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Grundwissen Sachenrecht

von Meder, Stephan; Czelk, Andrea Fach: Recht/ Jura;

"Grundwissen Sachenrecht" hat sich als gut verständliches Lehrbuch für die Anfangssemester bewährt. Stephan Meder und Andrea Czelk erläutern die Prinzipien des Sachenrechts und die wichtigsten Anspruchsgrundlagen mit vielen Beispielsfällen. Um komplexe Lösungen in Praxis und Klausur noch besser verständlich zu machen, wurde die zweite Auflage um ausgewählte examensrelevante Probleme ergänzt.
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Details
ISBN 9783825226534
UTB-Titelnummer 2653
Auflagennr. 2. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2008
Erscheinungsdatum 22.10.2008
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 301 S.
Inhalt
Mobiliarsachenrecht
1. Einheit – Einführung: Bedeutung des Sachenrechts.
Grundprinzipien 3
A. Sachenrecht: Ein Überblick 3
I. Die Grundpfeiler des Sachenrechts: Eigentum und Besitz als absolute Rechte 4
1. Das Eigentum als absolutes Recht 4
2. Besitz und Besitzrecht 4
II. Grundprinzipien des Sachenrechts 5
1. Absolutheit 6
2. Typenzwang 6
3. Publizität 6
4. Spezialität und Bestimmtheit 6
5. Abstraktion 7
– Ausnahmen vom Abstraktionsprinzip 8
B. Bedeutung des Sachenrechts 10
I. Die studienbezogene Bedeutung 10
II. Bedeutung des Sachenrechts für die Wirtschafts und Gesellschaftsordnung 10
2. Einheit – Besitz und Besitzerwerb 12
A. Der Begriff des Besitzes 12
I. Die tatsächliche Sachherrschaft 12
II. Besitzwille 13
1. Tatsächliche Sachherrschaft und genereller Besitzwille 14
2. Zusammenfassung 14
III. Besitz und tatsächliche Sachherrschaft – Ausnahmen 15
1. Erbenbesitz 15
2. Mittelbarer Besitz 15
3. Besitzdienerschaft, § 855 16
IV. Besitzerwerb 16
1. Erlangung der tatsächlichen Sachherrschaft 16
2. Besitzerwerb ohne sofortige Übernahme der tatsächlichen Sachherrschaft 18
3. Besitzergreifungswille 19
4. Exkurs: Richtung des Besitz(-ergreifungs)willens 19
a.) Eigenbesitz 20
b.) Fremdbesitz 20
V. Besitzverlust 20
VI. Mittelbarer Besitz: Inhalt und Voraussetzungen 20
1. Besitzmittlungsverhältnis 21
2. Die Bedeutung des mittelbaren Besitzes 22
3. Voraussetzungen für Erwerb und Verlust des mittelbaren Besitzes 22
4. Gestufter mittelbarer Besitz 23
B. Weitere Arten des Besitzes: Mitbesitz 24
C. Funktionen des Besitzes 24
I. Publizitätsfunktion 24
II. Schutzfunktion 25
III. Erhaltungsfunktion 25
3. Einheit – Besitzschutz und Formen des Besitzerwerbs in der Fallanwendung 26
A. Possessorische und petitorische Besitzschutzansprüche: Abgrenzung 26
B. Die Besitzschutzansprüche im Einzelnen 28
I. Die possessorischen Besitzschutzansprüche 28
1. Das Selbsthilferecht, § 859 28
a.) Definition und Inhalt: Verbotene Eigenmacht 28
b.) Besitzwehr, § 859 I 30
c.) Besitzkehr, § 859 II, III, und die Unmittelbarkeitskomponente 30
d.) Verhältnis zu den §§ 227 ff. 32
2. Der Herausgabeanspruch des § 861 I 33
3. Der Störungsbeseitigungs- und Unterlassungsanspruch, § 862 37
4. Das „Abholungsrecht“, § 867 37
II. Petitorische Besitzschutzansprüche 37
1. Gegen den bösgläubigen Besitzer, § 1007 I 38
2. Gegen den gutgläubigen Besitzer, § 1007 II 38
3. Ausschlussgründe 39
III. Besitzschutz außerhalb des Sachenrechts 39
4. Einheit – Eigentum. Kurze Einführung:
Bedeutung des Eigentums. Arten des Eigentums 41
A. Das Eigentum im Spannungsverhältnis zwischen Rechten und Pflichten 41
B. Der Niederschlag im BGB: § 903 und die Notstandsparagraphen 43
C. Arten des Eigentums 46
I. Miteigentum nach Bruchteilen 46
II. Das Gesamthandseigentum 47
III. Das Treuhandeigentum 48
1. Uneigennützige Treuhand (Verwaltungstreuhand) 48
2. Eigennützige Treuhand 48
5. Einheit – Rechtsgeschäftlicher Erwerb von Eigentum 49
