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Kinder- und Jugendhilferecht

Eine sozialwissenschaftlich orientierte Darstellung

von Münder, Johannes; Trenczek, Thomas Fach: Recht/ Jura; Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik; Reihe: Rechtssystem und Rechtsanwendung

Das Kinder- und Jugendhilferecht systematisch aufbereitet

Das Lehrbuch führt systematisch in die Grundstrukturen des Kinder- und Jugendhilferechts ein. Die Darstellung bindet die Ergebnisse sozialwissenschaftlicher und sozialpädagogischer Forschung ein und reflektiert damit den fachlichen Standard in der Sozialen Arbeit.

Die Autoren sind Experten auf ihrem Gebiet. Professor Münder ist emeritierter Professor der TU Berlin; Professor Trenczek ist Inhaber eines Lehrstuhls mit dem Schwerpunkt Verwaltungsrecht für die soziale Praxis an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.
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Details
ISBN 9783825244989
UTB-Titelnummer 4498
Auflagennr. 8. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 07.10.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Nomos
Umfang 381 S., 17 Abb., 16 Tab.
Inhalt
Abkürzungsverzeichnis 15
1. Einführung: Das Lehrbuch und die Arbeitsgrundlagen 21
1.1 Das Ziel des Lehrbuchs und einige Anmerkungen über die Zusammenhänge von Recht und Sozialpädagogik 21
1.2 Hinweise auf Lern- und Arbeitsmaterialien 22
1.3 Internet 27
1. Teil: Grundlegung 29
2. Kindheit und Jugend: Die Situation, Verfassung, Politik 29
2.1 Die Situation von Kindern und Jugendlichen 29
2.2 Kinder, Jugendliche und Verfassungsrecht 33
2.3 Kindheit, Jugend und Politik 36
3. Das Kinder- und Jugendhilferecht 38
3.1 Was, wo, für wen? 38
3.1.1 Was gehört zum Kinder- und Jugendhilferecht? 38
3.1.2 Wo: Bund – Länder – Kommunen? 39
3.1.3 Für wen – § 6 SGB VIII 42
3.1.4 Insbesondere die Rechtsstellung von Ausländern 42
3.1.5 Insbesondere: unbegleitete, ausländische Minderjährige 49
3.2 Wie es wurde, was es ist: Vom Sicherheitsrecht zur Sozialleistung 52
3.2.1 Die Wurzeln, das RJWG, das JWG: Sicherheit, Ordnung, Fürsorge 52
3.2.2 Das SGB VIII Kinder- und Jugendhilfe: im Vordergrund Sozialpädagogik und Sozialleistung 56
4. Grundlegende Rechtsregelungen und Spannungsfelder 60
4.1 Nachrang und Eigenständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe 60
4.1.1 Das Verhältnis zur Familienerziehung 60
4.1.2 Das Verhältnis zu anderen (Sozial-) Leistungsträgern 63
4.2 Zwischen Sozialleistungen und hoheitlichen Interventionen 66
4.2.1 Leistungen und andere Aufgaben 67
4.2.2 Sozialleistung und Schutzintervention – §§ 8a, 8b SGB VIII, KKG 68
4.2.3 Wunsch- und Wahlrecht – § 5 SGB VIII 71
4.3 Öffentliche und private/freie Träger- §§ 3, 4, 75 SGB VIII 72
4.3.1 Rechtliche Grundaussagen 72
4.3.2 Die Trägerlandschaft 74
4.3.3 Das Verhältnis zwischen den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe und den privaten/freien Trägern: Subsidiarität – Korporatismus 77
4.3.4 Die privilegierte Stellung privat-gemeinnütziger Träger – rechtlich unproblematisch? 80
2. Teil: Leistungen der Jugendhilfe 82
5. Sozialleistungen – Was bedeutet das? 82
5.1 Programm, Aufgabe, Rechtspflicht, Rechtsanspruch 82
5.1.1 Programmsätze, Aufgabenzuweisungen, objektive Rechtsverpflichtungen 82
5.1.2 Subjektive Rechtsansprüche – Leistungsverpflichtung des öffentlichen Jugendhilfeträgers 84
5.1.3 Rechtsqualität bei Rechtsansprüchen 86
5.2 Verfahrensregeln: Sicherheit für Leistungsberechtigte 88
5.2.1 Sozialleistung, Sozialpädagogik und Verfahren 88
5.2.2 Die klassische Struktur eines Sozialleistungsverfahrens 89
5.3 Besonderheiten des kinder- und jugendhilferechtlichen Verfahrens 93
5.3.1 Antrag, Selbstbeschaffung? 93
5.3.2 Kooperative Entscheidungsfindung, anspruchskonkretisierender Bericht 95
5.3.3 Der Umfang der (gerichtlichen) Überprüfung 96
5.3.4 Ombudsschaft in der Kinder- und Jugendhilfe 98
6. Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Kinder- und Jugendschutz: §§ 11 – 15 SGB VIII 101
6.1 Jugendarbeit – § 11 SGB VIII 101
6.1.1 Das Arbeitsfeld 101
6.1.2 Rechtscharakter der Regelungen 104
6.2 Jugendsozialarbeit – § 13 SGB VIII 105
