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Konzernrechnungslegung

von von Wysocki, Klaus; Wohlgemuth, Michael; Brösel, Gerrit Fach: Betriebswirtschaftslehre; Reihe: wisu-texte

Im Konzernabschluss muss der Konzern so dargestellt werden, als ob es sich bei diesem um ein Unternehmen handelt.

Die Autoren erklären auf anschauliche Weise, wie hierbei nach HGB und nach IFRS vorzugehen ist und die damit verbundenen Probleme strukturiert gelöst werden können.

Bei der Neuauflage dieses Klassikers stand - neben der inhaltlichen Aktualisierung - die Didaktik im Mittelpunkt: über 150 praktische Beispiele, mehr als 70 Abbildungen, Merksätze, konkrete Lernziele und individuelle Literaturhinweise runden das Buch ab.

Das Buch richtet sich an Studenten, Dozenten und Praktiker.

Fazit: Dieses Werk stellt nicht nur den idealen Begleiter zur zielorientierten Prüfungsvorbereitung dar, sondern eignet sich auch hervorragend zum Selbststudium.

Dieses Buch ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825285586
UTB-Titelnummer 8558
Auflagennr. 5. vollst. neu bearb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 22.01.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 500 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort V
Inhaltsübersicht VII
Abkürzungsverzeichnis XXI
Abbildungsverzeichnis XXVII
I Grundlagen der Konzernrechnungslegung 1
1 Konzernbegriff 3
2 Regelungsüberblick und Entwicklungen 4
3 Adressaten und Zwecke 8
4 Konzerntheorien und Grundsätze 10
4.1 Generalnorm, Einheitsfiktion und Konzerntheorien 10
4.2 Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und der Wesentlichkeit 16
4.3 Grundsätze der Vollständigkeit und des einheitlichen Ansatzes 18
4.4 Grundsatz der einheitlichen Bewertung 23
4.4.1 Überblick 23
4.4.2 Umbewertung bei Abweichung der Wertansätze 25
4.4.3 Ausnahmen 26
4.5 Grundsatz des einheitlichen Ausweises 27
4.6 Grundsatz der Stetigkeit 28
4.7 Grundsatz der Stichtagseinheitlichkeit 29
4.7.1 Überblick 29
4.7.2 Stichtagsabweichungen 30
4.8 Sonstige bedeutende Grundsätze 34
5 Aufstellung, Prüfung, Vorlage und Offenlegung 34
5.1 Aufstellung 34
5.2 Prüfung 39
5.2.1 Prüfung des Konzernabschlusses 39
5.2.2 Prüfung der Abschlüsse der Tochterunternehmen 41
5.3 Vorlage 42
5.4 Offenlegung 43
II Verpflichtung zur Aufstellung von Konzernabschlüssen 47
1 Verpflichtung zur Aufstellung von Gesamtkonzernabschlüssen 49
1.1 Überblick 49
1.2 Grundvoraussetzungen der handelsrechtlichen Aufstellungspflicht 51
1.3 Möglichkeit der Beherrschung 51
1.3.1 Überblick 51
1.3.2 Stimmrechtsmehrheit 54
1.3.3 Organbestellungsrecht 56
1.3.4 Beherrschungsvertrag oder Satzungsbestimmung 57
1.3.5 Zweckgesellschaften 58
1.3.6 Zurechnung von Rechten 61
1.3.7 Weitere Beherrschungssachverhalte 64
1.4 Befreiungen von der Aufstellung 65
1.4.1 Überblick 65
1.4.2 Befreiung mangels konsolidierungspflichtiger Tochterunternehmen 66
1.4.3 Größenabhängige Befreiung 66
1.4.4 Befreiung durch Konzernabschluss nach internationalen Normen 70
1.5 Aufstellungspflicht und Befreiungstatbestände nach IFRS 71
2 Konsolidierungskreis 73
2.1 Überblick 73
2.2 Einbeziehungspflicht 74
2.3 Einbeziehungswahlrechte 76
2.3.1 Überblick und Konsequenzen 76
2.3.2 Beschränkungen der Rechte des Mutterunternehmens 76
2.3.3 Unverhältnismäßig hohe Kosten oder Verzögerungen in der Angabenbeschaffung 78
2.3.4 Weiterveräußerungsabsicht 79
2.3.5 Untergeordnete Bedeutung 80
2.4 Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach IFRS 81
