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Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation

von Wallmann, Johannes Fach: Theologie/ Religionswissenschaft;

Das kirchengeschichtliche Standardwerk

Die seit langem als Standardwerk geltende Darstellung von Johannes Wallmann beschreibt die Geschichte der Kirche in Deutschland seit der Reformation. Neben der Reformationsgeschichte ist der Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel ist es, eine möglichst zuverlässige Information über die wichtigsten Entwicklungen, Ereignisse und handelnden Personen zu geben.

Seit der fünften Auflage ist der Band durch ein umfangreiches zusätzliches Kapitel erweitert, das die Kirchengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts weiterführt und dabei der Kirchengeschichte der DDR sowie den Fortschritten und Rückschlägen der Ökumene besondere Aufmerksamkeit widmet.
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Details
ISBN 9783825237318
UTB-Titelnummer 1355
Auflagennr. 7. durchges. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 12.09.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 364 S.
Inhalt
Vorwort V
Erster Abschnitt:
Die Reformation in Deutschland
Einführung 1
I Martin Luthers Werdegang bis zum Durchbruch der reformatorischen Erkenntnis 5
Jugend 5
Studium und Klosterzeit in Erfurt 6
In Wittenberg 9
Die frühen Wittenberger Vorlesungen 10
Die Entdeckung der Glaubensgerechtigkeit 12
Die reformatorischeWende als Forschungsproblem 15
II Die Auseinandersetzung mit Rom 1517–1521 17
Der Ablaßstreit 17
Der römische Prozeß 22
Luther vor Cajetan in Augsburg 23
Die Miltitziade 25
Die Leipziger Disputation 26
Die großen Schriften des Jahres 1520 28
Bannandrohung und Bann 31
Der Reichstag zu Worms 1521 32
III Die Sturmjahre der Reformation bis zur Katastrophe des Bauernkrieges 35
Der Wildwuchs der Reformation 35
Luther auf der Wartburg 36
Die Wittenberger Bewegung 1521/22 38
Neuordnung von Gottesdienst und sozialem Leben 41
Andreas Bodenstein von Karlstadt 44
Thomas Müntzer 46
Huldreich Zwingli und die Schweizer Reformation 48
Täufer und Spiritualisten 50
Luther und Erasmus 53
Ritterfehde und Bauernkrieg 55
IV Fürstenreformation und Landeskirchentum bis zum Augsburger Reichstag 1530 60
Erste politische Bündnisse 60
Der Reichstag von Speyer 1526 61
Die Anfänge des evangelischen Landeskirchentums 61
Der Abendmahlsstreit 64
Die Protestation von Speyer 66
Das Marburger Religionsgespräch 67
Der Reichstag von Augsburg 1530 68
Zwinglis Ende 70
V Reich und Reformation bis zum Augsburger Religionsfriede 72
Der Schmalkaldische Bund 72
Martin Bucer und dieWittenberger Konkordie 73
Der Siegeszug des Protestantismus 74
Die Krise der Täuferbewegung 77
Konzilspläne 79
Die Ära der Religionsgespräche 81
Der Schmalkaldische Krieg 82
Das Interim 83
Die Fürstenverschwörung unter Moritz von Sachsen 85
Der Augsburger Religionsfrieden 1555 85
Zweiter Abschnitt:
Das Konfessionelle Zeitalter
Einführung 88
I Das Luthertum 91
Innerlutherische Lehrstreitigkeiten und Konkordienformel 91
Die altlutherische Orthodoxie 94
Der Synkretistische Streit 98
Frömmigkeits- und Reformbewegungen im orthodoxen Luthertum 100
II Der Calvinismus 104
Calvin 104
der westeuropäische Calvinismus und sein Einfluß auf Deutschland 107
Der deutsche Calvinismus 112
III Der römische Katholizismus 114
Katholische Reform 114
Das Konzil von Trient 115
Die Gegenreformation in Deutschland 118
Dritter Abschnitt:
Das Zeitalter des Pietismus und der Aufklärung
Einführung 123
I Der Pietismus 126
Philipp Jakob Spener und die Anfänge des Pietismus 126
Der radikale Pietismus 129
August Hermann Francke und der hallische Pietismus 134
Der württembergische Pietismus 137
Der niederrheinische Pietismus 140
Zinzendorf und die Brüdergemeine 141
II Die Aufklärung 147
Die westeuropäische Aufklärung 147
Leibniz und die deutsche Aufklärungsphilosophie 150
Die deutsche Aufklärungstheologie 154
Übergangstheologie 155
Johann Salomo Semler und die Neologie 156
Lessing und der Fragmentenstreit 160
Immanuel Kant 162
Supranaturalismus und Rationalismus 164
Protestantisches Staatskirchentum 165
Josephinismus und Febronianismus 168
Vierter Abschnitt:
Das 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg
Einführung 172
I Friedrich Schleiermacher 175
Die religiöse Situation um 1800 175
Schleiermachers Werdegang 176
Das neue Verständnis der Religion 177
Die Erneuerung der Theologie 179
Schleiermachers Glaubenslehre 181
II Der deutsche Idealismus 184
III Die Erweckungsbewegung 188
Wesen und Ursprung der Erweckung 188
Die Hauptzentren der Erweckung 191
Die Bibel- und Missionsgesellschaften 196
IV Der Neubau der protestantischen Landeskirchen 199
Die Einführung der Union in Preußen 200
Die außerpreußischen Unionen 201
Der Agendenstreit 202
Die Rückbildung der Union 203
Der lutherische Konfessionalismus 204
Der Kampf um die Kirchenverfassung 206
Das Revolutionsjahr 1848 207
Die Einführung der Presbyterial-Synodalordnung 209
Das kirchliche Parteienwesen 210
V Die protestantische Theologie im 19. Jahrhundert 211
1. Die konservative Theologie 212
Die Erweckungstheologie 212
Die konfessionelle Theologie 213
Die biblische Theologie 215
2. Die liberale Theologie 216
Der Rationalismus 216
Die historisch-kritische Theologie 218
Die religionsgeschichtliche Schule 221
3. Theologie der Vermittlung 223
Die spekulative Theologie 223
Die Vermittlungstheologie 224
Albrecht Ritschl und seine Schule 225
VI Protestantismus und soziale Frage 229
Die Diakonie der Erweckungszeit 229
Johann Hinrich Wichern und die Innere Mission 230
Die evangelisch-soziale Bewegung 232
VII Reorganisation und innere Erneuerung der katholischen Kirche 236
Die Reorganisation der deutschen Bistümer 236
Der religiöse Neuaufbruch im deutschen Katholizismus 239
VIII Die katholische Bewegung im Kampf gegen Staatskirchentum und Liberalismus 243
Der Kölner Mischehenstreit 243
Katholische Bewegung und Liberalismus 244
Der Katholizismus vor der sozialen Frage 247
IX Der Sieg des Ultramontanismus und der Kulturkampf 249
Das I. Vatikanische Konzil 249
Die Entstehung der altkatholischen Kirche 251
Der Kulturkampf 252
Fünfter Abschnitt:
Der Weg der Kirche nach dem Ersten Weltkrieg
Einführung 256
I Der theologische Umbruch der zwanziger Jahre 258
II Das protestantische Kirchentum nach dem Ende des landesherrlichen Kirchenregiments 262
Das neue Verhältnis von Kirche und Staat 262
Die Neuordnung der Kirchenverfassung 264
Die ökumenische Bewegung 266
III Die Kirchen und der Nationalsozialismus 268
Der protestantische Kirchenkampf 268
Katholische Kirche und Nationalsozialismus 271
IV Die katholische Kirche auf dem Weg vom I. zum II. Vatikanischen Konzil 273
Sechster Abschnitt:
Auf dem Weg ins dritte Jahrtausend
Einführung 278
I Die evangelische Kirche in Deutschland zwischen Restauration und Erneuerung 281
Die Neuordnung der Kirchenverfassung 281
Das neue Gesicht des deutschen Protestantismus 284
Christen und Juden 289
II Die katholische Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil 292
III DerWeg der evangelischen Kirche in der DDR 297
Der Kampf gegen die Kirche 297
Trennung von der EKD und Gründung des Kirchenbundes 303
Die „Kirche im Sozialismus“ 305
Zwischen SED-Staat und Gruppenbewegung 309
Wiederherstellung der kirchlichen Einheit 313
IV Auf demWeg zur Einheit der Christenheit 315
1. Innerprotestantische Ökumene:
die Leuenberger Konkordie 315
2. Protestantisch-katholische Ökumene 318
Der Prozeß „Lehrverurteilungen – kirchentrennend?“ 319
Die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ und die „Gemeinsame
offizielle Feststellung“ 320
3.Weitere ökumenische Bemühungen 324
Literaturverzeichnis 326
Personenregister 334
Ortsregister 342
Sachregister 347
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de – Thomas Bernhard - 10.02.2013
[…] Die übersichtliche und überschaubare Kirchengeschichte von Wallmann, - allerdings nur von der Reformationszeit bis heute -, ist seit mehr als 30 Jahren ein kirchengeschichtliches Grundlagenwerk […]
> Zum Volltext der Rezension

