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Integrative Deutschdidaktik

von Bredel, Ursula; Pieper, Irene Fach: Schulpädagogik; Germanistik; Reihe: StandardWissen Lehramt

Für einen integrativen Deutschunterricht

Sprach- und Literaturdidaktik sind die klassischen Disziplinen der Deutschdidaktik mit je eigenen Forschungstraditionen. Bei der Modellierung des Auf- und Ausbaus sprachlicher und literarästhetischer Handlungsfähigkeit lassen sich die beiden Domänen aber oft weniger deutlich trennen. Entlang der Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören, Lesen und Schreiben sowie Sprach- und Literaturbetrachtung lotet diese Einführung die Schnittstellen zwischen sprach- und literaturdidaktischen Zugängen aus. Dabei zeigt sich, wo sich sprach- und literaturdidaktische Konzepte ergänzen, wo sie sich gegenseitig stützen und wie sie sich bereichern; herausgearbeitet werden aber auch die Grenzen der integrativen Perspektive. Damit liefert das Buch zugleich eine wissenschaftliche Basis für die systematische Reflexion über die Potenziale der Integration von Sprache und Literatur im Deutschunterricht.
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Details
ISBN 9783825241018
UTB-Titelnummer 4101
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 25.11.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 352 S., 30 Abb., 9 Tab.
Inhalt
Vorwort 9
0 Sprach- und Literaturdidaktik – Integrative Deutschdidaktik 11
1 Lernen im Prozess – Der Deutschunterricht
1.1 Gegenstands- und lernerferne Unterrichtsverläufe 21
1.1.1 Das Vogel-V 22
1.1.2 Schullektüren 39
1.2 Dilemmata unterrichtlichen Handelns 50
1.3 Gegenstands- und lernernahe Unterrichtsverläufe 53
1.3.1 Das Vogel-V – Eine Alternative 53
1.3.2 Schullektüren – Eine Alternative 62
1.4 Zusammenfassung 66
2 Deutsch in der Schule
2.1 Standard und Nonstandard 71
2.2 Mündlichkeit und Schriftlichkeit 82
2.3 Bildungssprache 88
2.4 Der literarische Kanon 90
2.5 Zusammenfassung 111
3 Mündlichkeit – Erzählen und Erzählungen verstehen lernen
3.1 Alltägliches Erzählen 119
3.1.1 Wie Kinder erzählen lernen 121
3.1.2 Erzählerwerb in der Schule – Der Erzählkreis 136
3.2 Mündliche Literaturbegegnung 142
3.2.1 Vorlesen und Vorlesegespräch im frühen Literaturerwerb 144
3.2.2 Vorlesegespräche in der Schule 152
3.3 Zusammenfassung 164
4 Schriftlichkeit – Lesen
4.1 Lesesozialisation und literarische Sozialisation 169
4.1.1 Das Mehrebenenmodell der Lesesozialisation 174
4.1.2 Zum Verlauf der Lese- und literarischen Sozialisation 177
4.1.3 Lesekompetenz und Lesedidaktik 185
4.2 Leseerwerb 187
4.2.1 Wortlesen 189
4.2.2 Satzlesen 195
4.2.3 Textlesen 203
4.2.4 Das Verhältnis von Wort-, Satz- und Textlesen 209
4.3 Zusammenfassung 210
5 Schriftlichkeit – Schreiben
5.1 Orthographisch schreiben 215
5.2 Texte schreiben – Zu Texten schreiben 220
5.2.1 Orientierungen der Didaktik des Textschreibens 223
5.2.2 Bezugsgegenstände beim Textschreiben 236
5.2.3 Entwicklung des Textschreibens 241
5.2.4 Textgebundenes Schreiben 257
5.3 Zusammenfassung 257
6 Sprach- und Literaturbetrachtung
6.1 Wissen und Können 261
6.2 Die Verknüpfung von Sprach- und Literaturbetrachtung 279
6.2.1 Differenzerfahrung als Motor von Betrachtungsaktivitäten 282
6.2.2 Sprache und Literatur – die Grenzen der Integration 289
6.3 Zusammenfassung 291
Anhang 295
Aufgabenlösungen 323
Literaturverzeichnis 347
Pressestimmen
Aus: media-mania.de – Matthias Jakob Schmid –11/2016
[...] dürfte der Band insbesondere bereits an Schulen tätigen Lehrkräften neue Impulse bieten […] Ein äußerst ertragreicher Band, der exemplarisch durchdekliniert, wie Themen der Sprach- und Literaturdidaktik sinnvoll miteinander verknüpft werden können. […]