3 Verpflichtung zur Aufstellung von Teilkonzernabschlüssen 83
3.1 Teilkonzernabschlüsse im HGB 83
3.1.1 Überblick 83
3.1.2 Befreiende Konzernabschlüsse von Mutterunternehmen mit Sitz in Deutschland, der EU bzw. dem EWR 85
3.1.2.1 Überblick 85
3.1.2.2 Offenlegung des befreienden Konzernabschlusses 87
3.1.2.3 Anforderungen an den befreienden Konzernabschluss 87
3.1.2.4 Ausnahmen von der Befreiung 89
3.1.3 Befreiende Konzernabschlüsse von Mutterunternehmen mit Sitz außerhalb der EU bzw. des EWR 90
3.1.3.1 Überblick 90
3.1.3.2 Offenlegung des befreienden Konzernabschlusses 93
3.1.3.3 Anforderungen an den befreienden Konzernabschluss 93
3.1.3.4 Ausnahmen von der Befreiung 95
3.2 Teilkonzernabschlüsse nach IFRS 95
4 Exkurs: Konzernabschlüsse nach dem Publizitätsgesetz 95
4.1 Überblick 95
4.2 Verpflichtung zur Erstellung von Gesamtkonzernabschlüssen 96
4.3 Verpflichtung zur Erstellung von Teilkonzernabschlüssen 99
III Kapitalkonsolidierung 101
1 Grundlagen 103
1.1 Zweck der Kapitalkonsolidierung 103
1.2 Gegenstand der Kapitalkonsolidierung 103
1.2.1 Gesetzliche Regelung 103
1.2.2 Anteile des Mutterunternehmens an einbezogenen Unternehmen 104
1.2.2.1 (Ir-)Relevanz der Rechtsform des einbezogenen Unternehmens 104
1.2.2.2 (Ir-)Relevanz des Ausweises der Anteile 105
1.2.2.3 Relevanter Wertansatz der Anteile 105
1.2.2.4 Zurechnung der Anteile 105
1.2.2.5 Eigene Anteile und Rückbeteiligungen 106
1.2.2.6 Gegenseitige Beteiligungen 109
1.2.3 Konsolidierungspflichtiges Kapital der einbezogenen Unternehmen 110
1.3 Erwerbs- vs. Interessenzusammenführungsmethode 113
2 Vollkonsolidierung 114
2.1 Überblick 114
2.1.1 Grundgedanken der Erwerbsmethode 114
2.1.2 Ausprägungen der Erwerbsmethode (Buchwert- vs. Neubewertungsmethode im Überblick) 115
2.1.3 Ursachen für den Unterschied zwischen dem Beteiligungsbuchwert und dem konsolidierungspflichtigen Kapital 118
2.1.4 Zeitpunkt der Erstkonsolidierung 119
2.2 Erstkonsolidierung von Tochterunternehmen ohne Beteiligung anderer Gesellschafter (100%ige Beteiligung) 121
2.2.1 Buchwertmethode 121
2.2.1.1 Vorgehensweise 121
2.2.1.2 Aufrechnung des Beteiligungsbuchwertes und des konsolidierungspflichtigen Eigenkapitals 121
2.2.1.3 Verteilung der sich ergebenden Aufrechnungsdifferenzen unter Berücksichtigung der stillen Reserven und Lasten 122
2.2.1.3.1 Aufdeckung stiller Reserven und Lasten 122
2.2.1.3.2 Bilanzansatzkorrekturen 123
2.2.1.3.3 Verteilung des Unterschiedsbetrags 124
2.2.1.4 Erstellung der Konzernbilanz 124
2.2.1.5 Beispielhafter Konsolidierungsfall 125
2.2.2 Neubewertungsmethode 128
2.2.2.1 Vorgehensweise 128
2.2.2.2 Neubewertung des Eigenkapitals 128
2.2.2.3 Aufrechnung des Beteiligungsbuchwertes und des neu bewerteten Eigenkapitals sowie Erstellung der Konzernbilanz 130
2.2.2.4 Beispielhafter Konsolidierungsfall 131
2.3 Folgekonsolidierung von Tochterunternehmen ohne Beteiligung anderer Gesellschafter (100%ige Beteiligung) 132
2.3.1 Fortschreibung der Wertansätze der Vermögensgegenstände und Schulden aus der Erstkonsolidierung 132
2.3.2 Folgebehandlung des nicht aufgeteilten Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung 134
2.3.2.1 Behandlung eines aktiven Unterschiedsbetrags 134
2.3.2.1.1 Ausweis in der Konzernbilanz 134
2.3.2.1.2 Planmäßige Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes 134
2.3.2.1.3 Außerplanmäßige Abschreibung des Geschäftsoder Firmenwertes 136
2.3.2.2 Folgebehandlung eines passiven Unterschiedsbetrags 136
2.3.2.2.1 Ausweis in der Konzernbilanz 136
