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Handbuch Tourismus und Verkehr

Verkehrsunternehmen, Stategien und Konzepte

von Groß, Sven Fach: Betriebswirtschaftslehre;

Touristische Verkehrsmittel von A bis Z

Tourismus ist ohne Verkehr undenkbar. Dabei ist die Bandbreite touristischer Verkehrsunternehmen äußerst vielfältig. An Bord eines Kreuzfahrtschiffs oder eines Luxuszugs ist das Fortbewegungsmittel sogar die touristische Hauptattraktion.
Das Handbuch stellt zu Beginn die theoretischen Grundlagen von Tourismus sowie Verkehr vor und geht schließlich im Detail auf die unterschiedlichen Verkehrsunternehmen ein. Dazu zählen Mietwagen, Busreisen, Schifffahrt sowie Luft- und Bahnverkehr. Skizziert werden jeweils Forschungsstand, Entwicklungen, gesetzliche Rahmenbedingungen, Anbieter und Nachfrager sowie Strategien für die wichtigsten Verkehrsunternehmen. Auch die Sonderbereiche des touristischen Verkehrs finden Berücksichtigung – zu Land, in der Luft und auf dem Wasser. Auf Verkehrskonzepte für Destinationen, etwa die touristische Beschilderung und das Mobilitätsmanagement im Tourismus, geht das Handbuch zudem ein.
Das Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende, Wissenschaftler und Vertreter der Tourismuspraxis.
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Details
ISBN 9783825286897
UTB-Titelnummer 8689
Auflagennr. 2. vollst. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Einband Gebunden
Formate UTB XL (19,6 x 26,6 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 568 S., 90 Abb.
Inhalt
Vorwort zur 2. Auflage 5
Vorwort zur 1. Auflage 6
Abbildungsverzeichnis 19
Tabellenverzeichnis 23
1 Einleitung 27
2 Theoretische Grundlagen von Tourismus und Verkehr 31
2.1 Der Begriff Tourismus bzw. Fremdenverkehr 31
2.2 Definition von Tourismus 33
2.3 Die Begriffe Mobilität und Verkehr 37
2.4 Systematisierung des Verkehrs 41
2.5 Weitere begriffliche Abgrenzungen 43
2.6 Abgrenzung des touristischen Verkehrs 46
2.7 Informationsquellen in Tourismus und Verkehr 48
2.8 Indikatoren zur Messung von Tourismus und Verkehr 53
2.8.1 Tourismus 53
2.8.2 Mobilität und Verkehr 54
3 Mietwagen 57
3.1 Forschungsstand 58
3.2 Definition von Mietwagen(-verkehr) 60
3.3 Abgrenzung von Mietwagen für Selbstfahrer 62
3.4 Entwicklung des Mietwagenverkehrs 68
3.5 Gesetzliche Rahmenbedingungen und Verbände 71
3.5.1 Ausgewählte gesetzliche Grundlagen für Mietwagenunternehmen 71
3.5.2 Winterreifen 72
3.5.3 Autobahngebühren und Maut in Europa 73
3.5.4 Wichtige Verbände im Mietwagenmarkt 74
3.5.4.1 Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e. V. 74
3.5.4.2 Verband deutscher Autovermieter Deutschland e. V. 77
3.5.4.3 Association of Car Rental Industry System Standard 77
3.5.4.4 Weitere Verbände 79
3.5.5 Kennzahlen 79
3.6 Anbieter auf dem Mietwagenmarkt 79
3.7 Der europäische Mietwagenmarkt 79
3.7.1 Der deutsche Mietwagenmarkt 81
3.7.2 Umsatz 82
3.7.3 Anzahl an Vermietunternehmen 82
