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Handelsrecht

von Teichmann, Artur Fach: Betriebswirtschaftslehre; Recht/ Jura;

Lebensnah und leicht verständlich führt Artur Teichmann in das Handelsrecht ein, sodass sowohl Wirtschaftswissenschaftler als auch Juristen einen leichten Zugang zu dieser komplexen Materie finden. Zahlreiche Beispiele, Grafiken und Lernhilfen sorgen für rasches Verstehen. Der Lernerfolg wird durch Kontrollfragen gesichert. Wo dies erforderlich ist, werden auch Bezüge zum Gesellschaftsrecht hergestellt.
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Details
ISBN 9783825237639
UTB-Titelnummer 3763
Auflagennr. 3. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 14.08.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Nomos
Umfang 588 S., 19 Abb., 68 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 5
§ 1 Erstes Buch: Handelsstand, Erster Abschnitt: Kaufleute (§§ 1–7 HGB) 31
A. Einleitung 31
I. Anwendungsbereich des Handelsrechts 31
II. Grundgedanken 32
III. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen 33
1. Frühere Themen 33
2. Künftige Themen 33
B. Begriff des Handelsrechts 34
C. Grundlagen des Handelsrechts 35
I. Sonderprivatrecht 35
1. Subjektives und objektives System 35
2. Verhältnis zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) 42
II. Unterschiede zwischen BGB und HGB 43
1. Auslegung von Willenserklärungen (§§ 133, 157 BGB und § 346 HGB) 44
2. Vertragsschluss (§§ 145 ff., 151 BGB und § 362 Abs. 1 HGB) 46
3. Stellvertretung (§§ 164 ff. BGB und §§ 48 ff., 54, 56 HGB) 47
4. Gesetzlicher Zinssatz (§ 246 BGB und § 352 HGB) 48
5. Zinseszinsen (§ 248 Abs. 1 BGB und § 355 Abs. 1 HGB) 48
6. Sofortige Leistung (§ 271 Abs. 1 BGB und § 358 f. HGB) 49
7. Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB und § 369 HGB) 49
8. Wirkung des Zurückbehaltungsrechts (§ 274 BGB und § 371 Abs. 1 und Abs. 2 HGB) 50
9. Verschulden (§ 276 BGB und § 347 Abs. 1 HGB) 51
10. Verzugszinsen (§§ 286, 288 BGB und § 353 HGB) 52
11. Annahmeverzug, (§§ 293 ff. BGB und § 373 HGB) 53
12. Bestimmungsrecht der Leistung (§ 315 BGB und § 375 HGB) 54
13. Rücktrittsrecht ohne Fristsetzung (§ 323 Abs. 2 Nr. 2 BGB und § 376 Abs. 1 HGB) 54
14. Herabsetzung einer zu hohen Vertragsstrafe (§ 343 BGB und § 348 HGB) 55
15. Ausschluss der Abtretung einer Forderung (§ 399 BGB und § 354 a Abs. 1 HGB) 56
16. Gewährleistungsfristen bei Sachmängeln (§§ 434, 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB und § 377 Abs. 1, Abs. 2 HGB) 57
17. Aufbewahrungspflicht und Notverkauf (§ 379 HGB – keine gesetzliche Regelung im BGB) 57
18. Unentgeltliche Geschäfte (§ 662 BGB) und Entgeltlichkeit von Tätigkeiten (§ 354 HGB) 58
19. Schriftformerfordernisse (§§ 766, 780, 781 BGB und § 350 HGB) 59
20. Einrede der Vorausklage (§ 771 BGB und § 349 HGB) 59
21. Eigentumserwerb vom Nichtberechtigten (§ 932 BGB und § 366 HGB) 60
22. Auswechslung einer gesicherten Forderung (§ 1180 Abs. 1 BGB und § 356 Abs. 1 HGB) 61
23. Androhung des Pfandverkaufs (§ 1234 Abs. 1 BGB und § 368 HGB) 63
24. Vereinbarung des Gerichtsstandes 63
25. Allgemeine Geschäftsbedingungen 63
D. Handelsrechtliche Prinzipien 65
I. Selbstverantwortlichkeit 65
II. Schnelligkeit und Einfachheit 66
III. Verkehrsschutz 66
IV. Entgeltlichkeit 69
V. Praxisnähe und Internationalität 69
1. Praxisnähe 69
2. Internationalität 69
E. Gliederung des HGB 70
I. Buch 1: §§ 1–104 a HGB 70
II. Buch 2: §§ 105–237 HGB 70
III. Buch 3: §§ 238–342 e HGB 70
IV. Buch 4: §§ 343–475 h HGB 71
V. Buch 5: §§ 476–905 HGB 71
F. Rechtsgrundlagen im Handelsrecht 71
I. Gesetzesrecht 71
II. Gewohnheitsrecht 72
III. AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen), Incoterms (Handelsklauseln) 72
IV. Europäische Einflüsse 72
G. Die Kaufmannseigenschaft 73
I. Übersicht 73
II. Der Istkaufmann, § 1 HGB 74
1. Selbstständigkeit 79
2. Außenauftritt 80
3. Planmäßigkeit 82
4. Erlaubtheit 84
5. Wirtschaftliche Tätigkeit 87
6. Gewinnerzielungsabsicht 91
7. Zusammenfassung 95
8. Betreiben eines Handelsgeschäfts 95
9. Kaufmännische Einrichtung 100
10. Beginn und Ende der Istkaufmannseigenschaft 109
III. Der Kannkaufmann (§ 2 HGB) 110
1. Allgemeines 110
2. Folgen der Eintragung im Handelsregister 111
