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Korpuslinguistik

von Perkuhn, Rainer; Keibel, Holger; Kupietz, Marc Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik; Germanistik; Reihe: LIBAC

Das Buch vermittelt Grundlagen und Möglichkeiten der Korpuslinguistik als Methodik: von Korpusaufbereitung über Korpusrecherche bis hin zu innovativen strukturentdeckenden Ansätzen der Korpusanalyse – stets mit dem Blick darauf, wie Erkenntnisse über den Forschungsgegenstand „Sprache“ gewonnen werden können.
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Details
ISBN 9783825234331
UTB-Titelnummer 3433
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 23.05.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 150 S.
Inhalt
Vorwort 7
1 Was ist Korpuslinguistik? 9
1.1 Sprache im Gebrauch 9
1.2 Sprache in kommunikativer Funktion 14
1.3 Korpuslinguistik als Methodologie 18
1.4 Aufgaben 21
2 Elementare Korpuseinheiten und einfache Recherche 22
2.1 Reflexion über den Begriff Suchen 22
2.2 Elementare Einheiten 24
2.3 Suche in Textsammlungen 30
2.4 Variation in der Suchanfrage 32
2.5 Lemmatisierung 38
2.6 Reflexion zur Treffergenauigkeit 39
2.7 Darstellung eines Suchergebnisses 41
2.8 Aufgaben zum theoretischen Teil 43
2.9 Recherche- und Analysesystem des IDS 44
2.10 Aufgaben zum praktischen Teil 44
3 Sprache sammeln 45
3.1 Korpora in der Korpuslinguistik 45
3.2 Repräsentativität 46
3.3 Designansätze und Korpuseigenschaften 47
3.4 Rechtliche Grundlagen 52
3.5 Von Rohdaten zum Korpus 54
3.6 Aufgaben 56
4 Korpustexte anreichern 57
4.1 Typen von Korpusanreicherungen 57
4.2 Morphosyntaktische Annotierung 58
4.3 Evaluierung von Annotationswerkzeugen 60
4.4 Beobachtungen vs. Interpretationen 61
4.5 Kodierung von Korpusanreicherungen 63
4.6 Aufgaben 66
5 Was können Korpusbefunde aussagen? 67
5.1 (Einzel-)Belege – wofür oder wogegen? 67
5.2 Häufigkeit und Relevanz 71
5.3 Beispiel: Wortfrequenzlisten 75
5.4 Aufgaben 77
6 Korpusfrequenzen analysieren 78
6.1 Häufigkeitsmaße 78
6.2 Welches Häufigkeitsmaß ist das richtige? 82
6.3 Häufigkeitsverteilung des Vokabulars 83
6.4 Zuverlässigkeit von Korpusfrequenzen 86
6.5 Hochrechnen von Korpusfrequenzen 91
6.6 Vergleich von Korpusfrequenzen 93
6.7 Dispersion 94
6.8 Aufgaben 97
7 Assoziationsbeziehungen entdecken 98
7.1 Die Treffermenge erschließen 98
7.2 Was ist statistische Assoziation? 99
7.3 Assoziationsbeziehungen eines Wortes 101
7.4 Beispiele 103
7.5 Aufgaben 107
8 Sprachliche Strukturen aufspüren 108
8.1 Dimension Kontext: Wie sich Schlümpfe verstehen 108
8.2 Kookkurrenz und Kollokation 110
8.3 Kookkurrenzanalyse des IDS 116
8.4 Aufgaben zum theoretischen Teil 125
8.5 Praktische Sitzung 126
8.6 Aufgaben zum praktischen Teil 126
9 Ähnliche Wörter – ähnlicher Gebrauch? 127
9.1 Kookkurrenz und Kookkurrenzprofil 127
9.2 Ähnlichkeitsrelation zwischen Kookkurrenzprofilen 128
9.3 Strukturierung der Ähnlichkeitsrelationen 130
9.4 Aufgaben 138
Literatur 139
Register 143
Autoreninfo

Keibel, Holger

Holger Keibel, *1972, ist Mathematiker und promovierter Sprachwissenschaftler. Bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programmbereich Korpuslinguistik des IDS, arbeitet heute als Sprachtechnologe für die Canoo Engineering AG. Mitherausgeber der Reihe Korpuslinguistik und interdisziplinäre Perspektiven auf Sprache. Forschungsinteressen: Empirische Sprachwissenschaft, Emergent Grammar, Wissenschaftstheorie.

Kupietz, Marc

Marc Kupietz, *1971, ist seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programmbereich Korpuslinguistik des IDS und dort u. a. für das Deutsche Referenzkorpus verantwortlich. Promotion 2003 in Bielefeld. Mitherausgeber der Reihe Korpuslinguistik und interdisziplinäre Perspektiven auf Sprache Forschungsinteressen: Empirisch verankerte Sprach- und Kognitionswissenschaft, Wissenschaftstheorie und Texttechnologie.

Perkuhn, Rainer

Rainer Perkuhn, *1966, arbeitet seit 2002 am Institut für Deutsche Sprache (IDS), Gründungsmitglied des Programmbereichs Korpuslinguistik. Tätig in Forschung/Lehre an den Universitäten Bielefeld, Duisburg, Karlsruhe, Freiburg, Mannheim; stets interdisziplinär mit Bezug zu Informatik/Sprachwissenschaft. Forschungsinteressen: Analyse- und Erschließungsmethodik für sehr große Sprachkorpora, mit jeweiligen Anwendungsbezügen. Diverse Workshops zur Korpuslinguistik, Lehrauftrag an der Universität Mannheim.
Reiheninfo
Die neuen Bachelor-Studiengänge erfordern Lehrbücher, die das exemplarische Lernen ermöglichen. Neben die theoretische Fundierung tritt in der Reihe „LIBAC – Linguistik für Bachelor“ das Trainieren von Methoden. Mit den Bänden wird Studierenden speziell zu diesem Zweck entwickelte, didaktisch strukturierte Fachliteratur zu zentralen Themen der germanistischen Sprachwissenschaft zur Verfügung gestellt.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Rapp

- didaktisch sehr gut aufgebaut
- erlaubt einen "niedrigschwelligen" Einstieg für Studierende, dennoch nicht zu vereinfachend; Komplexität bleibt erhalten
- erzeugt methdodisches Problembewusstsein
- anschauliche Beispiele
- in deutscher Sprache und mit deutschen Beispielen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Andresen

Besonders gut hat mir gefallen, dass auf viele technische Details eingegangen wird, sodass man auch ohne Vorkenntnisse eine konkrete Vorstellung der nötigen Arbeitsschritte beispielsweise in der Korpuserstellung bekommt. Außerdem werden auch die Grenzen der Methode immer im Blick behalten.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Tsapaeva

Die Balance zwischen dem theoretischen Teil und den darauf abgestimmten praktischen Aufgaben spricht den Leser sofort an. Perkuhns Buch ist somit nicht für die Hauslektüre, sondern auch als Grundlage für Gruppenarbeit geeignet.

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