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Klassische Philologie und Sprachwissenschaft

von Willms, Lothar Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik;

Der Band bietet eine umfassende Darstellung der historischen Laut- und Formenlehre vom Indogermanischen zum Griechischen und Lateinischen. Außerdem wird die äußere Sprachgeschichte der beiden klassischen Sprachen vollständig abgehandelt.

Besonders wertvoll: Erstmals werden drei methodische Stadien der Sprachwissenschaft (vormodern, historisch-vergleichend und moderne Linguistik) mit ihren wichtigsten Vertretern und Begriffen für Studierende und Lehrende der klassischen Philologie nutzbar gemacht.

Abschließend werden die Einflüsse des Lateinischen und (Alt-)Griechischen auf moderne Sprachen (Deutsch, Englisch, Neugriechisch, romanische Sprachen) aufgezeigt.
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Details
ISBN 9783825238575
UTB-Titelnummer 3857
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 18.09.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 503 S., zahlr. Karten, 61 Abb.
Inhalt
Vorwort 17
Verzeichnis der Schaubilder, Abbildungen und Karten 23
Abkürzungen und Symbole 25
1. Wissenschaftsgeschichte und allgemeine Sprachwissenschaft 29
1.1 Vormoderne Beschäftigung mit Sprache 29
1.1.1 Indien, Judentum und Islam 30
1.1.2 Griechenland 31
1.1.2.1 Homer, Vorsokratiker, Sophisten, Platon und Aristoteles 31
1.1.2.2 Hellenismus und Kaiserzeit 32
1.1.2.3 Spätantike und Byzanz 33
1.1.3 Rom 34
1.1.4 Westliches Mittelalter und frühe Neuzeit 36
1.1.5 Die griechische grammatische Terminologie 36
1.1.5.1 Lautlehre 37
1.1.5.2 Formenlehre 37
1.2 Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft 40
1.2.1 Geschichte der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft 40
1.2.1.1 Methodisch-theoretische Grundlegung: Lautgesetze und historische Sprachfamilien 40
1.2.1.2 Indogermanistik, Germanistik, Romanistik 41
1.2.1.3 Modelle einzelsprachlicher Verwandtschaft innerhalb einer Sprachfamilie 42
1.2.1.4 Die Junggrammatiker: Ausnahmslosigkeit der Lautgesetze und Analogie 45
1.2.2 Sprachkontakte und Etymologie 46
1.2.2.1 Allgemeines 46
1.2.2.2 Zur Benutzung der etymologischen Lexika 49
1.2.3 Sprachgeografie und Areallinguistik 62
1.2.4 Von Makro(sprach)familien zur „Ursprache“: Nostratisch und Proto-Sapiens 63
1.3 Die moderne Linguistik 66
1.3.1 Sprachwissenschaftliche (strukturalistische) Grundbegriffe 66
1.3.2 Strukturalistische Methoden am Beispiel der Phonetik (Phonologie) 68
1.3.3 Strukturalistische Methoden am Beispiel der Morphologie 70
1.3.4 Semantik 71
1.3.5 Syntax 71
1.3.6 Soziolinguistik 73
1.3.7 Pragmatik 73
1.3.8 Textlinguistik 75
1.3.9 Geschichte des Strukturalismus 76
1.3.10 Chomskys generative Transformationsgrammatik 76
1.3.11 Mediationstheorie 77
1.3.12 Sprachtypologie 77
1.3.13 Phonetik: Beschreibung der Laute, Symbole der internationalen Lautschrift 79
1.3.13.1 Konsonanten 80
1.3.13.2 Vokale 82
1.3.13.3 Phonetische Symbole in Umschriften nicht lateinisch geschriebener Sprachen und des Indogermanischen 83
1.3.13.4 Die lateinische phonetische Terminologie 83
