utb-Shoputb-Shop

0 Artikel zum Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Gesamtsumme 0,00 €
Zwischensumme 0,00 €

Ingenieurbiologie

von Hacker, Eva; Johannsen, Rolf Fach: Biologie/ Ökologie;

Ingenieurbiologie ist ein biologisch-technisches Fachgebiet, das sich mit der Sicherung von Bauwerken und Nutzungen vor Erosion mithilfe von Pflanzen und Pflanzenbeständen befasst.

Aus dem Inhalt:
• Grundlagen – Pflanzen als lebende Baustoffe, Naturbaustoffe, Standortbeurteilung
• Planung, Ausführung und Pflege ingenieurbiologischer Maßnahmen
• Erdbauwerke und Deponien, Begrünung und Erosionsschutz
• Regenwassermulden gestalten und Erosionsgräben sanieren
• Gewässer naturnah entwickeln und sichern
• Windschutz für Landwirtschaft und Verkehrsanlagen
• Naturnaher Küstenschutz

Dieses Buch zeigt die ingenieurbiologischen Möglichkeiten im Erd-, Wasser-, Berg- und Deponiebau sowie bei der Flurneuordnung auf. Beispiele aus verschiedenen Landschaften erläutern die Vorgehensweise bei Planung und Ausführung.

Möglichkeiten zur Prognose bzw. zum Nachweis der Wirksamkeit und die Übertragbarkeit von Erfahrungen in andere Naturräume werden dargestellt und diskutiert.

Erweitern/ reduzieren Zusatzinformationen

Verfügbare Formate

Print-Ausgabe *(preisreduziert) Vergünstigte Restexemplare. Lieferbarkeit mit Vorbehalt.
13,99 €


1. Aufl.
Online-Zugang **(verfügbar)
11,99 €
1. Aufl.
Buch und Online-Zugang nur
16,99 €
AGB / Widerrufsbelehrung

Beim Kombi-Angebot sparen Sie 33% gegenüber dem Preis der Einzelprodukte!

Was ist der »Online-Zugang«?

* Print-Ausgabe inkl. 7% Mehrwertsteuer ** Online-Zugang inkl. 19% Mehrwertsteuer Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands ab einem Bestellwert von 10,- €. Details