A. Der Regelfall: Eigentumserwerb gemäß § 929 S. 1 50
I. Die Einigung 50
1. Anwendbarkeit der Vorschriften über Willenserklärungen 50
2. Der Inhalt der Einigung unter Berücksichtigung der sachenrechtlichen Prinzipien 51
3. Widerruflichkeit der Einigung 52
II. Die Übergabe 53
III. Die „brevi manu traditio“, § 929 S. 2 54
B. Die Übereignung nach § 930: Besitzkonstitut statt Übergabe 54
– Sonderfall: Das antezipierte Besitzkonstitut 57
C. Übereignung gemäß § 931: Abtretung des Herausgabeanspruchs statt Übergabe 58
D. Der Geheißerwerb bei § 929: Übergabe an Dritte,Übergabe durch Dritte 61
E. Übertragung von Miteigentum 61
F. Überleitung zum gutgläubigen Erwerb: Der Erwerb vom Nichtberechtigten i.V.m. § 185 62
I. Wirksamkeit gemäß § 185 I 62
II. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 1. Alt. 62
III. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 2. Alt. 63
IV. Wirksamkeit gemäß § 185 II S. 1, 3. Alt. 63
V. Prioritätsgrundsatz gemäß § 185 II S. 2 63
6. Einheit – Der gutgläubige Erwerb 64
A. Einführung: Der Gutglaubensschutz 64
I. Der Grundfall: Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten, §§ 929, 932 65
1. Das Übergabeerfordernis: Besitzerwerb vom Veräußerer 66
2. Der gute Glaube, § 932 II 66
3. Kein gutgläubiger Erwerb abhanden gekommener Sachen 68
– Ausnahme: Gutgläubiger Erwerb trotz Abhandenkommens 70
II. Gutgläubiger Erwerb bei Übereignung kurzer Hand, § 929 S. 2, § 932 I S. 2 71
III. Gutgläubiger Erwerb bei Vereinbarung eines Besitzkonstituts, §§ 930, 933 71
IV. Gutgläubiger Erwerb bei Abtretung des Herausgabeanspruchs, §§ 931, 934 72
1. Mittelbarer Besitz des Veräußerers 73
2. Kein mittelbarer Besitz des Veräußerers 73
B. Wirkung des gutgläubigen Erwerbs 74
C. Gutgläubiger Erwerb bei Übereignung unter aufschiebender Bedingung 75
D. Verbindung zu Ansprüchen aus § 816 I 77
E. Gutgläubiger lastenfreier Erwerb, § 936 78
7. Einheit – Der gesetzliche Erwerb von Eigentum 80
A. Verarbeitung, Verbindung, Vermischung 80
I. Die Verarbeitung, § 950 80
1. Definition „neue Sache“ 81
2. Definition „Hersteller“ 81
3. Ausschluss bei Geringwertigkeit 82
4. Wirkung der Verarbeitung und abweichende Vereinbarungen 82
II. Verbindung und Vermischung, §§ 946, 947, 948 83
1. Verbindung einer beweglichen Sache mit einem Grundstück, § 946 83
a.) Wesentlicher Bestandteil, § 93 83
b.) Dauer der Verbindung und Scheinbestandteil 84
c.) Zubehör, § 97 84
d.) Ein Sonderproblem: Der Überbau 84
2. Verbindung gemäß § 947 85
3. Vermischung, § 948 85
B. Ausgleichsansprüche für den Rechtsverlust 86
I. § 951 als Rechtsfortwirkungsanspruch:
Voraussetzungen 86
1. Erwerb ohne rechtlichen Grund 86
2. Berechtigter und Verpflichteter 87
3. Anspruchsinhalt 87
4. Aufgedrängte Bereicherung 87
II. Anwendungsbereich und Konkurrenzen zu anderen Ersatzansprüchen 88
C. Eigentumserwerb an Schuldurkunden, § 952 89
I. Unselbstständige Urkunden 89
II. Inhaber- und Orderpapiere 90
D. Der Erwerb von Erzeugnissen und Bestandteilen (§§ 953 bis 957) 91
I. Erwerb von Bestandteilen, §§ 953, 93 bis 94 91
II. Erwerb von Erzeugnissen, §§ 953, 99 92
III. Das Schachtelprinzip in den §§ 953 ff. 92
E. Aneignung herrenloser Sachen, §§ 958 bis 964 92
I. Herrenlosigkeit 93
II. Ausschlussgründe gemäß § 958 II 93
F. Fund, §§ 965 – 984 93
8. Einheit – Das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis: Der Herausgabeanspruch des Eigentümers 95
A. Der Herausgabeanspruch des Eigentümers aus § 985 96
I. Die Vindikationslage 96
1. Eigentum und Eigentumsvermutung 96
2. Die Unrechtmäßigkeit des Besitzes 98
II. Die Herausgabepflicht des unmittelbaren Besitzers 99
1. Herausgabepflicht und Besitzrecht des unmittelbaren Besitzers bei gestuftem mittelbarem Besitz 100
2. Zusammenfassung 101
III. Die Herausgabepflicht des mittelbaren Besitzers 102