2. Äußere Geschichte des Indogermanischen: Befund, Ursprung, Ausbreitung 85
2.1 Übersicht über die indogermanischen Sprachen 85
2.2 Rekonstruktion einer indogermanischen Grundsprache 93
2.3 Zeit und Raum der rekonstruierten indogermanischen Grundsprache 95
2.3.1 Natürliche Umwelt und Kultur („Linguistische Paläontologie“) 100
2.3.1.1 Die äußere Umwelt 100
2.3.1.2 Wirtschaft und Ernährung 102
2.3.1.3 Technologie 105
2.3.1.4 Gesellschaft, Religion und Dichtung 107
2.3.1.5 Metrik und Dichtungssprache 111
2.3.1.6 Eigennamen 113
2.3.2 Siedlungsarchäologische Methode 114
2.3.3 Vergleich mit nicht indogermanischen Sprachen 116
2.3.3.1 Semitisch 116
2.3.3.2 Kaukasisch 117
2.3.3.3 Finnougrisch 117
2.4 Ausbreitung des Indogermanischen nach (Mittel-)Europa 121
2.4.1 Agrarische Expansion aus Anatolien? 121
2.4.2 Das vaskonische Substrat 123
2.4.3 Krahes alteuropäische indogermanische Hydronymie 128
2.4.4 Atlantisch-semitidische Kontaktsprachen und das germanische Sondergut 131
2.4.4.1 Atlantisch-semitidisches Substrat auf den Britischen Inseln 131
2.4.4.2 Atlantisch-semitidischer Einfluss im Germanischen? 133
2.4.5 Fazit und Ausblick: Ein integratives Szenario und das Nostratische 137
3. Äußere Sprachgeschichte des Griechischen 140
3.1 Sprachstufen und äußere Sprachgeschichte, Entlehnungen 140
3.1.1 Urgriechische Zeit (ca. 2500–1600 v.Chr.) 140
3.1.1.1 Griechen und Indoiraner 140
3.1.1.2 Phonetische und morphologische Eigenheiten des Griechischen gegenüber den anderen indogermanischen Sprachen 141
3.1.2 Mykenische Zeit (ca. 1600–1050 v.Chr.) 142
3.1.3 Post-Palast-Zeit und sog. dunkle Jahrhunderte („dark ages“) (ca. 1050–800 v.Chr.) 142
3.1.4 Archaische Zeit (ca. 800–500 v.Chr.) 142
3.1.5 Klassische Zeit (ca. 500–300 v.Chr.) 144
3.1.6 Koine und Hellenismus (ca. 300 v.Chr. – Zeitenwende) 144
3.1.7 Kaiserzeit und Attizismus (Zeitenwende – 395/476) 144
3.1.8 Byzantinische (mittelalterliche) Periode (395/476–1453) 145
3.1.9 „Turkokratia“ (1453–1821 n.Chr.) 146
3.1.10 Neugriechische Periode (1821 – heute) 146
3.2 Ad- und Substrate des Griechischen 147
3.2.1 Indogermanisches Sub- und Adstrat des Griechischen
(„Pelasgisch“, Makedonisch, Thrakisch und Illyrisch) 147
3.2.2 Nicht indogermanisches Adstrat: Lemnisch und Eteokretisch 149
3.2.3 Vorindogermanisches Substrat im Griechischen 150
3.2.3.1 Suffixe 150
3.2.3.2 Vorgriechische Wortstämme. . 152
3.2.3.3 Personennamen und -bezeichnungen 154
3.2.4 Orientalisches und semitisches Adstrat 155
3.3 Kretische (= ägäische) Schriften 156
3.3.1 Fund-, Veröffentlichungs- und Entzifferungsgeschichte 156
3.3.2 Der Diskos von Phaistos 157
3.3.3 Piktografisch oder hieroglyphisch 160
3.3.4 Die minoische Palastschrift Linear A 160
3.3.4.1 Fundgeschichte und Inschriftenkorpus 160
3.3.4.2 Probleme der Entschlüsselung 160
3.3.4.3 Ansätze für eine Analyse der Lautstruktur, Orthografie und Phonetik 161
3.3.4.4 Forschungsperspektiven 161
3.4 Linear B 162
3.4.1 Das Inschriftenkorpus 164
3.4.2 Zur Editionstechnik der Mykenologie 166
3.4.3 Die Merkmale der Schrift Linear B 166
3.4.4 Sprachliche Charakteristika des Mykenischen 167
3.4.4.1 Lautlehre 168
3.4.4.2 Linear B als früher Zeuge griechischer Lautveränderungen 170