6.2.1 Das Arbeitsfeld 105
6.2.2 Rechtscharakter, Leistungsvoraussetzungen, Rechtsfolgen 108
6.3 Erzieherischer und sonstiger »gesetzlicher« Kinder- und Jugendschutz: § 14 SGB VIII 110
6.4 Landesrechtliche Regelungen 112
7. Förderung der Erziehung in der Familie: §§ 16 – 21 SGB VIII 114
7.1 Die allgemeine Erziehungsförderung – § 16 SGB VIII 114
7.1.1 Leistungsinhalt 114
7.1.2 Rechtscharakter 116
7.1.3 Landesrecht 117
7.2 Die Beratungsleistungen – §§ 17, 18 SGB VIII 117
7.2.1 Leistungsinhalt 118
7.2.2 Rechtscharakter, Tatbestandsvoraussetzungen, Rechtsfolgen 122
7.2.3 Rechtliche Problemzonen 124
7.3 Die Unterstützung in konkreten Lebenslagen – §§ 19 – 21 SGB VIII 125
7.3.1 Leistungsinhalt 126
7.3.2 Rechtscharakter, Anspruchsvoraussetzungen, Rechtsfolgen 127
8. Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege: §§ 22 – 26 SGB VIII 132
8.1 Bedeutung und Standort des Arbeitsfeldes 132
8.1.1 Quantitative Dimensionen 133
8.1.2 Die inhaltliche Konzeption: Zwischen Betreuung, Bildung und Erziehung 136
8.1.3 Standort der Kindertagespflege 139
8.2 Bundesrechtliche Regelungen 139
8.2.1 Förderung in Tageseinrichtungen 140
8.2.2 Förderung in Kindertagespflege 141
8.2.3 Rechtsansprüche bei der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege 143
8.3 Landesrecht 150
8.4 Trägerschaft, Finanzierungssystem 151
8.5 Beteiligung der Eltern an den Kosten 153
9. Die »klassischen« individuellen Hilfen – Erziehungshilfe, Eingliederungshilfe, Volljährigenhilfe: §§ 27 – 41 SGB VIII 155
9.1 Grundsätzliches: Rechtsstruktur – Hilfe und Kontrolle 155
9.2 Hilfen zur Erziehung – §§ 27 – 35 SGB VIII 157
9.2.1 Personensorgeberechtigte als Anspruchsinhaber 157
9.2.2 Leistungsvoraussetzungen bei der Hilfe zur Erziehung – § 27 SGB VIII 158
9.2.3 Rechtsfolgen: Die verschiedenen Hilfearten 164
9.3 Eingliederungshilfe – § 35a SGB VIII 178
9.3.1 Anspruchsinhaber 179
9.3.2 Leistungsvoraussetzungen 179
9.3.3 Rechtsfolgen 180
9.3.4 Abgrenzungsprobleme 182
9.4 Hilfen für junge Volljährige – § 41 SGB VIII 184
9.4.1 Anspruchsinhaber 184
9.4.2 Leistungsvoraussetzungen 185
9.4.3 Rechtsfolgen 186
9.5 Leistungsbewilligung und Inanspruchnahme – statistischer Überblick 187
9.6 Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie – §§ 37, 38 SGB VIII 193
9.7 Annexleistungen – §§ 39, 40 SGB VIII 195
9.7.1 Leistungen zum Unterhalt 195
9.7.2 Krankenhilfe 197
9.8 Verfahren und gerichtliche Kontrolle 198
9.8.1 Mitwirkung und Beteiligung 198
9.8.2 Hilfeplanverfahren und Hilfeplan 200
9.8.3 Steuerungsverantwortung 207
9.8.4 Aufwendungsersatz bei Selbstbeschaffung der Hilfen 208
9.8.5 Zuständigkeit und Kostenbeteiligung 209
9.8.6 Rechtsschutz und Umfang der gerichtlichen Überprüfung 210
3. Teil: Andere Aufgaben der Jugendhilfe 213
10. Schutz von Minderjährigen, Vertretung und Unterstützung für Minderjährige 215
10.1 Inobhutnahme – vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen – § 42 SGB VIII 215
10.1.1 Rechtscharakter – sozialpädagogische Krisenarbeit zwischen Rechtsanspruch und Eingriff 218
10.1.2 Voraussetzungen 219
10.1.3 Rechtsfolgen 220
10.1.4 Freiheitsentziehende Maßnahmen, geschlossene Unterbringung 225
10.1.5 Zuständigkeit, Kostenerstattung, Kostenbeteiligung 227
10.2 Erlaubnisse: präventiver Schutz und Qualitätssicherung – §§ 43 – 49 SGB VIII 227
10.2.1 Erlaubnis zur Kindertagespflege 228
10.2.2 Vollzeitpflegeerlaubnis 229
10.2.3 Einrichtungserlaubnis – Betriebsgenehmigung 231
10.3 Beistandschaft, Pflegschaft, Vormundschaft – §§ 52a – 58a SGB VIII 234
10.3.1 Beratung und Unterstützung von Pflegern und Vormündern 235
10.3.2 Das Jugendamt als Vormund, Pfleger und Beistand 236
10.3.3 Aufgaben als Beistand, Amtspfleger, Amtsvormund 239
11. Mitwirkung der Jugendhilfe im gerichtlichen Verfahren: §§ 50 – 52 SGB VIII 244
11.1 Jugendhilfe und Justiz – Grundsätzliches 244
11.1.1 Aufgaben der Jugendhilfe – Unterschiede zu den Gerichten – Kooperation 245
11.1.2 Verfahrensrechtliche Stellung des Jugendamtes 248
11.2 Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren – § 50 SGB VIII 250
11.2.1 Mitwirkung im Hinblick auf den zivilrechtlichen Kindesschutz – § 8a SGB VIII, § 157 FamFG 254
