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Judentum

von Maier, Johann Fach: Geschichte; Theologie/ Religionswissenschaft; Reihe: Studium Religionen

Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt.

Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber.

Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches.
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Details
ISBN 9783825240721
UTB-Titelnummer 2886
Auflagennr. 2. durchges. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 23.10.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 239 S.
Inhalt
Vorwort 11
Einführung 13
Teil I. Definitionen 18
1. Selbstbezeichnungen und Bezeichnungen 18
2. Zugehörigkeitskriterien 19
Teil II. Die geglaubte Geschichte in der jüdischen Religion 21
Vorbemerkung 21
1. Die Verankerung in Schöpfungs- und Urgeschichte 22
1.1 Die Schöpfungsgeschichten 22
1.2 Die Sprache der Schöpfung 22
1.3 Die Siebentagewoche und der Sabbat 24
1.4 Schöpfungsplan und Naturordnung 24
1.5 Kalender und Zeitrechnung 26
1.6 `älohîm und JHWH 28
1.7 Die Erschaffung des Menschen, die Gottebenbildlichkeit
und die Natur des Menschengeschlechts 29
1.8 Paradies und Sündenfall 31
1.9 Das Wissen der Vorzeit 33
2. Neubeginn und erneute qualitative Differenzierung 34
2.1 Der Noahbund und die sieben noachidischen Gebote 34
2.2 Der ethnogeographische Raum der Heilsgeschichte 37
3. Bund und Erwählung 38
3.1 Der Abrahamsbund. Die Erwählung und das Bundeszeichen der Beschneidung 38
3.2 Abrahams Söhne und Enkel 41
4. Das Exil im „Sklavenhaus“ Ägypten und der Auszug unter Mose (Ex 1–15) 42
5. Offenbarung bzw. Bundesschluss und Kultstiftung am Sinai (Ex 19ff) 43
5.1 Die Offenbarung durch Mose 43
5.2 Die Kultstiftung 46
5.2.1 Kultstätte und erwählter Kultort 46
5.2.2 Heiligkeit, rituelle Reinheit und Unreinheit 46
5.2.3 Kultfähigkeit und Kultgemeinschaft 47
6. Der Wüstenzug 48
7. Die Landnahme und das Land Israel 50
8. Von der Landnahme bis zur Zerstörung des Ersten Tempels 51
8.1 Die Richterzeit 51
8.2 Saul und David: Der ungehorsame und der gehorsame Gesalbte des HERRN 52
8.3 König Salomo und der Erste Tempel 54
8.4 Die Könige von Juda und Israel 55
9. Das babylonische Exil und die Heimkehr 56
10. Die Zeit des Zweiten Tempels 57
10.1 Babylonier, Perser und Griechen 57
10.2 Unter Jawan – Griechenland. Die Religionsverfolgung
unter Antiochus IV. und die Rettung durch die Makkabäer 58
10.3 Die vier letzten Weltreiche 59
10.4 Edom/Esau: Rom als viertes Weltreich Daniels 59
11. Die messianische Herrschaft 60
12. Die Kommende Welt – der transzendente Heilszustand 62
Teil III. Jüdische Religion in der erlebten Geschichte 63
1. Von den Anfängen bis zur Diadochenherrschaft (323 v.Chr.) 63
Vorbemerkung 63
1.1 Der regionale und zeitliche Rahmen 64
1.2 Die Ausbildung der politischen und kultischen Institutionen 65
1.3 Vom Exil zur Restauration und zur hierokratischen Verfassungsform 71
1.4 Die Institution der Torah 75
1.5 Die Sichtung und chronographische Einbindung der Traditionen und Programme 78
2. Von der Diadochenherrschaft bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels 81
2.1 Einleitung 81
2.1.1 Neutestamentliche Zeitgeschichte und Hellenismus 81
2.1.2 Die literarischen Quellen 84
2.2 Unter ptolemäischer Herrschaft (305–200/198 v.Chr.) 85
2.3 Unter seleukidischer Herrschaft: Triumph und Zeit des Frevels 86
2.4 Hasmonäerherrschaft, Parteienstreit und Übergang
zur Herrschaft Roms 89
2.5 Torah und Pentateuch 94
2.6 Die frühjüdischen Richtungen 94
2.6.1 Allgemeines 94
2.6.2 Essäer/Essener und die Gemeinschaften hinter den Qumrantexten 95
2.6.3 Sadduzäer 97
2.6.4 Pharisäer 97
2.6.5 Zelotismus 98
2.6.6 Taufsekten 99