3.4.4.3 Formenlehre, Lexik und Wortbildung 171
3.4.5 Textbeispiel (KN Sc 230) 173
3.5 Sprachen und nicht alphabetische Schriften auf Zypern 175
3.5.1 Kyprominoische und klassische kyprische Schrift 175
3.5.2 Die griechischen Inschriften im klassisch-kyprischen Syllabar 176
3.5.2.1 Überlieferung und Merkmale 176
3.5.2.2 Zur Geschichte 177
3.5.2.3 Der Dialekt 177
3.6 Das griechische Alphabet 178
3.6.1 Die Anpassung des semitischen Alphabetes an die griechische Sprache 180
3.6.2 Die Darstellung der neuentstandenen Vokale und das ionisch-attische Einheitsalphabet 182
3.6.3 Nachklassische Entwicklungen in Schrift und Aussprache 184
3.6.3.1 Schrift 184
3.6.3.2 Aussprache 184
3.7 Die Sprache der homerischen Gedichte 185
3.7.1 Entstehung und Überlieferung 185
3.7.2 Archaismen und nicht dialektspezifische Abweichungen vom klassischen Attisch 186
3.7.2.1 Lautlehre 186
3.7.2.2 Formenlehre 187
3.7.2.3 Satzlehre 191
3.7.3 Ionismen 192
3.7.4 Äolismen 192
3.8 Die griechischen Dialekte 193
3.8.1 Entstehung der griechischen Dialekte 194
3.8.2 Gliederung der griechischen Dialekte 194
3.8.3 Quellen der Dialektkenntnis 198
3.8.4 Das Ionisch-Attische 198
3.8.4.1 Gemeinsame sprachliche Merkmale 198
3.8.4.2 Ionisch 199
3.8.4.3 (Alt-)Attisch 200
3.8.5 Äolisch (Lesbisch, Thessalisch, Böotisch) 202
3.8.5.1 Verbreitung, Gliederung und die wichtigsten gemeinäolischen Züge 202
3.8.5.2 Lesbisch 202
3.8.5.3 Böotisch 204
3.8.6 Westgriechisch: Dorisch und Nordwestgriechisch 205
3.8.6.1 Verbreitung, Gliederung, Quellen und gemeinsame Merkmale 205
3.8.6.2 Dorisch 205
3.8.6.3 Lakono-Messenisch 206
3.8.7 Die arkadisch-kyprischen Gemeinsamkeiten 207
4. Äußere Sprachgeschichte des Lateinischen 209
4.1 Die Ad-, Sub- und Superstratsprachen des Lateinischen und ihre phonetischen und lexikalischen Einflüsse auf das Lateinische 211
4.1.1 Nicht indogermanisch 211
4.1.1.1 Nicht indogermanisches Mittelmeersubstrat 211
4.1.1.2 Etruskisch 212
4.1.1.3 Punisch 214
4.1.1.4 Ligurisch, Daunisch und Camunisch? 214
4.1.2 Indogermanisch 215
4.1.2.1 Die italischen Sprachen 215
4.1.2.2 Griechisch 217
4.1.2.3 Keltisch 218
4.1.2.4 Messapisch, sizilische Sprachen, Nordpikenisch 218
4.1.2.5 Germanisch 219
4.2 Schrift und Aussprache des Lateinischen 220
4.3 Geografische Expansion 221
4.4 Perioden der lateinischen Sprachgeschichte und Varietäten des Lateinischen 223
4.5 Hinweise zu früh- und altlateinischen Inschriftenbeispielen 225
4.6 Alt- und Frühlatein 227
4.6.1 Begriff und Geschichte 227
4.6.2 Merkmale des vorklassischen Lateins 228
4.6.2.1 (Satz-)Phonetik, Orthografie und Pragmatik 228
4.6.2.2 Nominal- und Pronominalmorphologie 228
4.6.2.3 Verbalmorphologie 229
4.7 Vulgärlatein 230
4.7.1 Begriff und Quellen 230
4.7.2 Merkmale des Vulgärlateinischen 232
4.7.2.1 Morphologie 232
4.7.2.2 Syntax 236
4.7.2.3 Lexik und Wortbildung 237
4.8 Die lateinische Umgangssprache 239
4.8.1 Begriff und Quellen 239
4.8.2 Merkmale der lateinischen Umgangssprache 241
4.8.2.1 Affektische Seite: Expressive Sprachfunktion (1. P.) 241
4.8.2.2 Adressatenbezug: Appellative Sprachfunktion (2. P.) 244
4.8.2.3 Assoziative Gedankenführung: Referentielle Sprachfunktion (3. P.) 246