11.2.2 Mitwirkung bei Trennung und Scheidung 260
11.3 Mitwirkung der Jugendhilfe im Adoptionsverfahren – § 51 SGB VIII 261
11.4 Jugendhilfe im Jugendstrafverfahren – § 52 SGB VIII 262
11.4.1 Wandel im Aufgaben- und Rollenverständnis 263
11.4.2 Verfahrensbegleitende Mitwirkung – §§ 52 Abs. 1 und 3 SGB VIII 266
11.4.3 Leistungsorientierte Aufgaben des Jugendamts 270
4. Teil: Sozialdatenschutz 273
12. Sozialdatenschutz – Voraussetzung für sozialpädagogisches Handeln: §§ 61 – 68 SGB VIII 273
12.1 Datenschutz und Kinder- und Jugendhilfe – kein Widerspruch 274
12.2 Der Anwendungsbereich – für was und für wen gelten die Bestimmungen? 275
12.2.1 Begriffsdefinitionen 275
12.2.2 Die Adressaten des Datenschutzes 276
12.3 Zentrale Prinzipien des Sozialdatenschutzes 278
12.4 Überblick über die einzelnen Schutzbereiche 279
12.4.1 Datenschutz bei der Erhebung und Speicherung 279
12.4.2 Datenschutz bei der Nutzung und Übermittlung 280
12.4.3 Exkurs: Akteneinsichtsrecht 283
12.5 Besonderheiten und Probleme 284
12.5.1 Besonderheiten für die Beistandschaft, Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft 284
12.5.2 Probleme: Datenschutz zwischen Jugendhilfe und Justiz 284
12.5.3 Exkurs: Datenschutz und Zeugnisverweigerungsrecht 286
5. Teil: Leistungsverpflichtung und -erbringung, Aufgabenverpflichtung und -wahrnehmung sowie deren Finanzierung 290
13. Leistungs- und aufgabenverpflichtet: der Träger der öffentlichen Jugendhilfe 290
13.1 Eigenständige Jugendämter – § 69 SGB VIII 290
13.1.1 Der örtliche Träger und das Jugendamt 290
13.1.2 Der überörtliche Träger und das Landesjugendamt 292
13.2 Die Zweigliedrigkeit des Jugendamtes – §§ 70, 71 SGB VIII 293
13.2.1 Der Jugendhilfeausschuss 293
13.2.2 Die Verwaltung des Jugendamtes 296
13.2.3 Neue Entwicklungen 297
13.3 Das Personal – §§ 72, 72a SGB VIII 298
13.4 Exkurs: Rechtsfolgen bei der Verletzung fachlicher Standards – ein Überblick 300
13.4.1 Ansprüche gegen die Anstellungsträger 301
13.4.2 Folgen für die Beschäftigten selbst 302
13.4.3 Insbesondere: strafrechtliche Folgen 302
13.5 Zuständigkeit der kommunalen Ebene – §§ 85–88 SGB VIII 304
13.5.1 Sachliche Zuständigkeit 304
13.5.2 Örtliche Zuständigkeit – §§ 86 – 88 SGB VIII 305
13.6 Kostenerstattung – §§ 89 – 89h SGB VIII 306
13.7 Zuständigkeit der Landes- und Bundesebene – §§ 82–84 SGB VIII 307
14. Leistungserbringung, Aufgabenwahrnehmung und ihre Finanzierung 309
14.1 Wer kann Leistungen erbringen, andere Aufgaben wahrnehmen? 309
14.2 Wie können Leistungen erbracht werden? 311
14.2.1 Leistungserbringung ohne individuelle Prüfung – allgemeine Daseinsvorsorge 311
14.2.2 Leistungserbringung nach individuelle Prüfung – das jugendhilferechtliche Dreiecksverhältnis 312
14.2.3 Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungsvereinbarungen – §§ 78a bis 78g SGB VII 316
14.3 Die Finanzierung der Leistungen – §§ 74, 77, 78a – 78g SGB VIII 317
14.3.1 Die zweitseitigen Finanzierungsformen 318
14.3.2 Die dreiseitige Finanzierung beim jugendhilferechtlichen Dreiecksverhältnis: Leistungsentgelte und deren Übernahme 322
14.4 Subventionen, Verträge, Leistungsentgelte und (nationales und EUrechtliches) Wettbewerbsrecht 324
14.5 Die Beteiligung der Bürger, der Leistungsberechtigten an den Kosten 328
14.5.1 Überblick 329
14.5.2 Pauschalierte Kostenbeteiligung – Kostenbeiträge § 90 SGB VIII 331
14.5.3 Individuelle Kostenbeteiligungen – Heranziehung, Überleitung – §§ 91 ff. SGB VIII 332
6. Teil: Kinder- und Jugendhilfe in sozial- und gesellschaftspolitischem Kontext 335
15. Gesamtverantwortung des öffentlichen Trägers – §§ 79 – 81 SGB VIII 335
15.1 Die Gesamtverantwortung 335
15.2 Jugendhilfeplanung, Jugendhilfestatistik 337
15.2.1 Jugendhilfeplanung 337
15.2.2 Datenerhebung und Jugendhilfestatistik – §§ 98 – 103 SGB VIII 338
16. Jugendhilfe als kinder- und jugendpolitische Gestaltungsaufgabe 341
16.1 Die Bedeutung der einzelnen Felder der Kinder- und Jugendhilfe 341
16.2 Die Finanzierung der Kinder- und Jugendhilfe – die ökonomischen Dimensionen 343
16.3 Der gesamtgesellschaftliche Stellenwert 345
Literaturverzeichnis 349
Stichwortverzeichnis 369
Autoreninfo

