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Grundzüge der Medien- und Kommunikationsgeschichte

von Wilke, Jürgen Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Geschichte der Medien: Von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert

Einen Überblick der Medien- und Kommunikationsgeschichte von den Anfängen bis ins frühe 20. Jahrhundert bietet dieses Studienbuch. Es setzt nach einem Rückblick auf Antike und Mittelalter bei Gutenbergs Erfindung der Drucktechnik ein und beschreibt die Entwicklung der publizistischen Pressemedien sowie von Film und Rundfunk. Zahlreiche Literaturhinweise zur vertiefenden Lektüre runden den informativen und gut lesbaren Band ab.
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Details
ISBN 9783825231668
UTB-Titelnummer P3166
Auflagennr. 2. durchges. u. erg. Aufl.
Erscheinungsjahr 2008
Erscheinungsdatum 17.09.2008
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Böhlau Köln
Umfang 459 S.
Inhalt
1. Begriffliche Vorbemerkungen und Eingrenzung des Gegenstandes 1
2. Die Vorgeschichte der Massenkommunikation 4
2.1. Von der oralen zur literalen Kommunikation 4
2.2. Urformen und Vorstufen der Massenkommunikation in der Antike 6
2.2.1. Die Rhetorik 6
2.2.2. Acta diurna - die römische „Staatszeitung“ 7
2.2.3. Nachrichtenwesen 9
2.3. Kommunikation im Mittelalter 10
3. Die Entstehung der Massenkommunikation 13
3.1. Technische Voraussetzungen und ihre Folgen 13
3.2. Ausbreitung der Drucktechnik und ihrer Einsatzbereiche 16
3.3. Herausbildung publizistischer Druckmedien 17
3.3.1. Brief und geschriebene Zeitung 18
3.3.2. Einblattdruck, Flugblatt, Neue Zeitung 19
3.3.3. Flugschrift 24
3.3.4. Messrelation 30
3.3.5. Serienzeitung und Monatszeitung 33
3.4. Kontrollmaßnahmen und Verrechtlichung 35
3.5. Funktionen und Wirkungen 37
4. Die Institutionalisierung der Massenkommunikation 40
4.1. Das Auftreten der ersten (Wochen-)Zeitungen 40
4.2. Entwicklungsbedingungen 44
4.3. Ausbreitung und Merkmale des Zeitungswesens 49
4.4. Die ersten Zeitungen in anderen Ländern 65
4.5. Politische und gesellschaftliche Wirkungen 67
5. Die funktionale Erweiterung der Massenkommunikation 71
5.1. Die Wurzeln der Zeitschrift in Frankreich 72
5.2. Entstehung und Frühformen der Zeitschrift in Deutschland 74
6. Expansion und Diversifikation der Massenkommunikation im 18. Jahrhundert 78
6.1. Zeitungen 78
6.2. Zeitschriften 94
6.3. Intelligenzblätter 115
6.4. Rechtsverhältnisse, Pressepolitik und Kampf um Pressefreiheit 127
6.5. Publikum und Rezeption 137
6.6. Die Presse in anderen Ländern 142
6.7. Politische und gesellschaftliche Wirkungen 151
7. Retardierung und Entfesselung der Massenkommunikation im 19. Jahrhundert 154
7.1. Entwicklungsbedingungen 154
7.2. Vom Anfang des Jahrhunderts bis 1819 164
7.2.1. Rechtsverhältnisse und Pressepolitik 164
7.2.2. Zeitungen 167
7.2.3. Zeitschriften 173
7.2.4. Intelligenzblätter177
7.2.5. Politische und gesellschaftliche Wirkungen179
7.3. Die Zeit des Vormärz (1819-1848) 182
7.3.1. Rechtsverhältnisse und Pressepolitik 182
7.3.2. Zeitungen 187
7.3.3. Zeitschriften 201
7.3.4. Intelligenzblätter 211
7.3.5. Politische und gesellschaftliche Wirkungen 213
7.4. Von der Märzrevolution bis zur Reichsgründung (1848- 1871) 215
7.4.1 Rechtsverhältnisse und Pressepolitik 215
7.4.2. Zeitungen 222
7.4.3. Zeitschriften 237
7.4.4. Hilfsgewerbe der Presse: Telegraphenbüros, Korrespondenzen und Annoncen-Expeditionen 245
7.4.5. Politische und gesellschaftliche Wirkungen 249
7.5. Das Kaiserreich (1871-1918) 252
7.5.1 Rechtsverhältnisse und Pressepolitik 252
7.5.2. Zeitungen 258
7.5.3. Zeitschriften 275
7.5.4. Politische und gesellschaftliche Wirkungen 285
7.6. Die Professionalisierung des Journalistenberufs 290
7.7. Die Presse in anderen Ländern 295
8. Plurimedialität der Massenkommunikation im frühen 20. Jahrhundert 303
8.1. Medienrevolution oder „Normalisierung“? 303
8.2. Optische Medien 305
8.2.1 Frühe Bildmedien 305
8.2.2. Der Visualisierungsschub des 19. Jahrhunderts 306
8.2.3. Film und Kino 310
8.2.3.1. Technische Voraussetzungen 310
8.2.3.2. Struktur und Organisation 312
8.2.2.3. Filmangebot 316
8.2.3.4. Kontrollmaßnahmen und Verrechtlichung 320
8.2.2.5. Publikum und Rezeption 322
8.3. Auditive Medien 325
8.3.1. Grammophon und Schallplatte 325
8.3.2. Rundfunk 326
8.3.2.1. Technische Voraussetzungen und rechtliche Konsequenzen 326
8.3.2.2. Struktur und Organisation 328
8.3.2.3. Programmangebot 333
8.3.2.4. Publikum und Rezeption 336
8.4 Pressemedien 341
8.4.1. Rechtsverhältnisse und Pressepolitik 341
8.4.2. Zeitungen 345
8.4.3. Zeitschriften 352
8.4.4. Politische und gesellschaftliche Wirkungen 354
9. Ausblick 357
Literaturverzeichnis 360
Personenregister 435
Titelregister 442
Autoreninfo