Details
ISBN 9783825233327
UTB-Titelnummer 3332
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2011
Erscheinungsdatum 07.12.2011
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 383 S., 195 Abb., 56 Tab.
Inhalt
1 Einführung. 13
1.1 Definition und Geschichte 14
1.2 Ziele. 19
2 Baustoff Pflanze 22
2.1 Ingenieurbiologische Wirkungen von Pflanzen. 23
2.2 Biotechnische Eigenschaften von Pflanzen 26
2.2.1 Wurzelsysteme 27
2.2.2 Oberirdischen Organe. 35
2.2.3 Physiologische Fahigkeit der Pflanzen zur Transpiration 41
2.2.4 Fahigkeiten der Pflanzen zur Vergesellschaftung und Sukzession. 41
2.2.5 Morphologisch-anatomische Anpassung an Standorte 43
2.3 Ansiedlung von Vegetation 44
2.3.1 Zielvegetation. 44
2.3.2 Standortbetrachtung 44
2.3.3 Berucksichtigung standortgerechter und gebietsheimischer Arten. 45
2.3.4 Zeitfaktor und Ansiedlung 45
2.3.5 Pflanzenwahl 46
2.3.6 Ansiedlungsmoglichkeiten. 47
2.3.7 Gesamtwirkung. 47
3 Naturbau- und Begrünungshilfsstoffe 49
3.1 Naturbaustoffe 50
3.1.1 Natursteine und Erden. 50
3.1.2 Baustoffe und Bauelemente aus Holz und Reisig 51
3.1.3 Pflanzenfasern 52
3.2 Begrunungshilfsstoffe. 55
3.2.1 Dunger 55
3.2.2 Bodenverbesserungsmittel. 57
3.2.3 Kleber 58
4 Mechanische, geo- und hydrotechnische Grundlagen der Ingenieurbiologie 60
4.1 Mechanische Grundlagen. 60
4.2 Geotechnische Grundlagen 62
4.3 Hydrotechnische Grundlagen. 64
4.4 Erosion und Erosionsschutz. 67
4.4.1 Einwirkungen auf Boden und Fels. 68
4.4.2 Erosionswiderstande von Boden und Fels. 70
5 Standortbetrachtungen für ingenieurbiologisches Arbeiten. 72
5.1 Standortfaktoren. 72
5.1.1 Naturraumliche Situation. 72
5.1.2 Boden 73
5.2 Vegetationskundliche Erhebungen 75
5.2.1 Bedeutung von pflanzensoziologischen Aufnahmen. 76
5.2.2 Bedeutung der potenziell naturlichen Vegetation. 76
5.2.3 Bedeutung von Arealkarten. 78
5.2.4 Bioindikation. 79
5.3 Boschungen, Hange und Ufer als Pflanzenstandorte. 83
5.3 Gewassergute. 85
6 Vegetationsstrukturen zur ingenieurbiologischen Sicherung und Gestaltung. 86
6.1 Bedeutung und Initiierung einer schutzenden Pflanzendecke. 86
6.2 Vegetationsstrukturen und ihre Aufgaben. 89
6.2.1 Vegetationsstrukturen aus krautigen Pflanzen und Grasern 90
6.2.2 Vegetationsstrukturen aus Flutrasen, Rohrichten und Feuchthochstauden 92
6.2.3 Geholzstrukturen aus Strauchern 93
6.2.4 Geholzstrukturen aus Baumen. 95
6.3 Hinweise auf lebende Baustoffe und Bauweisen zur Initiierung von Vegetationsstrukturen. 97
6.3.1 Krautige Pflanzen und Graser 98
6.3.2 Rohrichte und Hochstauden. 102
6.3.3 Baume und Straucher. 103
7 Planung, Ausführung und Pflege ingenieurbiologischer Maßnahmen, Sicherheitsbetrachtungen. 107
7.1 Planung ingenieurbiologischer Masnahmen. 107
7.2 Leistungsphasen der Objektplanung 109
7.2.1 Grundlagenermittlung. 109
7.2.2 Vorentwurf. 109
7.2.3 Entwurfsplanung 110
7.2.4 Genehmigungsplanung. 110
7.2.5 Ausfuhrungsplanung 110
7.2.6 Vorbereitung der Vergabe 111
7.2.7 Bauuberwachung. 111
7.2.8 Objektbetreuung und Dokumentation. 111
7.3 Ausfuhrung ingenieurbiologischer Masnahmen. 111
7.4 Bauausfuhrung. 111
7.5 Sicherheitsbetrachtungen. 112
7.5.1 Planungs- und bauvertragrechtliche Hintergrunde. 112
7.5.2 Empirische Sicherheits- und Qualitatsstandards. 113
7.5.3 Statistische Einschatzung klimatologischer und hydrologischer Ereignisse. 114
7.5.4 Sicherheitsbewertungen auf der Grundlage von mechanischen Modellen 115
7.5.5 Globale Sicherheitsnachweise 115
7.5.6 Bewertung auf der Grundlage eines landschaftsokologischen Bewertungsverfahrens. 116
7.5.7 Fazit und Empfehlung 116
8 Ingenieurbiologie im Erdbau 117
8.1 Anmerkungen zum Stand und zu den Regeln der Technik. 117
8.2 Boschungsgestaltung 120
