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Makroökonomie im Gleichgewicht

Praxis und Theorie

von Kulessa, Margareta Fach: Volkswirtschaftslehre;

Die Makroökonomie ist wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik. Das Lehrbuch vermittelt Studierenden die Theorie sowie darüber hinaus eine anwendungsorientierte Sicht auf die gesamtwirtschaftlichen Ziele.
Fragen im Text laden zum Mitdenken ein und motivieren dazu, sich eine eigene Meinung zu bilden. Multiple-Choice-Tests am Kapitelende prüfen das Verständnis. Zahlreiche Übungsfragen helfen dabei, die Erkenntnisse zu vertiefen.

Kurzum: Das Buch verschafft Bachelorstudierenden der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der Rechts- und Sozialwissenschaften den idealen Einstieg in die spannende Welt der Makroökonomie. Schließlich ist die Makroökonomie wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik.

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Details
ISBN 9783825286354
UTB-Titelnummer 8635
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB XL (19,6 x 26,6 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 382 S., 91 farb. Abb., 24 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 5
Notationsverzeichnis 17
Teil I: Grundlagen 19
1 Volkswirtschaftliche Grundbegriffe 19
1.1 Wirtschaftswissenschaften 19
1.2 Volkswirtschaft 20
1.3 Allokation, Distribution und ceteris paribus 20
1.4 Makroökonomie in Abgrenzung zur Mikroökonomie und BWL 21
1.5 Teilgebiete der Makroökonomie 22
2 Gesamtwirtschaftlicher Output und Produktionsfaktoren 23
2.1 Gesamtwirtschaftlicher Produktionsprozess 23
2.2 Produktionsfaktor Kapital 24
2.2.1 Sachkapital 24
2.2.2 Immaterielles Kapital 25
3 Wirtschaftskreislauf und Inlandsprodukt 28
3.1 Gesamtwirtschaftlicher Kreislauf 28
3.2 Bruttoinlandsprodukt und gesamtwirtschaftliche Einkommensgrößen 30
3.2.1 BIP 30
3.2.1.1 Entstehungsrechnung des BIP (Produktionsansatz) 30
3.2.1.2 Verteilungsrechnung des BIP (Einkommensansatz) 31
3.2.1.3 Verwendungsrechnung des BIP (Ausgabenansatz) 31
3.2.2 Bruttonationaleinkommen (BNE) 33
3.2.3 Verteilung des Volkseinkommens 33
3.3 Größte Volkswirtschaften der Welt 34
3.3.1 Nominales BIP 34
3.3.2 BIP in Kaufkraftparitäten-Dollar 35
3.4 Einkommensreichste Volkswirtschaften der Welt 36
4 Wachstumspfad und Konjunkturverlauf 38
4.1 Konjunkturzyklus 38
4.2 Auslöser 39
4.3 Probleme 41
Teil II: Leitbild und Ziele 43
A Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht 43
5 Gleichgewichtsbegriff 43
6 Magisches Viereck der Wirtschaftspolitik 44
B Vollbeschäftigung/Hoher Beschäftigungsstand 47
7 Begriff und Abgrenzung 47
8 Begründung für die Vollbeschäftigung der Arbeit 48
9 Beschäftigungsindikatoren 50
9.1 Arbeitslosenquote 50
9.1.1 BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT: Definition von Arbeitslosen 53
9.1.2 ILO-Konzept: Definition von erwerbslos 54
9.2 Unterbeschäftigungsquoten 57