2.6.7 Hellenistisches Judentum 99
2.6.8 Judenchristen 102
3. Die formative Periode des rabbinischen Judentums
(70 n.Chr. bis zur arabischen Eroberung) 104
3.1 Traditionsbildung und literarisches Erbe 104
3.2 Die tannaitische Zeit (70–ca. 220 n.Chr.) 107
3.3 Die amoräische Zeit 111
4. Von der arabischen Expansion bis zur Vertreibung aus Spanien (632–1492) 113
4.1 Die neuen Verhältnisse 113
4.2 Religiöse Literatur 116
4.3 Die Halakah 119
4.4 Die Herausforderung durch das Christentum 121
4.5 Die Herausforderung durch den Islam 124
4.6 Die Herausforderung durch die karäische Bewegung 126
4.7 Profane Bildung und Tradition, Vernunfterkenntnis und Offenbarungsglaube 127
4.8 Kabbalah 132
5. Jüdische Religion von 1492 bis zur Aufklärung 136
5.1 Die neue Situation 136
5.2 Die religiöse Literatur 140
5.3 Das zweigeteilte sefardische Judentum 141
5.4 Kabbalah und Endzeitstimmung 143
5.5 Der osteuropäische Chasidismus 145
6. Jüdische Religion seit der Aufklärung 146
Vorbemerkung 146
6.1 Die Aufklärung im aschkenasischen Judentum 149
6.2 Erste Reformansätze und Wissenschaft des Judentums 154
6.3 Reformjudentum 155
6.4 Konservatives Judentum 161
6.5 Reconstructionism 163
6.6 Orthodoxie und osteuropäischer Chasidismus 165
6.6.1 Allgemeines 165
6.6.2 Aschkenasisch-osteuropäische Orthodoxie 167
6.6.3 Aschkenasisch-westliche Orthodoxie 168
6.6.4 Zionistische Orthodoxie 172
6.6.5 Sefardische und orientalische Orthodoxie 172
6.6.6 Chasidismus 173
6.6.7 Fundamentalismus und Extremismus 175
7. Zionismus und jüdische Religion 176
Vorbemerkung 176
7.1. Jüdische Religion und Mentalität unter dem unmittelbaren Eindruck der Šô `ah 178
7.2 Jüdische Religion im jüdischen Staat 179
7.3 Jüdische Religion und Staat des jüdischen Volkes :
Rechtszionistische Geschichtsrevision und Holocaust-Ideologie 181
Teil IV. Praktizierte Religion 186
1. Einführung 186
2. Heiligung des Lebens 189
3. Häuslicher Bereich und Familienleben 195
4. Gebetsleben und Lernen 196
Vorbemerkung 196
4.1 Benediktionen 197
4.2 Das Pflichtgebet Šema` Ji´ sra `el (Höre, Israel) 198
4.3 Das Pflichtgebet Šemôneh-`e´ sräh (Achtzehngebet) 199
4.4 Das Qaddiš 199
4.5 Der synagogale Werktagsgottesdienst 200
4.6 Die Schriftlesung 201
5. Der Jahreszyklus 202
5.1 Allgemeines 202
5.2 Der Sabbat 204
5.3 Neumond 206
5.4 Der 1. Tišri: Ro `š ha-šanah – Neujahr 207
5.5 Die zehn Bußtage 208
5.6 10. Tišri: Jôm kippûr/Jôm ha-kippûrîm – (Großer) Versöhnungstag 208
5.7 15–21. Tišri: Sûkkôt – Laubhüttenfest 209
5.8 Am 22./23. Tišri: S´im hat Tôrah – Torahfreude-Fest 210
5.9 Der 25. Kislev: Das Chanukkah-Fest 211
5.10 Der 10. Tebet 211
5.11 Der 15. Šebat: Neujahr der Bäume / T“W bi-šebat¸ 211
5.12 Der 13. Adar: Ta`anît `Ester – Estherfasten 212
5.13 Der 14. bzw. 15. Adar: Purimfest 212
5.14 14.–20. Nisan: Päsach/Matzot-Fest 212
5.15 Die Omer-Periode 214
5.16 Der 27. Nisan: Jôm ha-šô `ah – Holocaust – Gedenktag 214
5.17 Der 4.–5. `Ijjar: Jôm ha-zikkarôn – Gedächtnistag und
Jôm ha-`açma `ût / Unabhängigkeitstag 214
5.18 Der 14. `Ijjar 215
5.19 Der 18. `Ijjar: La“G ba-`Omär 215
5.20 Der 28. `Ijjar: Jôm Jerûšalajim – Jerusalemstag 216
5.21 Šabû`ôt/`açärät – Wochenfest/Versammlung 216
5.22 Der 17. Tammuz 216
5.23 Der 9. `Ab 216
5.24 Der 15. `Ab 217
6. Der Lebenszyklus 217
Vorbemerkung 217
6.1 Geburt und Beschneidung 218
6.2 Pidjôn ha-ben – Auslösung des Sohnes 219
6.3 Kindheit 219
6.4 Bar miçwah – Gebotspflichtiger 220
6.5 Hochzeit 220
6.6 Im Trauerfall 221
Literatur 224
Pressestimmen
Aus: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 2012
Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die en reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt. […]