5. Historische Lautlehre des Lateinischen und Griechischen 250
5.1 Chronologie und Akzent 250
5.1.1 Chronologie des griechischen Lautwandels 250
5.1.2 Chronologie des lateinischen Lautwandels 251
5.1.3 Suprasegmentale Merkmale (Akzent und Intonation) 252
5.1.3.1 Freier Akzent 252
5.1.3.2 Musikalischer Akzent 252
5.1.3.3 Morenakzent 254
5.1.4 Betonung und Prosodie im klassischen Latein 254
5.1.4.1 Betonung 254
5.1.4.2 Quantität der Vokale in End- und Binnensilben 255
5.1.5 Sandhi (Satzphonetische Erscheinungen) 256
5.2 Ablautstufen 257
5.3 Veränderungen des Vokalismus im Lateinischen und Griechischen 259
5.3.1 Monophthongierung 259
5.3.2 Vokalreduktion in unbetonter Stellung 260
5.3.2.1 Vokalverlust in Endsilben 260
5.3.2.2 Vokalschwächung in Endsilben 260
5.3.2.3 Vokalverlust in Binnensilben (Synkope, Synkopierung) 261
5.3.2.4 Vokalschwächung in offener Binnensilbe 261
5.3.2.5 Vokalschwächung in geschlossener Binnensilbe 261
5.3.3 Quantitative Vokalveränderungen 262
5.3.3.1 Vokalkürzungen 262
5.3.3.2 Vokaldehnung 262
5.3.3.3 Vokalkontraktion 262
5.3.3.4 Vokalanaptyxe 263
5.4 Silbische Sonanten 263
5.5 Laryngale 265
5.5.1 Sprachgenetisches 267
5.5.1.1 Das Hethitische 267
5.5.1.2 Das Uralische 269
5.5.2 Sprachtypologisches 269
5.5.2.1 Die Entwicklung im Türkischen und Semitischen 270
5.5.2.2 Parallelen im Deutschen 271
5.6 Die Halbvokale i und u 273
5.6.1 Der Halbvokal u 273
5.6.1.1 Lateinisch 273
5.6.1.2 Griechisch 274
5.6.2 Der Halbvokal i 275
5.7 Der Reibelaut s und die Ruki-Regel 276
5.7.1 Anlaut 277
5.7.2 Inlaut 277
5.7.3 Auslaut 277
5.8 Die Verschlusslaute 278
5.8.1 Die Tektale (Gutturale) und ihre Veränderungen 278
5.8.1.1 Die Labiovelare 279
5.8.1.2 Hinweise zu Besonderheiten des Lateinischen und Germanischen 279
5.8.1.3 Die Vertretung der Labiovelare im Griechischen 280
5.8.1.4 Die Palatalisierung der Satemsprachen 282
5.8.2 Die (Mediae) Aspiratae 283
5.8.2.1 Gruppen aus dentalem und tektalem Verschlusslaut 284
5.8.2.2 Hauchdissimilation im Griechischen und Altindischen (= Grassmannsches Gesetz) 286
5.8.3 Die erste (germanische) und zweite (hochdeutsche) Lautverschiebung 287
5.8.3.1 Die erste (germanische) Lautverschiebung 287
5.8.3.2 Vernersches Gesetz (= Lenisierung der Frikative) und grammatischer Wechsel 288
5.8.3.3 Zweite (hochdeutsche) Lautverschiebung 289
5.8.3.4 Entwicklung des germanischen Vokalismus 291
5.8.3.5 Mögliche Ursachen der germanischen Lautverschiebungen 292
5.8.4 Tenues aspiratae und die Glottaltheorie 293
5.8.4.1 Tenues aspiratae 293
5.8.4.2 Glottaltheorie 294
5.9 Konsonantengruppen im Lateinischen und Griechischen 298
5.9.1 Dissimilation 299
5.9.2 Assimilation 299
5.10 Überblick: Der rekonstruierte Lautbestand des Indogermanischen 300
5.10.1 Konsonanten 300
5.10.2 Vokale 301
6. Historische Formenlehre des Lateinischen und Griechischen 302
6.1 Nominalmorphologie 303
6.1.1 Kasussynkretismus und Heteroklisie 303
6.1.2 Die thematische Deklination (o-Dekl.) 305
6.1.3 Die athematische Deklination (-ter) 308
6.1.3.1 a-Stämme 310
6.1.3.2 i-Stämme 312
6.1.3.3 u-Stämme 314
6.1.3.4 Stämme auf Verschlusslaut 315
6.1.3.5 Stämme auf –nt 316
6.1.3.6 Stämme auf Sonant 317
