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Landschaftsplanung

von von Haaren, Christina; von Haaren, Christina Fach: Biologie/ Ökologie;

Dieses umfassende Lehr- und Arbeitsbuch ist für Studierende, Dozenten und Praktiker gleichermaßen geeignet. Die Autoren zeigen das breite Methodenspektrum in der Landschaftsplanung auf; hieraus kann der Planer im konkreten Planungsfall die geeigneten Bausteine auswählen. Die vielen Anwendungsbeispiele sowie die zahlreichen Grafiken und Tabellen erleichtern und unterstützen dies.

Aus dem Inhalt:
· Was ist Landschaftsplanung?
· Geschichte der Landschaftsplanung in Deutschland
· Werthintergrund, Ziele und Aufgaben
· Arbeitsplanung und Kalkulation nach HOAI
· Planungstheorie und Methoden bei der Erfassung
· Erfassung, Bewertung und Prognose von Landschaftsfunktionen
· Einsatz von GIS und Fernerkundung
· Bausteine der Ziele- und Maßnahmenentwicklung, praktische Maßnahmen
· Umsetzung der Planung
· Kommunikation in der Planung
· Computergestützte Information, Kommunikation und Kooperation
· Erfolgsbilanzierung
· Perspektiven
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Details
ISBN 9783825285791
UTB-Titelnummer 8253
Auflagennr. 2. vollst. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 528 S., 19 Karten, 20 Fotos, 118 Zeichn., 125 Tab.
Inhalt
Vorwort 13
Aufgabe und Ziel dieses Buches 15
Grundlagen 19
1 Was ist Landschaftsplanung? (C. v. Haaren) 20
1.1 Definitionen 20
1.1.1 Landschaftsplanung im engeren und im weiteren Sinne 20
1.1.2 Planung 20
1.1.3 Landschaft 21
1.2 Kurzportrat der Landschaftsplanung 23
1.3 Geschichte der Landschaftsplanung in Deutschland 25
1.3.1 Ursprunge bis 1933 25
1.3.2 Nationalsozialismus (1933–1945) 28
1.3.3 Aufbau- und Nachkriegsphase (1945–1968) 28
1.3.4 „Umweltkrise“ (1969–1980) 29
1.3.5 Ara bis zurWiedervereinigung Deutschlands (1980–1990) 30
1.3.6 Entwicklung in der DDR 30
1.3.7 1990 bis zur Gegenwart 30
2 Werthintergrund, Ziele und Aufgaben der Landschaftsplanung (C. v. Haaren) 32
2.1 Umweltethische Begrundungen der Ziele der Landschaftsplanung 32
2.2 Leitprinzipien und Umweltziele 37
2.2.1 Begriffsdefinitionen und Zielhierarchien 37
2.2.2 Leitprinzipien 40
2.2.3 Generelle Ziele zum Schutz der abiotischen Naturguter 43
2.2.4 Generelle Ziele fur den Arten- und Biotopschutz und das Landschaftserleben 44
2.3 Aufgaben und Anwendungsfelder der Landschaftsplanung 46
2.3.1 Auftrag nach dem Bundesnaturschutzgesetz 46
2.3.2 Aufgaben im Zusammenhang mit raumlicher Gesamtplanung und Fachplanungen 48
2.3.2.1 Beachtung der Ziele der Raumordnung 49
2.3.2.2 Integration der Landschaftsplanung in die raumliche Gesamtplanung 49
2.3.2.3 Funktion der Landschaftsplanung zwischen Fachplanungen und raumlicher Gesamtplanung 49
2.3.2.4 Landschaftsplanung – querschnittsorientiert oder sektoral 51
2.3.3 Trager, Adressaten und Aufgaben der Landschaftsplanung auf den einzelnen Planungsebenen 52
2.3.3.1 Landesebene: Landschaftsprogramm 55
2.3.3.2 Regionalebene: Landschaftsrahmenplan 56
2.3.3.3 Ortliche Ebene: Landschaftsplan 57
2.3.3.4 Grunordnungsplan 58
2.3.4 Landschaftsplanung in den Bundeslandern 58
2.3.4.1 Integrationsmodelle 60
2.3.4.2 Verbindlichkeit der Landschaftsplanung 62
2.3.5 Spezielle Beitrage der Landschaftsplanung zu einzelnen anderen Instrumenten 63
