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Krieg

von Stadler, Christian Fach: Geschichte; Philosophie; Politikwissenschaft; Reihe: UTB Profile

Krieg ist seit Anbeginn europäischer Kulturalität ein Topos, der in unterschiedlichster Weise einer theoretischen Reflexion unterzogen wurde und wird. Hier soll nun der Versuch unternommen werden, sich dem Phänomen Krieg systemisch-dialektisch im Lichte seines Begriffs zu nähern. Aus diesem Grund kommen vorrangig nicht die bekannten Klassiker der Kriegstheorie zu Wort, sondern Autoren der europäischen Philosophie und deren Gedanken zum Krieg.
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Details
ISBN 9783825232344
UTB-Titelnummer 3234
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 22.07.2009
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 124 S.
Inhalt
Warum Krieg?
Krieg als Erscheinungsweise des Polemos 7
Krieg im Profil
1 Prolog: Krieg als Werden – Heraklit 15
2 Limitierter Krieg und politische Moralitat –
Platon, Cicero, Augustinus 21
3 Legaler Krieg und rationale Rechtlichkeit –
Grotius, Spinoza, Kant 45
4 Legitimer Krieg und kulturelle Sittlichkeit –
Clausewitz, Fichte, Nietzsche 73
5 Epilog: Krieg als Sein – Heidegger 107
Anhang
Literatur 113
Internet 121
Personenregister 123
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst, Helmut Lange
Der Titel gehört zur Reihe "Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte" (s. auch K. Lacina und B. Recki, in dieser Nr.) und ist damit genau charakterisiert. Es geht nicht um eine politologische und/oder historische Betrachtung, sondern dem "Phänomen Krieg" will sich der Autor "systemisch-dialektisch im Lichte seines Begriffes … nähern". Der Professor am Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht der Universität Wien bringt alle Voraussetzungen mit, den "Krieg als Erscheinungsform des Polemos" zu erläutern. D.h. er will das "historische Phänomen "Krieg" auf sein geschichtliches Noumenon … denken". Dazu untersucht er den Kriegs-Begriff u.a. bei Heraklit, Platon, Spinoza, Nietzsche und Heidegger, also abendländischen Philosophen und nicht – bis auf Clausewitz – bei den Kriegstheoretikern. In 3 Schritten, "Bios, Logos und Polemos" beschreibt er das realhistorische Umfeld der Denker, ihre Philosophie und deren Begriff vom Kriege. Für Philosophie-Studenten und andere hoch motivierte Kreise. Den praktischen Gewinn für aktuelle Diskussionen müssen sich die Leser selbst erarbeiten.
Autoreninfo

Stadler, Christian

Univ.-Prof. MMag. DDr. Christian Stadler lehrt am Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht der Universität Wien.
Leserbewertungen

Bewertungen

Krieg

Bewertung

Kundenmeinung von Jenny Hofmann

Eine sehr gelungene Zusammenfassung über die philosophischen Grundlagen des Kriegsbegriffs im Lauf der Jahrhunderte. Zuerst dachte ich, dieses Buch definiert Krieg, das tut es nicht. Das Buch beginnt mit der Feststellung, dass die Hoffnung auf Frieden sich nie erfüllen wird, dass Krieg allgegenwärtig ist.

Das Buch ist nicht dick, sondern mit Anhang 120 Seiten. Der Autor reduziert auf das Wesentliche und gibt einen Überblick über die Ansichten bedeutender Denker wie Heraklit, Platon, Cicero, Kant, Spinoza, Nietzsche und Heidegger über Krieg.
Kann ich jedem philosophisch Interessierten nur empfehlen.

Interessante philosophische Beleuchtung des Themas "Krieg"

Bewertung

Kundenmeinung von Michael Kurz

Das Werk Christian Stadlers ist in seiner Aufmachung erstaunlich klein und kompakt gehalten. Die gut 100 Seiten bieten allerdings einigen Inhalt:
Neben einer Einleitung beleuchtet der Autor in fünf Kapiteln das Thema. Dabei geht er nicht streng geistesgeschichtlich-chronologisch vor, sondern stellt systematisch verschiedene Aspekte des Topos vor. Dabei dienen ihm die Sichtweisen von Philosophen von Heraklit und Platon über Kant bis zu Nietzsche und Heidegger.
Als philosophisch interessierter Laie sollte man für dieses Werk über einen gewissen Grundwortschatz bzgl. der Fachwissenschaft verfügen, da sich der Stil des selbigen trotz seiner allgemeinen Interessantheit (verständlicherweise) als breiter Zugang zum Thema für Philosophiestudenten präsentiert.

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