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Immunpharmakologie

von Resch, Klaus; Martin, Michael U.; Kaever, Volkhard Fach: Medizin/ Ernährung/ Gesundheit;

Die Immunpharmakologie hat sich zu einer Leitwissenschaft für innovative Arzneimittel entwickelt. Das Buch stellt das Grenzgebiet zwischen Immunologie und Pharmakologie umfassend dar.

Aus dem Inhalt:
- Eine kurze Einführung in das Immunsystem
- Die therapeutische Nutzung des Immunsystems
- Impfung, Immunstimulanzien, Antikörper, Zytokine und Immunzellen
- Wiederherstellung eines gestörten Immunsystems
- Primäre Immunschwächeerkrankungen, AIDS und Tumorimmunologie
- Pharmakologische Immunsuppression – Entzündung, Autoimmunerkrankungen, Allergie und Transplantation

Bevor Arzneistoffe, Krankheiten und Therapie beschrieben werden, führt jedes Kapitel zunächst in das Thema ein. Daher sind keine speziellen Kenntnisse vorausgesetzt.

Das Buch richtet sich an Studierende höherer Semester in Medizin, Pharmazie und Biologie, sowie an Ärzte und Apotheker.
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Details
ISBN 9783825284367
UTB-Titelnummer 8436
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 17.11.2010
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 299 S., geb., 103 Abb., 48 Tab.
Inhalt
Vorwort 9
A Das Immunsystem: eine kurze Einführung
1 Angeborene und adaptive Immunität 12
2 Das angeborene Immunsystem 16
2.1 Die Zellen des angeborenen Immunsystems 16
2.1.1 Granulozyten 17
2.1.2 Mononukleare Phagozyten 18
2.1.3 Dendritische Zellen 19
2.2 Die Molekule des angeborenen Immunsystems 20
2.2.1 Konstitutiv vorhandene Schutzproteine 20
2.2.2 Induzierbare Schutzmolekule 21
2.3 Die akute Entzundung: Prototyp der angeborenen Immunreaktion 24
2.3.1 Erkennen einer Gefahr 24
2.3.2 Toten der Erreger 27
2.3.3 Beseitigen der Erreger 27
2.3.4 Alarmieren und Anlocken von im Blut zirkulierenden Immunzellen 28
2.3.5 Das erfolgreiche Ende der akuten lokalen Entzundung 29
3 Von der angeborenen zur adaptiven Immunreaktion 30
3.1 Antigenprasentation: die Zellen des adaptiven Immunsystems werden informiert 30
3.1.1 Anforderungen der Rezeptoren von B- und T-Lymphozyten an das Antigen 30
3.1.2 Der Haupthistokompatibilitatskomplex (MHC) 31
3.1.3 Die Uberwachung zweier Kompartimente 32
4 Das adaptive Immunsystem 36
4.1 Die charakteristischen Eigenschaften des adaptiven Immunsystems 37
4.2 Die immunologische Spezifitat: die Antigenrezeptoren 37
4.3 Die Zellen des adaptiven Immunsystems 39
4.3.1 Lymphoide Progenitorzellen 39
4.3.2 Differenzierung von T-Lymphozyten im Thymus 39
4.3.3 Differenzierung von B-Lymphozyten im Knochenmark 40
4.3.4 Differenzierung von naturlichen Killerzellen im Knochenmark 40
4.4 Die Molekule des adaptiven Immunsystems: Antikorper und Zytokine 41
4.4.1 Antikorper 41
4.4.2 Zytokine 43
4.5 Zellvermittelte und humorale adaptive Immunreaktionen 43
4.5.1 Zellvermittelte Immunreaktionen 44
4.5.2 Humorale adaptive Immunantwort 45
4.6 Das immunologische Gedachtnis 46
4.6.1 Die T-Gedachtniszellen 48
4.6.2 Die B-Gedachtniszellen 48
4.7 Das adaptive Immunsystem verstarkt die Abwehrleistung des angeborenen Immunsystems 48
4.7.1 Zusammenspiel zellvermittelter und angeborener Immunreaktionen 49
4.7.2 Zusammenspiel von Antikorpern und angeborenen Immunreaktionen 49
4.8 Regulation von spezifischen Immunreaktionen 50
4.8.1 Das Th1-/Th2-Paradigma 50
4.8.2 Weitere T-Helferzell-Populationen 51
4.8.3 Regulatorische T-Lymphozyten 51
B Pharmakologische Nutzung des Immunsystems und seiner Komponenten
5 Impfung (Vakzination) 54
5.1 Einfuhrung 54
5.2 Impfung bei Infektionskrankheiten 56