3. Voraussetzungen für die Eintragung 112
4. Normalfall und Problemfälle 112
5. Personenhandelsgesellschaften: OHG und KG 116
6. Nicht im Handelsregister eingetragene Gewerbetreibende 117
IV. Der Land- und Forstwirt (§ 3 HGB) 118
1. Besonderheit 118
2. Gewerbe 118
3. Begriffsbestimmung 120
4. Nebengewerbliches Unternehmen (§ 3 Abs. 3 HGB) 121
5. Eintragung in das Handelsregister 124
6. Bedeutung des Wahlrechts für den Land- oder Forstwirt 125
7. Wirkung der Eintragung 125
8. Rechtsnachfolger 126
V. Kaufmann kraft Eintragung, sog. Fiktivkaufmann (§ 5 HGB) 127
1. Zweck der Vorschrift 127
2. Anwendungsbereich 127
3. Probleme 128
4. Betreiben eines Gewerbes 128
5. Voraussetzungen 129
6. Keine Voraussetzung für die Anwendung des § 5 HGB 130
7. Anwendbarkeit in den Rechtsgebieten 130
8. Zulässige Einwendungen des Eingetragenen 132
9. Berufen 132
10. Begrifflichkeit 133
VI. Der Scheinkaufmann 133
1. Rechtsgrundlage 133
2. Sinn und Zweck 134
3. Voraussetzungen 135
4. Rechtsfolgen 137
5. Verhältnis zu § 5 HGB 139
VII. Handelsgesellschaften, Formkaufleute (§ 6 HGB) 139
1. Funktion 139
2. Anwendungsbereich 140
3. Rechtsfolgen 141
VIII. Tabellarische Übersicht der verschiedenen Kaufleute 142
H. Student fragt, Dozent antwortet 145
§ 2 Erstes Buch: Handelsstand, Zweiter Abschnitt, Handelsregister, §§ 8–16 HGB 151
A. Übersichtsbemerkung 151
I. Zweck des Handelsregisters 151
II. Grundgedanken 153
1. Information für die Öffentlichkeit 153
2. Zerstörung von Vertrauen 153
III. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen 153
1. Frühere Themen 153
2. Künftige Themen 154
B. Rechtliche Grundlagen 154
I. Prinzipien 155
1. Informationsmöglichkeit für die Öffentlichkeit und den Kaufmann (§ 9 Abs. 1 S. 1 HGB) 155
2. Schutz des Rechtsverkehrs und des Kaufmanns (z.B. § 15 HGB) 162
3. Beweiserbringung 162
4. Kontrolle durch das Gericht (§§ 376 ff., 382 FamFG) 163
5. Kosten der Eintragung in das Handelsregister 166
C. Das neue Unternehmensregister 166
I. Rechtliche Vorgaben 166
II. Gesetzliche Grundlagen 167
III. Aufgaben des Unternehmensregisters 167
IV. Verhältnis zum Handelsregister 167
V. Kosten der Nutzung des Unternehmensregisters 168
VI. Internetportale 168
D. Eintragungen in das Handelsregister 169
I. Einleitung (§ 12 HGB) 169
1. Anmeldung durch Bevollmächtigte 169
2. Eintragungen ohne Anmeldung 170
3. Anmeldepflicht, Pflicht zur Mitwirkung bei der Anmeldung 170
4. Eintragungspflicht aufgrund ungeschriebenen Rechts 171
II. Abteilungen des Handelsregisters 171
III. Eintragung von Tatsachen 171
1. Eintragungspflichtige Tatsachen 172
2. Eintragungsfähige Tatsachen 172
3. Nichteintragungsfähige Tatsachen 173
IV. Handelsregisterzwang (§ 14 HGB) 174
E. Wirkung der Eintragung von Tatsachen 174
I. Konstitutive Wirkung 175
II. Deklaratorische Wirkung 175
F. Publizitätswirkung des § 15 HGB 175
G. Gesetzeswortlaut des § 15 Abs. 1 HGB 177
I. Inhalt der negativen Publizitätswirkung des § 15 Abs. 1 HGB 177
II. Wahre (richtige) Tatsachen 178
III. Voraussetzungen 179
1. Eintragungspflichtige Tatsache 179
2. Zusammenhang von Eintragung und Bekanntmachung 180
3. Angelegenheit des Betroffenen 181
4. Gutgläubigkeit des Dritten 182
5. Rechtsfolge 183
6. Anwendungsbereich: Handeln im geschäftlichen oder prozessrechtlichen Verkehr 183
IV. Sonderprobleme 184
1. Eintragung von eintragungsunfähigen Tatsachen 184
2. Fehlende Voreintragung (nicht eingetragene Vortatsachen) 185
3. Rosinentheorie 186
V. Zusammenfassung des § 15 Abs. 1 HGB 188
H. Gesetzeswortlaut des § 15 Abs. 2 HGB 190
I. Inhalt der positiven Publizitätswirkung des § 15 Abs. 2 HGB 190
1. Voraussetzungen 191
2. Ausnahme vom Regelfall: Zeitraum von 15 Tagen gemäß § 15 Abs. 2 S. 2 HGB (sog. „Schonfrist“) 192
3. Registerfremder Vertrauensschutz 193
4. Zusammenfassung des § 15 Abs. 2 HGB 194
I. Gesetzeswortlaut des § 15 Abs. 3 HGB: 195
I. Inhalt der positiven Publizitätswirkung des § 15 Abs. 3 HGB 196
II. Voraussetzungen 196
1. Abstrakt eintragungspflichtige Tatsache 196
2. Unrichtige Bekanntmachung 197
3. Keine positive Kenntnis von der wahren Rechtslage durch den Dritten 201
4. Keine Kausalität des guten Glaubens in das Bestehen der vom Handelsregister bekanntgemachten Tatsache für das Handeln des Dritten 201
5. Zurechenbarkeit 202