2.3.5.1 Umweltvertraglichkeitsprufung und Eingriffsregelung 63
2.3.5.2 Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie 67
2.3.5.3 Biotopverbund 68
2.3.5.4 Wasserrahmenrichtlinie 68
2.3.5.5 Strategische Umweltprufung 69
2.3.5.6 Agenda 21-Prozesse 70
Erfassung und Bewertung der Landschaft 71
3 Die Planung der Planung 72
3.1 Arbeitsschritte im Planungsablauf (C. v. Haaren) 72
3.1.1 Einbeziehung der Adressaten 72
3.1.2 Baukastenprinzip 73
3.1.3 Unterschiede auf den Planungsebenen 73
3.2 Arbeitsplanung und Kalkulation nach HOAI (Stefan Wirz) 76
3.2.1 Auftragsvergabe 77
3.2.2 Honorierung 78
4 Planungstheoretische Grundlagen 79
4.1 Gegenstand von Erfassung und Bewertung(C. v. Haaren) 79
4.1.1 Relevante Landschaftsfunktionen 82
4.1.2 Darstellungen zu den Landschaftsfunktionen 84
4.2 Regeln und Anforderungen bei Erfassung, Bewertung und Prognose (C. v. Haaren) 85
4.2.1 Erfassung 88
4.2.2 Bewertung 92
4.2.3 Prognose 96
4.2.4 Aggregation von Einzelergebnissen zur Entscheidungsvorbereitung 99
4.3 EDV-Einsatz in Erfassung und Bewertung (Manfred Redslob) 101
4.3.1 Geoinformationssysteme (GIS) 102
4.3.1.1 Entwicklung und Aufgaben von GIS 102
4.3.1.2 Einsatzfelder und Grenzen von GIS 103
4.3.1.3 Technische Komponenten von GIS 104
4.3.1.4 Datentypen im GIS 104
4.3.1.5 Verfugbarkeit digitaler Daten 106
4.3.1.6 Grundfunktionalitaten eines GIS 108
4.3.1.7 Anwendungsbeispiele 110
4.3.2 Fernerkundung 112
4.3.3 Global Positioning Systems (GPS) 116
5 Methoden zur Erfassung und Bewertung der Landschaftsfunktionen und ihrer Beeintrachtigungen 118
5.1 Erfassung und Beurteilung der Nutzungen und Belastungen (C. v. Haaren) 118
5.1.1 Nutzungserfassung 118
5.1.2 Erste Beurteilung der Nutzungen und Belastungen 122
5.1.3 Die Regeln der guten fachlichen Praxis als Bewertungsmasstab 122
5.2 Informationsquellen zu den Naturgutern (C. v. Haaren) 126
5.2.1 Boden 127
5.2.2 Wasser 128
5.2.3 Klima 128
5.2.4 Luft/Luftqualitat 129
5.2.5 Vegetation 129
5.2.6 Flora 130
5.2.7 Fauna 131
5.3 Erfassen und Bewerten der Archivfunktion von Geotopen (C. v. Haaren) 131
5.3.1 Definitionen 132
5.3.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 133
5.3.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 133
5.3.3.1 Verbreitung, Seltenheit, Gefahrdung 133
5.3.3.2 Naturlichkeit 136
5.3.3.3 Natur-, kulturhistorische und wissenschaftliche Bedeutung 138
5.3.4.4 Erfassung der schutzwurdigen Geotope im Gelande 138
5.4 Erfassen und Bewerten der naturlichen Ertragsfunktion (C. v. Haaren) 141
5.4.1 Definition 141
5.4.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 141
5.4.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung der Bedeutung der naturlichen Ertragsfunktion 142
5.4.4 Typische Wirkfaktoren, Einflusse 146
5.4.5 Erosionsempfindlichkeit und Erosionsrisiken 146
5.4.5.1 Wassererosionsempfindlichkeit 146
5.4.5.2 Winderosionsempfindlichkeit 151
5.4.5.3 Toleranzgrenzen fur den Bodenabtrag 151
5.4.6 Empfindlichkeit gegenuber Strukturveranderungen und Standards zur Beurteilung 155
5.4.7 Empfindlichkeit gegenuber Entwasserung 160
5.4.8 Empfindlichkeit gegenuber Schadstoffeintragen 161
5.4.8.1 Feststellen des aktuellen Risikos der Schadstoffbelastung 165
5.4.8.2 Richt- und Grenzwerte fur die Bewertung der Belastungen durch Schadstoffe 166
5.5 Erfassen und Bewerten der Grundwasserdargebotsfunktion (Achim Sander) 168