5.2.1 Impfstoffe (Vakzine) 56
5.2.2 Immunadjuvanzien: Impfverstarker 58
5.2.3 Die Immunantwort 59
5.2.4 Impfempfehlungen 63
5.2.5 Fehlende Impfungen 65
5.2.6 Ausblick: Strategien zur Gewinnung neuer Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten 68
5.3 Vakzination bei anderen Erkrankungen 71
5.3.1 Vakzination bei Tumorerkrankungen 71
5.3.2 Vakzination bei Autoimmunerkrankungen 71
5.3.3 Vakzination bei anderen Erkrankungen 71
6 Immunstimulanzien: eine kritische Bewertung 73
6.1 Definition und Grundlagen 73
6.2 Angriffspunkt adaptive Immunreaktionen 74
6.3 Angriffspunkt angeborene Immunreaktionen 75
6.4 Immunstimulanzien 76
6.4.1 Pflanzliche Immunstimulanzien 76
6.4.2 Mikrobielle Immunstimulanzien 77
6.4.3 Synthetische Immunstimulanzien 78
7 Antikörper 79
7.1 Polyklonale und monoklonale Antikorper 80
7.1.1 Polyklonale Antikorper 80
7.1.2 Monoklonale Antikorper 81
7.2 Anwendungen von Antikorpern in der Medizin 82
7.2.1 Antikorper in der medizinischen Forschung und Labordiagnostik 82
7.2.2 Antikorper fur die Diagnostik im Patienten 83
7.2.3 Antikorper als Werkzeuge, um Stammzellen fur die (Knochenmarks-) Transplantation aufzureinigen: Leukapherese 84
7.3 Therapeutische Antikorper 84
7.3.1 Therapeutische Antiseren 84
7.3.2 Therapeutische monoklonale Antikorper 85
7.3.3 Monoklonale Antikorper in der Klinik– Einsatz als Pharmaka 88
7.4 In Deutschland zugelassene monoklonale Antikorper 91
7.4.1 Indikationsgebiet Onkologie 91
7.4.2 Indikationsgebiet Immunologie 95
7.4.3 Allergie/Asthma 98
7.4.4 Transplantatabstosung 99
7.4.5 Indikationsgebiet Virusinfektionen – Respiratorisches Syncytial-Virus 100
7.4.6 Kardiovaskulare Indikationen 100
7.4.7 Altersabhangige Makuladegeneration (AMD) 101
7.5 In den USA und anderen Landern zugelassene therapeutische Antikorper 101
7.5.1 Indikationsgebiet Onkologie 101
7.6 Ausblick 102
7.6.1 Verkleinerung der Antikorper 102
7.6.2 Verbesserung der naturlichen Effektorfunktionen: Manipulation des Fc-Teils eines Antikorpers 104
7.6.3 Verbesserung der erwunschten therapeutischen Wirkung – Antikorperkonjugate: Antibody-targeted Chemotherapy 104
7.6.4 Immuntoxine – echte Trojanische Pferde 105
7.6.5 Zweistufenkonzepte 105
7.6.6 Immunliposomen 106
7.6.7 Immunzytokine 107
7.6.8 Bispezifische Antikorper 107
7.6.9 Expression von Antikorpern mittels Gentherapie 108
8 Zytokine 109
8.1 Physiologie und Pathophysiologie von Zytokinen 109
8.1.1 Zytokine: zentrale Regulatoren von Immunreaktionen und Entzundung 109
8.1.2 Differenzierungsfaktoren 110
8.1.3 Aktivierungs- und Wachstumsfaktoren fur Lymphozyten 112
8.1.4 Mediatoren der Entzundung 118
8.1.5 Interferone 124
8.1.6 Chemokine 126
8.2 Zytokine: Angriffspunkte fur die Therapie 127
8.2.1 Grundlagen 127
8.2.2 Zytokine als Pharmaka 128
8.2.3 Hemmung von Zytokinen 133
8.3 Ausblick 138
8.3.1 Lokale Verabreichung und Gentherapie 138
8.3.2 Lymphokinaktivierte Killerzellen 139
8.3.3 Neue Zytokin-Antagonisten 140
8.3.4 Hemmung der Zytokinsynthese mit siRNA 140
9 Immunzellen 141
9.1 Therapie mit Stammzellen 142
9.2 Therapie mit Effektorzellen 142
9.3 Therapie mit Regulatorzellen 143
C Rekonstitution eines gestörten Immunsystems
10 Primäre Immunschwächeerkrankungen 146
10.1 Storungen des angeborenen Immunsystems 146
10.2 Funktionseinbusen des adaptiven Immunsystems 147
10.2.1 Hypo-/Agammaglobulinamien 147
10.2.2 Zellulare Immundefektsyndrome 147
10.2.3 Kombinierte Immundefekte 148
11 AIDS: Paradigma eines erworbenen Immundefekts 149
11.1 AIDS und HIV 150
11.2 Das humane Immundefizienzvirus (HIV): Infektion und Vermehrung 150
11.3 Die Immunreaktion gegen HI-Viren 152