6. Rechtsfolge 202
III. Zusammenfassung des § 15 Abs. 3 HGB 202
IV. Zweigniederlassungen ausländischer Unternehmen (§ 15 Abs. 4 HGB) 203
J. Haftung des Registergerichts (Art. 34 GG, § 839 BGB) 204
K. Prüfungsreihenfolge des § 15 HGB 204
I. Liegt eine eintragungspflichtige oder eintragungsfähige Tatsache vor? 204
II. Ist die eintragungspflichtige Tatsache eingetragen und bekanntgemacht 204
L. Student fragt, Dozent antwortet 206
§ 3 Erstes Buch: Handelsstand, Dritter Abschnitt, Handelsfirma, §§ 17–37 a HGB 211
A. Einleitung 211
B. Grundgedanken 212
C. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen 213
I. Frühere Themen 213
II. Künftige Themen 213
D. Begriff der Firma 214
I. Gesetzliche Grundlage (§ 17 HGB) 214
II. Private Sphäre 215
III. Werbeträger 215
IV. Gesellschaften „in Gründung“ 216
V. Kleingewerbliche Unternehmen 217
VI. Kein Firmenführungsrecht 217
VII. Abgrenzungen 218
1. Geschäfts- oder Etablissementbezeichnung 218
2. Marke 219
E. Begriffe 220
F. Grundsätze des Firmenordnungsrechts 221
I. Firmenwahrheit, §§ 18 Abs. 1, Abs. 2, 19 HGB 221
1. Kennzeichnung, Unterscheidungskraft 221
2. Irreführungsverbot 221
3. Verpflichtender Hinweis auf die Rechtsform 223
II. Firmenbeständigkeit, §§ 19, 21–24 HGB (Firmenkontinuität) 225
1. Beibehaltung der Firma bei Namensänderung, § 21 HGB 225
2. Beibehaltung der abgeleiteten Firma bei vollständigem (§ 22 HGB) oder teilweisem (§ 24 HGB) Inhaberwechsel 226
III. Firmenunterscheidbarkeit (teilweise unter Bezug auf § 30 HGB auch Firmenausschließlichkeit genannt) 227
1. Firmenunterscheidbarkeit nach § 18 Abs. 1 HGB 227
2. Unterscheidbarkeit nach § 30 Abs. 1 HGB 230
IV. Firmeneinheit 231
1. Ein Unternehmen – Eine Firma 231
2. Ein Unternehmer – Mehrere Unternehmen 232
V. Firmenöffentlichkeit, § 29 HGB 232
VI. Schutz der Firma 233
1. Öffentlich-rechtlicher Firmenschutz nach § 37 Abs. 1 HGB 233
2. Privatrechtlicher Firmenschutz nach § 37 Abs. 2 HGB 233
G. Grundsätze der Firmenbildung 233
I. Grundsatz der freien Namenswahl 233
II. Namensbestandteile 234
H. Haftung des Erwerbers bei Firmenfortführung 235
I. Einleitung 235
II. Grundgedanken 236
1. Erklärungstheorie (rechtsgeschäftliche Haftungsbegründung) 236
2. Erfüllungsübernahme (Prinzip der Haftungskontinuität) 236
3. Haftungsfondstheorie 236
4. Theorie der Rechtsscheinshaftung 236
III. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen 237
1. Frühere Themen 237
2. Künftige Themen 237
IV. Die einzelnen Absätze des § 25 HGB 237
1. Haftung des Erwerbers für Altschulden, § 25 Abs. 1 S. 1 HGB 238
2. Haftungsausschluss, § 25 Abs. 2 HGB 238
3. Eigenständiger Verpflichtungsgrund, § 25 Abs. 3 HGB 238
V. Fortführung der Firma und ihre Folgen 239
1. Voraussetzungen des § 25 Abs. 1 S. 1 HGB 240
2. Umfang der Haftung 249
3. Kein Haftungsausschluss nach § 25 Abs. 2 HGB 249
VI. Forderungsübergang 252
VII. Reichweite des Forderungsübergangs 254
VIII. Enthaftung (§ 26 HGB) 255
IX. Haftung des Erben bei Fortführung des Handelsgeschäfts (§ 27 HGB) 257
1. Zweck der Vorschrift 257
2. Voraussetzungen 258
3. Einzelfragen 260
X. Eintritt in das Geschäft eines Einzelkaufmanns (§ 28 HGB) 262
1. Zweck der Vorschrift 262
2. Voraussetzungen, Rechtsfolgen 264
3. Einzelfragen 265
I. Student fragt, Dozent antwortet 266
§ 4 Erstes Buch: Handelsstand, Fünfter Abschnitt: Prokura, Handlungsvollmacht und Ladenangestellte, §§ 48–58 HGB 268
A. Einleitung 268
B. Grundgedanken 268
I. Prokura, §§ 48 ff. HGB 268
II. Handlungsvollmacht, § 54 HGB 271
III. Ladenangestellte, § 56 HGB 272
C. Zusammenhang mit bereits behandelten und künftigen Themen 273
I. Bereits behandelte Themen 273
II. Künftige Themen 274
D. Erteilung der Prokura 274
I. Prokurafähigkeit 274
1. Handelsgeschäft 274
2. Besonderheiten 275
II. Befugter Personenkreis für die Prokuraerteilung 277
1. Inhaber des Handelsgeschäfts 277
2. Gesetzliche Vertreter 279
3. Ausgeschlossene Personen, Delegationsverbot 283
III. Person des Prokuristen 284
1. Juristische Personen 284
2. Natürliche Personen 285
3. Personenverschiedenheit (keine Identität mit dem Inhaber des Handelsgeschäfts) 285
4. Aufsichtsratsmitglieder 285
5. Gesetzliche Vertreter einer natürlichen Person 286
6. Stille Gesellschafter und Kommanditisten 286
