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Klug recherchiert: für Historiker

von Kühmstedt, Estella Fach: Geschichte;

Das Handbuch richtet sich speziell an Studierende der Geschichtswissenschaft. Es liefert die Basis für eine effektive Literatursuche, ermöglicht eine rasche Orientierung darüber, welche Informationsquellen und -instrumente es gibt, wo man sie findet, wofür sie sich eignen und wie man sie benutzt.

Der Band hilft bei der Bedarfsermittlung, gibt Tipps zum Zeitmanagement und zeigt, wie treffende Suchbegriffe gefunden und bei der Recherche eingesetzt werden. Diese ist umso effektiver, je systematischer vorgegangen wird.

Mit der richtigen Arbeitstechnik gelingt die Literatursuche, die die Basis jeder Forschungsarbeit ausmacht – trotz der erdrückenden Informationsflut
unseres „Informationszeitalters“.
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Verfügbare Formate

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Details
ISBN 9783825239404
UTB-Titelnummer 3940
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 18.09.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 201 S., 4 Abb.
Inhalt
Einleitung oder: Im Klaren fischen 9
1 Was brauche ich? Den Literaturbedarf klären 12
1.1 Probleme und Lösungsansätze 12
1.2 Der Zweck Ihrer Arbeit 14
1.3 Exkurs: Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten? 14
1.4 Wie breit und wie tief müssen Sie suchen? 16
1.5 Exkurs: Zeit, die Sie brauchen 17
2 Wo beginne ich? Quellen 19
2.1 Die Funktion von Quellen 20
2.1.1 Primärquellen 21
2.1.2 Sekundärquellen 21
2.1.3 Hilfsmittel 22
2.2 Die Form der Publikation 24
2.2.1 Nachschlagewerke und Lehrbücher 24
2.2.2 Monografien, Hochschulschriften und Sammelbände 28
2.2.3 Zeitschriftenaufsätze, Zeitungsartikel und Rezensionen 32
2.2.4 Graue Literatur 44
2.2.5 Elektronische Bücher und digitalisierte Druckwerke 45
2.2.6 Internetquellen 48
2.2.7 Web 2.0 52
2.2.8 Audiovisuelle Medien 58
2.2.9 Mikroformen 58
2.2.10 Kartenwerke 59
3 Spezielle Quellen für Historiker 61
3.1 Biografien 61
3.2 Handschriften und Alte Drucke 63
3.3 Urkunden und Akten 68
3.4 Nachlässe und Autografen 71
3.5 Amtliche Veröffentlichungen und Parlamentsschriften 74
3.6 Rechtsquellen 76
3.7 Statistik 79
3.8 Bild-, Film- und Tondokumente 81
4 Historische Hilfswissenschaften 89
5 Wo suche ich? Informationsmittel 94
5.1 Bibliothekskataloge 94
5.1.1 Vom Bandkatalog zum OPAC 95
5.1.2 Lokale, regionale und nationale Kataloge 97
5.1.3 Metakataloge 102
5.2 Findbücher 103
5.3 Bibliografien 106
5.4 Datenbanken 110
5.4.1 Referenzdatenbanken 112
5.4.2 Volltextdatenbanken 115
5.4.3 Faktendatenbanken 115
5.4.4 Objektdatenbanken 116
5.4.5 Der Qualität auf der Spur 117
5.4.6 Fachdatenbanken für Geschichte – eine Auswahl 118
5.5 Fachportale 122
5.5.1 Virtuelle Fachbibliotheken 122
5.5.2 Exkurs: Sondersammelgebiete (SSG) 124
5.5.3 Das Fachportal Clio-online 125
5.5.4 Portale für Geschichte – eine Auswahl 126
5.6 Linkverzeichnisse 128
5.6.1 Linksammlungen 128
5.6.2 Webkataloge 129
5.6.3 Verzeichnisse – eine Auswahl 130
5.7 Suchmaschinen 132
5.7.1 Suchdienste als Vermittler 132
5.7.2 Relevanz und Ranking 133
5.7.3 Wie Suchmaschinen arbeiten 135
5.7.4 Wie aus Texten ein Index entsteht 136
5.7.5 Dokumentensammlungen 137
5.7.6 Warum Suchmaschinen nicht alles finden 138
5.7.7 Das Deep Web 140
5.7.8 Spezialsuchmaschinen 141
5.7.9 Metasuchmaschinen 143
5.7.10 Die Qualität von Suchmaschinen 145
6 Welchen Weg schlage ich ein? Suchstrategien 147
6.1 Literaturlisten und Semesterapparate 147
6.2 Am Regal entlang suchen 148
6.3 Die Schneeballsuche 148
6.4 Die systematische Suche 149
7 Wie suche ich? Die Recherche 151
7.1 Suchbegriffe finden 151
7.1.1 Das Thema analysieren 151
7.1.2 Exkurs: Der eigene Handapparat 152
7.2 Suchwörter unterscheiden 153
7.2.1 Das Stichwort 154
7.2.2 Das Schlagwort 155
7.2.3 Tags 156
7.3 Suchwerkzeuge 157
7.3.1 Einfache Suche 158
7.3.2 Erweiterte Suche 159
7.3.3 Indizes 160
7.3.4 Thesaurus 160
7.3.5 Klassifikation 161
7.3.6 Boolesche Operatoren 164
7.3.7 Andere Operatoren 170
7.4 Suchergebnisse auswerten 172
7.4.1 Meine Ausbeute ist zu groß und unpassend: Was tun? 172
7.4.2 Meine Ausbeute ist zu gering: Was tun? 173
8 Wie komme ich dran? Literatur beschaffen 174
8.1 Bücher kaufen und Zeitschriften abonnieren 174
8.2 Medien lokal ausleihen oder kopieren 175
8.3 Fernleihe 176
8.4 Dokumentlieferdienste 177
8.5 Internetquellen abspeichern und ausdrucken 178
8.6 Onlinequellen kaufen 179
8.7 Onlinequellen ausleihen 179
9 Alles gut? Die gefundene Literatur bewerten und verwalten 181
9.1 Kriterien, die der Beurteilung dienen 181
9.2 Ergebnisse dokumentieren und verwalten 184
Schlussbemerkung 186
Anhang 187
Sachregister 187
Internetadressen 190
Literaturverzeichnis 200
Pressestimmen
Aus: http://digiwis.de – Wenke Bönisch – 13.12.2013
[…] Fazit: “Klug recherchiert: für Historiker” von Estella Kühmstedt ist insgesamt ein gelungenes Arbeitstechnikbuch für Studenten der Geschichtswissenschaft, das ihnen kompetent und durch den lesefreundlichen Sprachstil die umfangreiche Welt zur Literaturrecherche öffnet. Ihnen sei dieses Buch im ersten Semester sehr empfohlen, damit sie das notwendige Handwerkszeug für ein erfolgreiches Geschichtsstudium erlernen können. Es wird ihnen den Weg in der historischen Forschung sehr erleichtern.