2.3.2.2.2 Erfolgswirksame Auflösung bei Eintritt der erwarteten ungünstigen Ergebnisentwicklung 137
2.3.2.2.3 Erfolgswirksame Auflösung bei Gewinnrealisierung 137
2.3.2.3 Saldierung aktiver und passiver Unterschiedsbeträge 138
2.3.3 Veränderung der für die Kapitalkonsolidierung relevanten Größen 138
2.3.4 Fortsetzung des beispielhaften Konsolidierungsfalls 141
2.4 Besonderheiten der Kapitalkonsolidierung bei Beteiligung anderer Gesellschafter 144
2.4.1 Grundproblematik 144
2.4.2 Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter 145
2.4.2.1 Ausweis des Ausgleichspostens 145
2.4.2.2 Zusammensetzung des Ausgleichspostens 146
2.4.3 Auswirkungen der Anteile anderer Gesellschafter auf die Ausgestaltung der Buchwertmethode 147
2.4.3.1 Abstrakte Darstellung der Auswirkungen 147
2.4.3.1.1 Erstkonsolidierung 147
2.4.3.1.2 Folgekonsolidierung 148
2.4.3.2 Beispielhafte Darstellung der Auswirkungen 149
2.4.4 Auswirkungen der Anteile anderer Gesellschafter auf die Ausgestaltung der Neubewertungsmethode 152
2.4.4.1 Abstrakte Darstellung der Auswirkungen 152
2.4.4.2 Beispielhafte Darstellung der Auswirkungen 153
2.5 Kapitalkonsolidierung im mehrstufigen Konzern 154
2.5.1 Überblick 154
2.5.2 Kettenkonsolidierung 155
2.5.2.1 Anwendung der Buchwertmethode 155
2.5.2.2 Anwendung der Neubewertungsmethode 158
2.5.3 Simultankonsolidierung 160
2.5.3.1 Gleichungsverfahren 160
2.5.3.2 Matrizenrechnung 163
3 Quotenkonsolidierung 165
3.1 Merkmale eines Gemeinschaftsunternehmens 165
3.2 Grundsätzliche Vorgehensweise der Quotenkonsolidierung 167
3.3 Beispielhafter Konsolidierungsfall 168
3.4 Beurteilung 169
4 Ent- und Übergangskonsolidierung von Tochterunternehmen 172
4.1 Überblick 172
4.2 Entkonsolidierung 172
4.2.1 Entkonsolidierung ohne die Beteiligung anderer Gesellschafter 172
4.2.1.1 Fiktion des Einzelabgangs 172
4.2.1.2 Ermittlung des Veräußerungserfolgs 173
4.2.1.3 Behandlung der Unterschiedsbeträge 174
4.2.2 Entkonsolidierung bei Beteiligung anderer Gesellschafter 175
4.3 Übergangskonsolidierung 176
5 Besonderheiten der Kapitalkonsolidierung nach IFRS 178
5.1 Überblick 178
5.2 Behandlung des nicht aufgeteilten Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung 178
5.3 Kapitalkonsolidierung bei Beteiligung anderer Gesellschafter 181
IV Bewertung von Beteiligungen nach der Equity-Methode 187
1 Anwendungsbereich der Equity-Methode 189
2 Merkmale eines assoziierten Unternehmens 190
3 Vorgehen bei der Equity-Methode 193
3.1 Grundgedanken der Equity-Methode im Vergleich zur Kapitalkonsolidierung 193
3.2 Erstbewertung nach der Buchwertmethode 195
3.3 Folgebewertung nach der Buchwertmethode 197
3.4 Weitere Problemfelder bei der Equity-Methode 202
4 Beendigung der Equity-Methode 203
4.1 Übergänge zwischen Equity-Methode und Kapitalkonsolidierung 203
4.2 Übergang von der Equity-Methode auf die Anschaffungskostenmethode 204
5 Equity- und Anschaffungskostenmethode im Vergleich 204
6 Besonderheiten der Equity-Methode nach IFRS 206
6.1 Anwendungsbereich der Equity-Methode im Konzernabschluss 206
6.2 Erst- und Folgebewertung nach der Neubewertungsmethode 207
V Zwischenergebniseliminierung 209
1 Grundlagen 211
1.1 Begriff und Zweck der Zwischenergebniseliminierung 211
1.2 Relevante Regelungen 213
2 Kriterien der Zwischenergebniseliminierung 214
2.1 Überblick 214
2.2 Voraussetzungen 215
2.2.1 Lieferung oder Leistung zwischen einbezogenen Unternehmen 215
2.2.2 Vorliegen eines Vermögensgegenstands 216
2.2.3 Aktivierung in der Konzernbilanz 217