7. Persönlich haftende Gesellschafter einer OHG, die von der Vertretung ausgeschlossen sind 286
8. Miterben 287
9. Testamentsvollstrecker 287
10. Insolvenzverwalter 287
IV. Erteilung der Prokura 288
1. Ausdrückliche (rechtsgeschäftliche) Erteilung der Prokura 288
2. Keine konkludente Erteilung der Prokura 288
3. Keine bedingte oder befristete Erteilung 289
4. Keine Form 289
5. Persönliche Erteilung (nur durch den Inhaber oder gesetzlichen Vertreter) 290
V. Erklärungsempfänger 290
1. Gegenüber dem – künftigen – Prokuristen (Innenvollmacht) 290
2. Gegenüber einem einzelnen Dritten (Außenvollmacht) 291
3. Gegenüber der Öffentlichkeit (Außenvollmacht) 291
VI. Annahmeerklärung 291
VII. Wirksamwerden der Prokura 292
1. Gegenüber dem Prokuristen 292
2. Gegenüber einem bestimmten Dritten 292
3. Gegenüber der Öffentlichkeit 292
VIII. Eintragung und Widerruf der Prokura im Handelsregister, § 53 Abs. 1 und Abs. 2 HGB 292
IX. Mängel bei Erteilung und Erlöschen der Prokura 293
1. Unwirksame Erteilung, Widerruf 293
2. Keine Heilung durch Eintragung in das Handelsregister 293
3. Verkehrsschutzinteressen 293
4. Umdeutung einer fehlerhaften Prokuraerteilung 294
5. Anfechtung 294
X. Prokura und Innenverhältnis 295
1. Anstellungsvertrag 295
2. Beschränkungen im Innenverhältnis 296
XI. Prokura und Außenverhältnis 297
1. Zurechnung der Rechtsgeschäfte 297
2. Zeugenstellung im Prozess, Prozesshandlungen, Prozessvollmacht 297
3. Haftung des Prokuristen im Außenverhältnis 298
4. Beschränkung des Umfangs der Prokura, § 50 HGB 299
XII. Die Gesamtprokura 300
1. Zwei Gruppen: Echte und unechte Gesamtprokura 300
2. Einzelfälle gemischter Gesamtprokura 304
3. Eintragung im Handelsregister 305
4. Rechtsfolgen der Gesamtprokura/Gesamtvertretung 305
5. Aktiv- und Passivvertretung 306
XIII. Niederlassungsprokura (Filialprokura), § 50 Abs. 3 HGB 307
1. Mehrere Niederlassungen 307
2. Erteilung der Niederlassungsprokura 307
3. Umfang der Niederlassungsprokura 307
4. Eine Firma – mehrere Unternehmen 308
5. Eintragung im Handelsregister 308
XIV. Umfang der Prokura, § 49 HGB 310
1. Umfang der Prokura 310
2. Missbrauch der Vertretungsmacht 311
3. Privatgeschäfte des Kaufmanns 316
4. Immobiliarklausel 316
5. Grundlagen- oder Prinzipalgeschäfte 318
XV. Übertragbarkeit der Prokura 319
XVI. Zeichnung des Prokuristen, § 51 HGB 319
XVII. Beendigung der Prokura 320
1. Widerruf, § 52 HGB 321
2. Kündigung des Rechts- bzw. Grundverhältnisses, § 168 S. 1 BGB 321
3. Tod des Prokuristen bzw. des Kaufmanns 322
4. Geschäftsunfähigkeit des Prokuristn bzw. des Kaufmanns 322
5. Eröffnung des Insolvenzverfahrens 322
6. Unternehmensveräußerung 323
7. Einstellung des Handelsgewerbes 323
8. Erwerb des Handelsgeschäfts durch den Prokuristen 323
9. „Aufstieg“ des Prokuristen zum Organ der Gesellschaft (Geschäftsführer) 323
E. Umgang mit der Prokura in der Praxis 323
I. Einzelprokuraerteilung 323
1. Einzelprokura mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken 323
2. Anmeldung der Einzelprokura zum Handelsregister 324
II. Widerruf der Prokura 325
III. Prokuraerteilung bei einer Neueinstellung 327
F. Handlungsvollmacht, § 54 HGB 328
I. Erteilung der Handlungsvollmacht 329
1. Inhaber des Handelsgewerbes 329
2. Nichtkaufmännische Unternehmen 329
3. Vertreter 331
4. Person des Handlungsbevollmächtigten 331
5. Erteilung und Form 332
6. Eintragung im Handelsregister 333
7. Umfang und Arten der Handlungsvollmacht 333
8. Umfang der Handlungsvollmacht 341
9. Vermutungsregel 341
10. Unterschrift (Zeichnung) des Handlungsbevollmächtigten 344
11. Gesetzliche Beschränkungen 345
12. Besondere Formen der Handlungsvollmacht 345
13. Erlöschen der Handlungsvollmacht 346
14. Prüfungsreihenfolge 347
G. Umgang mit der Handlungsvollmacht in der Praxis 348
H. Die Ladenvollmacht, § 56 HGB 349
I. Beteiligte 350
1. Vertretener 350
2. Vertreter 350
II. Weitere Voraussetzungen 350
1. Laden bzw. offenes Warenlager 350
2. Angestellter 351
III. Umfang der Vollmacht 352
1. Verkäufe 352
2. Empfangnahme 352
3. Einschränkungen der Vollmacht 353
IV. Rechtsfolgen 355
V. Erlöschen der Vollmachtq 356
I. Student fragt, Dozent antwortet 356
§ 5 Erstes Buch: Handelsstand, Siebenter Abschnitt: Handelsvertreter, §§ 84– 92 c HGB 359
A. Einleitung 359
B. Grundgedanken 361