5.5.1 Definitionen 168
5.5.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 169
5.5.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 170
5.5.4 Typische Wirkfaktoren/Einflusse 172
5.5.5 Methoden zur Bestimmung der (allgemeinen) Grundwassergefahrdung 175
5.5.6 Methoden zur Abschatzung der Beeintrachtigung des Grundwassers durch Nitrateintrage 175
5.5.6.1 Nitratauswaschungsempfindlichkeit 176
5.5.6.2 Nitratauswaschungsrisiko 178
5.5.7 Methoden zur Abschatzung der Beeintrachtigung des Grundwassers durch Schwermetalle 179
5.5.8 Methoden zur Abschatzungder Beeintrachtigung des Grundwassers durch Pflanzenschutz- und -behandlungsmittel (PSM) 181
5.6 Erfassen und Bewerten der Retentionsfunktion (Achim Sander) 182
5.6.1 Definition 182
5.6.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 182
5.6.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 184
5.6.3.1 Bestimmungsfaktoren der Gebietsretention 184
5.6.3.2 Bestimmungsfaktoren der Gewasserretention 186
5.6.3.3 Erfassen und Bewerten der Gebietsretention 188
5.6.4 Typische Wirkfaktoren/Einflusse auf die Retentionsfunktion 190
5.7 Erfassen und Bewerten der Bioklimatischen Ausgleichsfunktion (Michael und Christian Makala) 192
5.7.1 Definition 192
5.7.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 193
5.7.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 194
5.7.4 Typische Wirkfaktoren/Einflusse 200
5.8 Erfassen und Bewerten der Lufthygienischen Ausgleichsfunktion (Michael und Christian Makala) 201
5.8.1 Definition 201
5.8.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 202
5.8.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 203
5.8.4 Typische Wirkfaktoren/Einflusse 205
5.9 Erfassen und Bewerten des Biotopentwicklungspotenzials (C. v. Haaren) 206
5.9.1 Definitionen und Konzept 206
5.9.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 209
5.9.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 210
5.10 Erfassen und Bewerten der Biotopfunktion (Arten und Lebensgemeinschaften)( Roswitha Kirsch-Stracke und Michael Reich [mit Beitragen von Robert Brinkmann und Barbara Knickrehm]) 215
5.10.1 Definitionen 215
5.10.2 Relevanz in der Landschaftsplanung 216
5.10.3 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 217
5.10.3.1 Biotoptypenkartierung 218
5.10.3.2 Erfassung von Flora und Vegetation einschlieslich Pilzen 224
5.10.3.3 Erfassung der Fauna 228
5.10.3.4 Bewertung der Biotopfunktion 236
5.10.3.5 Feststellung der Belastungen und der Empfindlichkeit der Biotopfunktion 245
5.11 Erfassen und Bewerten von Landschaftserlebnis- und Erholungsfunktion 247
5.11.1 Definitionen (Hans Hermann Wobse) 247
5.11.2 Relevanz in der Landschaftsplanung (Stefan Ott) 250
5.11.3 Erfassen und Bewerten des Landschaftserlebens (Hans Hermann Wobse) 251
5.11.3.1 Vorgehen bei der Erfassung und Bewertung 252
5.11.3.2 Beispiel fur ein nutzerunabhangiges Bewertungsverfahren 260
5.11.4 Erfassen und Bewerten der Erholungsfunktion (Stefan Ott) 266
5.11.4.1 Erholungsaktivitaten und deren Infrastrukturen 266
5.11.4.2 Nutzungsintensitat, Nachfrage und Nachfrageentwicklung als Planungsfaktoren 269
5.11.4.3 Ermittlung von Beeintrachtigungen des Erholungswertes 270
5.11.4.4 Erhebung bestehender Regelungen der Erholungsnutzung 270
5.11.4.5 Bewertung des Erholungswertes 271