2.2.4 Konzernspezifisch nicht zulässiger Wertansatz 218
2.3 Befreiungstatbestände 218
3 Ermittlung der Zwischenergebnisse 220
3.1 Organisatorische Voraussetzungen 220
3.2 Ermittlung der auf konzerninternen Lieferungen und Leistungen beruhenden Vermögensgegenstände 222
3.3 Bewertung der auf konzerninternen Lieferungen und Leistungen beruhenden Vermögensgegenstände 223
3.3.1 Konkretisierung des Begriffs ,Zwischenergebnisse‘ 223
3.3.2 Konzernanschaffungskosten 225
3.3.3 Konzernherstellungskosten 227
3.3.3.1 Grundlagen und Problemstellung 227
3.3.3.2 Anpassung der Herstellungskosten in der HB II 228
3.3.3.3 Ermittlung der Konzernherstellungskosten 229
3.3.4 Pauschale Ermittlung der Zwischenergebnisse 232
4 Verrechnung der Zwischenergebnisse 232
4.1 Grundlagen 232
4.2 Durchführung der Verrechnung 235
4.2.1 Überblick 235
4.2.2 Erfolgswirksame Verrechnung 235
4.2.3 Erfolgsneutrale Verrechnung 236
5 Besonderheiten bei Beteiligung anderer Gesellschafter 238
5.1 Besonderheiten bei Beteiligung anderer Gesellschafter an Tochterunternehmen 238
5.1.1 Umfang der Zwischenergebniseliminierung 238
5.1.2 Verrechnung der auf die Beteiligung anderer Gesellschafter entfallenden Zwischenergebnisse 239
5.2 Besonderheiten bei Anwendung der Quotenkonsolidierung 239
5.2.1 Grundlagen 239
5.2.2 Umfang der Zwischenergebniseliminierung 240
6 Besonderheiten bei Anwendung der Equity-Methode 243
6.1 Grundlagen 243
6.2 Ausmaß der Zwischenergebniseliminierung 243
6.2.1 Überblick 243
6.2.2 Bedeutung der Einordnung der Equity-Methode als Bewertungs oder Konsolidierungsmethode für die Abgrenzung der zu berücksichtigenden Lieferungen und Leistungen 244
6.2.3 Vollständige oder anteilige Eliminierung von Zwischenergebnissen 245
6.2.3.1 Gesetzliche Regelung 245
6.2.3.2 Umfang der Zwischenergebniseliminierung bei assoziierten Unternehmen 245
6.2.3.3 Umfang der Zwischenergebniseliminierung bei Gemeinschaftsunternehmen 246
6.2.3.4 Umfang der Zwischenergebniseliminierung bei nichtkonsolidierten Tochterunternehmen 246
6.3 Befreiungstatbestände 247
6.3.1 Überblick 247
6.3.2 Allgemeine Ausnahmeregelung 247
6.3.3 Besondere Ausnahmeregelung gemäß § 312 Abs. 5 Satz 3 HGB 248
6.4 Verrechnung von Verbundergebnissen 248
7 Tabellarischer Überblick 249
8 Besonderheiten der Zwischenergebniseliminierung nach IFRS 250
8.1 Grundlagen 250
8.2 Ermittlung und Verrechnung der Zwischenergebnisse 251
8.3 Zwischenergebniseliminierung bei Beteiligung anderer Gesellschafter, Quotenkonsolidierung und der Equity-Methode 252
8.4 Tabellarischer Überblick 254
VI Schuldenkonsolidierung 257
1 Grundlagen 259
2 Gegenstand der Schuldenkonsolidierung 259
2.1 Überblick 259
2.2 Behandlung einzelner Bilanzpositionen 261
2.2.1 Grundlagen 261
2.2.2 Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 262
2.2.3 Forderungen und Verbindlichkeiten aus eingeforderten ausstehenden Einlagen 262
2.2.4 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 263
2.2.5 Anzahlungen 264
2.2.6 Rechnungsabgrenzungsposten 264
2.2.7 Rückstellungen 265
2.2.8 Anleihen 266
2.3 Ausnahmeregelung für Schuldverhältnisse von untergeordneter Bedeutung 267
3 Aufrechnungsdifferenzen 267
3.1 Arten von Aufrechnungsdifferenzen im Überblick 267
3.2 Arten von Aufrechnungsdifferenzen im Detail 268
3.2.1 ,Unechte‘ Aufrechnungsdifferenzen 268
3.2.2 Aufrechnungsdifferenzen aufgrund abweichender Abschlussstichtage 269
3.2.3 ,Echte‘ Aufrechnungsdifferenzen 270
3.3 Verrechnung von Aufrechnungsdifferenzen 270
3.3.1 Überblick 270
