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Handbuch E-Learning

Lehren und Lernen mit digitalen Medien

von Arnold, Patricia ; Kilian, Lars ; Thillosen, Anne ; Zimmer, Gerhard M. Fach: Pädagogik;

Digitale Medien im Lehren und Lernen erfolgreich einsetzen

Das Handbuch ist ein vollständiges Kompendium der Didaktik des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien.

Die Autor:innen stellen Konzepte zum Aufbau und zur Entwicklung virtueller Lehr- und Lernumgebungen vor. Auf dieser Grundlage können E-Learning-Angebote für alle Bildungsbereiche konzipiert werden: von der Schule bis zu Weiterbildung.

Schritt für Schritt werden alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote beschrieben.

Das Standardwerk ist eine umfassende Einführung in die Gestaltung von Bildungsräumen und Bildungsressourcen, Didaktik des E-Learning, Entwicklung der medialen Kompetenzen und Aufbau von Prüfungen.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Dieser Titel ist nur für DozentInnen als Prüfexemplar verfügbar, die im Bereich E-Learning lehren bzw. Seminare anbieten. Anfragen bitte direkt an schmid@utb.de.
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Details
ISBN 9783825249656
UTB-Titelnummer 4965
Auflagennr. 5. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 19.02.2018
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag wbv
Umfang 640 S.
Inhalt
Vorwort 9
1 Ziele und Struktur des Handbuchs 13
2 Bildung mit E-Learning 21
2.1 Bestimmung zentraler Begriffe 22
2.2 Anforderungen an virtuelle Bildungsangebote 32
2.3 Konstituierende Faktoren von Bildungsprozessen 37
2.4 Konstituierende Faktoren virtuellen Lehrens und Lernens 43
2.5 Entwicklung der virtuellen Lehr- und Lernkultur 48
2.5.1 Perspektiven der Entwicklung 48
2.5.2 Potenziale virtueller Bildungsangebote 51
2.5.3 Förderung der virtuellen Lernkultur 55
2.6 Fazit 58
3 Virtueller Bildungsraum 59
3.1 Integration realer und virtueller Bildungsräume zu hybriden Bildungsräumen 61
3.2 Mobiles und ubiquitäres Lernen 69
3.3 Funktionsbereiche im virtuellen Bildungsraum 73
3.4 Web 2.0 im virtuellen Bildungsraum 83
3.5 Infrastruktur für E-Learning 86
3.5.1 Lernplattformen 87
3.5.2 Persönliche Lernumgebung 92
3.6 Auswahl einer Lernplattform 97
3.6.1 Alle Beteiligten in die Auswahl einbeziehen 97
3.6.2 Technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen 99
3.6.3 Auf Benutzerfreundlichkeit achten 101
3.6.4 Einsatz mehrerer Lernplattformen 102
3.7 Nutzung der Lernplattform 105
3.7.1 Die Perspektive der Lernenden 106
3.7.2 Die Perspektive der Lehrenden 109
3.7.3 Technisch-organisatorische Anforderungen 111
3.7.4 Datensicherheit und Datenschutz 114
3.8 Fazit 115
4 Didaktische Konzeption 117
4.1 Rahmenbedingungen der Entwicklung von E-Learning-Modulen 119
4.2 Grundlagen der Konzeption von E-Learning-Modulen 122
4.2.1 Lerntheoretische Grundlagen 123
4.2.2 Bedeutung von Lernaufgaben 135
4.3 Organisation virtuellen Lehrens und Lernens 137
4.3.1 Lernszenarien als Beschreibung pädagogischer Verhältnisse 137
4.3.2 Präsenzlehrveranstaltungen versus virtuelle Lernarrangements 139
4.3.3 Neue (teil-)virtuelle Lernszenarien: MOOCs, Inverted Classroom (Flipped Classroom), Game Based Learning 146
4.3.4 Inklusive Gestaltung und Diversität 155
4.4 Aufgabenorientierte Module zur Kompetenzentwicklung 161
4.4.1 Der Deutsche Qualifikationsrahmen zur Kompetenzentwicklung 162
4.4.2 Theoretische Fundierung der aufgabenorientierten Didaktik 166
4.4.3 Konzeptphase: Leitbild eines Lernmoduls 170
4.4.4 Didaktische Struktur: Arbeitsformen und Lernszenarien 172
4.4.5 Formale Struktur: Feinstrukturierung der Lerneinheiten 174
4.4.6 Operationale Struktur: Multimedia-Drehbuch und Durchführungsplan 175
4.5 Fazit 176
5 Bildungsressourcen 179
5.1 Elemente der medialen Präsentation 182
5.1.1 Verbale Präsentationsformen 183
5.1.2 Visuelle Präsentationsformen 187
5.1.3 Interaktive Präsentationsformen 194
5.1.4 Auswahl und Kombination von Präsentationsformen 205
5.2 Inhaltsvermittlung durch Web Based Training (WBT) 206
5.2.1 Strukturelemente von WBT 207
5.2.2 Konzeption von WBT 213
5.2.3 Technisches Grundwissen 215
5.3 Barrierefreie Gestaltung von E-Learning 217
5.4 Lehren und Lernen mit Web 2.0 224
5.4.1 Wiki 227
5.4.2 Weblog 234
5.4.3 Microblogging und Twitter 238
5.4.4 Podcast 240
5.4.5 Social Bookmarking und Social Tagging 245
5.4.6 Einfache Verbreitung von Inhalten durch RSS 249
5.5 Freie Bildungsressourcen 251
5.6 Fazit 258
6 Kompetenzen für Lehren und Lernen 259
6.1 Lernbegleitung als Erfolgsfaktor 260
6.2 Medienvermittelte Kommunikation 267
6.3 Medienkompetenz 273
6.4 Soziale Medien 279
6.5 Lehrende: Aufgaben und Kompetenzen 282
6.6 Teletutoren: Aufgaben und Kompetenzen 286
6.6.1 Gestaltung von Lernsituationen 288
6.6.2 Unterstützung selbst gesteuerten Lernens 291
6.6.3 Moderation kooperativen Lernens 293
6.6.4 Qualifizierung zum Teletutor 295
