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Literatur interpretieren

Ein Analyse-Tool

von Candel Bormann, Daniel Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Analyse-Modelle für denkende Leser - mit Apps und Videos auf YouTube!

Das hier vorgestellte Analyse-Modell zur Interpretation von Literatur basiert auf semantischen Kategorien, ist praxisorientiert und einfach anwendbar.

Modelle sind nötig bei der Interpretation von Literatur, sie müssen aber zu Werkzeugen ausreifen, die beschreibbar und handhabbar sind.

Viele Beispiele aus verschiedenen Sprachen zeigen, wie die Interpretation von fiktionaler Prosa und Dichtung, von Filmen, Karikaturen und Bildern gelingen kann. Dabei werden bewährte kognitive und semantische Ansätze genutzt. Mit Aufgaben und Lösungsvorschlägen. 

Mit diesem Analyse-Tool wird Interpretation endlich zu einer erlernbaren und nachvollziehbaren Technik.

Das Analyse-Tool erscheint 2013 auch in den renommierten Fachzeitschriften Semiotica und Poetics Today.
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Verfügbare Formate

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Details
ISBN 9783825238520
UTB-Titelnummer 3852
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 13.03.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 157 S., 53 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 8
Kapitel 1 Das Analysemodell: Grundzüge und theoretische Begründung 10
1. Analysieren ohne Werkzeug 10
2. Das Analysemodell: Eine vierdimensionale Welt 11
3. Analysieren mit Werkzeug 14
4. Theoretische Untermauerung des Modells 15
5. Übungsaufgabe 19
6. Literatur 19
7. Lösungsvorschlag 21
Kapitel 2 Schemata 23
1. Wie lesen wir? Bottom-up- und Top-down-Strategien 23
2. Erwartungshorizonte / Schemata 26
3. Leseerwartung bezüglich der vier semantischen Räume 27
4. Vom Bild zum Text 30
5. Aneignung schematischen Denkens 32
6. Übungsaufgabe 32
7. Literatur 32
8. Lösungsvorschlag 33
Kapitel 3 Vom Tool zum Skill 35
1. Werkzeuge 35
2. Handwerker und ihr Können 36
3. Funktion eines Analyse-Tools: Interpretieren und (übers Denken) denken 37
4. Vom Analyse-Tool zum Denktool: The Gruffalo 40
5. Übungsaufgabe 45
6. Literatur 46
7. Lösungsvorschlag 47
Kapitel 4 Zwei Grundmodelle der Welt 49
1. Beispiel: Harry Potter 49
2. Periode I: Die vormoderne Welt 51
3. Periode II: Die moderne Welt 55
4. Die systematische Anwesenheit moderner Schemata 56
5. Verfallsdatum moderner Schemata? 58
6. Übungsaufgabe 59
7. Literatur 60
8. Lösungsvorschlag 61
Kapitel 5
Fragen, Vermitteln und Beweisen 63
1. Drei grundlegende Fertigkeiten 63
2. ,Warum‘-Fragen und Tiefe der Interpretation 64
3. Die vier semantischen Räume und die Vielfalt der Welt 67
4. ,Warum‘-Fragen und Mediationsebene 70
5. Beweisführung erstellen 73
6. Übungsaufgabe 75
7. Literatur 75
8. Lösungsvorschlag 76
Kapitel 6
Interne Strukturierung der vier semantischen Felder 79
1. Natur 80
2. Gesellschaft 82
3. Metaphysik 84
4. Individualität 86
5. Übungsaufgabe 88
6. Literatur 89
7. Lösungsvorschlag 90
Kapitel 7 Problematische Schlüsselbegriffe 92
1. Begriffe, die sich dem Tool entziehen 92
2. Intelligenz und Macht 93
3. Mensch, Frau, Mann, Liebe und Familie 94
4. Übungsaufgabe 105
5. Literatur 106
6. Lösungsvorschlag 107
Kapitel 8 Dimensions-Kombinationen mit Seltenheitswer 109
1. Die Stabilität bestimmter Schemata 109
2. Alternativen zu Individualität – Natur 110
3. Alternativen zu Natur – Gesellschaft 112
4. Übungsaufgabe 119
5. Literatur 119
6. Lösungsvorschlag 120
Kapitel 9 Wissen in der Literatur: Magie, Religion, Wissenschaft 122
1. Epistemologische Erkenntnisbrillen 122
2. Magie, Religion und Wissenschaft 123
3. Epistemologische Diskurse und Dimensionszuordnung 131
4. Tim Burton, Sleepy Hollow 132
5. Übungsaufgabe 136
6. Literatur 137
7. Lösungsvorschlag 138
Kapitel 10
Analyse-Tool und Literaturtheorie 140
1. Verschiedene literaturtheoretische Ansätze 140
2. Dekonstruktivismus und Metaphysik der Präsenz 141
3. Marxismus, Darwinismus und freudsche Psychoanalyse 142
4. Genderspezifische und postkoloniale Ansätze 144
5. Angela Carter, The Snow Child (1979) 146
6. Übungsaufgabe 150
7. Literatur 150
8. Lösungsvorschlag 151
Resümee: Anmerkungen zur Selbstbeurteilung 153
Autoreninfo