Münder, Johannes

Münder, Johannes

Prof. Dr. Johannes Münder war Inhaber des Lehrstuhls für Sozialrecht und Zivilrecht an der Technischen Universität Berlin.

Trenczek, Thomas

Prof. Dr. jur. Thomas Trenczek, M.A. ist Jurist und Sozialwissenschaftler und eingetragener Mediator (BMJ, Wien; AMA; BMWA). Er lehrt an EAH Jena u.a. Sozial-, Jugend- und Strafrecht sowie Mediation und Konfliktmanagement.

Weitere Informationen: Zur Homepage des Autors simk

www.simk.net

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Reiheninfo
Vielen Studierenden fällt es neben dem oft mangelnden Verständnis für die Grundstrukturen eines Rechtsgebietes schwer, „in der 2. Stufe“ ihre Rechtskenntnisse auf einen konkreten Fall anzuwenden. Die UTB-Reihe „Rechtssystem und Rechtsanwendung“ verfolgt ein anderes didaktisches Konzept: Durch die Konzentration auf das Wesentliche und eine strukturierte Aufbereitung des Lernstoffs wird der schnelle Zugriff auf ein Rechtsgebiet ermöglicht. Zugleich trainieren die Studierenden mit Fallbeispielen die Anwendung des Gelernten auf den konkreten Lebenssachverhalt – für einen maximalen Erfolg in der Prüfung!

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Lob

Die einzelnen Aspekte des Kinder- und Jugendhilferechts werden ausführlich und verständlich vorgestellt. Es eignet sich sehr gut für das punktuelle Nachschlagen.