6.7 Lernende: Aufgaben und Kompetenzen 296
6.8 Lehren und Lernen im kooperativen Prozess 300
6.9 Herausforderungen 303
7 Lernerfolg und Kompetenzerwerb prüfen 305
7.1 Grundbestimmungen kompetenzorientierten Prüfens 307
7.2 Computerunterstütztes Prüfen und Testen 312
7.3 Exkurs: Herausforderungen des Prüfens an Hochschulen nach der Bologna-Reform 317
7.4 Handlungsorientierte Prüfungen mit digitalen Medien 318
7.4.1 Grundprinzipien handlungsorientierter Prüfungen 318
7.4.2 Umsetzungsbeispiele 324
7.5 Elektronische Klausuren und Tests 326
7.5.1 Einsatzformen 326
7.5.2 Potenziale und Vorteile von Online-Prüfungen 327
7.5.3 Nachteile und Herausforderungen 329
7.5.4 Gestaltungshinweise 331
7.5.5 Videoprüfungen 333
7.5.6 Kompetenzorientiertes Prüfen durch elektronische Prüfungen? 333
7.6 E-Portfolios 334
7.6.1 Definition und Formenvielfalt 335
7.6.2 Arbeitsschritte bei der Erstellung 338
7.6.3 Mögliche Einsatzszenarien 339
7.6.4 Kompetenzorientiertes Prüfen mit E-Portfolios? 340
7.7 Innovative Prüfungsformen im Web 2.0 342
7.7.1 Selbstbewertungen 345
7.7.2 Möglichkeiten kollegialer Bewertungen 346
7.8 Lernerfolg und Kompetenzerwerb in MOOCs prüfen 347
7.9 Automatische Lernprozessanalyse 349
7.10 Fazit 354
8 Qualitätsmanagement 357
8.1 Zentrale Begriffe des Qualitätsmanagements 358
8.1.1 Qualität virtueller Bildungsangebote 358
8.1.2 Qualität managen, sichern und entwickeln 360
8.2 Bedeutung von Qualitätsmanagement 361
8.2.1 Chancen des Qualitätsmanagements 362
8.2.2 Grenzen des Qualitätsmanagements 363
8.3 Handlungsfelder der Qualitätsentwicklung 364
8.3.1 Verständigung über den Qualitätsbegriff 365
8.3.2 Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems 366
8.3.3 Festlegung von Qualitätsstandards 368
8.3.4 Qualitätsentwicklung als zyklischer Prozess 369
8.3.5 Stärkung der Lernkompetenzen 370
8.4 Qualitätsmanagementsysteme im Überblick 371
8.4.1 Qualitätsmanagement nach ISO 9000 ff 372
8.4.2 Qualitätsmodell der European Foundation for Quality Management 374
8.4.3 Lerner- und Kundenorientierte Qualitätstestierung 376
8.4.4 Qualitätsmanagement nach DIN PAS 1032-1/2 378
8.4.5 Qualitätsmanagement nach ISO/IEC 19796-1/3 380
8.4.6 Qualitätsmanagement-Stufenmodell der DIN PAS 1037 381
8.4.7 Qualitätsmanagement nach ISO 29990 382
8.4.8 Weitere Spezifikationen nach PAS 1068 und PAS 1069 383
8.4.9 Hauskonzept für Qualitätsmanagement 384
8.5 Qualitätsstandards für E-Learning 385
8.5.1 Kriterien für eine lernerorientierte Qualitätsentwicklung 386
8.5.2 Qualitätskriterien in der PAS 1032-1 389
8.6 Integrativer Ansatz: Qualitätsplattform Lernen 389
8.7 Fazit 391
9 Evaluation 395
9.1 Paradigmen einer Evaluation 395
9.2 Klärung der Ziele der Evaluation 397
9.3 Ebenen und Phasen der Evaluation 400
9.4 Formen der Evaluation 403
9.5 Methoden der Evaluation 404
9.6 Konzeptentwicklung der Evaluation 410
9.7 Gütekriterien der Evaluation 411
9.8 Fallstricke bei der Evaluation 413
9.9 Fazit 415
10 Standardisierung 417
10.1 Standards im E-Learning 418
10.1.1 Gegenstandsbereiche der Standardisierung 418
10.1.2 Bedeutung der Standardisierung 421
10.1.3 Funktionen von Standards 428
10.1.4 Probleme der Standardisierung 434
10.2 Metadaten 435
10.2.1 Funktionen von Metadaten 435
10.2.2 Learning Objekt Metadata 437
10.2.3 Anforderungen an die Akteure 439
10.3 Der Standard DIN EN ISO/IEC 19796-1 441
10.4 Fazit 444
11 Rechtsgrundlagen 447
11.1 Anbieterkennzeichnungspflicht und Datenschutzrechte 449
11.2 Urheberrechte und Nutzungsrechte 451
11.3 Fernunterrichtsschutzgesetz 465
11.4 Fazit 467
12 Implementierung 469
12.1 Strategische Ziele für E-Learning 470
12.2 Strategische Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung 473
12.2.1 Entwicklung strategischer Kompetenzen 474
12.2.2 Gestaltung einer aufgabenorientierten Didaktik 476
12.2.3 Reorganisation der pädagogischen Verhältnisse 477
12.2.4 Organisation virtueller Lerngemeinschaften 478
12.2.5 Produktion virtueller Bildungsangebote 480
12.2.6 Schaffung einer pädagogischen Infrastruktur 481
12.2.7 Förderung der Innovationsbereitschaft 483
12.2.8 Innovation des Betriebs- bzw. Geschäftsmodells 485
12.3 Implementierung in Hochschulen und Bildungszentren 487
12.3.1 Grundlagen und Voraussetzungen 487
12.3.2 Prozess der Implementierung 490
12.4 Kooperation von Bildungseinrichtungen 493
12.5 Online-Weiterbildungs-Agentur von Hochschulen 495
12.6 Implementierung in Unternehmen 498
12.6.1 Grundlagen und Voraussetzungen 498
12.6.2 Prozess der Implementierung 501
12.7 Implementierung in die Berufsausbildung 506
12.8 Implementierung in die Erwachsenenbildung 511
12.9 Implementierung in der Schulbildung 515
12.10 Fazit 524
Abkürzungen und Begriffe 525
Literatur 551
Sachregister 632
Autorenhinweise 636
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst – Reinhold Heckmann – 2018/14
[…] Eine fundierte Grundlegung, die inzwischen wohl als Standardwerk gelten kann […]

