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How to do Empirie, how to do SPSS

Eine Gebrauchsanleitung

von Braunecker, Claus Fach: Studienratgeber;

Wie funktioniert eine Befragung? Wie mache ich eine Inhaltsanalyse? Wie verwende ich SPSS? Wie stelle ich signifikante Ergebnisse dar? – Klare Antworten auf alle Fragen, die bei der Konzeption, Durchführung und Präsentation empirischer Erhebungen sowie der Auswertung mit SPSS auftauchen,
gibt dieses Buch. Auf dem Weg zum Erfolg im Studium (oder auch zum raschen Nachschlagen im Beruf) ist diese schrittweise und praxisnahe Gebrauchsanleitung angereichert mit mehr als 100 anschaulichen Abbildungen, vielen hilfreichen, farblich hervorgehobenen Querverweisen, wertvollen Tipps, 15 sozialwissenschaftlichen Best-Practice-Beispielen aus allen Bereichen der empirischen Sozialforschung und einer eigens für das Buch erstellten Website, wo ergänzendes Zusatzmaterial (wie ein Demo-Fragebogen, SPSS-Daten etc.) kostenlos heruntergeladen werden kann (howtodo.at).

Die Zielgruppe sind Studierende der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825286859
UTB-Titelnummer 8685
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 320 S., 123 farb. Abb., 13 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
VORWORT 10
TEILA DESIGN–PLANUNG–SUMMARY 15
A Begriffsklärung(„qualitativ“/„quantitativ“)und Vorbemerkungen 16
A1 Arten von qualitativen und quantitativen Designs 19
A1.1 Inhaltsanalyse 19
A1.2 Beobachtung 24
A1.3 Gruppendiskussion(Fokusgruppe 27
A1.4 Qualitative Einzelbefragungstechniken 28
A1.5 Umfrage, Befragung 29
A1.5.1 Panelerhebung und Tracking 31
A1.6 Experiment 32
A2 Grundgesamtheit, Vollerhebung oder Stichprobe 37
A2.1 Grundgesamtheit 37
A2.2 Vollerhebung oder Stichprobe 39
A2.2.1 Vollerhebung 39
A2.2.2 Stichprobe 40
A3 Repräsentativität und Arten von Stichproben 42
A3.1 Repräsentativität 42
A3.1.1 Repräsentativität und Stichprobengröße 44
A3.1.2 Repräsentativität in Zahlen 45
A3.1.3 Repräsentativität bei Online Erhebungen 46
A3.2 Arten von Stichproben 49
A3.2.1 Zufällige Auswahl: Reine Zufallsstichproben 51
A3.2.2 Zufällige Auswahl: Vorgeschichtete Stichproben 52
A3.2.2.1 Ergebnisgewichtung 53
A3.2.3 Systematische Auswahl: Willkürliche Stichprobe 55
A3.2.4 Systematische Auswahl: Quotenstichprobe 56
A3.3 Der Begriff „Inzidenz“(„Penetration“, „Durchdringungsgrad“) 58
A3.4 Anwendungsbeispiel für Stichproben 59
A3.5 Mindestgröße von Stichproben 60
A3.6 Datenschutz und Forschungsethik 60
A4 Mess-und Skalenniveaus 64
A4.1 Messen und Skalen 64
A4.2 Messniveaus und Datenanalyse 65
A4.3 Messniveaus im Detail 67
A4.3.1 Diskrete(kategoriale)und stetige (metrische)Werte 68
A4.4 Praktische Anwendungen von Messniveaus 68
A4.4.1 Schulnotenskalenoderandere(breitere)Skalen 68
A4.4.2 Gerade oder ungerade Anzahl von Skalenpositionen 71
A4.4.3 Itembatterienbipolarabfragen 72
A4.5 Indikatoren, Gütekriterien und Skalierungsverfahren 72
A4.5.1 Objektivität 73
A4.5.2 Reliabilität 74
A4.5.3 Validität 75
A5 Leitfaden und Fragebogen 78
A5.1 Programmfragen, Forschungsfragen, Hypothesen 78
A5.2 Qualitativoderquantitativ–Leitfaden oder Fragebogen 79
A5.2.1 Gesprächs- und Diskussionsleitfaden 80
A5.2.2 Fragebogen 83
A5.3 Fragebogengestaltung 85
A5.3.1 Regeln für professionelle Fragebögen 85
A5.3.2 Arten von Fragen: Fragetypen 89
A5.4 Erhebungssoftware 98
A5.5 Pretest 99
A6 Schwankungsbreitender Ergebnisse und Stichprobengrößen 101
A6.1 Schwankungsbreiten von Prozentwerten 102
A6.1.1 Schwankungsbreiten von Prozentwertenberechnen 106
A6.1.2 Theoretischer Hintergrund 108
A6.2 „Schwankungsbreiten“ von Mittelwerten 112
A6.3 Ermittlung von Mindeststichprobengrößen 113
A6.3.1 Stichprobengröße und Größe der Grundgesamtheit 115
A6.3.2 Stichprobenausfälle 117
A6.3.3 Formel für die Ermittlung der Mindeststichprobengröße 117
A6.3.3.1 OHNE Einbeziehung der Grundgesamtheit 118
A6.3.3.2 MIT Einbeziehung der Grundgesamtheit 118
A7 Ergebnisbericht 120
A7.1 Grundlagen technischer Datenanalyse 121
A7.1.1 Qualitativauswerten 121
A7.1.2 Quantitativauswerten 123
A7.1.3 Interpretationstexteschreiben 128
A7.1.4 Ergebnisgrafiken erstellen 129
A7.1.5 Die wichtigsten Regeln für „gute“ Darstellungen 130
A7.2 Zusammenfassende Ergebnisinterpretation(Summary) 134
A7.2.1 Methodische Details: Ohne geht’s nicht! 135
A7.3 Angewandte Ergebnisdarstellungen und Interpretationen 138