I. Aufbau eigener Filialen bzw. Einsatz von eigenem Verkaufspersonal 361
II. Groß- und Einzelhandel 361
III. Handelsvertreter 361
IV. Entscheidung für den Vertriebsweg 361
C. Zusammenhang mit früheren oder künftigen Themen 365
I. Frühere Themen 365
II. Künftige Themen 366
D. Rechtliche Grundlagen 366
I. Handelsgesetzbuch, §§ 84–92 c HGB 366
II. Bürgerliches Gesetzbuch, §§ 611 ff. BGB, 664 ff. BGB 367
III. EG-Richtlinie 86/653/EWG vom 18.12.1986 (Handelsvertreterrichtlinie) 368
E. Begriff des Handelsvertreters (§ 84 Abs. 1 S. 1 HGB) 368
I. Gewerbetreibender 368
II. Für einen anderen Unternehmer 369
III. Selbstständig 370
IV. Ständige Betrauung 371
V. Abschluss- oder Vermittlungsvertreter 371
1. Abschlussvertreter 371
2. Vermittlungsvertreter 371
3. Handeln im fremden Namen 372
F. Tätigkeitsfelder und Arten 373
I. Tätigkeitsfelder 373
II. Arten 373
1. Abschluss- und Vermittlungsvertreter 373
2. Einfirmenvertreter 373
3. Mehrfachvertreter 374
4. Bezirksvertreter – Alleinvertreter 374
5. Generalvertreter 375
6. Sonstige Bestimmungen 375
G. Form des Handelsvertretervertrages 375
H. Pflichten des Handelsvertreters 376
I. Bemühen (§ 86 Abs. 1 HS 1 HGB) 376
II.Wahrnehmung von Interessen des Unternehmers (§ 86 Abs. 1 HS 2 HGB) 377
III. Wettbewerbsverbot 378
1. Während der Vertragslaufzeit 379
2. Nach der Vertragslaufzeit 379
IV. Weisungen des Unternehmers an den Handelsvertreter 381
V. Persönliche Leistung der Tätigkeit als Handelsvertreter 381
I. Pflichten des Unternehmers (§ 86 a HGB) 382
I. Material und Information (§ 86 a Abs. 1 HGB) 382
II. Rücksichtnahme (§ 86 a Abs. 2 HGB) 382
III. Provisionsanspruch (§§ 87, 87 a, 87 b und 87 c HGB) 383
1. Provisionsanspruch des Handelsvertreters 383
2. Delkredereprovision (§ 86 b HGB) und Inkassoprovision (§ 87 Abs. 4 HGB) 389
3. Provisionspflichtige Geschäfte (§§ 87, 87 a HGB) 391
4. Abrechnungspflicht des Unternehmers (§ 87 c HGB) 395
5. Ausgleichsanspruch (§ 89 b HGB) 397
J. Beendigung des Handelsvertreterverhältnisses 410
I. Aufhebungsvertrag 410
II. Beendigung infolge Zeitablaufs 410
III. Tod des Handelsvertreters (§§ 675, 673 BGB) 410
IV. Insolvenz des Unternehmers und des Handelsvertreters 410
V. Ordentliche Kündigung (§ 89 HGB) 411
VI. Außerordentliche Kündigung (§ 89 a HGB) 411
K. Verjährung 413
L. Abgrenzungen 413
I. Handelsmakler 413
II. Vertragshändler 414
1. Begriff 414
2. Vertrag 414
III. Franchising 415
1. Begriff 415
2. Vertrag 416
M. Student fragt, Dozent antwortet 417
§ 6 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Erster Abschnitt: Allgemeine Vorschriften, §§ 343–372 HGB 421
A. Einleitung 421
B. Grundgedanken 421
C. Zusammenhang zu früheren oder künftigen Themen 421
D. Allgemeiner Teil der Handelsgeschäfte 422
I. Begriff des Handelsgeschäfts 422
1. Voraussetzunge 422
2. Arten der Handelsgeschäfte 426
E. Besonderheiten für alle Handelsgeschäfte 426
I. Handelsbräuche, § 346 HGB 426
1. Einfluss auf das Rechtsgeschäft 426
2. Auslegung von Handelsklauseln 427
F. Das kaufmännische Bestätigungsschreiben (KBS) 442
I. Allgemeines 442
II. Unterscheidung von deklaratorischen und konstitutiven Bestätigungsschreiben 444
III. Voraussetzungen 445
1. Schriftliche Bestätigung vorausgegangener Vertragsverhandlungen 445
2. Unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang zu den Vertragsverhandlungen 446
3. Genehmigungsfähiger Inhalt 446
4. Redlichkeit des Bestätigenden 447
5. Schweigen des Empfängers 448
6. Persönliche Voraussetzungen des Bestätigenden und des Empfängers 448
7. Zusammenfassung 449
8. Übersicht 450
9. Anfechtung eines KBS 451
10. Sich kreuzende Bestätigungsschreibe 452
G. Das Kontokorrent, §§ 355–357 HGB 452
I. Bedeutung und Zweck des Kontokorrents in der kaufmännischen Praxis 452
1. Bedeutung 452
2. Zweck 453
3. Voraussetzungen 454
4. Folgen des Kontokorrents 457
5. Sicherheiten 465
6. Pfändung 468
II. Beendigung des Kontokorrents 469
H. Schweigen des Kaufmanns auf Anträge, § 362 HGB 470
I. Empfänger eines Angebotes ist ein Kaufmann oder Nichtkaufmann, der ähnlich wie ein Kaufmann am Rechts- und Handelsverkehr teilnimmt 470
II. Der Gewerbebetrieb des Kaufmanns bzw. Nichtkaufmanns muss die Besorgung von Geschäften für andere mit sich bringen („… Besorgung von Geschäften für andere mit sich bringt …“) 470