Autoreninfo

Arnold, Patricia

Arnold, Patricia

Prof. Dr. Patricia Arnold lehrt an der Hochschule München Sozialinformatik, E-Learning und Erwachsenenbildung.

Kilian, Lars

Kilian, Lars

Dr. Lars Kilian ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Berufs- und Erwachsenenbildung an der Universität Kaiserslautern.

Thillosen, Anne

Thillosen, Anne

Dr. Anne Thillosen ist Leiterin des E-Learning-Informations- und Qualifizierungsportals e-teaching.org am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen, das umfangreiche wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Informationen zur Gestaltung der Hochschulbildung mit digitalen Medien zur Verfügung stellt.

Zimmer, Gerhard M.

Zimmer, Gerhard M.

Prof. Dr. Gerhard M. Zimmer ist im Ruhestand und lehrte bis 2008 Berufs- und Betriebspädagogik an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg. Seit 2008 ist er weiterhin ehrenamtlich in Forschung, Graduiertenkolleg und Lehre tätig.
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Kundenmeinung von S. Eichhorn

Der Titel thematisiert wirklich viele relevante Aspekte für Lehren und Lernen mit digitalen Medien in Praxis und Wissenschaft.

Er bietet Orientierung und Unterstützung bei der Entwicklung, Gestaltung und Evalulation von Lehr-Lernarrangements unter Nutzung digitaler Medien. Er stellt deshalb für die Lehramtsausbildung ein leistungsfähiges Nachschlagewerk für die Hand von Studierenden und Dozenten dar, dass alle Studien- bzw. Ausbildungsphasen sinnvoll begleiten kann.

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Kundenmeinung von H. Toman

Kurz und zutreffend.

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