VI. Zurückbehaltungsrecht, unzulässige Rechtsausübung 103
B. Konkurrenzverhältnisse 104
I. Anwendbarkeit neben den allgemeinen Regeln des Schuldrechts, speziell neben §§ 285, 275 104
II. Anwendung neben vertraglichen Ansprüchen 104
III. Anwendung neben gesetzlichen Schuldverhältnissen 105
9. Einheit – Ansprüche auf Nutzungsherausgabe und Schadensersatz 106
A. Haftung bei Bösgläubigkeit oder nach Rechtshängigkeit 106
I. Rechtshängigkeit 106
II. Bösgläubigkeit 107
III. Sperrwirkung 107
B. Die Ansprüche auf Nutzungsherausgabe im Einzelnen 108
I. Verschärfte Haftung auf Nutzungsherausgabe:
§ 987 I und § 990 I i.V.m. § 987 I 108
II. Beschränkte Haftung auf Nutzungsherausgabe 109
1. Wenn der gutgläubige Besitzer den Besitz unentgeltlich erlangt hat, § 988 109
2. Wenn der gutgläubige Besitzer Früchte im Übermaß zieht, § 993 110
C. Die Ansprüche auf Schadensersatz 110
I. Haftung nach §§ 989, 990 110
– Haftungsmaßstab bei Besitzmittlungsverhältnis, § 991 111
II. Verschärfte Haftung des deliktischen Besitzers, § 992 112
D. Besonderheiten des Besitzrechts und der Fremdbesitzerexzess 112
I. Besonderheiten des Besitzrechts 113
1. Nicht-so-berechtigter Besitzer 113
2. Nicht-mehr-berechtigter Besitzer 113
3. Der Aufschwung-Exzess 115
II. Der Fremdbesitzerexzess 115
E. Weitere Ansprüche zugunsten des Eigentümers 117
10. Einheit – Verwendungsersatzansprüche des Besitzers. Konkurrenzen aus dem EBV 118
A. Ersatz von Verwendungen 118
I. Der Begriff der Verwendungen 118
II. Die zu unterscheidenden Arten von Verwendungen 119
1. Notwendige Verwendungen, § 994 119
2. Nützliche Verwendungen, § 996 120
3. Luxusaufwendungen 120
B. Verwendungsersatzansprüche des redlichen oder unverklagten Besitzers 120
I. Ersatz der notwendigen Verwendungen, § 994 120
II. Ersatz der nützlichen Verwendungen, § 996 121
III. Das Wegnahmerecht gemäß § 997 121
IV. Ersatz von Luxusaufwendungen 121
C. Ansprüche des unredlichen/verklagten Besitzers 122
I. Notwendige Verwendungen 122
II. Nützliche Verwendungen und Luxusverwendungen 122
D. Die Geltendmachung der Verwendungsersatzansprüche 123
I. Die Geltendmachung des Anspruchs nach Genehmigung durch den Eigentümer oder dessen Besitzerlangung, § 1001 123
II. Ansprüche bei Besitzer- oder Eigentümerwechsel 124
III. Zurückbehaltungs- und Befriedigungsrecht des Besitzers 124
1. Das Zurückbehaltungsrecht gemäß § 1000 124
2. Das Verwertungsrecht gemäß § 1003 124
E. Konkurrenzen des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses 127
I. Veräußerung oder Verbrauch 127
II. Deliktsrecht, §§ 823 ff. 127
III. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung, §§ 812 ff. 128
IV. GoA 128
11. Einheit – Eigentumsvorbehalt und Anwartschaftsrecht 129
A. Einführung: Sicherungsrechte an beweglichen Sachen 129
B. Der Eigentumsvorbehalt 132
I. Die schuldrechtliche Seite: Der Vorbehaltskauf 132
II. Die sachenrechtliche Seite: Die aufschiebend bedingte Übereignung 133
C. Das Anwartschaftsrecht: Problem und Inhalt 134
I. Definition und Voraussetzungen des Anwartschaftsrechts 134
II. Rechtsfolgen des Anwartschaftsrechts 135
1. Schutz vor Zwischenverfügungen gemäß § 161 136
2. Schutz des Vorbehaltskäufers bei Herausgabeverlangen 137
3. Besitzschutz. 137
4. Schutz bei unerlaubter Handlung 137
D. Zur Übertragbarkeit des Anwartschaftsrechts 138
I. Probleme beim Erwerb des Anwartschaftsrechts vom Berechtigten 139
II. Gutgläubiger Ersterwerb des Anwartschaftsrechts 140
III. Gutgläubiger Zweiterwerb des Anwartschaftsrechts 141
1. Gutgläubiger Erwerb bei Nichtbestehen des Anwartschaftsrechts 141
2. Gutgläubiger Erwerb bei Bestehen des Anwartschaftsrechts 141
E. Überblick über besondere Formen des Eigentumsvorbehalts 142
I. Nachträglicher Eigentumsvorbehalt 142
