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Grundlegungen der Soziologie

Eine Theoriegeschichte in systematischer Absicht. Studienausgabe

von Schluchter, Wolfgang Fach: Soziologie;

Die Alternativen soziologischen Denkens

Wolfgang Schluchter betrachtet zunächst drei konkurrierende Forschungsprogramme, die er als soziologischen Hegelianismus (Karl Marx), soziologischen Kantianismus (Émile Durkheim) und kantianisierende Soziologie (Max Weber) bezeichnet.

In seiner Theoriegeschichte in systematischer Absicht geht er dann sowohl der systemtheoretischen Wende als auch der sprachtheoretischen Wende nach. Erstmals sind beide Teile dieses Grundlagenwerks in einem Band erhältlich.
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Details
ISBN 9783825242633
UTB-Titelnummer 4263
Auflagennr. 2. durchges. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 28.01.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 680 S.
Inhalt
Vorwort V
Erster Teil: Die mehrfache Konstitution der Soziologie
Einleitung 1
1. Kapitel: Soziologischer Hegelianismus – Karl Marx 19
A. Karl Marx als Schüler und Kritiker von Hegels spekulativer Vereinigungs- und Versöhnungsphilosophie 19
B. Die Transformation des objektiven Idealismus in einen
ökonomischen und soziologischen Hegelianismus 48
C. Die Anatomie der bürgerlichen Gesellschaft aus der Kritik der politischen Ökonomie 74
2. Kapitel: Soziologischer Kantianismus – Émile Durkheim 107
A. Émile Durkheim als Schüler und Kritiker von Auguste Comte 107
B. Der eigentliche Gegenstand der Soziologie: Sanktionsbewehrte Denk- und Verhaltensregeln 130
C. Der Dualismus der menschlichen Natur und seine sozialen sowie historischen Bedingungen 165
3. Kapitel: Kantianisierende Soziologie – Max Weber 197
A. Max Weber als Schüler und Kritiker der historischen Schule der Nationalökonomie 197
B. Die Grundlegung einer verstehenden Soziologie als Handlungs-, Ordnungs- und Kulturtheorie 234
C. Die Entstehung des modernen Rationalismus 273
Rückblick und Ausblick 317
Zweiter Teil: Die doppelte Wende – eine sprachtheoretisch und eine systemtheoretisch fundierte Soziologie
Einleitung 323
4. Kapitel: Die systemtheoretische Wende – Talcott Parsons 331
A. Die Struktur der sozialen Handlung 331
B. Von der Struktur der sozialen Handlung zur strukturell-funktionalen
Analyse von sozialen Systemen 370
C. Vom Strukturfunktionalismus zum diachronen Systemfunktionalismus 409
5. Kapitel: Die sprachtheoretische Wende – George Herbert Mead und Jürgen Habermas 441
A. Die sozialpsychologische Begründung der Handlungstheorie
aus dem Primat der Interaktion – George Herbert Mead 441
B. Die sprachpragmatische Begründung der Handlungstheorie
aus dem Primat der Interaktion – Jürgen Habermas 471
C. Der zweistufige Gesellschaftsbegriff und die Kolonialisierung
der Lebenswelt 505
6. Kapitel: Radikalisierte Systemtheorie und die Spannung zwischen Handlung und Struktur 535
A. Autopoiesis und radikaler Konstruktivismus – Niklas Luhmanm 535
B. Zirkularität und Asymmetrie: Kommt denn alles mehrmals vor? 562
C. Die Spannung zwischen Handlung und Struktur: Individualismus versus Strukturalismus 594
Schlußbetrachtung: Umrisse einer strukturalistischindividualistischen verstehenden Soziologie 619
Literaturverzeichnis 633
Personenregister 649
Begriffsregister 655
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Sachse-Thürer

Das Buch strukturiert die soziologische Theorie historisch und stellt deshalb insbesondere für Studierende in niedrigeren Semestern einen guten Überblick dar.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von P. Fischer

Exzellente Soziologiegeschichte in systematischer Absicht. Für Theorie und Geschichte des Faches massgeblich.

Ein lesenswerter Ansatz

Bewertung

Kundenmeinung von Andrea Herz

Das vorliegende Buch ist nicht gerade als Einstiegslektüre empfehlenswert, aber bei näherer Betrachtung sicherlich auch nicht dafür gedacht. Sehr ausführlich untersucht Wolfgang Schluchter verschiedene Ansätze der Soziologie in Verbindung mit philosophischen Positionen, die entsprechend dahinter stehen. Auf diese Weise bietet er dem Leser eine „Theoriegeschichte in systematischer Absicht“ an. Dies allerdings unter speziellen Gesichtspunkten.

Auch wenn der Autor den Inhalt (für an das normale „Wissenschaftsdeutsch“ gewohnte Leser) verständlich vermittelt und viele Übersichtsskizzen ein nachvollziehendes Lesen unterstützen, geht die thematische Abhandlung doch in eine Tiefe, die zumindest ein entsprechendes Grundlagenwissen voraussetzt, um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Gelesenen zu ermöglichen.

Ich habe einen Stern abgezogen, weil die Zielgruppe nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Das wäre aber hilfreich, denn der Titel und die derzeitige Beschreibung als Grundlagenwerk auf der Verlagsseite, lassen die Vermutung zu, dass sich dieses Werk auch, vielleicht sogar gerade, als Einstiegslektüre im Studienfach eignet. Dies halte ich für sehr irreführend.

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