A7.3.1 Studienbeschreibung 138
A7.3.2 Strukturübersicht 138
A7.3.3 Qualitative Ergebnisse und Darstellungen 141
A7.3.4 Arten von quantitativen Ergebnissen und Darstellungen 141
A7.3.4.1 Häufigkeitstabellen 142
A7.3.4.2 Tabellen für Mehrfachangaben 144
A7.3.4.3 Skalenitems: Häufigkeiten und Mittelwert 145
A7.3.4.4 Mittelwertsübersicht 148
A7.3.5 Subtile „Manipulation“ von Ergebnissen 150
A8 Umsetzungs-Tipps für die Praxis 152
A8.1 Jedes Forschungs vorhaben benötigt einen roten Faden 152
A8.2 Entwicklung eines idealen Fachbuchs 154
A8.3 Abtestung von Kommunikationskonzepten 155
A8.4 Analyse der Käuferinnen und Käufer-Struktur veräußerter Artikel 156
A8.5 Inhaltsanalyse(zehn Jahre)über Printmedien-Berichterstattung 157
A8.6 Inhaltsanalyse(sechs Monate) der Chronik-Artikel einer Tageszeitung 159
A8.7 Inhaltsanalyse der gesamten Mitarbeiterkommunikation 160
A8.8 Mystery-Shopping eines Lebensmitteldiskonters 162
A8.9 Kundenzufriedenheitsanalyse eines Einkaufszentrums 163
A8.10 Mitarbeiterbefragung einer Möbelkette 165
A8.11 Potenzialanalyse eines Fertighausproduzenten 167
A8.12 Expertenbefragung kleinerer und mittlerer Unternehmen 169
A8.13 Leserbefragung dieses Buchs zu diesem Buch 171
A8.14 Experiment zur Wirkung von Farben auf Aufmerksamkeit 171
A8.15 Experiment zur Wirkung von Texten auf Vertrauen 173
TEILB DATENANALYSE 175
B Vorbemerkungen 176
B1 Ablauf einer Datenanalyse: Die Analyseschritte 177
B1.1 Rücklaufkontrolle 177
B1.2 Datensichten oder erfassen 178
B1.3 Konsistenzprüfung 178
B1.4 Datenaufbereitung: Variablen und Wertebeschreiben 179
B1.5 Datenauswerten 179
B1.6 Ergebnisdarstellung: Aufbereiten, Interpretieren, Generalisieren 180
B2 Vor der Datenanalyse 182
B2.1 Datenauswertung, Codierung und Datenfile 182
B2.1.1 Was bedeutet „auswerten“? 182
B2.1.2 Richtigcodieren 183
B2.1.3 Aufbau von Datenfiles 185
B2.2 Datenerfassen 187
B2.2.1 Besonderheiten(Regeln)beider Datenerfassung 188
B2.2.2 Software zur Datenerfassung 189
B2.3 Datenplausibilisieren (screenen) 190
B3 Analyse qualitativer Daten 194
B4 Analyse quantitativer Daten (mit SPSS bzw. PSPP) 202
B4.1 Quantitative Analysesoftware 202
B4.2 SPSS Programm Basics 203
B4.2.1 SPSS Dateneditor 203
B4.2.2 SPSS Ausgabefenster 206
B4.2.3 SPSS Syntaxeditor 208
B4.2.4 SPSS Programmhandling 210
B4.3 Handling von Daten in PSS (PSPP) 216
B4.3.1 Daten öffnen, importieren oder neuerfassen 216
B4.3.2 Datensätze zusammenfügen, auswählen, gewichten 217
B4.3.3 Variablen- und Wertebeschriftungen (Labels) 224
B4.3.4 Fehlende Werte 226
B4.4 (Um-) Codieren, berechnen, Teilgruppenbilden 230
B4.4.1 (Um-)Codieren 230
B4.4.2 Berechnen neuer Variablen 235
B4.4.3 Bildung von Daten-Teilgruppen 237
B4.5 Einfache Auswertungen (deskriptive Statistik) 240
B4.5.1 Einzelnenominale (ordinale) Merkmale: Häufigkeiten 240
B4.5.2 Analyse von Mehrfachantworten 244
B4.5.3 Einzelnemetrische Merkmale: Mittelwert, Streuung usw 248
B4.5.4 Zweinominale (ordinale) Merkmale: Kreuztabelle 254
B4.5.5 Metrisch und nominal (ordinal): Mittelwertsvergleich 257
B4.5.6 Zweimetrische (ordinale) Merkmale: Korrelation 261
B4.5.7 Welches Auswertungsverfahren ist das richtige? 266
B4.6 Prüfung auf Signifikanz (schließende Statistik) 267
B4.6.1 Die„Idee“hinterSignifikanzprüfungen 267
B4.6.2 Signifikanzprüfungen von Prozentunterschieden 270
B4.6.3 Signifikanzprüfungen von Mittelwertsunterschieden 275
B4.6.3.1 Parameter- und parameterfreie Verfahren 275
B4.6.3.2 Abhängige und UNabhängige Stichproben 276
B4.6.3.3 Normalverteilungsprüfung 278
B4.6.3.4 T-Test für Abhängige Stichproben 279
B4.6.3.5 Varianzanalyse mit Messwiederholung 281
B4.6.3.6 T-Test für Unabhängige Stichproben 286
B4.6.3.7 Varianzanalyse unabhängiger Stichproben(ANOVA) 289
B4.6.3.8 Wilcoxon-Test 293
B4.6.3.9 Friedman-Test 294
B4.6.3.10 U-Test 296
B4.6.3.11 Kruskal-Wallis-Test 298
B4.6.3.12 Einseitige und zweiseitige Testprobleme 300
B4.6.4 Welches Auswertungsverfahren ist das richtige? 301
B4.7 Entscheidungsbaum für Auswertungen 302
B4.8 Spezielle grafische Darstellungen 305
B4.8.1 Boxplot 305
B4.8.2 Streudiagramm 306
B4.8.3 Fehlerbalkendiagramm 308
B4.9 Übersicht über gebräuchliche multivariate Analyseverfahren 310
LITERATURVERZEICHNIS 311
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 313
STICHWORTVERZEICHNIS 316
VERZEICHNIS DER SPSS(UND EXCEL)-MENÜBEFEHLE 320
Autoreninfo

