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Interpretative Sozialforschung: Der Prozess

von Froschauer, Ulrike; Lueger, Manfred Fach: Soziologie;

Der Band zeigt, wie die methodologischen Grundlagen interpretativer Sozialforschung bei der Organisierung und Planung des Forschungsprozesses systematisch umgesetzt werden können. Die einzelnen Schritte eines Forschungsdesigns von der Formulierung der Fragestellung bis hin zur Berichterstellung werden beschrieben und an einem konkreten Forschungsbeispiel erläutert. Auch Hinweise zu Strategien der Qualitätssicherung fehlen nicht.
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Details
ISBN 9783825233068
UTB-Titelnummer 3306
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 07.10.2009
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 269 S., 5 Abb.
Inhalt
Vorwort 7
1 Einführung 9
2 Methodologie interpretativer Sozialforschung 22
2.1 Grundlagen interpretativer Methodologie 23
2.2 Maximen interpretativer Analyse 55
3 Organisierung interpretativer Sozialforschung 71
3.1 Zur zyklischen Organisierung der Forschungsaktivitäten 71
3.2 Interpretation als zentrale Komponente der Forschungsarbeit 129
3.3 Das Material der interpretativen Sozialforschung 137
3.4 Methodische Anforderungen 144
4 Beispiele interpretativer Sozialforschung 163
4.1 Beispiel 1: Einzelfallstudie zur Kommunikation im Unternehmen 163
4.2 Beispiel 2: Komparative Studie zur Flüchtlingsaufnahme 173
4.3 Beispiel 3: Longitudinalstudie einer Unternehmensentwicklung 185
5 Qualitätssicherung und Ergebnispräsentation 199
5.1 Allgemein: Zur Qualität interpretativ orientierter Forschung 200
5.2 Spezifische Komponenten der Qualitätssicherung 204
5.3 Zur Darstellung interpretativer Forschung 229
6 Anhang: Kurzbeschreibungen 249
7 Literatur 255
Autoreninfo

Froschauer, Ulrike

Prof. Dr. Ulrike Froschauer forscht und lehrt an der Universität Wien.

Lueger, Manfred

Prof. Dr. Manfred Lueger lehrt und ist Institutsleiter an der Wirtschaftsuni Wien.

Weitere Titel von Froschauer, Ulrike; Lueger, Manfred

Leserbewertungen

Bewertungen

Simone Ines Lackerbauer

Bewertung

Kundenmeinung von "Das Alltagsverständnis gegen den Strich bürsten" - ein guter Einblick in den "Prozess"

Der Band „Interpretative Sozialforschung: Der Prozess“ von Ulrike Froschauer und Manfred Lueger konzentriert sich auf zwei Schlüsselkomponenten der qualitativen Forschung, die laut den Autoren bislang „nur am Rande abgehandelt“ wurden: „die interpretative Sozialforschung als Kernbereich qualitativer Forschung“ und „die Forschungsstrategie als Fundament jeder seriösen Forschung“.
Ausgehend von Lugers 2000 veröffentlichten „Grundlagen qualitativer Feldforschung“ widmet sich dieser Band nun der Methodologie und dem Forschungsdesign. Methodische Aspekte der qualitativen Sozialforschung werden hingegen in einem zeitgleich erschienenen Buch erläutert: „Interpretative Sozialforschung: Die Methoden“.
In der Einleitung weisen die Autoren darauf hin, dass reine Methodenkenntnis für den gelungenen Forschungsprozess nicht ausreicht – sondern dass die Forschenden wissen müssen, welche Methoden wie und wo zielführend eingesetzt werden können; und das in einem Forschungsverlauf, dessen Erkenntnisinteressen sich weiterentwickeln; denn: „Forschungsverfahren (…) sind immer in einen spezifischen Kontext eingebettet und müssen für diesen modifiziert werden“. Denn der Prozess der interpretativen Sozialforschung ist nicht starr, sondern abhängig von der Forschungsfrage und dem Kontext.
In den vier Kapiteln nach der Einführung skizzieren die Autoren dann anschaulich und übersichtlich den Prozess: die Methodologie interpretativer Sozialforschung, die Organisierung, Beispiele sowie Qualitätssicherung und Ergebnispräsentation. Alle Kapitel arbeiten gut verständlichen Anwendungen aus der Forschungspraxis, von denen vor allem Neueinsteiger profitieren – doch auch für erfahrene Forschende bieten diese generell interessante zusätzliche Blickwinkel auf Forschungsfragen.
Es ist ratsam, sich neben dem „Prozess“ auch den Band zu den konkreten „Methoden“ zu besorgen, um das gesamte Spektrum der interpretativen Sozialforschung zu verstehen – insofern man die eigene Forschung am interpretativen Paradigma ausrichten kann und möchte. Mir hat der „Prozess“ sehr dabei weitergeholfen, mein Forschungsvorhaben zu strukturieren und meine eigene Vorstellung vom Vorgehen mit einem Lehrbuch abzugleichen.
Insgesamt gelingt dem Band das in der Einleitung beschriebene Ziel: „[A]llen an interpretativer Sozialforschung Interessierten Anregungen zur Konzeption und Umsetzung ihrer Forschungsidee bieten – ein Forschungsfeld, das immer neue Einblicke in faszinierende Lebenswelten ermöglicht, die das Alltagsverständnis auch gegen den Strich bürsten.“

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