9.3 Zum Begriff der "stillen Reserve" 60
9.4 Zahl offener Stellen 61
9.5 Dauer der Arbeitslosigkeit 62
9.6 Langzeitarbeitslosenquote 63
9.7 Erwerbstätigen- und Beschäftigungsquoten 64
9.8 Fazit zu Beschäftigungsindikatoren 66
10 Ansätze zur Bestimmung des Beschäftigungsziels 66
10.1 Beiträge grundlegender Arbeitsmarkt- und Beschäftigungstheorien 66
10.1.1 Neoklassische freiwillige Arbeitslosigkeit 67
10.1.2 Natürliche Arbeitslosenquote und NAIRU 67
10.2 Unvermeidbare Arbeitslosigkeit 68
11 "Hoher Beschäftigungsstand" in der Praxis? 72
11.1 Kontextabhängigkeit des Vollbeschäftigungsbegriffs 72
11.2 Empirisch-statistische Bestimmung von Vollbeschäftigung 74
11.2.1 Zeitliche Entwicklung der Arbeitslosenquote 74
11.2.2 Zeitliche Entwicklung der Unterbeschäftigungsquote 75
11.2.3 Internationaler Vergleich der Arbeitslosenquoten 76
11.2.4 Schätzung der inflationsstabilen Arbeitslosenquote (NAIRU) 79
11.2.5 Vollbeschäftigungskorridor 80
11.2.6 Ergänzende Indikatoren 81
11.2.6.1 Unfreiwillige Teilzeitbeschäftigung 82
11.2.6.2 Langzeitarbeitslosigkeit 83
11.2.6.3 Relation von Arbeitslosen zu offenen Stellen 83
11.3 Fazit zum Ziel der Vollbeschäftigung des Produktionsfaktors Arbeit 85
11.3.1 Normativität des Vollbeschäftigungsbegriffs 85
11.3.2 Beschäftigungs- versus arbeitsmarktpolitische Perspektive 85
11.4 Pragmatischer Ansatz 87
12 Vollauslastung des Produktionsfaktors Kapital 88
12.1 Begründung für die Vollauslastung des Kapitals 88
12.2 Zielerreichungsindikator 89
12.3 Bestimmung des hohen Beschäftigungsstands des Kapitals 91
12.3.1 Beiträge grundlegender Beschäftigungstheorien 91
12.3.2 Kontextabhängigkeit 92
12.3.3 Empirisch-vergleichender Ansatz 92
12.4 Fazit zur Vollauslastung des Kapitals 94
C Wirtschaftswachstum 97
13 Begriff und Abgrenzung 97
14 Begründungen für Wirtschaftswachstum 97
14.1 Wohlstand, Beschäftigung und Einfluss 97
14.2 Zweifel am Wachstumsziel 99
15 Zielerreichungsindikatoren 99
15.1 Wachstum des realen BIP 99
15.2 Berechnung des Wirtschaftswachstums 101
15.3 Entwicklung des Produktionspotenzials 106
15.4 Entwicklung des materiellen Wohlstands 108
15.4.1 Einkommensgrößen 108
15.4.2 Pro-Kopf-Wachstum 108
16 Bestimmung des Wachstumsziels 110
16.1 Beiträge der neoklassischen Wachstumstheorie 110
16.1.1 Steady State 112
16.1.2 Implikationen der neoklassischen Wachstumstheorie 115
16.1.3 Entwicklungsstand und Wachstum 117
16.1.3.1 Wachstumsziel in Niedrigeinkommensländern 117
16.1.3.2 Wachstumsziel in Hocheinkommensländern 119
16.2 Beiträge der "neuen" neoklassischen Wachstumstheorie 121
16.3 Überschlagsrechnung für Deutschland 124
16.4 Einschränkungen 128
16.5 Wachstumstrend: Statistische Berechnung 129
16.6 Potenzialwachstum: Ökonom(etr)ische Schätzung 133
16.7 Internationaler Vergleich 136
17 Fazit zur Bestimmung angemessenen Wirtschaftswachstums 138
18 Extratouren zur Wachstumstheorie 139
18.1 Extratour zum technischen Fortschritt 139