Wilke, Jürgen

Wilke, Jürgen

Jürgen Wilke ist Professor für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Leserbewertungen

Bewertungen

Eine durch und durch anschauliche und solide geschriebene Geschichte der Medien und Kommunikation!

Bewertung

Kundenmeinung von Laura Koch

Eine Rezension zu diesem wirklich gelungenen Studierendenmachwerk fällt denkbar leicht: Es ist sauber, solide und super verständlich geschrieben und bietet nur wenig Angriffsfläche für größere Kritik, da es schlicht das vermittelt, was es sich zu vermitteln zum Ziele gesetzt hat, nämlich einen allgemeinen und historisch fundierten Überblick über die Medien- und Kommunikationsgeschichte zu bieten.

Nach begrifflich-semantischen Kontextualisierungen zu Anfang folgt auch schon der chronologische Abriss der Medienentwicklung der Menschheitsgeschichte, angefangen beim Imperium Romanum und endend mit Ausblicken in unsere heutige Zeit. Gerade die Vergleichsdimensionen oder das Bemühen der Menschheit vermittelbare Aussagen und Informationen in strukturierter und logistisch einsehbarer Weise zu verbreiten wird als Grundprämisse auf jeder Seite spürbar. Das ist durchaus als Lob zu verstehen, denn man hätte ohne Weiteres auch erst mit dem Beginn des Zeitungswesens das Ganze historisch vermitteln können. Nach der Heransgehensweise von Wilke wird jedoch erst verständlich, dass trotz rasanter technologischer Neuerungen in den letzten zwei Jahrhunderten das Bedürfnis der Menschen nach einem partizipationsfähigen Medienwesen gewissermaßen seit jeher existiert.

Unterfüttert mit "einfachen" und der Sache dienlichen Statistiken und sich speziell orientierend an deutscher Mediengeschichte lassen sich zahlreiche Bezüge zu weiteren Mediensujets herstellen, ohne den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Lediglich die Gewichtung mag man kritisieren: Der Anteil, dem sich das Buch insonderheit dem 19. Jahrhundert widmet, mag im Angesichte neuerer Medienentwicklungen aus dem 20. und 21. Jahrhundert etwas historisierend anmuten. Gleichwohl lassen sich als Ergänzung dazu sicherlich noch viele weitere Bände finden, die sich ausgiebiger diesen Schwerpunkten widmen. Ich für meinen Teil fühle mich nach der Lektüre nunmehr informierter, aufgeklärter und historisch sensibilisierter was grundlegende medienwissenschaftliche Kenntnisse anbelangt.

Fazit: Ein gut lesbares, informatives, einsteigerfreundliches und genügend komplexes Studienbuch! Bei diesem Buch kann man bedenkenlos zugreifen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von G. Lemme

Das Buch ist nachvollziehbar gegliedert und die einzelnen Formate sind sowohl zeitgeschichtlich eingeordnet als auch beschrieben. Allerdings ist das Buch sehr textlastig (liegt mitunter auch an den Themen mit geschichtlichen Hintergründen), aber eine grafische Aufbereitung in Form eines Zeitstrahls in Verbindung mit historischen Ereignissen/Meilensteinen würde das Satzbild aufbrechen und dem Leser eine schnelle Einordnung ermöglichen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von K. Voigt

Dieses Buch gibt einen guten Überblick über die Mediengeschichte. Allerdings wirkt es z.T. etwas "trocken". Gut finde ich das Personen- und Titelregister. Dem Buch fehlen aber Abbildungen. Es gibt zwar Tabellen und Statistiken, aber z.B. ein Titelbild einer Zeitschrift oder andere Bilder hätten das Buch etwas aufgelockert.

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