6.1.3.7 Stämme auf Frikativ (-s) 319
6.1.3.8 Monosyllaba auf Diphthong 320
6.1.4 Neue Klassen im Lateinischen und Griechischen 321
6.1.4.1 e-Stämme und indogermanisch *-h1 321
6.1.4.2 Stämme auf Diphthong (-eu&j) 322
6.1.5 Kasusartige Suffixe im Griechischen und Pronominaladverbien 323
6.1.6 Adjektive, Motion und grammatisches Geschlecht 325
6.1.6.1 Neutrum 325
6.1.6.2 Femininum 325
6.1.7 Steigerung 329
6.1.7.1 Komparativ auf *-ios, Gen. *-ioso/es, Superlativ auf -is-toj, -iss-imus 329
6.1.7.2 Komparativ auf –teroj 329
6.1.7.3 Superlativ auf -(t)atoj 330
6.1.8 Adverbien 330
6.1.8.1 Adverbien im Indogermanischen und Griechischen 331
6.1.8.2 Adverbien im Lateinischen 332
6.2 Pronomina 333
6.2.1 Personalpronomina 333
6.2.1.1 Singular und Plural der 1. Person 333
6.2.1.2 Singular und Plural der 2. Person 337
6.2.1.3 Dual der Personalpronomina 339
6.2.2 Reflexivpronomina und 3. Person 340
6.2.3 Possessivpronomina 341
6.2.4 Deklination der nicht personalen Pronomina 342
6.2.5 Demonstrativpronomina 342
6.2.5.1 Anaphoricum auf *i-, *e- 342
6.2.5.2 Deicticum auf *s-, *t- 346
6.2.5.3 Korrelativa (lat. talis und gr. thli/koj, lat. tot und gr. to&(s)soj) und Pronominaladjektive 348
6.2.5.4 Neuerungen des Griechischen 348
6.2.5.5 Neuerungen des Lateinischen (hic, ille, idem, ipse) 349
6.2.6 Interrogativpronomina 350
6.2.7 Relativpronomina 350
6.3 Zahlwörter (Numeralia) 351
6.3.1 Grundzahlen (Kardinalia) 351
6.3.2 Ordnungszahlen (Ordinalia) 355
6.3.3 Zahladverbien (Multiplikativa) 356
6.3.4 Zahlwörter in Komposition 356
6.4 Finite Verbalformen 357
6.4.1 Verba defectiva und Suppletivismus 358
6.4.2 Präsensstamm 359
6.4.2.1 Die Endungen des Präsens- und Aoriststamms 359
6.4.2.2 Bildung des Präsensstamms 365
6.4.3 Tempora und Modi im Griechischen und Indogermanischen 368
6.4.3.1 Aktionsart und Aspekt 368
6.4.3.2 Modi 369
6.4.3.3 Tempora 374
6.4.4 Tempora und Modi des Präsensstamms im Lateinischen 377
6.4.4.1 Indikativ Imperfekt 377
6.4.4.2 Futur 377
6.4.4.3 Konjunktiv Präsens 378
6.4.4.4 Konjunktiv Imperfekt 379
6.4.5 Das Perfekt und die vom Perfektstamm abgeleiteten Verbalkategorien 380
6.4.5.1 Bedeutung und Entwicklung des Perfekts 381
6.4.5.2 Endungen 381
6.4.5.3 Bildung des Perfektstamms 382
6.4.5.4 Diathesen, Tempora und Modi des Perfektstamms 384
6.5 Infinite Verbalformen 386
6.5.1 Partizipien und Verbaladjektive 386
6.5.1.1 Indogermanisch ererbte Bildungsweisen 386
6.5.1.2 Griechische und lateinische Neubildungen 388
6.5.1.3 Die lateinischen nd-Formen 389
6.5.2 Infinitiv und Verbalnomina 390
6.5.2.1 Die griechischen Infinitivformen 391
6.5.2.2 Die lateinischen Infinitivformen 393
6.5.2.3 Die lateinischen Supina 393
6.6 Indeklinabilia 394
6.6.1 Präfixe und Präpositionen 394
6.6.1.1 Nominalpräfixe 394
6.6.1.2 Ererbte Vorsilben und Präpositionen 395
6.6.1.3 Isolierte und neugebildete Präpositionen im Lateinischen und Griechischen 397
6.6.2 Konjunktionen und Partikeln 398
6.6.2.1 Indogermanisch postponierte Konjunktionen 399
6.6.2.2 Konjunktionen und Partikeln der Einzelsprachen aus ererbtem Material 399
6.6.2.3 Neugebildete Konjunktionen im Lateinischen und Griechischen 402
6.6.3 Negation 402
6.7 Wortbildung 403
6.7.1 Derivation 403