Candel Bormann, Daniel

Candel Bormann, Daniel

Daniel Candel Bormann wurde 1969 in Barcelona geboren und ist Anglistikprofessor an der Universidad de Alcalá (Spanien). Sein Spezialgebiet hat sich im Laufe der Jahre verlagert: Anfänglich galt sein Interesse zeitgenössischen englischen Romanautoren (u.a. Julian Barnes, Graham Swift und A.S. B yatt) und dem Verhältnis von Natur, Naturwissenschaft und Religion in der Literatur (vor allem im neoviktorianischen Roman). In den letzten Jahren hat er sich vermehrt der Frage zugewandt, wie Literaturtheorie und Pädagogik zu vereinbaren sind. Er hat u.a. bei Peter Lang, English Studies, der ZAA und Neophilologus veröffentlicht.
Leserbewertungen

Bewertungen

Ein praktisches Tool für Fortgeschrittene

Bewertung

Kundenmeinung von Janine Seretny

„Literatur interpretieren. Ein Analyse-Tool“ von Daniel Candel Borman habe ich mir für den beruflichen Einsatz als Lehrer zugelegt. Es sollte mir helfen, den Schülern einer 10. Klasse einen umfassenderen Überblick über eine Analyse zu bieten. Die Komplexität des Buchinhaltes war jedoch weniger für den Gebrauch in einer 10. Klasse geeignet. Für die ausführliche Darstellung der einzelnen Kapitel wäre eine eigene Reihe zu dem Buch vorstellbar, dies würde jedoch den zeitlichen Rahmen sprengen. Daher ist das Buch für die Anwendung in der 10. Klasse, aus meiner Sicht, weniger geeignet. Anders sieht es joch in einem Leistungskurs aus, dort wäre das Buch sicherlich an einigen Stellen sehr gut zu verwenden. Das Buch punktet einerseits mit einem gut strukturierten Aufbau sowie mit vielen anschaulichen Beispielen (Die vier Musketiere, Harry Potter) und Grafiken (dabei sind besonders positiv die Hyperlinks zu erwähnen). Inhaltlich schafft es das Buch sehr viel Informationen knapp und strukturiert darzustellen. Eine vertiefende Lektüre in weiterführende Fachliteratur bleibt bei einer intensiven Beschäftigung jedoch nicht aus. Einige Bereiche werden nur kurz angesprochen und lassen an Tiefe vermissen. Die vielen Beispiele machen das Buch sehr praxisorientiert und erhöhen den Lesefluss, da die Theorieelemente eine direkte Anwendung erfahren. Die jedem Kapitel angehängten Übungsaufgaben stellen eine tolle Selbstüberprüfung dar und machen das Werk sehr profitabel. Aufbau sowie Verarbeitung sind sehr gut gelungen, auch die Literaturangaben am Ende jeden Kapitels sind vorbildlich. Lediglich ein alphabetisches Literaturverzeichnis am Ende des Buches fehlt. Auf einen Nenner gebracht lässt sich sagen, dass das Analyse-Tool eine interessante und überraschend erfrischende Methode ist eine Analyse mal anders anzugehen.

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