Aus: Theologische Rundschau 77 (2012) – Marianne Grohmann
[…] gibt in kurz gefasster, allgemeinverständlicher Form einen Überblick über die Geschichte des Judentums. […] Der Entstehungskontext des Buches im Hörsaal führt zu notwenigen Vereinfachungen, aber auch zu guter Lesbarkeit und Eignung als Lehrbuch. […]

Autoreninfo

Maier, Johann

Dr. phil. Dr. theol. Johann Maier ist Professor em. für Judaistik an der Universität zu Köln. Habilitation 1964 in Wien, Privatdozent an der Freien Universität Berlin 1964–1966, ordentlicher Professor für Judaistik an der Universität zu Köln 1966–1995, Ehrendoktor der Würzburger Katholisch- Theologischen Fakultät. Johann Maier hat weltweit zahlreiche Veröffentlichungen zur jüdischen Geschichte und Religion vorgelegt. Er ist der maßgebende deutsche Übersetzer der Qumran-Schriftrollen und gilt weltweit als herausragender Kenner aller Probleme, die mit dem Schrifttum in Qumran in Verbindung stehen.

Weitere Titel von Maier, Johann

Reiheninfo
»Studium Religionen« bietet einführende, fundierte Lehrbücher für das modularisierte Bachelor- und Masterstudium der Religionswissenschaft und Theologie. Darüber hinaus richtet sich die Reihe auch an Studierende der Geschichte und andere Geisteswissenschaften sowie LehrerInnen (Religions- und Ethikunterricht) und PfarrerInnen.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Bewertung

Bewertung

Kundenmeinung von Niklas Amann

Da ich einige gute Erfahrungen mit dem UTB-Verlag gemacht habe, habe ich, obwohl ich nicht Religionswissenschaften studiere, das Buch über das Judentum mir für das Selbststudium zugelegt.

Das Buch ist klar und verständlich gegliedert, auch mit Laien-Wissen ist das der Text gut verständlich. Es fasst auf relativ wenig Seiten (knapp 200) die wichtigsten Fakten gut zusammen.

Das Augenmerk des Buches liegt vor allem auf dem historischen Hintergrund, das Ausleben/Traditionen und die heutigen Formen des Judentums werden zwar auch thematisiert, hätte mir darüber jedoch ein wenig mehr Informationen gewünscht.

Ein guter Wegbegleiter durch das Studium der Judaistik

Bewertung

Kundenmeinung von Marcel Aulich

Das Buch von Johann Maier gibt auf nur 223 Seiten einen umfangreichen Überblick über das Judentum. Leider ist Maiers Schreibstil umständlich. Daher ist es für Anfänger nicht immer leicht seinen Ausführungen zu folgen. Oftmals verwendet er Fachbegriffe, die er nicht gleich genauer erläutert. Es ist schwer gedanklich in das Buch einzusteigen.

Das Buch ist aber durchaus als Lernbegleiter während des Studiums der Judaistik an einer Universität als Richtschnur sehr zu empfehlen, jedoch ist es wegen der stark komprimierten Inhalte nicht so sehr für das Selbststudium geeignet.

Bei Vorbereitungen auf Klausuren zu Vorlesungen hat mir das Buch sehr geholfen, auch das Literaturverzeichnis gab mir sehr viele hilfreiche Hinweise und Tipps.

Das Layout ist klar strukturiert, alle Lerninhalte sind leicht zu finden.
Es gibt auch einen Reader zu dem Buch, der mir nicht zur Verfügung stand, das Buch aber sicherlich sinnvoll ergänzen und abrunden kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Maiers "Judentum" ein guter Lernbegleiter für Bachelorstudierende ab dem zweiten Semester ist.

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