Autoreninfo

Kühmstedt, Estella

Estella Kühmstedt (*1962), M.L.I.S., studierte Politikwissenschaft, Neuere und neueste Geschichte und Deutsche Literatur an den Universitäten Freiburg und Hamburg (M.A.) sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft.

Weitere Titel von Kühmstedt, Estella

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. Hinz

Kühmstedt bietet eine kompakte Darstellung und fasst kundig Bereiche von Recherche-Portalen zusammen, die auch mir bislang z. T. noch nicht bekannt waren. Das Werk kann man jedem Studierenden der Geschichte nur empfehlen!

Sehr hilfreich für das Verfassen von Hausarbeiten

Bewertung

Kundenmeinung von S.Sündorf

Das Buch "Klug recherchiert für Historiker" von Estella Kühmstedt erklärt verständlich und informativ welche Arten von historischen Quellen es gibt, mittels welcher Informationsmittel man recherchieren kann, sie geht auf Suchstrategien, auf die Beschaffung von Literatur sowie die Bewertung der gefundenen Quellen ein. Daher ist das Buch insbesondere für das Verfassen von Hausarbeiten sehr von Nutzen.
Es ist sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudenten der Geschichtswissenschaft geeignet. Durch die übersichtliche Gliederung in viele Kapitel und Unterkapitel wird ein schnelles Nachschlagen ermöglicht. Sehr hilfreich sind die vielen in ihm vorhandenen Internetadressen zu Online-Nachschlagewerken, Zeitschriftendatenbanken, geschichtswissenschaftlich relevanten Institutionen und Organisationen, geschichtswissenschaftlichen Foren, Archiven, Bibliotheksverbünden, Fachdatenbanken etc.
Im Anhang sind die aufgeführten Internetadressen nochmal zusammengefasst und umfassen fast zehn Seiten. Ich empfinde das Buch als sehr nützlich für das Studium und kann es daher sehr empfehlen.

ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!

Bewertung

Kundenmeinung von Alexandra Geilenkirchen

Estella Kühmstedt ist Politikwissenschaftlerin und Historikerin und studierte Bibliotheks und Informationswissenschaft, was sie zu einer ausgewiesenen Expertin macht.