II. Erweiterter Eigentumsvorbehalt 143
1. Verlängerter Eigentumsvorbehalt. 143
2. Überblick über weitere Formen des Eigentumsvorbehalts 144
a.) Weitergeleiteter Eigentumsvorbehalt 144
b.) Nachgeschalteter Eigentumsvorbehalt 144
c.) Kontokorrentvorbehalt 144
d.) Konzernvorbehalt 145
12. Einheit – Die Sicherungsübereignung. Typische Fallkonstellationen bei Sicherungsrechten an beweglichen Sachen 146
A. Die Sicherungsübereignung: Interessenlage 146
I. Die schuldrechtliche Seite der Sicherungsübereignung 148
1. Pflichten des Sicherungsgebers 149
2. Pflichten des Sicherungsnehmers 149
II. Die sachenrechtliche Seite: Die Übereignung gemäß §§ 929, 930 150
1. Die Einigung 150
2. Besitzmittlungsverhältnis 151
B. Typische Fallkonstellationen im Spannungsfeld von Sicherungsrechten und gutgläubigem Erwerb 151
I. Der Rückerwerb vom Nichtberechtigten 152
II. Doppelverwertung einer Sache 156
III. Der Klassiker: Die „wandernde Fräsmaschine“ 157
IV. Überleitung zum Grundstücksrecht 159
Immobiliarsachenrecht
13. Einheit – Einführung in das Immobiliarsachenrecht 163
A. Einführung: Das Grundstücksrecht 163
B. Rechtliche Definition des Grundstücksbegriffs 163
C. Überblick: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht 164
I. Gemeinsamkeiten 164
II. Ein wichtiger Unterschied: Die Übertragung von Grundeigentum 166
III. Das Grundbuch als Mittel der Publizität 166
D. Aufgaben und Inhalt des Grundbuchs.Überblick über die einzelnen Grundstücksrechte 167
E. Eintragungsfähige Rechte 169
I. Grundeigentum 170
II. Nutzungsrechte an Grundstücken 170
III. Verwertungsrechte 170
IV. „Dingliche“ Erwerbsrechte 170
V. Relative Verfügungsverbote 170
VI. Sonstige 170
VII. Nicht eintragungsfähige Rechte 170
14. Einheit – Das Grundbuch: Anlage und Verfahrensgrundsätze 172
A. Grundbuchsysteme 172
B. Einteilung des Grundbuchs 172
I. Die Aufschrift 172
II. Das Bestandsverzeichnis 173
III. Die einzelnen Abteilungen 173
C. Das Grundbuchverfahren 173
I. Das Antragserfordernis 174
II. Der Bewilligungsgrundsatz 174
III. Grundsatz der Voreintragung 175
D. Grundbuch und Rangordnung der Grundbuchrechte 176
I. Mehrfachbelastung, Reihenfolge und Rang 176
II. Rangerwerb: Locus- und Tempus-Prinzip 178
III. Zwangsversteigerung bei Nießbrauch und Hypothek 179
IV. Rangverwechslung 179
15. Einheit – Grundeigentum. Erwerb des Grundeigentums und Rechte des Eigentümers 181
A. Vertiefung: Rechte und Pflichten des Grundeigentümers 181
I. Die Rechte des Grundeigentümers 181
II. Befugnisse und Begrenzungen 181
1. Ansprüche des Grundstückseigentümers aus § 1004 182
2. Einschränkungen gemäß § 1004 II 184
a.) § 1004 II i.V.m. den §§ 906 ff. 185
b.) Weitere Begrenzungen der Rechte des Grundstückseigentümers 186
B. Vertiefung: Erwerb von Grundeigentum 186
I. Die Auflassung als Sonderfall der Einigung, §§ 925 I, 873 186
– Besonderheiten der Auflassung, § 925 I 187
II. Die Eintragung 188
C. Der Schutz des Verkäufers 189
D. Der Schutz des Käufers 189
– Die Rechte des Auflassungsempfängers als Anwartschaftsrecht 190
E. Die Beeinträchtigung des Eigentumserwerbs durch Mängel des Kausalgeschäfts 191
I. Schwarzkauf und Erwerbsverbot 192
II. „falsa demonstratio non nocet“ bei der Grundstücksveräußerung 193
1. Andeutungstheorie 194
2. Falsa demonstratio-Grundsatz bei Grundbucheintragung 194
16. Einheit – Der Anspruch auf Berichtigung des Grundbuchs. Gutgläubiger und gesetzlicher Erwerb von Grundstücken 196
A. Anspruch auf die Berichtigung des Grundbuchs 197
– Anspruch gemäß § 894 199
B. Der gutgläubige Erwerb vom Nichtberechtigten 199
I. Voraussetzungen 200
1. Die Eigentumsvermutung gemäß § 891 I 200
2. Erwerb vom voreingetragenen Veräußerer 201
3. Redlichkeit des Erwerbers 201
4. Gutglaubensmaßstab und öffentlicher Glaube des Grundbuchs 201