8.3 Geotechnisch stabile Gelandeformen. 124
8.3.1 Rutschungseinflusse. 125
8.3.2 Mechanische Modelle und rechnerische Nachweise zur Standsicherheit 125
8.3.3 Blockmodelle mit ebenen Gleitflachen 127
8.4 Regelung des Wasserhaushaltes an Boschungen. 127
8.4.1 Oberflachenwasserabfluss aus dem Oberhang 128
8.4.2 Sicker- und Schichtwasseraustritte 129
8.4.3 Entwasserung oberflachennaher Grenzschichten. 130
8.4.4 Biotechnische Entwasserung 130
8.4.5 Schutz unterhalb liegender Anlagen, Wege, Strasen und Platze vor Wasser aus Boschungen. 131
8.5 Erosion und Erosionsschutz auf Boschungen und Hangen 132
8.5.1 Erosionseinwirkungen und -widerstande 132
8.5.2 Erosionswiderstand von Vegetationsbestanden auf Boschungen. 133
8.5.3 Erosionswiderstande durch Bauweisen auf Boschungen. 134
8.5.4 Ansiedlung von Vegetationsstrukturen zur Erosionsminderung 140
8.5.5 Unterhaltungsarbeiten auf Boschungen und Hangen 149
8.6 Gestaltung und Begrunung von Felsboschungen 150
8.7 Boschungen auf stark anthropogen veranderten Standorten. 152
8.7.1 Technogene Standorte ohne Vegetationstragschicht. 153
8.7.2 Sicherung mit Vegetationstragschichten. 155
8.7.3 Deponien und Altablagerungen. 156
9 Ingenieurbiologie an Regenwassermulden und Erosionsgräben. 158
9.1 Regenwassergraben, -rinnen und -mulden. 158
9.1.1 Problematik. 158
9.1.2 Stand und Regeln der Technik. 159
9.1.3 Problemlosungen und Vorgehensweise. 160
9.1.4 Begrunung von Regenwasserruckhaltebecken und Versickerungsmulden. 164
9.2 Erosionsgraben- und Runsensanierung. 166
9.2.1 Problematik. 166
9.2.2 Problemlosungen und Vorgehensweise. 166
9.2.3 Sanierungsbauweisen des Lebendbaus 168
9.2.4 Kombination von Natursteinsicherungen mit Lebendbau 169
10 Ingenieurbiologische Sicherung und Gestaltung an Gewässern. 171
10.1 Anmerkungen zum Stand und zu den Regeln der Technik. 171
10.2 Grundlagen ingenieurbiologischer Planungen an Fliesgewassern 174
10.2.1 Aufbau von Fliesgewassern. 174
10.2.2 Ziele bei Masnahmen an Fliesgewassern. 178
10.3 Fliesgewasser im Bergland und steilen Hugelland 182
10.3.1 Probleme und Losungsansatze bei der Gewasserrevitalisierung. 182
10.3.2 Bache im Berg- und Hugelland mit Sohlenerosion. 188
10.3.3 Berg- und Hugellandgewasser mit Seitenerosion. 191
10.3.4 Gestaltung in Ortslagen im Bergland. 198
10.4 Gewasser im Flachland und flachen Hugelland. 200
10.4.1 Probleme und Losungsansatze bei der Gewasserrevitalisierung. 200
10.4.2 Kleine Gewasser im Flachland. 205
10.4.3 Gestaltung in Ortslagen im Flachland. 213
10.5 Ingenieurbiologisch wirksame Strukturen und Bauweisen fur Fliesgewasser. 214
10.5.1 Strukturen aus Flutrasen, Rohrichten und Feuchthochstauden 214
10.5.2 Vegetationsstrukturen aus Wiesen- und Rasenarten... 216
10.5.3 Geholzstrukturen 217
10.5.4 Strukturen aus Holz und Reisig. 220
10.5.5 Strukturen aus Natursteinen und Erden 223
10.6 Ufersicherung an stehenden Gewassern 227
10.6.1 Einwirkungen auf die Seeufer 227
10.6.2 Standortfaktoren an stehenden Gewassern. 227
10.6.3 Ufersicherungen und Schutz 231
10.7 Vegetation auf Flussdeichen und Staudammen. 237
11 Ingenieurbiologische Sicherung und Gestaltung an Küsten. 241
11.1 Dunenstandorte 242
11.1.1 Dunenaufbau am Beispiel der Nordseekuste. 242
11.1.2 Bauweisen zur Sicherung und Entwicklung von Vor- und Weisdunen. 247
11.1.3 Bauweisen zur Sicherung und Entwicklung von Grau- und Braundunen. 249
11.1.4 Dunen- und Steiluferschutz an der Ostsee. 252
11.2 Vorlander 254
11.2.1 Aufbau eines Wattvorlandes. 255
11.2.2 Sicherung und Entwicklung eines Vorlandes. 258
11.2.3 Entwicklung und Sicherung von Boddenufern an der Ostsee. 261
11.3 Seedeiche 261
11.3.1 Sicherung des Deichfuses im Supralitoral. 262
