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Lesen und Schreiben

von Kruse, Otto Fach: Studienratgeber; Reihe: Studieren, aber richtig

Wissenschaftliches Lesen und Schreiben sind die zentralen Kompetenzen im Studium. Anstatt mühsam aus Fehlern zu lernen, erfährt man hier alles über den richtigen Umgang mit Texten. Der Band hilft, die vielfaltigen Anforderungen zu verstehen und passende Lösungen zu finden.

Diese grundlegende Einführung wurde für die 3. Auflage um das Kapitel „Denken“ erweitert. Kritisches Denken ist eine Voraussetzung für Lesen und Schreiben, aber wir lesen und schreiben auch, um unser Denken zu entwickeln.

Weitere wichtige Themen: Textsorten in Studium und Wissenschaft, Dokumentation des Gelesenen, Unterschiede zum schulischen Schreiben, Umgang mit Schreibblockaden, Lesen und Schreiben in Praxis und Beruf.

- Wozu liest man, wozu schreibt man?
- Welche Konventionen gelten in der Wissenschaft?
- Welche Probleme treten beim Lesen und Schreiben auf?

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.







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Details
ISBN 9783825249991
UTB-Titelnummer 3355
Auflagennr. 3. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 26.03.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 216 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
Worum es in diesem Buch geht und wie man es benützt 9
I Lesen 13
1 Warum sich mit Lesen beschäftigen? 14
2 Literalität 17
3 Das Erlernen der Langsamkeit 19
4 Platz für das Lesen schaffen 21
5 Arten des Lesens 23
6 Die Texte hinter dem Text 25
7 Lesepensum im Studium 27
8 Leseleistung und Leseprobleme 29
9 Verbindung von Lesen und Denken 33
10 Aktives Lesen 36
11 Texte entschlüsseln 39
12 Zusammenfassen von Texten 42
13 Kritisches Lesen 47
14 Exzerpieren: Das Gelesene dokumentieren 49
15 Arten von Texten in Bibliothek und Internet 50
Zusammenfassung 54
II Denken 57
1 Warum sich mit dem Denken beschäftigen? 58
2 Was heißt »Denken« und wie lernt man es im Studium? 60
3 Was ist ein Gedanke? 62
4 Schreiben, um zu denken 67
5 Denken und fühlen 68
6 Die Sache mit der Wahrheit 73
7 Methodisches Denken 75
8 Vom Denken zum kritischen Denken 76
Zusammenfassung 78
III Schreiben 81
1 Was heißt Schreiben im Studium? 82
2 Schreiben, um sich ein Thema zu erarbeiten 84
3 Planung in Schreibprojekten 87
4 Vergleich Facharbeit (Abitur, Matura) und Seminararbeit 90
5 Die erste Seminararbeit 92
6 Textgenres im Studium 97
7 Ein Thema eingrenzen 103
8 Fragestellung, Ziel, Problem festlegen 105
9 Recherchieren 106
10 Texte strukturieren 110
11 Feedback: Über das Schreiben reden 114
12 Vorgehen und Methode spezifizieren 116
Zusammenfassung 120
IV Konventionen wissenschaftlicher Texte 121
1 Was sind Konventionen? 122
2 Zentrale Begriffe definieren 122
3 Wissenschaftlich argumentieren 125
4 Die richtigen Adressaten ansprechen 130
5 Sich in der richtigen Disziplin positionieren 133
6 Die eigene Autorenrolle definieren 136
7 Richtig zitieren 138
8 Die äußere Form gestalten 145
Zusammenfassung 147
V Die Sprache als Werkzeug verwenden 149
1 Grundvariationen: Der Satz 150
2 Zeitliches Relief: Tempus 153
3 Aussagen präzisieren: Adverbien 156
4 Ausdrücke illustrieren: Adjektive 158
5 Komplexere Satzkonstruktionen 159
6 Über Gelesenes schreiben: Referieren 163
7 Dissens ausdrücken: Kritik 167
8 Direkte und indirekte Selbstreferenz 168
9 Heckenausdrücke und Verstärker 172
10 Metasprachliche Leserführung 176
11 Wissenschaftssprache 179
Zusammenfassung 182
VI Die eigene Kompetenzentwicklung planen 183
1 Wie entwickeln sich Schreib- und Lesekompetenz? 184
2 Die eigene Schreibstrategie verstehen 188
3 Anfangshemmungen überwinden, Routinen entwickeln 190
4 Gemeinsames Schreiben 193
5 Feedback geben und nehmen 196
6 Die Abstimmung mit der Dozentin / dem Dozenten 199
7 Größere Schreibprojekte 201
8 Was tun, wenn es einmal nicht klappt? 202
9 Wo finde ich Rat? 205
10 Wie geht es nach dem Studium weiter? 206
Zusammenfassung 208
Literaturhinweise 211
Sachregister 215
Pressestimmen
Aus: ZHW der Universität Hamburg – Erlen, Kilian – 07.11.2012
[…]Lesen und Schreiben sind Schlüsselkompetenzen wissenschaftlicher Arbeit. Gerade deshalb kann dieses Buch in der universitären Lehre als stimulierende Anregung und Ergänzung der Fachliteratur eingesetzt werden.
> Zum Volltext der Rezension

Aus: dgfkt.de, 21.03.2011
Gerade für den Ungeübten ist es eine lohnende Anschaffung.