5. Maßgeblicher Zeitpunkt für den guten Glauben 202
6. Geschützte Rechtsvorgänge 202
II. Wirkung 203
C. Überblick über den gesetzlichen Eigentumserwerb bei Grundstücken 203
I. Erwerb infolge Erbgangs, § 1922 203
II. Ersitzung 203
1. Buchersitzung, § 900 203
2. Kontratabular-Ersitzung, § 927 204
III. Erwerb kraft Hoheitsakts 204
D. Verlust des Grundeigentums (Dereliktion) 204
17. Einheit – Grundpfandrechte: Die Hypothek 206
A. Grundpfandrechte: Interessenlage und Vorteile gegenüber anderen Sicherungsrechten 206
B. Die Hypothek: Voraussetzungen und Grundprinzipien 207
I. Die Bestellung der Briefhypothek 208
II. Bestellung der Buchhypothek 209
C. Arten der Hypothek 209
I. Die Verkehrshypothek 209
II. Die Sicherungshypothek 210
III. Die Höchstbetragshypothek 212
D. Hypothek und Forderung 212
I. Sicherungsfähige Forderungen 213
II. Die nicht valutierte Hypothek 213
III. Problem: Forderungsauswechslung 216
IV. Wucher und unwirksame Hypothekenbestellung 217
E. Inhalt und Umfang der Haftung 217
– Miet- und Pachtzinsen als Teil des Haftungsverbandes 219
F. Geltendmachung der Hypothek – Bezüge zur ZPO 219
18. Einheit – Die Hypothek bei beglichener Forderung. Der gutgläubige Erwerb 222
A. Das Schicksal der Hypothek bei beglichener Forderung 222
I. Der Ausgangsfall: Ordnungsgemäße Tilgung der gesicherten Forderung 222
II. Die Befriedigung bei Identität von Schuldner und Eigentümer des belasteten Grundstücks 223
1. Leistung durch den Schuldner 223
2. Ablösung durch Dritte 223
III. Die Befriedigung bei Auseinanderfallen von Schuldner und Eigentümer 224
1. Leistung durch den Eigentümer des Grundstücks. 224
2. Leistung durch den Schuldner der Forderung 225
B. Einwendungen und Einreden bei der Inanspruchnahme durch den Hypothekar 226
I. Überblick 226
II. Einwendungen und Einreden des persönlichen Schuldners 226
III. Einwendungen des Eigentümers 227
C. Erwerb der Hypothek 227
I. Ersterwerb 227
II. Zweiterwerb 228
– Besonderheiten beim Zweiterwerb der Briefhypothek 229
III. Der gutgläubige Erwerb der Hypothek 229
1. Der gutgläubige Ersterwerb 230
2. Der gutgläubige Zweiterwerb 231
a.) Besonderheiten der Briefhypothek. 231
b.) Der gutgläubige Zweiterwerb in den verschiedenen Varianten 231
aa.) Nichtbestehen der Hypothek 231
bb.) Nichtbestehen der Forderung 232
cc.) Doppelter Mangel 234
19. Einheit – Die Grundschuld 236
A. Die Grundschuld: Inhalte und Voraussetzungen 236
I. Die Sicherungsgrundschuld 237
II. Besonderheiten bei der Übertragung der Grundschuld 239
III. Eintragungsfähigkeit 241
IV. Besonderheiten beim gutgläubigen Erwerb 242
1. Der gutgläubige Ersterwerb 242
2. Der gutgläubige Zweiterwerb 242
B. Rechtsfolgen bei Befriedigung des Grundschuldgläubigers 243
I. Identität von Schuldner und Grundstückseigentümer 243
II. Auseinanderfallen von Schuldner und Grundstückseigentümer 244
1. Zahlung durch den Eigentümer 244
2. Zahlung durch den Schuldner 245
C. Einwendungen und Einreden 245
20. Einheit – Überblick über weitere Grundpfandrechte. Vormerkung und Widerspruch 247
A. Überblick über weitere Grundpfandrechte 247
I. Die Reallast 247
II. Die Rentenschuld 248
B. Die Vormerkung: Inhalt und Zweck 248
I. Voraussetzungen für die Entstehung der Vormerkung 250
II. Wirkung der Vormerkung 251
III. Gutgläubiger Ersterwerb der Vormerkung 251
IV. Übertragung der Vormerkung 252
V. Gutgläubiger Zweiterwerb 253
1. Nichtbestehen der Forderung 253
2. Mangel der Vormerkung 254
VI. Erlöschen der Vormerkung 254
C. Der Widerspruch, § 899 254
Literatur 257
Paragraphen-Register 263
Stichwort-Register 269
Pressestimmen
Aus: buchkatalog.de – Dr. Stefan Rusche
[…] Für den Studienanfänger ein gutes Buch und eine echte Alternative zu den (zu) umfangreichen Standardwerken.
> Zum Volltext der Rezension