11.3.2 Sicherung der marin beeinflussten Deichberme 263
11.3.3 Sicherung der marin unbeeinflussten Deichausenund der Innenberme. 263
12 Ingenieurbiologie bei Wind- und Emissionseinwirkungen. 265
12.1 Windschutz. 266
12.1.1 Windschutz durch Geholzstreifen 266
12.1.2 Windschutz an Verkehrswegen 268
12.1.3 Windschutz auf landwirtschaftlichen Flachen. 268
12.1.4 Windschutzpflanzungen. 269
12.1.5 Windschutz in unterschiedlichen Landschaften 270
12.2 Immissions- und Staubschutz. 275
12.3 Larmschutz. 277
12.3.1 Geholzpflanzung ohne Erdwall 278
12.3.2 Geholzpflanzung mit Erdwall. 278
12.3.3 Steilwalle mit Bepflanzung. 279
12.3.4 Steilwande und Bepflanzung. 280
12.4 Blendschutz. 280
12.5 Pflanzenverwendung 281
13 Übertragbarkeit ingenieurbiologischer Arbeitsweisen 283
13.1 Ingenieurbiologie im Hochgebirge. 283
13.2 Ingenieurbiologie an Flussen in Sudeuropa. 284
13.3 Ingenieurbiologie und vom Feuer gefahrdete Gebiete. 286
13.4 Ingenieurbiologie und Durreregionen 288
13.5 Ingenieurbiologie an Kustenstandorten 289
13.6 Ingenieurbiologie in den Tropen 291
13.7 Ausblick. 294
Anlage A: Pflanzentabellen nach Bauweisen und Standorten 295
A 1 Auswahl bodenfestigender Geholze zur Boschungssicherung. 296
A 2 Auswahl von Ufergeholzen fur ingenieurbiologische Arbeiten 302
A 3 Auswahl bodenfestigender Graser und Krauter zur Boschungssicherung. 306
A 4 Auswahl bodenfestigender Rohrichte, Hochstauden, Sus- und Sauergraser 312
Anlage B: Hinweise zu Baustoffen. 316
B 1 zu Natursteinen und Erden 316
B 2 zu Baustoffen und Bauelemente aus Holz, Reisig und Pflanzenfasern 318
B 3 Begrunungshilfsstoffe. 319
Anlage C: Geotechnische Grundlagen 320
C 1 Begriffe der Mechanik und Bodenmechanik. 321
C 1.1 Mechanische Begriffe. 321
C 1.2 Bodenklassifizierung fur bautechnische Zwecke gemas DIN 18 196. 322
C 1.3 Bodenmechanische Eigenschaften. 323
C 1.4 Teilsicherheitswerte. 324
C 2 Bodenmechanische Betrachtungen zur Boschungsstabilitat in einfachen Fallen. 325
C 2.1 Rutschung einer boschungsparallen Vegetationstragschicht. 325
C 2.2 Oberflache einer Boschung aus homogenem nicht bindigen Boden. 328
C 2.3 Untersuchung einer kreisformigen Gleitflache in homogenen Boden 330
Variante 1: hoher Grundwasserstand 331
Variante 2: Sicherung durch Geholzvegetation. 334
C 3 Hinweise zum Erdbau. 336
Anlage D: Informationen zu Klima und Hydrologie. 339
D 1 Bezeichnungen. 339
D 2 Klima. 340
D 2.1 Wind. 340
D 2.2 Schnee. 341
D 2.3 Starkniederschlage. 342
D 3 Physikalische Eigenschaften des Wassers 343
D 4 Wasserhaushaltsbilanz. 343
D 4.1 Grundgleichung fur den Wasserhaushalt 344
D 4.2 Beispiele aus der Ingenieurbiologie. 345
D 5 Bemessungsabflusse. 346
D 5.1 Abflussspenden nach Schroder (1994) fur Mitteleuropa 347
D 5.2 Kleinsteinzugsgebiete in der freien Landschaft. 347
D 5.3 Kleinsteinzugsgebiete mit hohem Versiegelungsgrad 347
D 5.4 Niederschlag-/Abflussmodelle fur Einzugsgebiete mittlerer Grose. 348
D 5.5 Grose Einzugsgebiete mit Flusspegeln 348
D 5.6 Ermittlung hydrologischer Daten durch die hydraulische Berechnung beobachteter Hochwasser 349
Anlage E: Hydraulische Grundlagen der Ingenieurbiologie 350
E 1 Bezeichnungen. 350
E 2 Hydrostatik – Auftrieb, Wasserdruck. 351
E 3 Wellenbewegungen an stehenden Gewassern. 353
E 4 Aspekte der Fliesgewasserhydraulik. 358
E 4.1 Hydrotechnische Begriffe und Gesetzmasigkeiten. 358
E 4.2 Berechnung von Wasserspiegelhohen und Fliesgeschwindigkeiten aus gegebenen Flussprofilen und Abflussen. 362
E 4.3 Bewertung von Gewasserabschnitten im Hinblick auf Erosion und Sedimentation. 366
E 5 Bemessung einer Steinschuttung. 370
E 6 Stromungskrafte. 371
Literaturverzeichnis 372
Sachregister 381
Autoreninfo