III. Bestehen einer (fortgesetzten) Geschäftsverbindung („… mit dem er in Geschäftsverbindung steht …“) 471
IV. Das Geschäft gehört zum üblichen Geschäftskreis des Kaufmanns („… Besorgung solcher Geschäfte …“) 471
V.Der Kaufmann muss das angetragene Geschäft unverzüglich zurückweisen („…, so ist er verpflichtet, unverzüglich zu antworten; sein Schweigen gilt als Annahme des Antrags.“) 472
VI. Rechtsfolgen 472
VII. Anfechtbarkeit des Vertragsschlusses (§§ 119–124 BGB) 473
VIII. Schutz- und Obhutspflichten 474
I. Gutgläubiger Erwerb nach dem HGB (§ 366 HGB) 474
I. Unterschied zwischen HGB und BGB 474
II. Ausnahme nach dem HGB 475
III. Abgrenzung zwischen § 366 HGB und § 932 BGB 476
IV. Voraussetzungen des § 366 Abs. 1 HGB 477
1. Einigung und Übergabe nach den Vorschriften des BGB, §§ 929 ff., 854 ff. BGB 477
2. Fehlendes Eigentum des Veräußerers bzw. fehlende Zustimmung des Eigentümers 477
3. Der Veräußerer (Verfügender) ist Kaufmann im Sinne der §§ 1 ff., 105 ff. HGB 477
4. Bewegliche Sache 478
5. Veräußerung im Betrieb des Handelsgewerbes 478
6. Gutgläubigkeit des Erwerbers hinsichtlich der Verfügungsbefugnis des Veräußerers 478
7. Voraussetzungen für den gutgläubigen Eigentumserwerb nach § 366 HGB 479
8. Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 366 Abs. 2 HGB 481
9. Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 366 Abs. 3 HGB 482
J. Das kaufmännische Zurückbehaltungsrecht, §§ 369 ff. HGB 485
I. Einordnung und Bedeutung der Regelungen 485
II. Begriffe des Schuldners und Gläubigers nach dem BGB und dem HGB 486
III. Voraussetzungen 486
1. Kaufmannseigenschaft 486
2. Fällige Forderung des Gläubigers 487
3. Beiderseitiges Handelsgeschäft 487
4. Bewegliche Sachen und Wertpapiere 488
5. Eigentum des Schuldners 489
6. Besitzerlangung des Gläubigers mit Willen des Schuldners 489
7. Fortbestehender Besitz des Gläubigers 490
8. Kein Ausschluss gemäß § 369 Abs. 3 HGB 490
9. Rechtsfolgen 491
K. Student fragt, Dozent antwortet 494
§ 7 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Zweiter Abschnitt: Handelskauf, §§ 373– 382 HGB 497
A. Einleitung 497
I. Begriff und Gegenstand des Handelskaufs 497
II. Grenzüberschreitende Handelskäufe 498
III. Vorliegen eines Handelsgeschäfts 498
IV. Folgerungen 498
B. Verzögerung der Leistung 499
C. Annahmeverzug des Käufers gemäß §§ 373 ff. HGB 499
I. Regelung nach dem BGB, §§ 293 ff. BGB 499
II. Voraussetzungen des Annahmeverzuges nach §§ 293 ff. BGB 499
1. Leistungsangebot, § 293 BGB 499
2. Leistungsvermögen des Schuldners, § 297 BGB 500
3. Nichtannahme der Leistung 500
4. Rechtsfolgen nach dem BGB 500
III. Voraussetzungen des Annahmeverzuges und Rechtsfolgen nach dem HGB 502
1. Hinterlegung 502
2. Selbsthilfeverkauf 503
D. Bestimmungskauf, § 375 HGB 507
I. Hintergrund und Abgrenzung 507
1. Begriff 507
2. Abgrenzung zur Wahlschuld 508
II. Rechtsfolgen 509
1. Spezifikationspflicht, Verzugsschaden 509
2. Rücktritt vom Vertrag oder Schadensersatz statt der Leistung 510
3. Selbstvornahme der Bestimmung 510
E. Fixhandelskauf, § 376 HGB 511
I. Begriff und Bedeutung 511
1. Wortlaut des Gesetzes 511
2. Abgrenzung 512
II. Schlussfolgerung 516
F. Untersuchungs- und Rügeobliegenheit des Kaufmanns nach § 377 HGB 517
I. Hintergrund für die Regelung des § 377 HGB 517
1. Einfache und schnelle Abwicklung eines Handelskaufs 517
2. Prüfungsmöglichkeit für den Verkäufer 518
3. Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen 518
II. Voraussetzungen des § 377 HGB 518
1. Vorliegen eines Mangels gemäß § 434 BGB 518
2. Handelsgeschäft „für beide Teile“ (beiderseitiger Handelskauf) 522
3. Ablieferung der Ware 523
4. Untersuchungsobliegenheit („unverzüglich“), § 377 Abs. 1 HGB 524
5. Rügeobliegenheit („unverzüglich“) 528
6. Inhalt der Rüge 529
7. Rechtzeitigkeit der Rüge, Form 530
III. Rechtsfolgen bei ordnungsgemäßer Rüge 531
1. Mangelhaftigkeit (§ 434 Abs. 1 und Abs. 2 BGB) 531
2. Falschlieferung (§ 434 Abs. 3 BGB) 532
3. Mengenfehler (§ 434 Abs. 3 BGB) 532
4. Kosten der Rüge 533
IV. Rechtsfolgen nicht ordnungsgemäßer Rüge 534
1. Mangelhaftigkeit (§ 434 Abs. 1 und Abs. 2 BGB) 534
2. Falschlieferung (§ 434 Abs. 3 BGB) 536
3. Mengenfehler (§ 434 Abs. 3 BGB) 537
V. Keine Rügeobliegenheit 537