Autoreninfo

Czelk, Andrea

Juniorprofessorin Dr. Andrea Czelk lehrt Bürgerliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Meder, Stephan

Prof. Dr. Stephan Meder hat den Lehrstuhl für Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Universität Hannover inne.

Weitere Titel von Meder, Stephan; Czelk, Andrea

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von R. Korves

Eine straffe Darstellung, die dem durchs Sachenrecht wandernden Anfänger einen zügigen Gang ohne viel Gepäck ermöglicht.

Knapp, präzise und übersichtlich

Bewertung

Kundenmeinung von Caroline Müller

Wie der Titel schon verrät vermittelt das Buch von Stephan Meder und Andrea Czelk das Grundwissen des Sachenrechts.
Es ist sehr übersichtlich strukturiert und leicht verständlich geschrieben.
Das Lehrbuch ist klar in das Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht unterteilt.
Aufgrund der vielen Teilüberschriften behält man gut den Überblick und verliert nicht den roten Faden.
Die kleinen Fallbeispiele und Schemata machen den Stoff anschaulicher.
Zudem enthält das Buch sehr hilfreiche (Klausur-) Hinweise.
Wenn man das erlangte Basiswissen anschließend ausbauen möchte sind die Literatur- und Vertiefungshinweise nützlich.
Für mich bot dieses Buch den perfekten Einstieg in das Sachenrecht. Durch die knappen aber sehr präzisen Formulierungen erhielt ich einen groben Überblick über die umfangreiche Materie des Sachenrechts und wurde angeregt mein erlangtes Wissen anschließend zu erweitern.
Ich empfehle das Buch für das 2. oder 3. Fachsemester.