11.4 Das Immunsystem kann das HIVirus nicht vollstandig eliminieren 153
11.5 Antiretrovirale Therapie 153
11.5.1 Grundlagen 153
11.5.2 Antiretrovirale Pharmaka 154
11.5.3 Kombinationstherapie 158
12 Tumorimmunologie 160
12.1 Die Abwehr von Tumoren: Wechselspiel von Immunsystem und Tumorzellen 160
12.1.1 Erkennung von Tumorzellen durch das Immunsystem 160
12.1.2 Abwehrmechanismen des Immunsystems gegen Tumorzellen 161
12.1.3 Abwehrmechanismen der Tumorzellen gegen das Immunsystem 162
12.2 Immunologische Tumortherapie 165
12.2.1 Antikorper 165
12.2.2 Zytokine in der Therapie von Tumoren 165
12.2.3 Tumortherapie mit Zellen 166
D Pharmakologische Suppression von Immunreaktionen
13 Entzündung 172
13.1 Akute und chronische Entzundung 172
13.1.1 Einleitung 172
13.1.2 Pathophysiologie der Entzundung 173
13.2 Wann muss man eine Entzundung behandeln? 186
13.3 Entzundungshemmende Pharmaka 187
13.3.1 Ebenen der entzundungshemmenden (antiphlogistischen) Therapie 187
13.3.2 Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSA), nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) 187
13.3.3 Krankheitsmodulierende Antiphlogistika (DMARDs) 191
13.4 Sepsis: die generalisierte akute Entzundung 201
13.5 Die rheumatoide Arthritis: Prototyp einer chronisch-entzundlichen Erkrankung 204
13.6 Neue Therapiestrategien fur chronisch-entzundliche Erkrankungen 207
13.6.1 Entzundungshemmende Zytokine 207
13.6.2 Signaltransduktionshemmer 207
13.6.3 Gentherapeutische Ansatze 209
14 Autoimmunerkrankungen 214
14.1 Selbsttoleranz und Autoimmunitat 214
14.1.1 Einleitung 214
14.1.2 Entstehung von Selbsttoleranz 215
14.1.3 Autoimmunreaktion und Autoimmunerkrankungen 217
14.2 Therapie von Autoimmunerkrankungen 218
14.2.1 Organspezifische Storungen 218
14.2.2 Systemische Autoimmunerkrankungen 229
14.3 Ausblick: neue Therapiemoglichkeiten fur Autoimmunerkrankungen 229
14.3.1 Therapeutische Vakzinierung 229
14.3.2 Gentherapie 230
15 Allergie 231
15.1 Pathophysiologie der Allergie 231
15.1.1 Allergien beruhen auf unangemessenen Immunreaktionen 231
15.1.2 Eine Allergie verlauft in zwei unterschiedlichen Phasen 233
15.1.3 Die allergischen Reaktionstypen 234
15.2 Therapieprinzipien allergischer Erkrankungen 240
15.3 Antiallergische Pharmaka zur Therapie der Typ-I-Reaktion 241
15.3.2 Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten 243
15.3.3 Degranulationshemmer 244
15.3.4 Glucocorticoide 244
15.3.5 Anti-IgE-Antikorper 245
15.4 Asthma bronchiale: Prototyp einer IgE-vermittelten Erkrankung der Atemwege 246
15.5 Allergische Hauterkrankungen 248
15.6 Allergische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts 249
15.7 Anaphylaktischer Schock 250
15.8 Arzneimittelallergie 250
15.8.1 Einleitung 250
15.8.2 Klinische Manifestationen 252
15.8.3 Immunologische Mechanismen 253
15.8.4 Pseudoallergie 258
15.8.5 Therapie 259
16 Transplantation 260
16.1 Einleitung 260
16.2 Grundlagen 263
16.2.1 Begriffe 263
16.2.2 Allotransplantation 263
16.2.3 Immunreaktionen bei Allotransplantation: die Aktivierung von Lymphozyten 265
16.3 Immunsuppressiva 269
16.3.1 Hemmung der Interleukin-2(IL-2)- Synthese (Calcineurin-Inhibitoren) 269
16.3.3 Immunologische Modulation der T-Lymphozytenreaktivitat 274
16.3.4 Kombinationstherapie 275
16.4 Ausblick 275
Serviceteil
Literatur 277
Sachregister 294
Pressestimmen
Aus: Pharmazie in unserer Zeit 2-2011, Theo Dingermann, 25.01.2011
Das Buch ist klasse, der Aufbau logisch, und ohne Zweifel kann man das Buch weiterempfehlen. […] Es enthält das, was es ankündigt – fachlich äußerst kompetent, hervorragend strukturiert, bestens didaktisch aufbereitet und vorbildlich illustriert.