Ihr Buch ist in neun Kapitel aufgeteilt.
Am Anfang jeder Suche muss zunächst der Literaturbedarf geklärt werden, daher trägt auch das erste Kapitel den treffenden Titel „Was brauche ich?“ Kühmstedt rät dazu sich nicht zu verzetteln, was gerade im Informationszeitalter allzu leicht fällt, und sich zu fragen wie tief man suchen soll, und sich an den Anforderungen der zu schreibenden Arbeit zu orientieren. Eine Seminararbeit mit einer eher oberflächlichen Suche steht als Gegenpol zur Dissertation mit Anspruch auf Wiedergabe eines vollständigen Forschungsstandes zum behandelten Thema. Kühmstedt gibt betont die Wichtigkeit eines guten Zeitmanagements: Pausen einplanen.

„Wo beginne ich“ lautet der Titel des zweiten Kapitels; für Historiker lautet die Antwort klar: bei den Quellen. Ohne Primärquellen, keine Forschung. Kühmstedt vollzieht eine Dreiteilung in: Primärquellen, Sekundärquellen (Forschungsliteratur) und Hilfsmittel (Nachschlagewerke etc.) und geht anschließend auf die Form der Publikation ein: Nachschlagewerke, Monografien, Sammelbände, Zeitschriftenaufsätze, Rezensionen, Internetquellen, audiovisuelle Medien, Mikroformen und Kartenwerke, um nur einige zu nennen. Allein diese Aufzählung vberdeutlicht die Komplexität einer Literatursuche.
Kühmstedts Buch dient hier als Leitfaden für ein systematisches und zielorientiertes Vorgehen.

Im vierten Kapitel beschäftigt sich die Autorin eingehend mit speziellen „Quellen für Historiker“, sprich Biografien, Handschriften, alte Drucke, Urkunden, Akthen, Nachlässe, Rechtsquellen etc. Dabei gibt sie dem Leser zu jeder Quellenart ein spezifisches Rechercheinstrument an die Hand, z. Bsp. Linksammlungen zu alten Handschriften und Digitalisaten.

Die Kapitel fünf, sieben und acht bilden meiner Ansicht nach den Kern ihres Buches, denn hier geht es um die Fragen: Wo suche ich? Wie suche ich? Wie komme ich dran?

Besonders wertvoll und praxisorientiert ist Kapitel fünf: Kühmstedt liefert eine vollständige Auflistung aller Informationsmittel, angefangen bei Bibliothekskatalogen, über Findbücher, Fachportale, Linkverzeichnisse bis hin zu Suchmaschinen im Internet. Auch hier gibt es wieder konkrete Internetadressen, die dem Leser sofort zu Gute kommen. D.h., man kann sich das Buch bei der Recherche neben den Rechner legen und systematisch alle Recherchemittel abklopfen.

In Kapitel sechs geht die Autorien auf verschiedene Recherchestrategien ein (Schneeballsystem, systematische Suche etc.) bevor sie im Kapitel sieben auf die konkrete Recherche behandelt: Suche ich mit Stichworten oder Schlagworten? Was mache ich wenn meine Ausbeute zu klein oder zu groß ist? Wie analysiere ich mein Thema auf geeignete Suchbegriffe?

Nach einer abgeschlossenen Recherche steht nun die Beschaffung der Literatur an. Kapitel acht widmet sich daher Dokumentenlieferdiensten, Bibliotheken, Internetquellen und Fernleihen. Nun liegt ein Wust an Literatur auf dem eigenen Schreibtisch, der auf Brauchbarkeit untersucht werden muss. Kühmstedt gibt dem Leser auch hier klare Richtlinien an die Hand (formale und inhaltliche Kriterien): Was qualifiziert den Autor? Wird ein Thema kontrovers diskutiert? Zusammenfassungen lesen, bzw. zunächst Einleitung und Schluss (Thesen, Fragestellungen), dann den Text. Abschließend müssen die Ergebnisse dokumentiert werden, was mit der richtigen Software kein Problem ist (Citavi, EndNote etc.).


Das Buch zeichent sich durch eine kompakte Aufmachung im Taschenformat aus, was es zu einem ständigen Begleiter in Beruf und Studium macht. An vielen Stellen werden kurze Tipps in Kästchenform angeboten.
Besonders hervorzuheben ist der Anhang. Hier gibt es neben, einem Sachregister und weiterführender Litaratur (aktueller Stand 2013!!), auf knapp 10 Seiten eine Auflistung der wichtigsten Internetadressen mit Recherchemitteln.
Adressaten sind in erster Linie Studenten der Geschichtswissenschaft aber auch Historiker.Von Estelle Kühmstedt gibt es eine weitere vergleichbare Veröffentlichung im UTB Verlag für Politikwissenschaftler, die ich mir auch auf jeden Fall anschauen werde.
Das vorliegende Buch sei auf jeden Fall wärmstens empfohlen.

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