Gut, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen

Bewertung

Kundenmeinung von Jenny kießig

Das Buch Grundwissen Sachenrecht von Stephan Meder und Andres Czelk bietet einen schnellen Überblick über das Sachenrecht.
Es ist einfach und geordnet aufgebaut, jedoch finde ich, dass auf manchen Seiten einfach zu viele Teilüberschriften sind, die zwar einerseits die Übersichtlichkeit fördern aber andererseits den Lesefluss enorm unterbrechen.
Ansonsten finde ich den Stoff gut, kurz und bündig beschrieben. Das Buch ist praktisch, um mal schnell etwas nachzulesen oder aufzufrischen. Wenn man Dinge ausführlicher wissen will, dann werden Literaturverweise gegeben. Knappe Beispielsfälle unterstützen die einzelnen Themen.
Hilfreich finde ich auch die kleinen Schemata, die ab und zu eingefügt sind. Bei vielen Sachen wird ein Grundwissen verlangt, ohne dieses kann man beim Lesen sicherlich leicht den Faden verlieren.

Zusammenfassend ein Buch, welches einem schnell einen Überblick über das Sachenrechtsgebiet verleiht, aber nicht für detailintensive Arbeit geeignet ist.

Sehr guter Einstieg

Bewertung

Kundenmeinung von Sarah Bechtold

Das Grundwissen zum Sachenrecht von Stephan Meder und Andrea Czelk ist ein guter erster Einstieg in das Sachenrecht. Es ist somit besonders geeignet für Anfänger im Sachenrecht. Je nach dem in welchem Semester es an der Universität angeboten wird, ist es etwa ab dem 2. oder 3. Semester empfehlenswert.

Das Lehrbuch ist sehr klar strukturiert, was den Umgang mit dem Buch sehr einfach macht. Außerdem wird der Inhalt anschaulich an kleinen Fällen verdeutlicht. Zusätzlich dazu gibt es immer wieder viele Beispiele, die auch schwierigere Themen anschaulich erklären.

Durch die vielen Vertiefungs- und Literaturhinweise hat man die Möglichkeit sein Wissen nach dem ersten Einstieg noch besonders verstärken, insbesondere im Hinblick auf das Examen. Im Anhang des Buches findet man auch noch sowohl ein Stichwort- als auch ein Paragraphenregister, in dem man bei Bedarf zu einem bestimmten Bereich oder Paragraph nachschlagen kann.

Ich hätte mir für einen besseren Prüfungseinstieg noch ein paar Aufbauschemata gewünscht aber ansonsten ist dieses Lehrbuch ein hervorragender Einstieg um einen guten Überblick über das Sachenrecht zu bekommen.

Sehr empfehlenswert, schon ab dem 2. Fachsemester!

Bewertung

Kundenmeinung von Alexandra Tonski

Das Buch "Grundwissen Sachenrecht" ist klar und logisch strukturiert und behandelt sowohl das Mobiliar- als auch das Immobiliarsachenrecht.

Geeignet ist es für Studenten ab dem 2. Fachsemester, also schon für die Anfangsphase des Studiums, da ein Grundverständnis im Sachenrecht die Verständlichkeit der Eigentumsdelikte im Strafrecht Besonderer Teil II beispielsweise erleichtert.

Das Sachenrecht ist prüfungs- und vor allem examensrelevant und da es als schwierige Materie gilt, empfiehlt es sich mit diesem leicht und gut verständlichen Buch den Einstieg zu machen und darauf aufbauend die vielen im Buch vorhandenen Vertiefungshinweise zu nutzen und zu bearbeiten.

Es zielt darauf ab den Inhalt klar und verständlich zu vermitteln ohne Umschweife, einen Überblick zu geben, einen Einstieg zu machen. Die Ausführungen der Autoren sind jeweils mit Fallbeispielen veranschaulicht, es werden Klausurhinweise gegeben genauso wie vertiefende Literaturhinweise.

Die grafische Gestaltung, das Layout des Buches ist ansprechend und sehr angenehm lesbar.

Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen und auch wenn es noch nicht zu den Empfehlungen auf der Literaturliste meines Dozenten steht, auf meiner Empfehlungsliste steht es an erster Stelle.

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