5.11.4.6 Vertraglichkeitsprufung fur Erholungsaktivitaten und -infrastrukturen 272
Ziele und Masnahmen 273
6 Grundsatze und Methoden der Ziel- und Masnahmenerarbeitung (C. v. Haaren) 274
6.1 Grundlagen und Begriffe der Zielbildung 274
6.1.1 Ziel- und Masnahmentypen 274
6.1.2 Anforderungen an die Zielentwicklung 278
6.1.2.1 Inhaltliche Anforderungen 278
6.1.2.2 Methodische Anforderungen 278
6.2 Methoden der Zielentwicklung 279
6.2.1 Leitbildentwicklung 279
6.2.1.1 Funktion und Zeitpunkt der Leitbildentwicklung 280
6.2.1.2 Inhalte 280
6.2.1.3 Darstellungsformen 281
6.2.2 Entwicklung von Landschaftsidentitaten 281
6.2.3 Szenarienmethode 287
6.2.3.1 Definition 287
6.2.3.2 Szenario-Typen 287
6.2.3.3 Einsatzfelder von Szenarien 288
6.2.3.4 Erstellen von Szenarien 289
6.2.4 Kreativitatsmethoden 291
6.2.4.1 Forderung kreativer Losungen 294
6.2.4.2 Kreativitatstechniken 294
6.3 Bausteine und Ablauf der Zielentwicklung (C. v. Haaren und Thomas Horlitz) 295
6.3.1 Anwendung der Bausteine 296
6.3.2 Inhalt der Bausteine 298
6.3.3 Prozess- und verfahrensbezogene Bausteine 305
6.3.4 Unverzichtbare Bausteine der Zielentwicklung 308
7 Ziele und Masnahmen zu den einzelnen Landschaftsfunktionen 310
7.1 Ziele und Masnahmen zur Archivfunktion von Geotopen (C. v. Haaren und Claus Bittner) 310
7.1.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 310
7.1.2 Erhaltung und Sicherung durch rechtlichen Schutz und planerische Steuerung der Flachennutzung 310
7.1.3 Masnahmen zur Erhaltung und zur Entwicklung der Erlebbarkeit 313
7.2 Ziele und Masnahmen zur naturlichen Ertragsfunktion (C. v. Haaren) 314
7.2.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 314
7.2.2 Erhaltung und Sicherung durch planerische Steuerung der Flachennutzung 316
7.2.3 Masnahmen zur Bodenerhaltung bei Erosionsgefahrdung 316
7.2.3.1 Windschutzpflanzungen 316
7.2.3.2 Synergistische Wirkungen von Erosionsschutzmasnahmen 319
7.2.4 Masnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit 319
7.2.4.1 Sanierung von Bodenverdichtungen 321
7.2.4.2 Verbesserung von Bodenstruktur und biologischer Aktivitat 322
7.2.4.3 Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit durch standortgerechte Dungung 323
7.2.4.4 Umstellung der Betriebe auf okologischen Landbau 323
7.2.5 Verminderung von Beeintrachtigungen durch Entwasserung und Masnahmen zur Wiedervernassung 324
7.2.6 Masnahmen bei Schadstoffbelastung 325
7.2.7 Bodenentwickelnde Masnahmen zur (Teil-) Kompensation von Versiegelung 327
7.3 Ziele und Masnahmen zur Grundwasserdargebotsfunktion (Achim Sander) 328
7.3.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 328
7.3.2 Erhaltung und Sicherung durch planerische Steuerung der Flachennutzung 329
7.3.3 Masnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Grundwasserneubildung 329
7.3.4 Masnahmen zur Reduzierung der Nitratauswaschung 331
7.3.5 Masnahmen zur Reduzierung von Schwermetalleintragen 335
7.3.6 Masnahmen zur Reduzierung der Pflanzenschutzmittelauswaschung 336
7.4 Ziele und Masnahmen zur Retentionsfunktion (Achim Sander) 337
7.4.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 337
7.4.2 Erhaltung und Sicherung durch planerische Steuerung der Flachennutzung 338
7.4.3 Praktische Masnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Retentionsfunktion 338