Aus: kulturbuchtipps, 29.07.2011
Kurz gesagt: Wer denkt, mit seinen schulischen Lese- und Schreibtechniken auch an der Hochschule bestens gerüstet zu sein, der sei rechtzeitig gewarnt und dem sei dieses schöne und sehr gut lesbare Buch empfohlen!
> Zum Volltext der Rezension

Autoreninfo

Kruse, Otto

Prof. Dr. Otto Kruse war Leiter des Zentrums für Professionelles Schreiben der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, Department für Angewandte Linguistik und ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Schreibdidaktik.

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Reiheninfo
Studierende müssen in kürzerer Zeit mehr Leistungen erbringen. Die Bände der Reihe helfen, die Kluft zwischen Schule und Hochschule zu überbrücken, und vermitteln Orientierung, Wissen und Können, um die wesentlichen Aufgaben im Studium zu erfüllen. Das Themenspektrum orientiert sich dabei an den wichtigsten Situationen und Formen des Wissenserwerbs und reicht von „Lesen und Schreiben“ bis hin zu „Visualisieren“. Studieren? Ja, aber richtig!

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Hertweck

Gutes Lehrwerk. Einfach, verständlich, umfassend, nicht überladen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. Selgert

Das Buch führt sehr gut in die Grundlagen wissenschaftlichen Lesens, Denkens und Argumentierens ein.
Sehr schön sind auch die vielen "Überblicke", die den Studierenden den praktischen Einstieg ins Arbeiten erleichtern.

Schreibprojekte besser planen

Bewertung

Kundenmeinung von d.wlr.

Otto Kruses "Lesen und Schreiben" ist klar und nachvollziehbar strukturiert und verständlich geschrieben. Es kann Kapitel für Kapitel gelesen oder anhand einer Überblicksliste und Infokästen genutzt werden.

Vor allem aber besticht Kruse durch seine ungewöhnliche Herangehensweise: In seinem Ratgeber verknüpft/vernetzt er die drei Kernkompetenzen Lesen-Schreiben-Denken miteinander und gibt praxistaugliche Strategien an die Hand; d.h. Kruse zeigt, WIE man (aktiv) liest, (wissenschaftlich) schreibt und (kritisch, methodisch) denkt.

Damit ist das Buch sowohl für Studienanfänger geeignet als auch für Studierende, die Sprache als Werkzeug begreifen, ihre Lese- und Schreibstrategien besser verstehen und ihre Schreibprojekte in Zukunft besser planen wollen.


Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von G. Meihswinkel

- sehr gut strukturierter und nachvollziehbarer Aufbau.
- verbindet die Basiskompetenzen Lesen und Schreiben für die akademische Textproduktion sehr konkret hinsichtlich der Bedarfe Studierender
- viele konkretisierende Beispiele

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. M.

Der Titel informiert gründlich und ansprechend über Anforderungen verschiedener Ebenen bei der Produktion wissenschaftlicher Texte, von technischen und sprachlichen Feinheiten über die Struktur der Textgliederung bis hin zu selbstreflexiven Methoden. Stärker als andere Ratgeber betont der Autor die Wichtigkeit des Leseprozesses, der hier nicht entkoppelt vom Schreibprozess dargestellt wird. Auch die Handhabung ist durch ein übersichtlich gestaltetes Inhaltsverzeichnis sowie das Sachregister sehr gut. Hierdurch lässt sich der Titel auch als Nachschlagewerk problemlos nutzen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Rothärmel

Der Aufbau und die Gestaltung des Buches sind sehr gelungen und sehr ansprechend. Gerade das Layout "entschleunigt" den Text, was ich persönlich sehr angenehm finde. Studienanfänger*innen werden dadurch nicht von "Wissenschaftlichkeit" abgeschreckt. Die Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels sind unheimlich hilfreich um nochmals kurz über das Gelesene zu reflektieren. Gerade für Studienanfänger*innen bietet das Buch gute Einblicke zur Vorbereitung auf die Herausforderungen des Studiums, daher möglichst in der Studieneingangsphase lesen. Die Hintergrundinformationen bzw. Einführungen in das jeweilige Thema sind ansprechend und hilfreich. Kruse nutzt eine klare, verständliche Sprache. Die Darstellung der Überblicke im Inhaltsverzeichnis erleichtern die Suche nach speziellen "Methoden/Möglichen Vorgehensweisen" .