Ausführliche Darstellung von Grundlagen des Kinder- und Jugendhilferechts

Bewertung

Kundenmeinung von Jacqueline Alteköster

Bereits im Bachelor-Studium der Sozialen Arbeit bin ich im Seminar "Familien-, Kinder- und Jugendhilferecht" auf verschiedene Rechtsgrundlagen getroffen, die in diesem Buch genannt und erläutert werden. Da ich nun den Master "Jugendhilfe" studiere, haben wir bereits im ersten Semester sämtliche Grundlagen hierzu erwerben müssen, die als Basis für weitere Module dienten. Daher hatte ich bereits viele Vorkenntnisse und konnte dieses Wissen durch das Buch noch weiter vertiefen. Die einzelnen Themen werden sehr verständlich und ausführlich erläutert, einzelne Grafiken unterstützen dies zusätzlich.

Ich würde dieses Buch eindeutig als ein Basisexemplar für Fachkräfte empfehlen, die in der Jugendhilfe tätig sind. Münder und Trenczek haben ein Buch veröffentlicht, dass zum einen als Gesamtwerk spannend ist und zum anderen langzeitig als Nachschlagewerk genutzt werden kann.Insbesondere die durchdachte und klare Strukturierung des Buches überzeugt mich und ist vergleichbar mit dem Aufbau unserer Master-Seminare, wodurch eine Begleitung des Exemplares von Anfang an sinnvoll ist.

Gut aufbereitetes, übersichtliches Lehrbuch

Bewertung

Kundenmeinung von A. Linzer

Als Erzieherin und Studentin der Sozialwissenschaften wollte ich mir mit dem vorliegenden Lehrbuch einen Überblick über das Kinder- und Jugendhilferecht verschaffen.

Den beiden Autoren J. Münder und Th. Trenczek ist es meines Erachtens nach sehr gut gelungen, alle wichtigen Themenbereiche der Kinder- und Jugendhilfe auf knapp 350 Seiten, in sehr übersichtlicher, verständlicher und ansprechender Weise, dem Leser näher zu bringen.

Statt Seitenzahlen wurden pro Abschnitt Randnummern verwendet, so dass man mit Hilfe des umfangreichen Stichwortverzeichnisses schnell die gesuchten Inhalte findet.

Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Hinweise auf weiterführende, aktuelle Literatur und wichtige, interessante Entscheidungen zu verschiedenen Rechtsthemen.
Schaubilder und Tabellen lockern den Text auf und tragen zum Verständnis und zur Übersicht bei, wichtige Begriffe sind fettgedruckt.

Mein Fazit: ein empfehlenswertes Buch für einen Überblick über das Kinder- und Jugendhilferecht, sowohl zum gezielten Nachschlagen, als auch zum Durchlesen von „vorne bis hinten“ :)

Tolle Übersich für Nicht-Juristen in der Sozialen Arbeit

Bewertung

Kundenmeinung von Moritz Lange

Johannes Münder und Thomas Trenczek ist es mit ihrem Buch "Kinder- und Jugendhilferecht - Eine sozialwissenschaftliche orientierte Darstellung" gelungen, eine gleichzeitig übersichtliche und detaillierte Sicht auf den Bereich des Kinder- und Jugendhilferechts zu geben. Dieser Bereich ist bei weitem kein einfaches Feld, doch es gelingt den Autoren durch eine kluge und stringente Struktur, den juristischen Neuling durch den Dschungel der Gesetze und in Originaltexten oft schwer zu verstehenen Paragrafen zu führen.

Das Buch ist bestens dafür geeignet, Studenten der Sozialen Arbeit von Anfang an in ihrem Studium und ihrer Arbeit zu begleiten, da die Auseinandersetzung mit dem Kinder- und Jugendhilferecht zum täglichen Brot dazu gehört. Dadurch, dass z.B. Inhalte wie die Aufgaben der Jugendhilfe kompakt dargestellt werden, kann bei Fragen direkt nachgeschlagen werden. Somit lassen sich die wichtigen Informationen schnell finden und wichtige Begriffe werden stets dick markiert.

Für mich als Masterstudent der Sozialen Arbeit, der leider in seinem Bachelorstudium der Erziehungswissenschaft nur wenig Einblick in das Thema Recht erhalten hat, eignet sich dieses Buch hervorragend dafür, mein stückhaftes Wissen zusammenzufügen und mich in meiner Arbeit zu unterstützen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Reinhardt

Dies ist das mit Abstand für NichtjuristInnen am besten lesbare und verständliche Rechtslehrbuch, das ich kenne! Trotzdem kratzt es nicht nur an der Oberfläche, sondern bringt einen vollständigen und klaren Überblick über die wichtigsten Fragen des Kinder- und Jugendhilferechts.

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