3.7.4 Bestand an Mietfahrzeugen für Selbstfahrer 83
3.7.5 Weitere ausgewählte Aspekte zur Marktstruktur 84
3.7.6 Vergleich der vier wichtigsten Anbieter in Europa 85
3.8 Nachfrager des Mietwagenmarktes 86
3.9 Strategien von Mietwagenunternehmen 90
3.9.1 Geschäftsmodelle 90
3.9.2 Generalisten 91
3.9.3 Mietwagenkooperationen 94
3.9.4 Mietwagenbroker 95
3.9.5 Low-Cost-Anbieter 96
3.9.5.1 Die "Billigmarke" 97
3.9.5.2 Das Fahrzeug als "Werbefläche" 98
3.9.6 Marktareal 99
3.9.7 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Strategietyp 100
3.9.7.1 Kostenführerschaft 100
3.9.7.2 Differenzierung 101
3.9.7.3 Nischenbesetzung 103
3.9.8 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Wettbewerbsverhalten 104
3.9.8.1 Wettbewerbsorientierte oder konfliktäre Strategie 104
3.9.8.2 Kooperation 104
3.9.8.3 Konzentration 107
3.9.8.4 Kundenorientierte Strategien 107
4 Busreisen 111
4.1 Forschungsstand 111
4.2 Definitionen im Busverkehr 113
4.3 Arten der Busreisen 115
4.4 Entwicklung der Busreisen 116
4.5 Gesetzliche Rahmenbedingungen und Verbände 119
4.5.1 Ausgewählte gesetzliche Grundlagen 119
4.5.1.1 Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 120
4.5.1.2 Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr 120
4.5.1.3 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) 121
4.5.1.4 Lenk- und Ruhezeiten 124
4.5.2 Verbände 127
4.5.2.1 RDA Internationaler Bustouristik Verband 127
4.5.2.2 Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer 128
4.5.2.3 Gütegemeinschaft Buskomfort e. V. 128
4.5.2.4 VPR Internationaler Verband der Paketer e. V. 129
4.5.2.5 International Road Transport Union 129
4.6 Anbieter auf dem Busreisemarkt 129
4.6.1 Anbieter 129
4.6.2 Bewertungssysteme von Busreisen 136
4.6.3 Busse und Stationen/Busbahnhöfe 138
4.7 Nachfrager des Busreisemarktes 141
4.8 Strategien von Busunternehmen 143
4.8.1 Geschäftsmodelle 144
4.8.2 Marktareal 146
4.8.3 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Strategietyp 146
4.8.3.1 Kostenführerschaft 146
4.8.3.2 Differenzierung 147
4.8.3.3 Nischenbesetzung 148
4.8.4 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Wettbewerbsverhalten 149
4.8.4.1 Wettbewerbsorientierte oder konfliktäre Strategie 149
4.8.4.2 Kooperation 149
4.8.4.3 Konzentration 152
4.8.4.4 Kundenorientierte Strategie 152
5 Schifffahrt 155
5.1 Forschungsstand 155
5.2 Arten der Schifffahrt 158
5.2.1 Linienschifffahrt 158
5.2.2 Fährverkehr 159
5.2.3 Frachterreisen 163
5.2.3.1 Zielgruppe und Voraussetzungen 164
5.2.3.2 Frachtschifftypen 165
5.2.3.3 Unterbringung, Verpflegung und Alltag an Bord 166
5.2.3.4 Anbieter und Nachfrager in Deutschland 167
5.2.4 Weiterer Schiffsverkehr 167
5.2.4.1 Institutionen und rechtliche Rahmenbedingungen 170
5.2.4.2 Angebot und Nachfrage 171
5.2.5 Kreuzfahrten 174
5.3 Definition des Begriffes Kreuzfahrt 174
5.4 Entwicklung der Kreuzfahrt 176
5.5 Gesetzliche Rahmenbedingungen und Verbände 182
5.5.1 Ausgewählte gesetzliche Grundlagen 182
5.5.2 Wichtige Institutionen im Kreuzfahrttourismus 189