7.5 Ziele und Masnahmen zur Bioklimatischen Ausgleichsfunktion (Michael und Christian Makala) 339
7.5.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 339
7.5.2 Erhaltung und Sicherung durch planerische Steuerung der Flachennutzung 340
7.5.3 Praktische Masnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Bioklimatischen Ausgleichsfunktion 341
7.6 Ziele und Masnahmen zur Lufthygienischen Ausgleichsfunktion (Michael und Christian Makala) 341
7.6.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 341
7.6.2 Erhaltung und Sicherung durch planerische Steuerung der Flachennutzung 342
7.6.3 Praktische Masnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Lufthygienischen Ausgleichsfunktion 343
7.7 Ziele und Masnahmen zum Biotopentwicklungspotenzial (C. v. Haaren) 344
7.7.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 344
7.7.2 Erhaltung und Sicherung durch rechtlichen Schutz und planerische Steuerung der Flachennutzung 344
7.7.3 Masnahmen zur Entwicklung 345
7.7.4 Hinweise zu ausgewahlten Entwicklungsmasnahmen 345
7.7.4.1 Wiedervernassung 345
7.7.4.2 Aufforstungen und Sukzession 349
7.7.4.3 Ackerwildkrautfluren 351
7.8 Ziele und Masnahmen zur Biotopfunktion (Roswitha Kirsch-Stracke und Michael Reich) 352
7.8.1 Adressaten und Rahmenbedingungen 352
7.8.2 Sicherung durch rechtlichen Schutz und planerische Steuerung der Flachennutzung 353
7.8.3 Erhaltung, Pflege und Regeneration von Biotopen 353
7.8.4 Erhalt und Forderung von Zielarten und des Biotopverbunds 355
7.9 Ziele und Masnahmen zu Landschaftserleben und Erholungsfunktion 358
7.9.1 Masnahmen zum Landschaftserleben (Hans Hermann Wobse) 358
7.9.2 Ziele und Masnahmen fur die Erholungsnutzung (Stefan Ott) 362
7.9.2.1 Leitvorstellungen und Zonierungen fur Erholungsaktivitaten 362
7.9.2.2 Ziele und Masnahmenvorschlage 363
7.9.2.3 Partizipation der Akteure bei der Erholungsvorsorge 364
Umsetzung und Kommunikation in der Planung 366
8 Umsetzung der Planung 367
8.1 Umsetzungsinstrumente 367
8.1.1 Typen von Umsetzungsinstrumenten (C. v. Haaren) 367
8.1.2 Grundsatzliche Eignung der Instrumente im Vergleich (Heike Brenken und C. v. Haaren) 370
8.2 Grundlagen der Strategieentwicklung: Vorbereitung und Begleitung der Umsetzung (C. v. Haaren) 374
8.2.1 Definition und Zeitpunkt der Strategiebildung 374
8.2.2 Elemente der Strategiebildung 374
8.2.2.1 Prozesscharakter der Umsetzung 374
8.2.2.2 Einbeziehen von Interessen, Einstellung und Personlichkeit potenzieller Akteure 376
8.2.2.3 „Harte“ Rahmenbedingungen: die okonomische Situation im Planungsgebiet 382
8.3 Umsetzung durch Integration in andere Planungen 385
8.3.1 Integration in die raumliche Gesamtplanung (Stefan Ott) 385
8.3.1.1 Aufbereitung der landschaftsplanerischen Inhalte 386
8.3.1.2 Integration von Landschaftsrahmenplanen in Regionalplane/Regionale Raumordnungsprogramme 387
8.3.1.3 Integration von Landschaftsplanen in die Bauleitplanung 392
8.3.2 Integration in andere Fachplanungen, Berucksichtigung bei verschiedenen Flachennutzungen (C. v. Haaren und Stefan Ott) 400
8.3.2.1 Verpflichtung der Fachplanungen zur Berucksichtigung der Landschaftsplanung 400
8.3.2.2 Unterstutzung der Fachplanungen bei umweltbezogenen Prufverfahren 401
8.3.2.3 Unterstutzung der okologischen Ausrichtung der Nutzungen 401
8.4 Gebiets- und Objektschutz nach dem Naturschutzrecht (C. v. Haaren und Heike Brenken) 405
