3.1 Word für Beginner: erste Schritte in Word 183
11.3.2 Word für Fortgeschrittene 190
11.3.3 Vor- und Nachteile von Word 201
11.4 LaTeX – Textverarbeitung für Profis 202
11.5 Schlussbemerkung 207
Literatur 209
Autoreninfo

Berninger, Ina

Ina Berninger lehrt an der Universität Bremen.

Botzen, Katrin

Katrin Botzen lehrt an der Universität Bern.

Kolle, Christian

Christian Kolle ist Mitarbeiter von GESIS.

Vogl, Dominikus

Dominikus Vogl lehrt an der Universität Bern.

Watteler, Oliver

Oliver Watteler ist Mitarbeiter von GESIS.

Weitere Titel von Berninger, Ina; Botzen, Katrin; Kolle, Christian; Vogl, Dominikus; Watteler, Oliver

Leserbewertungen

Bewertungen

Sehr gut mit kleinen Schwächen

Bewertung

Kundenmeinung von Simone Ines Lackerbauer

zu kurz – dazu gehören auch die „Grundlagen sozialwissenschaftlichen Arbeitens“, die ihm gleichnamigen Band (2. Auflage 2017) erläutert werden. Die Autor_innen sind allesamt im Bereich Sozialwissenschaften an Universitäten bzw. Instituten tätig, der Band ist in der Reihe „Sozialwissenschaften Schlüsselkompetenzen“ erschienen und soll als Einführungsband Sozialwissenschaftler_innen über den gesamten Prozess der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit begleiten. Vorab stellt sich die Frage: Macht es Sinn, ein Buch über wissenschaftliches Arbeiten für Sozialwissenschaftler zu schreiben? Ja, denn wissenschaftliches Arbeiten „funktioniert“ in den Sozialwissenschaften natürlich anders als in den Geistes- oder Naturwissenschaften. Ja aber auch deshalb, weil die Trennschärfe zwischen den einzelnen sozialwissenschaftlichen Fächern in vielen neuen Studiengängen heute abnimmt und sich die interdisziplinär ausgelegten Fachrichtungen gegenseitig bereichern.
Nichtsdestotrotz ist es sinnvoll – wie in diesem Band – zunächst allgemein eine „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ (Kapitel 1) und in den Forschungsprozess zu skizzieren. In Kapitel 2 folgt dann die „Konzeption einer wissenschaftlichen Arbeit“ von der Fragestellung über das Konzept bis hin zur Zeitplanung. Kapitel 3 widmet sich der „Wissenschaftlichen Literaturrecherche“, Kapitel 4 zeigt, wie man „Wissenschaftliche Texte lesen und verstehen“ kann. Danach folgen Abschnitte zu „Theorien, Modelle und Hypothesen“, „Aufbau, Inhalt und Formalia einer wissenschaftlichen Arbeit“, „Wissenschaftliches Schreiben“, „Recherche nach sozialwissenschaftlichen Forschungsdaten“, „Darstellung von Tabellen, Grafiken und Diagrammen“, „Die wissenschaftliche Präsentation“ und „Arbeiten mit Software“.
Es hat mir sehr gut gefallen, dass auf die praxisrelevanten Aspekte Darstellung, Software und Datenquellen eingegangen wird; auch die theoretischen Konzepte zum Schreiben an sich und zu Theorien, Modellen, Hypothesen sind sehr nützlich für Einsteiger_innen, die bislang noch keine Erfahrungen im sozialwissenschaftlichen Arbeiten vorweisen können. Es ist gut vorstellbar, auf Basis dieses Buches einen Kurs im Bachelor zu halten und an den entsprechenden Stellen fachspezifisch zu ergänzen (z.B. mit linguistischen Korpora als Datenquellen, mit spezieller Software oder Methodologie).
Einzig die Reihenfolge erscheint mir an manchen Stellen nicht stimmig. So hätte ich beispielsweise das Recherche-Kapitel vor das Schreiben-Kapitel gesetzt und das Theorien-Kapitel unmittelbar hinter die Einführung gesetzt. Während Kapitel 9 einen guten, wenngleich kurzen Überblick zu den einzelnen Darstellungsformaten bietet, ist Kapitel 10 mit sieben Seiten definitiv zu kurz, um Sozialwissenschaftler_innen auf eine wissenschaftliche Präsentation vorzubereiten. Die Tipps sind recht allgemein gehalten und haben keinen Mehrwert in Bezug auf die spezifisch sozialwissenschaftliche Präsentation: Zum Beispiel hätte man beim Präsentationsdesign darauf eingehen können, wie man Daten aus verschiedenen Primärquellen (z.B. Fokusgruppe, Experiment, Interview…) übersichtlich präsentieren kann.
Zum Thema Daten sei noch erwähnt, dass der Band zwar alle Daten-Arten definiert und Begriffe klärt, aber dann die Recherche von bereits erhobenen Daten in einer „Hilfestellung beim Auffinden von Daten“ fokussiert. Als Einstieg und für „kleinere“ Arbeiten ist dies ausreichend und auch für die Arbeit mit Daten im Berufsleben interessant; darüber hinaus wird jedoch weitreichendere Methodenkenntnis notwendig.
Zudem stellt sich die Frage, ob Abschnitte wie z.B. „Word für Beginner“ in einem gedruckten Buch ohne „Updates“ wirklich noch Sinn machen, da sich die Standards – wenngleich langsam – ändern können. Aus meiner Erfahrung mit Studierenden im Bachelor hätte ich eine Einführung in PowerPoint – wenn überhaupt – sinnvoller gefunden, da Studierende grundsätzlich mit Word umgehen können, mit PowerPoint und auch Excel aber teilweise erstaunlich wenig Erfahrung haben. Als Alternative zu Word wird noch LaTeX angegeben, auch das erscheint mir weniger nachhaltig. Sinnvoll hingegen sind die Tipps zu „Ordnerstruktur und Datensicherung“ – überhaupt alle Hinweise zum strukturierten Arbeiten zur Vermeidung des Kontrollverlustes über die Datenmengen.
Insgesamt ist „Grundlagen sozialwissenschaftlichen Arbeitens“ ein sehr gelungener Einführungsband mit sehr gut verständlichen Erläuterungen zu vielen Grundbegriffen und Vorgehensweisen, sowie einigen kleinen Schwächen. Nach der Lektüre können sich Studierende sicherer durch die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit navigieren und beherrschen das entsprechende Vokabular: Das Buch nimmt definitiv die Angst und macht Lust auf die Arbeit.