Aus: Deutsch Differenziert – Heft 4/2016
[…] Nicht nur Studierende und Referendare schärfen so ihren Blick für deutschdidaktische Fragestellungen, auch berufserfahrene Lehrpersonen gewinnen Denkanstöße für die Konzeption von Lerngelegenheiten.

Aus: ekz-Informationdiensten – Heckmann - KW 04 2016
[…]Abgestimmt auf die von Lehramtsstudierenden und Referendaren zu erwerbenden Kenntnisse und Kompetenzen und erschienen in der für gut aufbereitetes Basiswissen bekannten Reihe "StandardWissen Lehramt"

Aus: sozialnez.de – Wilhelm Schwendemann – Dezember 2015
[E]in Lehrbuch zu den Grundlagen der Pädagogik […] geeignet für Studierende mit Hauptfach Pädagogik, für Lehramtsstudierende, aber auch für Studierende der Humanwissenschaften insgesamt. Es eignet sich aber auch als herausragendes und informatives Nachschlagewerk für pädagogische Fachkräfte und Lehrende mit Berufserfahrung. […] [E]in ausgezeichnetes Lehrbuch, das weit über ein standardisiertes Grundwissen der Pädagogik hinausgeht und durch Exkurse und vor allem sehr aktuelle Literatur zum Weiterdenken und Weiterlesen einlädt und Grundbegriffe eindrücklich und klar erläutert. Die didaktische Struktur ist konsequent durchgehalten und beeindruckt im Abschreiten der geistes- und auch sozialwissenschaftlichen Horizonte der Pädagogik.

Autoreninfo

Bredel, Ursula

Ursula Bredel ist Professorin für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Orthographie/Orthographiedidaktik, Grammatik/Grammatikdidaktik, Erzählen/Erzähldidaktik. Publikationen in Auswahl: Ursula Bredel/Tilo Reißig (Hrsg.): Weiterführender Orthographieerwerb (Baltmannsweiler 2011); Ursula Bredel/Nanna Fuhrhop/Christina Noack: Wie Kinder lesen und schreiben lernen (Tübingen 2011); Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht (Paderborn, 2. Auflage 2013).

Pieper, Irene

Irene Pieper ist Professorin für Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Lese- und literarische Sozialisation, Literarische Kompetenz und ihr Erwerb, Gegenstandskonstitution im Literaturunterricht sowie Profession und Deutschunterricht.

Weitere Titel von Bredel, Ursula; Pieper, Irene

Reiheninfo
Die Reihe bietet Lehramtsstudierenden, Referendaren und Lehrern in der Berufseinstiegsphase und in Fortbildungen anhand von kompakten, didaktisierten Studienbüchern jenes Wissen, das sie im Rahmen der Prüfungsanforderungen und bei ihrer praktischen Tätigkeit benötigen.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Steinmetz

Kompakte und an Komptenzbereichen des Fachs orientierte Einführung mit integrativem Anspruch.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Mergen

Endlich intendiert eine Einführung in die Fachdidaktik Deutsch, die klassischen Teilbereiche der Deutschdidaktik integrativ zu denken und vorzustellen.