3.3.2 Grundsatz der periodenanteiligen Verrechnung 271
3.3.3 Behandlung der Aufrechnungsdifferenzen des abgelaufenen Geschäftsjahres 272
3.3.4 Behandlung der Aufrechnungsdifferenzen in den Folgeperioden 272
3.3.5 Behandlung von Aufrechnungsdifferenzen aus der Währungsumrechnung 274
4 Konsolidierung von Haftungsverhältnissen 275
4.1 Grundlagen 275
4.2 Haftungsverhältnisse gegenüber einbezogenen Unternehmen 276
4.3 Haftungsverhältnisse gegenüber konzernfremden Dritten für Verbindlichkeiten anderer einbezogener Unternehmen 277
4.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen 278
5 Besonderheiten der Schuldenkonsolidierung nach IFRS 279
VII Umrechnung von Einzelabschlüssen ausländischer Tochterunternehmen in die Konzernberichtswährung 281
1 Grundlagen 283
2 Umrechnung nach dem HGB 287
2.1 Umrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode 287
2.2 Behandlung der Umrechnungsdifferenzen 290
2.3 Berichterstattung über die Kursumrechnung 292
3 Umrechnung nach den IFRS 293
3.1 Bestimmung der Umrechnungsmethode 293
3.2 Umrechnung nach der Zeitbezugsmethode 295
3.3 Umrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode 299
3.4 Berichterstattung über die Kursumrechnung 300
4 Sonderprobleme der Umrechnung bei hochinflationären Währungen 301
VIII Steuerlatenzierung im Konzern 303
1 Grundlagen 305
1.1 Begriff und Zweck der latenten Steuern im Konzern 305
1.2 Anzuwendendes Steuerrecht 307
1.3 Relevante Normen der Steuerlatenzierung im Einzel- und im Konzernabschluss und deren Anwendungsbereich 307
2 Entstehung von latenten Steuern auf verschiedenen Ebenen des Konzerns 308
2.1 Überblick 308
2.2 Steuerlatenzierung auf der Basis der HB I bei Abweichungen zwischen handelsrechtlichem Ergebnis und steuerlichem Einkommen (1. Stufe) 309
2.3 Steuerlatenzierung bei Aufstellung der HB II aufgrund der Anpassung an die konzerneinheitlichen Ansatz und Bewertungsmaßstäbe (2. Stufe) 310
2.4 Steuerlatenzierung aufgrund von Konsolidierungsmaßnahmen (3. Stufe) 311
3 Technik der Ermittlung von latenten Steuern 313
3.1 Anzuwendende Steuersätze 313
3.2 Bemessungsgrundlage 314
4 Ausweis latenter Steuern 315
5 Besonderheiten der Bilanzierung latenter Steuern nach IFRS 316
IX Konzerngewinn- und -verlustrechnung 319
1 Grundlagen 321
1.1 Anwendungsbereich und gesetzliche Regelungen 321
1.2 Aufstellung der Konzerngewinn- und -verlustrechnung 322
1.2.1 Aufstellung nach dem HGB 322
1.2.2 Aufstellung nach dem Publizitätsgesetz 322
1.3 Verzicht auf die Aufwands- und Ertragskonsolidierung 323
1.3.1 Grundsatz der Wesentlichkeit 323
1.3.2 Verhältnis des Verzichts auf die Aufwands- und Ertragskonsolidierung zum Verzicht auf die Zwischenergebniseliminierung 324
2 Einzelne Konsolidierungsvorgänge 325
2.1 Überblick 325
2.2 Aufwands- und Ertragskonsolidierung bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens oder des Umsatzkostenverfahrens 326
2.3 Konsolidierung der Innenumsatzerlöse 327
2.3.1 Überblick 327
2.3.2 Innenumsatzerlöse aus Lieferungen 328
2.3.2.1 Überblick 328
2.3.2.2 Von liefernden Konzernunternehmen hergestellte oder bearbeitete Gegenstände 328
2.3.2.2.1 Lieferungen in das Anlagevermögen des empfangenden Konzernunternehmens 328
2.3.2.2.2 Lieferungen in das Umlaufvermögen des empfangenden Konzernunternehmens 332
2.3.2.3 Von liefernden Konzernunternehmen erworbene und unbearbeitet weiterveräußerte Gegenstände 340
2.3.2.3.1 Überblick 340
2.3.2.3.2 Lieferungen in das Anlagevermögen des empfangenden Konzernunternehmens 340
