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Informationsmanagement im Gesundheitswesen

von Swoboda, Walter Fach: Medizin/ Ernährung/ Gesundheit;

Die Bedeutung des Informationsmanagements im Gesundheitswesen wächst rasant: Dies lässt sich in Krankenhäusern und Praxen, aber auch in anderen Bereichen der Medizin eindrucksvoll beobachten.

Das Buch geht auf die Grundlagen des Informationsmanagements im Gesundheitswesen ein und umfasst auch das Basiswissen der medizinischen Informatik und ganz allgemein der Digitalisierung in der Medizin. Es stellt Informationssysteme, Datenmodelle, Architekturen und Schnittstellen leicht verständlich vor. Auch die Frage, wie erfolgreiche Projekte des Informationsmanagements gestaltet werden, wird beantwortet.

Zahlreiche Beispiele, Aufgaben und Wissensboxen helfen beim schnellen Verständnis.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825246716
UTB-Titelnummer 4671
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 13.02.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 187 S., 50 Abb., 9 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Zum Geleit 5
Vorwort 7
1 Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen 13
2 Der Informationsmanager und sein Werkzeug 19
2.1 Die Gletschermumie und das Management 19
2.2 Arbeitsteilung, Kommunikation und Informationsmanagement 24
2.2.1 Exkurs: Information und Kommunikation 26
2.2.2 Fallbeispiel 1: Auto defekt 28
2.2.3 Fallbeispiel 2: Schulter geprellt 29
2.3 Das Informationsmanagement 32
3 Medizininformatik als Basis 35
3.1 Digitalisierte Medizin 35
3.1.1 Exkurs: Digitale Welten 35
3.1.2 Die Entwicklung der Datentechnik 37
3.1.3 Medizininformatik 38
3.2 Das Krankenhausinformationssystem (KIS) 39
3.2.1 ERP-Systeme 40
3.2.2 Das klinische Arbeitsplatzsystem 41
3.2.3 Klinisch-administrative Systeme 49
3.2.4 Ergänzungen und Spezialsysteme 51
3.3 Übergreifende Systeme 56
3.3.1 Telemedizin und E-Health 56
3.3.2 eGK und HBA 58
3.4 Datenschutz und Datensicherheit 59
3.4.1 Datenschutz 59
3.4.2 Datensicherheit 62
3.4.3 Exkurs: Kryptologie 64
4 Operative Methoden I: Daten 69
4.1 Datenmodelle 69
4.1.1 Exkurs: Entity-Relationship-Modell 72
4.1.2 Strukturiert oder unstrukturiert 78
4.1.3 Das konzeptionelle Schema 80
4.1.4 Das physikalische Schema 81
4.1.5 Das Data-Dictionary 83
4.1.6 Data-Mining 83
4.2 Datensicherung 86
4.2.1 Backup 86
4.2.2 Archivierung 88
4.2.3 Speicher- und Sicherungsmedien 89
5 Operative Methoden II: Systeme 93
5.1 Systemvielfalt 93
5.2 IT-Architekturen 96
5.3 Schnittstellen 101
5.3.1 Übersicht 101
5.3.2 HL7 102
5.3.3 Weitere herkömmliche Protokolle 106
5.3.4 Tag/Value-basierende Protokolle 106
5.3.5 DICOM 109
5.4 Interoperabilität 112
5.4.1 Datenmapping 112
5.4.2 Komplexitätsverminderung und Kommunikationsserver 113
5.5 Das gefüllte operative Werkzeugfach 115
6 Administrative Methoden 117
6.1 Projekte oder der Elefant im Kühlschrank 117
6.1.1 Projektmanagement 119
6.1.2 Projektantrag 120
6.1.3 Kick-off-Meeting 122
6.1.4 Projektplanung 123
6.1.5 Multiprojektmanagement 124
6.2 Prozesse oder wie koche ich eine Suppe? 125
6.2.1 Prozessmodellierung 126
6.2.2 Prozessoptimierung 130
6.3 Qualität oder das Gute und das Bessere 131
6.3.1 Qualitätsmanagement (QM) 133
6.3.2 Herkömmliche Qualitätssicherungsinstrumente der Medizin 135
6.3.3 DIN EN ISO 9000 ff. 136
6.3.4 EFQM 137
6.3.5 KTQ 138
6.4 Das gefüllte administrative Werkzeugfach 139
7 Die strategische Schublade 141
7.1 Strategie: Nur eine Aufgabe des Chefs? 141
7.2 Visionen 141
7.2.1 Was ist eine Vision? 141
7.3 Ziele 143
7.3.1 Ziele und Indikatoren gehören zusammen! 143
7.3.2 Zielhierarchien 145
7.4 Strategie 147
7.5 Maßnahmen 149
7.6 Was tun? 151
7.6.1 Änderung der Struktur 151
7.6.2 Änderungen der Qualität 152
7.6.3 Änderungen der Technologie 153
7.6.4 Änderungen Datenschutz und Datensicherheit 155
7.7 Das gefüllte strategische Werkzeugfach 155
8 Der Werkzeugkasten im Einsatz 157
8.1 KIS im kleinen Krankenhaus 157
8.1.1 Ausgangslage 157
8.1.2 Vorüberlegungen 158
8.1.3 Werkzeugeinsatz 159
8.2 Wissenschaftliche Datenbank 162
8.2.1 Ausgangslage 162
8.2.2 Vorüberlegungen 163
8.2.3 Werkzeugeinsatz 163
8.3 Spezialsystem für die Nothilfe 164
8.3.1 Ausgangslage 164
8.3.2 Vorüberlegungen 164
8.3.3 Werkzeugeinsatz 166
Lösungen zu den Aufgaben 171
Quellenverzeichnis 179
Index 183
Autoreninfo

Swoboda, Walter

Prof. Dr. Walter Swoboda ist Arzt und Diplom-Informatiker. Er lehrt an der Hochschule Neu-Ulm und ist Leiter des Studiengangs "Informationsmanagement im Gesundheitswesen".
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