6.7.1.1 Entstehung und Suffixsysteme 403
6.7.1.2 Nominalsuffixe 407
6.7.1.3 Reine Substantivsuffixe 415
6.7.1.4 Reine Adjektivsuffixe 425
6.7.1.5 Von Inhaltswörtern abgeleitete Substantiv- und Adjektivsuffixe 428
6.7.2 Komposition 430
6.7.2.1 Komposition vs. andere Möglichkeiten der syntaktischen Verbindung 431
6.7.2.2 Klassifikation: indisch und modern 431
6.7.2.3 Die einzelnen Kompositatypen 432
7. Das moderne Fortleben der alten Sprachen 435
7.1 Neugriechisch 435
7.1.1 Dialekte, Verbreitung und Sprecherzahl des Neugriechischen 435
7.1.2 Veränderungen vom Alt- zum Neugriechischen 439
7.1.2.1 Lautlehre 439
7.1.2.2 Morphosyntax 440
7.1.2.3 Wortschatz des Neugriechischen 442
7.2 Die romanischen Sprachen 443
7.2.1 Gliederung der romanischen Sprachen 443
7.2.1.1 Balkanromania 443
7.2.1.2 Italoromania 444
7.2.1.3 Galloromania 444
7.2.1.4 Iberoromania 445
7.2.1.5 Ostromania vs. Westromania 445
7.2.2 Entwicklung des Vokalismus vom Lateinischen zum Romanischen 446
7.2.2.1 Akzent 446
7.2.2.2 Monophthongierung 446
7.2.2.3 Quantitätenkollaps und Diphthongierung 447
7.2.2.4 Vokalverlust in unbetonten Silben 448
7.2.2.5 Nasalierung 448
7.2.3 Entwicklung des Konsonantismus vom Lateinischen zum Romanischen 449
7.2.3.1 Palatalisierung 449
7.2.3.2 Konsonantengruppen und einzelsprachliche Sonderfälle 451
7.2.3.3 Konsonantenepenthese 452
7.2.3.4 Dissimilation von Sonanten 452
7.2.4 Lexik, Syntax und Kulturgeschichte 453
7.3 Einfluss des Lateinischen und Romanischen auf den Wortschatz des Deutschen 456
7.3.1 Kurzcharakteristik des Deutschen 456
7.3.2 Römische Kaiserzeit (Germanisch) 458
7.3.3 Karolingische Renaissance (Althochdeutsch) 460
7.3.4 Hohes Mittelalter (Mittelhochdeutsch) 463
7.3.5 Renaissance, Humanismus und frühe Neuzeit (Frühneuhochdeutsch) 465
7.3.6 Einflüsse auf das gegenwärtige Deutsch 466
7.4 Einfluss des Lateinischen und Romanischen auf den Wortschatz und Satzbau des Englischen 467
7.4.1 Kurzcharakteristik des Englischen 467
7.4.2 Die vier historischen Sprachstufen und ihre Einflüsse auf die englische Lexik 468
7.4.2.1 Altenglisch (450–1100) 468
7.4.2.2 Mittelenglisch (1100–1500) 471
7.4.2.3 Frühneuenglisch (1500–1700) 476
7.4.2.4 Modernes bzw. Neuenglisch (ab 1700) 479
7.4.3 Einflüsse der lateinischen Syntax und Verbalbildung 481
7.4.3.1 Periphrastische Verbalbildungen (Futur, Verlaufsform, Passiv) 482
7.4.3.2 Verbalrektion und -konstruktionen (Verbalsubstantiv auf -ing, AcI, NcI, AcP, Partizipialkonstruktionen) 486
7.4.3.3 Nebensätze: Relativpronomina auf wh-, Hypotaxe, regularisierter Satzbau und Stilistik 488
Grundlagenliteratur 492
Autoreninfo

Willms, Lothar

Lothar Willms, geb. 1974, Studium der klassischen Philologie und Romanistik in Trier und Poitiers. Promotion 2004 in Trier. Seit 2004 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für griechische und lateinische Sprachwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, seit 2011 dort akademischer Rat. 2011 Habilitation in klassischer Philologie in Heidelberg. Forschungsschwerpunkte: Antike Philosophie, griechische und lateinische Sprachwissenschaft, antikes Drama.
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