Neuausrichtung der Deutschdidaktik

Bewertung

Kundenmeinung von Simon Böker

Bisherige Konzeptionen der Deutschdidaktik haben Literatur- und Sprachdidaktik immer separat thematisiert. Die beiden Autorinnen haben mit ihrer "Integrativen Deutschdidaktik" nun ein Konzeption vorgelegt, die diese Trennung aufhebt und versucht integrativ zu arbeiten, indem Sie Sprache und Literatur immer in Wechselwirkung sieht. Die beiden Autorinnen bieten mit ihrer Einführung einen hervorragenden Einstieg in diese Denkweise. Sie decken sämtliche zentrale Bereiche ab und bieten einen guten Überblick über die integrativen Arbeitsmöglichkeiten im Deutschunterricht.

praxisorientiert und vielfältig

Bewertung

Kundenmeinung von Nicole Keller

Das Buch "Integrative Deutschdidaktik" richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare/innen und Lehrer/innen des Unterrichtsfaches Deutsch.
Das Buch beinhaltet im Hinblick auf die Kompetenzbereiche SPRECHEN UND ZUHÖREN, LESEN UND SCHREIBEN sowie SPRACH- UND LITERATURBETRACHTUNG wichtige Schnittstellen zwischen sprach- und literaturdidaktischen Zugängen.

Der Integrative Deutschunterricht ist einer der aktuellsten Konzepte und Themen, die an der Uni behandelt werden bzw. über die auch in der Praxis an Schulen diskutiert wird. Ursula Bredel und Irene Pieper vereinen in dem Buch die Theorie mit praxisnahen Beispielen, zeigen aber auch deren Grenzen auf.

Der Aufbau des Buches ist meiner Auffassung nach sehr gelungen. Es ist gut strukturiert und man erkennt den sog. "roten Faden". Meiner Meinung nach wird der Inhalt sehr verständlich dargestellt. Auch als Einsteiger bzw. "Neuling" auf dem Gebiet kann man dem Schreibstil gut folgen. Die Beispiele tragen enorm zum allgemeinen Verständnis bei. Wünschenswert wären in diesem Buch allerdings noch mehr Praxis- bzw. Unterrichtsbeispiele, da es gerade als Einsteiger/ Neuling oftmals schwer fällt, Material auszuwählen und man mit vorbereiteten Beispielen meistens einen besseren Weg zur eigenen Materialwahl hat und mit einem geschulteren Auge darauf schauen kann. Allerdings fehlen auch mir die Literaturangaben, da damit ein Zeitaufwand aufgrund von Recherchen einhergeht.

Ich kann dieses Buch aber sehr weiterempfehlen, da der Schreibstil und die logische Struktur helfen, sich mit der Thematik auseinander zu setzen und darüber nachzudenken, ab wann Unterricht integrativ sein kann.

sehr praxisnah, Verknüpfung zum tatsächlichen Deutschunterricht

Bewertung

Kundenmeinung von Andra Bettmann

Das Buch bietet einen sehr guten theoretischen Überbau, eine gute Ergänzung zum integrativen Deutschunterricht (nach Bartnitzky u.a.). Dies ist ein äußert angebrachter Rahmen, da der Integrative Deutschunterricht eines der aktuellsten best angesehensten Konzepte für den Deutschunterricht, sowohl in Uni, ZfSl, als auch in den Schulen bzw. der Unterrichtsplanung darstellt. Des weiteren orientierten sich die Autoren an die, in der KMK erarbeiteten, Kompetenzen des Deutschunterrichts. Jeder Bereich wird mit einem sehr praxisnahen Beispiel erläutert, wobei Theorie, Praxis und auch Schülerorientierung in sinnvollen Anteilen gegeben sind. Suboptimal ist das Fehlen von Literaturangaben, am Ende der Zwischenkapitel, da dies das vertiefende Recherchieren erschwert. Auf Grund der praxisnähe, der guten Lesbarkeit und der Orientierung an KMK und weiteren aktuellen Konzepten geben ich 5 Sterne.

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