Tolles Grundlagenwerk zum wissenschaftlichen Arbeiten

Bewertung

Kundenmeinung von Michelle Kuper

Die Grundlagen zum sozialwissenschaftlichen Arbeiten von Berninger et al. beschreibt alle Schritte zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit wie einer Hausarbeit oder auch der Bachelorarbeit sehr präzise. Der Text ist gut verständlich geschrieben und hat mir selbst bei der Erstellung einer Hausarbeit so manchen Arbeitsschritt erleichtert. Von der Fragestellung und zur Literaturbeschaffung bis hin zum eigentlichen Schreibprozess ist alles strukturiert gegliedert und sachlich gut erklärt.
Ich kann dieses Buch allen Sozialwissenschaftlern, aber auch Geisteswissenschaftlern nur wämstens empfehlen!

Wissenschaftliches Arbeiten verständlich aufbereitet

Bewertung

Kundenmeinung von Florian Wegner

Dieses Grundlagenwerk zum wissenschaftlichen Arbeiten von Berninger u. a. besticht durch kompakte Präzision. Die einzelnen Schritte wissenschaftlichen Arbeitens sind bündig und für Studenten*innen leicht verständlich dargestellt. Neben praktischen Tipps zum wissenschaftlichen Schreiben oder dem Erstellen von Präsentationen werden zahlreiche Tipps und Hinweise zu Bereichen gegeben, die man als Student*in vor der Ausarbeitung der wissenschaftlichen Arbeit nicht immer vor Augen hat, die jedoch mitunter das Zünglein an der Waage des Nervenkostüms sein können.
Dies betrifft Bereiche wie Ordnerstruktur, Datensicherung, Suchstrategien oder Fragen des Zeitmanagements. Abbildungen und selbsterklärende Schemata lockern diese Abhandlung auf, ohne die fachlichen Ansprüche zu untergraben. Für Studierende aus allen Bereichen als zeitgemäßes Grundlagenwerk zum wissenschaftlichen Arbeiten wärmstens zu empfehlen.

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