Hacker, Eva

Prof. Dr. Eva Hacker forscht und lehrt an der Universität Hannover.

Johannsen, Rolf

Prof. Dr. Rolf Johannsen lehrt an der FH Erfurt.
Leserbewertungen

Bewertungen

Empfehlenswertes Buch

Bewertung

Kundenmeinung von Nadja Meyer

Dieses Buch gibt einen guten Einblick in die Ingenieurbiologie. Es ist verständlich geschrieben, so dass auch ein, in diesem Gebiet Unerfahrener, dieses Buch ohne große Probleme verstehen und lesen kann. Ein großer Pluspunkt sind die vielen Abbildungen, mit denen der Inhalt sehr anschaulich dargestellt wird und auch das Layout überzeugt. Gut geeignet ist dieses Buch auf Exkursionen und im Job, da viele Maßnahmen genau beschrieben werden.

Ein gelungener Überblick!

Bewertung

Kundenmeinung von Nele Adert

Fazit: Ein rundum gelungenes, absolut logisch gegliedertes Überblickswerk mit der richtigen Detailtiefe. Als (noch) absoluter Neuling in dem Gebiet hatte ich zu keiner Zeit Schwierigkeiten den dargestellten Sachverhalten zu folgen und diese auch zu verstehen. Die Erklärungen sind stimmig und hervorragend mit Beispielen oder Abbildungen unterlegt. Die wichtigsten Berechnungen werden vorgestellt, ihre Erklärung zumeist zusätzlich grafisch dargestellt, dennoch verlieren sich die Autoren nicht in ausschweifenden Berechnungen. Auf die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben (WRRL, verschiedene DIN) wird so eingegangen, dass man diese nicht unbedingt gelesen haben muss und dennoch wird die Wichtigkeit/Notwendigkeit dieser verdeutlicht.

Klare Empfehlung für jeden, der in die Thematik einsteigen möchte!

Pflichtlektüre!

Bewertung

Kundenmeinung von Jeannette Perwo

Im Landschaftsarchitektur Studium wird man sich unweigerlich auch mit Ingenieurbiologie auseinander setzen müssen. Dieses Buch bietet einen ausgezeichneten Einblick in alle Bereiche der Ingenieurbiologie und hilft einem während der Bearbeitung von Studienarbeiten ausgezeichnet! Selbst für Praktiker finde ich es sehr interessant, da in diesem Buch alles kompakt zusammen gefasst ist. Nützliche Tabellen, anschauliche Darstellungen und Berechnungsbeispiele bringen einem das Thema näher und geben einen guten Einblick in die zukünftige Praxis bzw. wichtige Planungsmerkmale.

3 Artikel

Bewerten Sie den Titel "Ingenieurbiologie"

 
1 Stern
2 Sterne
3 Sterne
4 Sterne
5 Sterne
Bewertung
Produktfragen

Fragen zu Ingenieurbiologie

Es wurden bis jetzt noch keine Fragen gestellt.

Stellen Sie eine Frage

Ingenieurbiologie
 
  Lade...