VI. Stichwortartige Zusammenfassung 537
VII. Aufbewahrungspflicht und Notverkaufsrecht, § 379 HGB 538
G. Student fragt, Dozent antwortet 539
§ 8 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Dritter Abschnitt: Kommissionsgeschäft, §§ 383–406 HGB 542
A. Wirtschaftliche Funktion 542
I. „Verdecktes“ Handeln 542
II. Gründe und Vorteile für die Kommission 542
1. Kein besonderes Eigenkapital des Kommissionärs erforderlich 542
2. Marktzugang, Marktkenntnis 542
3. Kein Auftritt nach außen für den Kommittenten 543
III. Begriff des Kommissionärs 543
IV. Kaufmannseigenschaft 543
V. Arten der Kommission 543
1. Einkaufskommission 543
2. Verkaufskommission 544
3. Gelegenheitskommission, § 406 Abs. 1 S. 2 HGB und „ähnliche Geschäfte”, § 406 Abs. 1 S. 1 HGB (uneigentliche Kommission) 544
VI. Abgrenzungen 545
1. Handelsmakler 545
2. Handelsvertreter 545
3. Kommissionsagent 545
4. Vertragshändler 545
5. Franchisenehmer 545
VII. Drei vertragliche Beziehungen 546
1. Kommissionsvertrag 546
2. Ausführungsvertrag 546
3. Abwicklungsvertrag 547
4. Schlussfolgerung 547
VIII. Pflichten des Kommissionärs 548
IX. Rechte des Kommissionärs 549
X. Schutzbedürftigkeit des Kommittenten 550
1. Situation des Kommittenten 550
2. Die Vorschrift des § 392 Abs. 2 HGB und das Surrogat aus der Forderung 551
3. Die Vorschrift des § 392 Abs. 2 HGB und die Frage des Gläubigers 553
4. Die Vorschrift des § 392 Abs. 2 HGB und Abtretung an eine Person, die nicht Gläubiger ist 555
XI. Bereicherungsrechtliche Ansprüche 555
1. Anspruch aus § 816 Abs. 2 BGB analog bei Aufrechnung durch den Dritten 555
2. Anspruch aus § 816 Abs. 1 S. 1 BGB 555
XII. Abdingbarkeit des § 392 HGB 556
XIII. Beendigung der Kommission 556
B. Student fragt, Dozent antwortet 557
§ 9 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Vierter Abschnitt: Frachtgeschäft (§§ 407–452 d HGB) 558
A. Transport- und Lagerverträge 558
I. Bedeutung 558
II. Frachtvertrag 558
1. Definition 558
2. Kaufmannseigenschaft des Frachtführers 559
3. Anwendbare Vorschriften 559
4. Pflichten des Frachtführers 559
5. Rechte des Frachtführers 560
6. Haftung des Frachtführers 561
7. Rechte des Empfängers 562
§ 10 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Fünfter Abschnitt: Speditionsgeschäft, §§ 453–466 HGB 563
A. Speditionsvertrag 563
I. Definition 563
II. Vertragspartner 564
III. Kaufmannseigenschaft 564
B. Anwendbare Vorschriften, Prüfungsfolge 564
I. Pflichten des Spediteurs 565
1. Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns 565
2. Interessenwahrnehmung des Versenders 565
3. Befolgen von Weisungen des Versenders, Erteilung von Nachrichten und Auskünften 565
II. Folgen der Pflichtverletzung durch den Spediteur, Verjährung 565
III. Rechte des Spediteurs 566
IV. Begriffe 566
1. Fixkostenspedition, § 459 HGB 566
2. Sammelladungsspedition, § 460 HGB 566
3. Mehrheit von Spediteuren 566
§ 11 Viertes Buch: Handelsgeschäfte, Sechster Abschnitt: Lagergeschäft, §§ 467–475 h HGB 568
A. Bedeutung 568
I. Einsparung von Kosten 568
II. Begriff und Abgrenzung 568
III. Kaufmannseigenschaft 568
IV. Rechtsquellen 569
V. Arten der Lagergeschäfte 569
1. Einzellagerung 569
2. Sammellagerung 569
3. Summenlagerung 570
VI. Lagerschein, Abgrenzungen 570
1. Lagerschein 570
2. Abgrenzungen 570
B. Pflichten des Lagerhalters, Rechtsfolgen 570
I. Hauptpflichten 570
II. Nebenpflichten 571
III. Rechtsfolgen bei Verstößen 571
C. Rechte des Lagerhalters 572
I. Vergütung 572
II. Aufwendungen 572
III. Pfandrecht, § 475 b Abs. 1 HGB 572
IV. Zurückbehaltungsrechte, § 273 BGB und § 369 HGB 572
V. Recht zum Selbsthilfeverkauf, § 471 Abs. 2 S. 2 und S. 3 HGB 573
VI. Rücknahme des Gutes 573
D. Pflichten des Einlagerers 573
I. Einlagerer ist Verbraucher, § 13 BGB 573
II. Einlagerer ist kein Verbraucher 573
E. Verjährung 573
Entscheidungsregister 575
Literaturverzeichnis 587
Pressestimmen
Aus: ekz-infodienst – Herbert Lindenlaub – KW 39 /2013
[…] Der Stoff ist klar strukturiert, der Autor arbeitet mit vielen Schaubildern und aussagekräftigen Beispielen. Die häufigen Hinweise auf Zusammenhänge mit vorhergehenden oder nachfolgenden Textstellen und typische Fragestellungen mit Antworten am Ende fast aller Abschnitte sind zur Wiederholung gut geeignet. […]