Braunecker, Claus

Mag. Dr. Claus Braunecker arbeitet seit drei Jahrzehnten als Instituts- und Betriebsmarktforscher in Österreich und lehrt seit vielen Jahren Empirische Methoden und SPSS am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, der Donau Universität Krems, der FH des bfi Wien, der FH Burgenland und der FH Wieselburg.
Leserbewertungen

Bewertungen

Sowohl als Einstieg als auch als Auffrischung bestens geeignet!

Bewertung

Kundenmeinung von Sabine Siemsen

Ich hatte das Buch als Auffrischung für die Beschäftigung mit quantitativen Daten bestellt, diesen Zweck erfüllt es bestens, geht aber potentiell um einiges darüber hinaus. Teil I bietet einen gut lesbaren und ausführlichen Einstieg zum Umgang mit sowohl quantitativen als auch qualitativen Daten und führt dann ausführlich und gut verständlich in die Durchführung von Studien und die Interpretation und Analyse der gewonnenen Informationen ein. Im zweiten Teil ist besonders die Idee der als Download verfügbaren Datenfiles hilfreich und die Möglichkeit, wenn SPSS nicht zur Verfügung steht, die Freeware PSPP einzusetzen. Ein gelungenes Lehrbuch!

Studentenbewertung - super Hilfe im Studium

Bewertung

Kundenmeinung von Charlotte Hüser

Das Lehrbuch "How to do Empirie, how to do SPSS" von Claus Braunecker ist ein hervorragendes Standardwerk für das Grundstudium. Diese "Gebrauchsanleitung" war in den letzten Wochen beim Schreiben einiger Hausarbeiten sehr hilfreich, da nicht nur der Umgang mit der Software ausführlich beschrieben wird, sonder auch grundsätzliche Forschungsfragen thematisiert werden, die meiner Ansicht nach eine gute Hausarbeit oder Abschlussarbeit ausmachen.
Dieses Buch von Braunecker ist ein tolles Nachschlagewerk im Bereich der sozialwissenschadtlich-empirischen Arbeitens. Besonders die Kapitel B3 und B4 zur Analyse qualitativer und quantitativer Daten waren äußerst hilfreich.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von Roland Burkart

Der Untertitel "Eine Gebrauchsanleitung" bringt es auf den Punkt: Brauneckers Text ist sehr konkret und anschaulich. Obwohl "Gebrauchsanleitung" fast ein Understatement ist, denn das Buch setzt viel tiefer an: Was ist überhaupt eine Forschungsfrage? Wie komme ich zu einer Hypothese? Wie soll ich sie formulieren? Welche Methode und welche Tests kann ich einsetzen, um auf meine Forschungsfrage(n) angemessene Antworten zu bekommen? – Fazit: Das Werk ist ein toller Wurf. Wer sozialwissenschaftlich-empirisch arbeitet, egal ob in der Bakk-, Master-, prä- oder postdoc-Phase – für den sollte das Braunecker-Buch stets zur Hand sein!

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