2.3.2.3.3 Lieferungen in das Umlaufvermögen des empfangenden Konzernunternehmens 341
2.3.3 Innenumsatzerlöse aus Leistungen 343
2.4 Konsolidierung anderer Erträge und Aufwendungen 345
2.4.1 Überblick 345
2.4.2 Andere Erträge aus Leistungen 346
2.4.2.1 Verrechnung mit den Aufwendungen des Empfängers 346
2.4.2.2 Aktivierung der Aufwendungen beim Empfänger 346
2.4.3 Andere Erträge aus Lieferungen 348
2.4.4 Andere Aufwendungen aus Lieferungen 349
2.5 Konsolidierung von Ergebnisübernahmen im Konsolidierungskreis 350
2.5.1 Überblick 350
2.5.2 Ergebnisübernahmen aufgrund von Ergebnisübernahmeverträgen 350
2.5.3 Erträge aus Beteiligungen 351
2.6 Konsolidierungsvorgänge aus dem Bereich der erfolgswirksamen Schuldenkonsolidierung 352
2.6.1 Abschreibung von Forderungen gegenüber einbezogenen Unternehmen 352
2.6.2 Konsolidierung von Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten gegenüber einbezogenen Unternehmen 352
2.7 Konsolidierungsvorgänge im Bereich der erfolgswirksamen Kapitalkonsolidierung 353
2.8 Konsolidierungsvorgänge im Bereich der Bewertung von Beteiligungen nach der Equity-Methode 354
2.9 Konsolidierung im Bereich der latenten Steuern 355
3 Darstellung der Erfolgsverwendung im Konzernabschluss 355
3.1 Übersicht und rechtliche Grundlagen 355
3.1.1 Darstellung der Erfolgsverwendung im Einzelabschluss 355
3.1.2 Darstellung der Erfolgsverwendung im Konzernabschluss 356
3.1.3 Zur Diskussion um die Bestimmung des auszuweisenden Konzernbilanzergebnisses 357
3.2 Darstellung der Erfolgsverwendung bei ergebniswirksamer Verrechnung der Konsolidierungsunterschiede 358
3.2.1 Überblick 358
3.2.2 Ergebniswirksame Verrechnung der Konsolidierungsunterschiede mit dem „Gewinnvortrag/Verlustvortrag“ 359
3.2.2.1 Darstellung 359
3.2.2.2 Kritische Würdigung 363
3.2.3 Modifikation: Ausweis der Konsolidierungsunterschiede in einem Sonderposten 365
3.3 Darstellung der Erfolgsverwendung bei Identität zwischen dem Konzernbilanzgewinn/-verlust und dem Bilanzgewinn/-verlust des Mutterunternehmens 367
3.3.1 Überblick 367
3.3.2 Entwicklung der Erfolgsverwendungsrechnung 368
3.3.3 Kritische Würdigung 371
3.4 Verzicht auf die Erfolgsverwendungsrechnung im Konzernabschluss 372
4 Besonderheiten nach IFRS 374
4.1 Aufwands- und Ertragskonsolidierung nach IFRS 374
4.2 Darstellung der Erfolgsverwendung nach IFRS 375
X Gliederung der Bilanz und der Erfolgsrechnung des Konzerns 377
1 Analoge Anwendung der Vorschriften für den Einzelabschluss 379
2 Erleichterungen gegenüber den Vorschriften für den Einzelabschluss 380
3 Abweichungen gegenüber den Vorschriften für den Einzelabschluss 381
3.1 Gesetzlich vorgeschriebene Abweichungen 381
3.2 Abweichungen aufgrund der Eigenart des Konzernabschlusses 382
4 Besonderheiten im Hinblick auf die Gliederung nach IFRS 383
XI Konzernanhang 387
1 Relevante Regelungen und Anwendungsbereich 389
2 Funktionen 390
3 Grundsätze für die Aufstellung 392
3.1 Fiktion der rechtlichen Einheit des Konzerns 392
3.2 Inhaltliche Anforderungen an die Berichterstattung 393
3.3 Aufbau und Gliederung des Konzernanhangs 395
3.4 Zusammenfassung des Konzernanhangs mit dem Anhang des Mutterunternehmens 396
4 Ausgewählte Einzelangaben nach HGB 397
4.1 Überblick 397
4.2 Berichtspflichten zum Konsolidierungskreis i. w. S. 397
4.2.1 Überblick 397
4.2.2 Angaben zu den Tochterunternehmen 398
4.2.3 Angaben zu assoziierten Unternehmen 399
4.2.4 Angaben zu quotenkonsolidierten Unternehmen 399
4.2.5 Angaben zu anderen Unternehmen, an denen eine Beteiligung von mindestens 20 % besteht 400