Aus: Die Kennung – 2012, Heft 2
[…] Der Text gefällt durch klare Übersicht und besticht durch pointierte Urteile. Das verleiht dem Ganzen Spannung und Gewicht. […]
Autoreninfo

Wallmann, Johannes

Johannes Wallmann, geb. am 21. Mai 1930 in Erfurt; Studium der Theologie in Berlin und Tübingen; 1970–1995 Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhruniversität Bochum; Ehrendoktor der Universität Helsinki; seit 2002 Honorarprofessor an der Humboldt-Universität Berlin; Mitglied der Rheinisch- Westfälischen Akademie der Wissenschaften; Verfasser und Herausgeber zahlreicher Publikationen zur Kirchengeschichte des 17. Jahrhunderts, insbesondere der Lutherischen Orthodoxie und des Pietismus, z.B.: Philipp Jakob Spener und die Anfänge des Pietismus, Tübingen 21986; Theologie und Frömmigkeit im Zeitalter des Barock: Gesammelte Aufsätze, Tübingen 1995; Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation, Tübingen 52000.

Weitere Titel von Wallmann, Johannes

Leserbewertungen

Bewertungen

Durchaus lesens- und empfehlenswert!

Bewertung

Kundenmeinung von A. Dagdemir

Das 2012 nunmehr in der 7.durchgesehenen Auflage erschienene Werk des evangelischen Theologen Johannes Wallmann „Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation“ ist seit seiner Erstveröffentlichung 1973 wohl zum gängigsten Nachschlagewerk seines Fach geworden.
Die in sechs epochale Abschnitte unterteilte Arbeit, hat ihre Gewichtung insbesondere auf das (lange)19. Jahrhundert gelegt, das sicherlich nicht als eine sich durchgehend linear säkularisierende Epoche gesehen werden darf.
Auch für 'Reigschmeckte' (Laien) ein durchaus lesens- und empfehlenswertes Buch!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Schneider

Eine vorzügliche Darstellung, die dank Aktualisierungen und
Fortschreibungen auch nach 40 Jahren (1. Auflage 1973!) noch "frisch"
wirkt und Studierenden sehr zu empfehlen ist.

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