5.5.2.1 International Maritime Organization 189
5.5.2.2 International Maritime Bureau 189
5.5.2.3 Klassifizierungsgesellschaften 190
5.5.2.4 Cruise Lines International Association 191
5.5.2.5 Florida-Caribbean Cruise Association 192
5.5.2.6 Verband Deutscher Reeder 193
5.5.2.7 Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik e. V. 193
5.5.2.8 Sonstige Organisationen 194
5.6 Anbieter auf dem Kreuzfahrtmarkt 194
5.6.1 Überblick weltweiter Anbieter 196
5.6.2 Das Kreuzfahrtschiff 197
5.6.2.1 Kennzahlen 197
5.6.2.2 Bewertungssysteme von Kreuzfahrtschiffen 198
5.6.2.3 Schiffsgrößen 200
5.6.2.4 Größen- und Formentwicklung von Kreuzfahrtschiffen 202
5.7 Nachfrager im Kreuzfahrtsegment 203
5.8 Strategien von Kreuzfahrtunternehmen 208
5.8.1 Geschäftsmodelle 208
5.8.2 Marktareal 209
5.8.3 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Strategietyp 210
5.8.3.1 Kostenführerschaft 210
5.8.3.2 Differenzierung 211
5.8.3.3 Nischenbesetzung 212
5.8.4 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Wettbewerbsverhalten 212
5.8.4.1 Wettbewerbsorientierte oder konfliktäre Strategie 212
5.8.4.2 Kooperation 213
5.8.4.3 Konzentration 214
5.8.4.4 (Haupt-)Einnahmequellen 216
5.8.4.5 All-inclusive-Konzept 216
5.8.4.6 Geringer Einstiegspreis und Fokus auf Zusatzeinnahmen 217
5.8.4.7 Kundenorientierte Strategie 219
6 Luftverkehr 223
6.1 Forschungsstand 223
6.2 Definitionen im Luftverkehr 226
6.3 Arten des Luftverkehrs 226
6.4 Entwicklung des Luftverkehrs 230
6.5 Gesetzliche Rahmenbedingungen und Verbände 233
6.5.1 Internationales Luftverkehrsrecht 233
6.5.1.1 Multilaterale Abkommen 233
6.5.1.2 Bilaterale Abkommen 238
6.5.2 Europäisches Luftverkehrsrecht 239
6.5.3 Nationales Luftverkehrsrecht 243
6.5.4 Wichtige Institutionen im Luftverkehr 244
6.5.4.1 Internationale Organisationen 245
International Civil Aviation Organisation (ICAO) 245
Weitere internationale Organisationen 245
6.5.4.2 Nationale Organisationen ­ Luftverkehrsverwaltung 247
Bundesministerien 247
Luftfahrt-Bundesamt 248
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung 249
Bundesamt für Güterverkehr 249
Flughafenkoordinator der BRD (bis 1999 Flugplankoordinator) 250
Landesverkehrsministerien 250
6.5.4.3 Private Organisationen und Verbände 251
International Air Transport Association 252
Verbraucherschutzorganisationen, Umwelt- und Branchenverbände, Berufsgruppenvertretungen 254
6.5.4.4 Infrastrukturträger und Dienstleister 255
6.5.4.5 Luftfahrtindustrie und Finanzierungsinstitutionen 257
6.6 Anbieter 258
6.6.1 Überblick weltweiter Anbieter 259
6.6.2 Das Flugzeug als Produktionsfaktor 261
6.6.2.1 Luftverkehrsspezifische Kennzahlen 261
6.6.2.2 Bewertungssysteme von Airlines (und Airports) 264
6.6.2.3 Flugzeugtypen 265
6.7 Nachfrager im Luftverkehr 266
6.7.1 Weltweite Nachfrage 267
6.7.2 Europäische Nachfrage 269
6.7.3 Nachfrage in Deutschland 270
6.8 Strategien von Fluggesellschaften 274
6.8.1 Geschäftsmodelle 274