4.2.6 Schutzklauseln zur Abwendung erheblicher Nachteile 400
4.2.7 Angaben bei wesentlicher Änderung des Konsolidierungskreises i. w. S. 401
4.3 Berichtspflichten zu den Konsolidierungsvorgängen 402
4.3.1 Angaben zu den Konsolidierungsvorgängen 402
4.3.2 Angaben zu Abweichungen von Konsolidierungsmethoden 403
4.4 Berichtspflichten zu den Ansatz- und Bewertungsvorschriften 403
4.4.1 Angaben zu den angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden 403
4.4.2 Angaben zu Abweichungen von Ansatz- und Bewertungsmethoden 404
4.4.3 Angaben zur Währungsumrechnung 404
4.5 Angaben zu einzelnen Posten 405
4.6 Zusätzliche Angaben im Hinblick auf die Generalnorm 406
4.7 Sonstige Angaben 407
5 Ausgewählte Einzelangaben nach IFRS 407
XII Konzernlagebericht 411
1 Relevante Regelungen und Anwendungsbereich 413
2 Funktion 414
3 Grundsätze für die Aufstellung 414
4 Inhalte 416
4.1 Überblick 416
4.2 Inhalte im Detail 417
4.2.1 Grundlagen des Konzerns 417
4.2.2 Wirtschaftsbericht 417
4.2.3 Nachtragsbericht 418
4.2.4 Prognose-, Chancen- und Risikobericht 418
4.2.5 Weitere Inhalte 419
5 Besonderheiten der Lageberichterstattung nach IFRS 419
XIII Konzernkapitalflussrechnung 423
1 Relevante Regelungen, Anwendungsbereich und Zweck 425
2 Grundsätze für die Aufstellung 426
3 Fondsabgrenzung und Gliederung der Kapitalflussrechnung 427
3.1 Abgrenzung des Finanzmittelfonds 427
3.2 Gliederung der Kapitalflussrechnung 428
3.2.1 Grundlagen 428
3.2.2 Direkte Darstellung aller Zahlungssalden 429
3.2.3 Indirekte Darstellung des Zahlungssaldos aus laufender Geschäftstätigkeit sowie direkte Darstellung der Zahlungssalden aus Investition und Finanzierung 430
4 Besonderheiten bei der Aufstellung von Konzernkapitalflussrechnungen 430
4.1 Anwendung der Einheitsfiktion auf die Konzernkapitalflussrechnung 430
4.2 Herleitungsformen der Konzernkapitalflussrechnung 431
4.3 Abgrenzung zwischen den Tätigkeitsbereichen in der Konzernkapitalflussrechnung 432
4.4 Währungsumrechnung in der Konzernkapitalflussrechnung 432
4.5 Abgrenzung des Konsolidierungskreises und Berücksichtigung von Änderungen im Konsolidierungskreis 434
4.5.1 Abgrenzung des Konsolidierungskreises 434
4.5.2 Berücksichtigung von Änderungen im Konsolidierungskreis 434
4.6 Behandlung von Gemeinschaftsunternehmen und von assoziierten Unternehmen 435
4.7 Angabe von wesentlichen Fondsbeständen, die Verfügungsbeschränkungen unterliegen 436
5 Besonderheiten der Konzernkapitalflussrechnungen nach IFRS 436
XIV Weitere Komponenten der Konzernrechnungslegung 439
1 Konzerneigenkapitalspiegel 441
1.1 Relevante Regelungen, Anwendungsbereich und Funktion 441
1.2 Grundsätze für die Aufstellung und Einzelangaben 441
1.3 Besonderheiten nach IFRS – Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung 443
2 Konzernsegmentberichterstattung 443
2.1 Relevante Regelungen und Anwendungsbereich 443
2.2 Funktion 444
2.3 Grundsätze für die Aufstellung 445
2.4 Abgrenzung der Segmente 446
2.4.1 Bestimmung der operativen Segmente 446
2.4.2 Bestimmung der anzugebenden operativen Segmente 447
2.5 Angabepflichten 448
2.6 Besonderheiten nach IFRS 450
Literaturverzeichnis 453
Normenverzeichnis 463
Stichwortverzeichnis 467
Pressestimmen
Aus: STUDIUM. Buchmagazin für Studierende - SoSe 2014
[...] Die Autoren dieses seit langem bekannten Lehrbuchs aus der Reihe WISU-Texte, das leider längere Zeit vergriffen war, bieten Studenten einen kompetenten und lernfreundlichen Einstieg in dieses Gebiet. [...]