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Musumeci

Otto Kruse arbeitet seine Forschung in diesem Buch für Studierende verständlich und gewinnbringend auf. Das Verhältnis von Theorie und Anwendung überzeugt.

„Mit Kruse durch die Gutenberg-Galaxie“

Bewertung

Kundenmeinung von A. Utermark

Das Buch „Lesen und Schreiben“ liegt nun in der 2., überarbeiteten Auflage vor (EA 2010). Es wendet sich an Erstsemester und an Studenten mit dem Bedürfnis, ihre Schreib- und Lesekompetenz für das akademische Studium zu erweitern, ggf. zu verbessern.
Der Aufbau ist in sich schlüssig. Nach der Erläuterung der Kernkompetenzen „Lesen“ und „Schreiben“ auf den ersten knapp 100 (!) Seiten wird auf Konventionen wissenschaftlicher Textgestaltung eingegangen. Danach werden die Grundlagen der Sprachanwendung im Deutschen skizziert, um dann abschließend Hinweise für die Entwicklung der eigenen Sprachkompetenz zu geben. Übersichten, „Überblicke“ genannt, Zusammenfassungen und ein Sachregister erleichtern das Orientieren. Irreführend ist hierbei nur, dass sich die Zusammenfassungen auch wie Einleitungen lesen lassen.
Der Sprachstil, angereichert mit einigen Ausdrücken aus dem Österreichischen, ist angenehm locker und kein trockenes, langweiliges Akademiker-Deutsch. Mitunter gibt es auch den einen oder anderen kritischen Hinweis auf die Folgen des Bologna-Prozesses oder auf den Trend, langsames, verständnisorientiertes Lesen von Büchern (!) dem schnellen, technisch unterstützten Auffinden von Suchbegriffen hintanzustellen.
Format, Gewicht, Druckqualität und die geringe Fehleranzahl (s.u.) runden das Bild bei einem angemessenen Preis ab. Ein Wermutstropfen bleibt für mich als Buchliebhaber aber noch: Das Buch ist Teil der Reihe „Studieren aber richtig“ innerhalb der UTB-Arbeitsgemeinschaft. Bei der Gestaltung des Buchumschlages hat wieder die „Designritis“ zugeschlagen. Farbgebung und Schrifttyp weichen von dem Band „Recherchieren und Dokumentieren“ (Niedermair 2010) ab, die UTB-Nummer wird auf dem Buchrücken nicht genannt und aus dem seit über 30 Jahren bekannten UTB-Logo wird „utb.“ Vermutlich sollen diese geringfügigen und gleichzeitig banalen Designabwandlungen das Produkt bewerben und von anderen abgrenzen. Der Inhalt, sichergestellt durch kompetente Autoren, ist immer wichtiger als die Form, aber durch die Beibehaltung von Farbgebung und Logo lässt sich der Wiedererkennungswert der UTB-Reihe steigern (vgl. die Reihe „stw“). Ein scheinbar dynamisches Strichlein auf dem Buchcover stört dabei nur.
Als Student der Sinologie und Japanologie habe ich das Buch zur Auffrischung meines Wissens aus dem Erststudium beschafft. Trotz der „Designritis“ möchte ich das Buch uneingeschränkt Erstsemestern und auch in ihrem Studium Fortgeschrittenen ans Herz legen.
Wer tiefer in die Thematik zu Kernkompetenzen im akademischen Studium einsteigen möchte, dem seien noch die Bücher „Von der Idee zum Text“ (Esselborn-Krumbiegel 2008) und „Recherchieren und Dokumentieren“ (Niedermair 2010) empfohlen.
Abschließend noch eine Liste der gefundenen Fehler im Buchblock.
Errata
• S. 17, Z. 33
• S. 45, Z. 15
• S. 73, Z. 32
• S. 75, Z. 21
• S. 125, Z. 9
• S. 125, Z. 12
• S. 130, Z. 7
• S. 144, Z. 9
• S. 149, Z. 12

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Schnackenberg

Ein praxisorientiertes Buch, das Studierenden wertvolle, lebensnahe Hinweise für das Studium und für das Verfassen von schriftlichen Arbeiten gibt. Überblicksdarstellungen und Checklisten helfen bei der Orientierung, so dass auch ein kursorisches Lesen möglich ist und gezielt Antworten auf spezielle Fragen gefunden werden können.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von N. Cordes

In seiner Form ein einzigartiges Buch, da es gleichermaßen Lesen UND Schreiben in den Mittelpunkt rückt. Es ist gut und übersichtlich strukturiert, mit vielen Beispielen ausgestattet. Schade ist einzig der deutliche Schwerpunkt auf den Geisteswissenschaften.
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