Autoreninfo

Teichmann, Artur

Artur Teichmann ist Rechtsanwalt in Mannheim und lehrt an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Skauradszun

Teichmann bringt die Themen knackig auf den Punkt. Er vermeidet Wiederholungen und zeigt ständig die Bedeutung für die Praxis auf. Das fördert die Lesebereitschaft - bei Studierenden wie Lehrenden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Reitz

Das Buch besticht durch seine didaktisch hervorragende Gestaltung. Die jeweiligen Abschnitte "Student fragt, Dozent antwortetet" am Ende eines jeden Themenblocks vermitteln eine lernintensive Vorlesungsatmosphäre mit repetitorischem Charakter. Zahlreiche Tabellen und Übersichten erleichtern das Verständnis für wichtige Fragen des Handelsrechts. Ein "must have" für Studenten und eine Bereicherung für die Dozentenbibliothek!

Ein empfehlenswertes Lehrbuch

Bewertung

Kundenmeinung von David Czerny

Nach dem Arbeiten mit dem Lehrbuch von Artur Teichmann kann ich das Buch durchaus empfehlen. Es stellt dem Leser den Stoff durch eine verständliche Schrift und viele Übersichtstafeln deutlich und strukturiert dar.
Es ist für das Wirtschaftsstudium sicherlich zu empfehlen. Auch für Juristen eignet es sich gut zum Studium des Handelsrechts.

Besonders hervorzuheben ist das Entscheidung-Register, welches für Juristen und Wirtschaftler gleichermaßen wichtig und lehrreich ist, allerdings in viel zu wenigen anderen Büchern Beachtung findet.
Hingegen stößt das das fehlende Sachregister/Stichwortverzeichnis auf absolutes Unverständnis, welches bei exemplarisch-vertiefendem oder nacharbeitendem Lernen die Orientierung trotz des ausführlichen Inhaltsverzeichnisses und der guten Struktur erschwert und tlw. zu frustrierendem Suchen oder Ausweichen ins Internet führt.
Wem im Studium die Orientierung nach Rn. nicht naheliegt, den könnte allerdings die durchgehende Randnummerierung, auf welche sich das Entscheidung-Register bezieht, etwas Einarbeitungszeit abnötigen. Das Inhaltsverzeichnis nutzt wiederum die Seitenzahlen.

Für Juristen sei bemerkt, dass es im Hinblick darauf, dass im Handelsrecht im Pflichtfach nur Grundlagen (§3 IV Nr. 1 b JAO Bln) verlangt werden, ein sehr umfassendes Werk ist, was aber den Stoff schnell nahebringt. Es ist daher zur Vertiefung von Handelsrechtsfragen bestens geeignet, zum Hauptstudium aber vll. zu allumfassend.
Weiterhin merkt man die praxisorientierte Sicht eines Rechtsanwaltes (nicht die eines Prof.) an, was der Verständlichkeit zuträglich, der - auch rechtsübergreifenden - Dogmatik aber abträglich ist. Allerdings wurde immer wieder auf Bezüge zum BGB eingegangen.

Abschließend ist festzustellen, dass das Buch angenehm zu lesen ist und sich zum Nacharbeiten bestens eignet. Allerdings wiegt das fehlende Wortregister schwer.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Wengerofsky

Das Buch entspricht dem Bedarf der Studierenden zur Vorbereitung für die steuerrechtliche Veranstaltung.

Die Grundlagen des Handelsrechts verständlich und logisch

Bewertung

Kundenmeinung von Marek Kolodzej

Das Lehrbuch Handelsrecht brauche ich zur Veranstaltung „Handelsrecht“, die ich an der Uni besuche. Bis jetzt muss ich sagen, dass es wirklich gutes Lehrbuch ist.

Das Lehrbuch ist sehr gut strukturiert und einzelne Kapitel enthalten die Grundlagen des Lehrstoffes mit zahlreichen Beispielen, was mir den Lernprozess erleichtert. Sämtliche Informationen bauen logisch und verständlich aufeinander auf. Aus diesen Gründen dient es zur guten Prüfungsvorbereitung und auch meine Kommilitonen bevorzugen dieses Lehrbuch. Ich will auf die Verständlichkeit hinweisen, weil sie nicht immer die Selbstverständlichkeit ist. Besonders die Tabellen in den Kapiteln finde ich perfekt, weil das Lernen dann leichter geht. An einigen Stellen stehen auch Mustertexte zur Verfügung.

Inhaltlich halte ich also dieses Lehrbuch für perfekt. In der neuen Auflage wäre es gut, auch kurz die Grundlagen des internationalen Handelsrechts vorzustellen.

Rund um gelungen

Bewertung

Kundenmeinung von Alexander Schlegel

Das Lehrbuch für Handelsrecht von Hr. Teichmann ist ein für Juristen untypisches Werk. Damit sei nicht etwa ein unprofessioneller Schreibstil gemeint, sondern die Art und Weise, das Rechtsgebiet zu erklären. Durch den verhältnismäßig häufigen Einsatz von Grafiken wird dem Leser die ansich anstrengende Materie einfacher nahegebracht. Inhaltlich ist es ein soweit gutes Gesamtwerk, das sich zum Lernen sehr gut eignet (Kontrollfragen).

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