8.4.1 Grunde fur die naturschutzrechtliche Sicherung von Gebieten/ Objekten 405
8.4.2 Wahl der Schutzkategorie 406
8.4.3 Voraussetzungen fur Ausgleichszahlungen bei Nutzungsbeschrankungen 408
8.5 Okonomische Aspekte der Umsetzung: Kosten und Finanzierung (Ernst Brahms und Burghard Schweppe-Kraft) 409
8.5.1 Ermittlung der Umsetzungskosten (Ernst Brahms) 410
8.5.1.1 Kostenbegriff 410
8.5.1.2 Kostenarten 410
8.5.1.3 Informationsquellen fur Kostenberechnungen 414
8.5.1.4 Prioritaten und Effizienz 417
8.5.2 Finanzierungsinstrumente (Burhard Schweppe-Kraft) 419
8.5.2.1 Kriterien zur Differenzierung von Fordermitteln 419
8.5.2.2 Forderung durch die Naturschutzressorts und integrierte Programme 421
8.5.2.3 Finanzierung durch Forderprogramme anderer Ressorts 424
8.5.2.4 Forderung des Personaleinsatzes, Qualifizierung, Beratung, Kommunikation 425
8.5.2.5 Finanzierung im Rahmen der Eingriffsregelung 426
8.5.2.6 Finanzierung durch Steuern, Abgaben und Gebuhren 427
8.5.2.7 Spenden und Sponsoring 429
8.5.2.8 Finanzierung durch Produktvermarktung 431
8.5.2.9 Finanzierung durch Kooperationen 433
8.5.2.10 Weitere Finanzierungsquellen – Lotterieeinnahmen, Busgelder 433
8.5.2.11 Finanzierungsstrategien 433
9 Kommunikation in der Planung 435
9.1 Gestaltung von Planungsprozessen (Margit Monnecke) 435
9.1.1 Bedeutungszuwachs von Kommunikation und Kooperation 435
9.1.2 Definitionen 436
9.1.3 Anforderungen an die Gestaltung des Planungsprozesses 436
9.1.4 Formen und Instrumente fur einen kommunikations- und kooperationsorientierten Planungsprozess 439
9.2 Computergestutzte Information, Kommunikation und Kooperation (Kerstin Kunze) 442
9.2.1 Bedeutung des Einsatzes neuer Medien fur die Information, Kommunikation und Kooperation im Planungsprozess 442
9.2.1.1 Definitionen – wesentliche Merkmale der neuen Medien 442
9.2.1.2 Unterstutzung kognitiver Erkenntnisprozesse durch interaktive und multimediale Visualisierung 444
9.2.1.3 Erleichterte Darstellung flexibler Ziele und Masnahmen 445
9.2.1.4 Vereinfachter und adressatengerechter Informationszugriff 445
9.2.2 Methoden und Instrumente digitaler Kommunikations- und Kooperationsunterstutzung und ihre Einsatzmoglichkeiten 445
9.2.2.1 Computergestutzte fachliche Modellierung 445
9.2.2.2 Computergestutzte Visualisierung 446
9.2.2.3 Kommunikation und Beteiligung uber das Internet 448
9.2.3 Chancen fur die Landschaftsplanung 449
10 Evaluation in der Landschaftsplanung (Margit Monnecke) 451
10.1 Zweck von Evaluationen 451
10.2 Definitionen 452
10.3 Anforderungen an Evaluationen 453
10.4 Evaluationsansatz fur die ortliche Landschaftsplanung 455
10.4.1 Module als Gegenstand der Evaluation 455
10.4.2 Beschreibung der Module 456
10.5 Beispielhafte Durchfuhrung der Evaluation eines Landschaftsplans (Modul „Qualitat des Landschaftsplans“) 459
10.5.1 Ziele und Aufgabenbestimmung 459
10.5.2 Bestimmung der Anforderungskriterien 459
10.5.3 Bewertung 459
10.5.4 Abschliesende Bemerkung 464
11 Perspektiven der Landschaftsplanung (C. v. Haaren) 465
11.1 Zukunft der Landschaftplanung – Kritik und Gegenargumente 465
11.2 Weiterentwicklung der Landschaftsplanung 467
Literatur und Internet 473
Sachregister 518
Kartenverzeichnis 528
Bildquellen 528
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