Autoreninfo

Brösel, Gerrit

Brösel, Gerrit

Prof. Dr. Gerrit Brösel ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der FernUniversität in Hagen.

von Wysocki, Klaus

o. Univ.-Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. Klaus von Wysocki †, WP/StB, war u. a. Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsberatung und Revisionswesen an der Universität München. Er verfasste zahlreiche Veröffentlichungen auf den Gebieten der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, des Externen Rechnungswesens und des Prüfungswesens

Wohlgemuth, Michael

Wohlgemuth, Michael

Univ.-Prof. (em.) Dr. Michael Wohlgemuth hatte bis 2005 den Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung/Controlling an der Universität Duisburg/Essen inne (Standort Duisburg). Er ist Verfasser einer Vielzahl von Veröffentlichungen zur handelsrechtlichen Rechnungslegung im Einzel- und Konzernabschluss.

Weitere Titel von von Wysocki, Klaus; Wohlgemuth, Michael; Brösel, Gerrit

Reiheninfo
Die wisu-texte zeichnen sich aus durch eine umfassende und verständliche Darstellung des jeweiligen Wissensgebietes, verfasst von renommierten Autoren der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Reihenherausgeber ist der Herausgeber der gleichnamigen Studien-Zeitschrift „wisu“ Rainer Lange.

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Kundenmeinung von J. Reim

Sehr übersichtlicher Aufbau, leicht nachvollziehbare Beispiele für jeden Sachverhalt.

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Kundenmeinung von J. Transki

Gute Darstellung, Fokus auf HGB mit IFRS-Verweisen.

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Kundenmeinung von J. Pilhofer

Klare sachlich-logische Struktur/Gliederung. Beeindruckend und hilfreich sind vor allem die zahlreichen Schaubilder, die umfangreichen wie hilfreichen Beispiele, die Kernaussagen nach Abschluss jedes Kapitels und die meist kurzen und klaren, aber dennoch erschöpfenden Ausführungen zu den einzelnen Themenbereichen. Darüber hinaus weist das Lehrbuch durch die zahlreichen wissenschaftlichen Quellenangaben einen sehr hohen wissenschaftlichen Stellenwert auf, ohne jedoch ausschließlich für den akademischen Bereich ausgerichtet zu sein. Aus meiner
Sicht ist das Lehrbuch durch Aufbau und Gestaltung nich nur für Studenten, sondern gerade auch für den Praktiker von großer Bedeutung.

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Kundenmeinung von A. Eismann

Es handelt sich um ein gelungenes Einsteigerwerk, mit anschaulichen Beispielen. Verbesserungswürdig scheint mir lediglich die Verknüpfung zwischen den Konsolidierungsmethoden sowie den -arten, um das sinnvolle Hinterfragen bei Studenten zu fördern.

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