6.8.1.1 Network-Carrier 276
6.8.1.2 Leisure-Carrier 279
6.8.1.3 Low-Cost-Carrier 279
6.8.1.4 Regional-Carrier 284
6.8.1.5 Business Aviation 284
6.8.1.6 Lufttaxi 287
6.8.2 Geschäftsfelder/Organisationsmodelle 288
6.8.3 Marktareal 290
6.8.4 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Strategietyp 291
6.8.4.1 Kostenführerschaft 291
6.8.4.2 Differenzierung 291
6.8.4.3 Nischenbesetzung 292
6.8.5 Wettbewerbsorientierte Strategie ­ Wettbewerbsverhalten 293
6.8.5.1 Wettbewerbsorientierte oder konfliktäre Strategie 293
6.8.5.2 Kooperation 293
6.8.5.3 Konzentration 295
6.8.5.4 Kundenorientierte Strategie 297
6.8.6 Schlussbemerkung 297
7 Sonderbereiche des touristischen Verkehrs 299
7.1 Land 299
7.1.1 Bahnreisen 299
7.1.1.1 Abgrenzung und Definitionen 299
7.1.1.2 Geschichtliche Entwicklung 301
7.1.1.3 Institutionen und Verbände 304
Union International de Chemin de Fer (UIC) 304
Generaldirektion Mobilität und Verkehr (MOVE) der EU 304
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastrukturen (BMVI) 305
Bundesländer sowie Landkreise, Städte und Gemeinden 306
Gemeinschaft Europäischer Bahnen (GEB) 307
7.1.1.4 Rechtliche Rahmenbedingungen 307
7.1.1.5 Anbieter 311
7.1.1.6 Deutsche Bahn AG (DB AG) 314
Struktur der DB AG 314
Zuggattungen der Deutschen Bahn 317
Touristische Aktivitäten der DB AG 319
7.1.1.7 Intermodale Angebote 321
7.1.1.8 Intramodaler Wettbewerb 323
7.1.1.9 Nachfrage 325
7.1.2 Bergbahnen 325
7.1.2.1 Abgrenzung und Geschichte 325
7.1.2.2 Rechtliche Rahmenbedingungen und Institutionen 328
CEN-Seilbahnnormen 329
Deutsches Institut für Normung 329
Organizzazione Internationale Trasporti a Fune (O.I.T.A.F.) 329
Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e. V. (VDS) 330
7.1.2.3 Anbieter und Nachfrager 330
7.1.3 Luxuszüge 333
7.1.4 Sonstige Bahnen und Eisenbahnmuseen 336
7.1.5 Caravaning 338
7.1.5.1 Definitionen 338
7.1.5.2 Historische Entwicklung des Caravaning 339
7.1.5.3 Verbände und rechtliche Rahmenbedingungen 342
Verbraucher- und Unternehmensverbände 342
Ausgewählte rechtliche Rahmenbedingungen 344
7.1.5.4 Angebotsseite 346
Fahrzeugtypen 346
Stellplätze 347
Hersteller sowie Produktions- und Zulassungszahlen 349
Vermieter von Caravans und Wohnmobilen 352
7.1.5.5 Nachfrageseite 354
Soziodemographie 354
Motive von Caravan- und Wohnmobiltouristen 355
Reiseziele von Caravan- und Wohnmobiltouristen 355
Reiseverhalten von Wohnmobilreisenden 356
7.1.6 Motorradreisen 357
7.1.6.1 Begriffliche Abgrenzung von Krafträdern 357
7.1.6.2 Historische Entwicklung der Krafträder 358
7.1.6.3 Verbände und rechtliche Rahmenbedingungen 359
7.1.6.4 Angebotsseite 361
Fahrzeugtypen und Fahrzeugbestand 361
Vermieter von Krafträdern 364
Touristisches Angebot für Kraftradfahrer 365
7.1.6.5 Nachfrageseite 367
7.1.7 Wandern und Tourismus 368
7.1.7.1 Forschungsstand 369
7.1.7.2 Arten des Wanderns 370
7.1.7.3 Definition und Abgrenzung 371
7.1.7.4 Entwicklung und Geschichte des Wanderns 373
7.1.7.5 Institutionen und rechtliche Vorschriften 374