Aus: BIOspektrum 4/2011, Hartmut Kleinert, 01.04.2011
[…] Zum Verständnis der Wirkmechanismen, Möglichkeiten und Gefahren von Immunpharmaka ist eine Darstellung von immunologischen, biochemischen, molekularbiologischen und pharmakologischen Zusammenhängen notwendig. Dies ist mit dem vorliegenden Lehrbuch Immunpharmakologie nahezu ideal gelungen. […] Den Autoren ist mit dem verständlichen Text und den prägnanten Abbildungen ein sehr guter und umfassender Überblick über die Immunpharmakologie gelungen. […] […] Zum Verständnis der Wirkmechanismen, Möglichkeiten und Gefahren von Immunpharmaka ist eine Darstellung von immunologischen, biochemischen, molekularbiologischen und pharmakologischen Zusammenhängen notwendig. Dies ist mit dem vorliegenden Lehrbuch Immunpharmakologie nahezu ideal gelungen. […] Den Autoren ist mit dem verständlichen Text und den prägnanten Abbildungen ein sehr guter und umfassender Überblick über die Immunpharmakologie gelungen. […] […] Zum Verständnis der Wirkmechanismen, Möglichkeiten und Gefahren von Immunpharmaka ist eine Darstellung von immunologischen, biochemischen, molekularbiologischen und pharmakologischen Zusammenhängen notwendig. Dies ist mit dem vorliegenden Lehrbuch Immunpharmakologie nahezu ideal gelungen. […] Den Autoren ist mit dem verständlichen Text und den prägnanten Abbildungen ein sehr guter und umfassender Überblick über die Immunpharmakologie gelungen. […]
> Zum Volltext der Rezension
Autoreninfo

Kaever, Volkhard

Prof. Dr. Volkhard Kaever lehrt an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Martin, Michael U.

Prof. Dr. Michael Martin lehrt an der Universität Gießen.

Resch, Klaus

Prof. Dr. Klaus Resch lehrt an der MH Hannover.

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