7.1.7.6 Anbieter 376
7.1.7.7 Nachfrager 378
7.1.8 Radfahren 382
7.1.8.1 Forschungsstand 382
7.1.8.2 Arten des Radtourismus 383
7.1.8.3 Definition und Abgrenzung 384
7.1.8.4 Entwicklung und Geschichte 385
7.1.8.5 Rahmenbedingungen: Institutionen und staatliche Planungen 386
7.1.8.6 Anbieter 388
7.1.8.7 Nachfrager 392
7.1.9 Pferdefuhrwerke und Kutschfahrten 395
7.1.9.1 Segway und Co. 399
7.1.9.2 Draisinen 400
7.1.9.3 Rikscha 402
7.1.9.4 Ferienfahrschulen 404
7.2 Luft 407
7.2.1 Ballone und ihre Bedeutung im Tourismus 408
7.2.1.1 Abgrenzung verschiedener Ballonarten 408
Gasballone 409
Heißluftballone 410
Rozière 410
Solarballone 411
Fesselballone 412
Superpressure (Überdruckballone) 412
Clusterballone 413
7.2.1.2 Entwicklung des Ballons 413
7.2.1.3 Anbieter 415
7.2.1.4 Nachfrager 416
7.2.1.5 Rechtliche Rahmenbedingungen für das Führen von Ballonen und Luftschiffen 417
7.2.2 Zeppeline und ihre Bedeutung im Tourismus 421
7.2.2.1 Forschungsstand 421
7.2.2.2 Abgrenzung und Entwicklung des Zeppelins 422
7.2.2.3 Anbieter 425
Luftschiffbetreiber und -hersteller 426
Touristische Anbieter 428
7.2.2.4 Nachfrager 430
7.2.3 Weltraumtourismus 431
7.2.3.1 Definition von Weltraumtourismus 431
7.2.3.2 Arten von Weltraumtourismus 432
Terrestrischer Weltraumtourismus 433
Weltraumflüge 435
Virtueller Weltraumtourismus 437
7.2.3.3 Entwicklung des Weltraumtourismus 438
7.2.3.4 Anbieter 443
7.2.3.5 Nachfrager 444
7.2.3.6 Zukünftige Entwicklung und weiterer Forschungsbedarf 445
7.2.4 Sonstiger Luftverkehr 448
7.2.4.1 Allgemeine Darstellung 448
7.2.4.2 Hubschrauber 450
7.3 Wasser ­ Sonderbereich des touristischen Schiffsverkehrs 452
8 Verkehrskonzepte für Destinationen 459
8.1 Touristische Beschilderung 459
8.1.1 Aufgaben touristischer Leitsysteme 460
8.1.2 Rechtliche Grundlagen 461
8.1.2.1 Straßenverkehrsordnung (StVO) 462
8.1.2.2 RWBA und RWB 463
8.1.2.3 Richtlinien für die touristische Beschilderung (RtB) 464
8.1.2.4 Ausgestaltung eines touristischen Besucherleitsystems 466
Amtliche Wegweisung 467
Parkleitsystem 467
Hotelleitsystem 467
Fußwege- und Radwegesysteme sowie Wasserwanderer und Reiter 468
Ankunftsinformation 473
Objektinformation 473
Leitsysteme innerhalb öffentlicher Einrichtungen 474
8.1.3 Touristische Routen 474
8.2 Mobilitätsmanagement im Tourismus 476
8.2.1 Stand der Forschung 477
8.2.2 Definition 478
8.2.3 Mobilitätsdienstleistungen entlang der touristischen Dienstleistungskette 481
8.3 Autofreiheit im Tourismus 486
8.3.1 Arten der Autofreiheit im Tourismus 488
8.3.2 Nachfrager 492
8.3.3 Autofreier Tourismus als Form des Qualitätstourismus 494
Anhang 501
1 Anhang: Übersicht über Wohnmobile und -wagen 501
Wohnmobile 501
Wohnwagen 503
2 Anhang: Kooperationen von Fluggesellschaften (Bsp.) 504
Literaturverzeichnis 507
Über den Autor 559
Index 561
Autoreninfo

Groß, Sven

Prof. Dr. Sven Groß lehrt Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz.
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