18.1.1 Phasen des technischen Fortschritts 139
18.1.2 Technisches Wissen als Sammelvariable 140
18.1.3 Messung des technischen Fortschritts 141
18.1.4 Endogenisierung technischen Fortschritts 142
18.2 Extratour: Optimale Sparquote 145
D Preisniveaustabilität 149
19 Begriff und Abgrenzung 149
19.1 Mikroökonomischer Preismechanismus 149
19.2 Gesamtwirtschaftliche Preisstabilität 150
20 Begründungen für Preisstabilität 150
20.1 Verlust der Geldfunktionen 150
20.2 Schuhsohleneffekt und Menükosten 153
20.3 Planungssicherheit 154
20.4 Schutz von Gläubigern und Schuldnern 154
20.5 Vermeidung willkürlicher Umverteilungswirkungen 155
20.6 Inflationsursachen 157
20.7 Begründungen für eine Inflationsrate größer Null 158
20.7.1 Überblick 158
20.7.2 Erleichterung von Anpassungsprozessen 158
20.7.3 Deflationsvermeidung 159
20.7.3.1 Attentismus bei Deflation 160
20.7.3.2 Steigendes Konkursrisiko bei Deflation 161
20.7.3.3 Deflationsgefahr in der Praxis 162
20.7.4 Probleme bei der Messung der Inflationsrate 162
20.7.5 Substitution Bias 163
20.7.6 Problem der Nullzinsgrenze 163
21 Zielerreichungsindikatoren 165
21.1 Grundlegendes 165
21.2 Verbraucherpreisindex (VPI) 166
21.2.1 Güterstruktur und Wägungsschema 166
21.2.2 Berechnungsmethode 169
21.2.3 Hedonische Preise 171
21.3 Kerninflationsrate 172
21.4 BIP-Deflator 173
21.5 Fazit zu den Indikatoren der Preisniveaustabilität 175
21.5.1 Orientierung an den Verbraucherpreisen 175
21.5.2 Entwicklung der Inflationsindikatoren im Vergleich 176
22 Bestimmung des Inflationsziels 178
22.1 Fristigkeit und Korridor 178
22.2 Zu niedrige und zu hohe Inflation 179
22.2.1 Untergrenze 179
22.2.2 Obergrenze 180
22.3 Beiträge grundlegender Geld- und Inflationstheorien zur Zielwertbestimmung 183
22.3.1 Geldpolitik: Begriff, Aufgaben und Instrumente 183
22.3.1.1 Geldmenge 183
22.3.1.2 Aufgaben der Zentralbank 185
22.3.1.3 Beeinflussung der Geldmenge 185
22.3.1.4 Quantitätsgleichung des Geldes 187
22.3.2 Neoklassische Geldtheorie 187
22.3.3 Nachfrageorientierte Geldtheorie 190
22.3.4 Von FRIEDMANs optimaler Inflationsrate zum Inflationsziel 192
22.3.5 Optimale Inflationsrate und Null-Zins-Grenze 194
22.3.6 Zwei Weiterentwicklungen der (neo-)klassischen Geldtheorie 195
22.3.6.1 Monetarismus 195
22.3.6.2 Neue klassische Makroökonomik 197
23 Fazit zur Bestimmung von Preisniveaustabilität 198
23.1 Zusammenfassung 198
23.2 Politökonomische Überlegungen 199
23.3 Geldpolitische Ziele in der Praxis 199
24 Extratouren zur Inflationsrate 201
24.1 Extratour zu den Preisindexen nach LASPEYERES und PAASCHE 201
24.2 Extratour zur gefühlten Inflation 202
E Außenwirtschaftliches Gleichgewicht 205
25 Begriff 205
26 Zahlungsbilanzgleichgewicht: Indikatoren und Begründungen 206
26.1 Grundlagen der Zahlungsbilanz 206
26.2 Teilbilanzen als Gleichgewichtsindikatoren 211
26.3 Konzept des Außenbeitrags 211
26.3.1 Implikationen eines negativen Außenbeitrags 212
26.3.2 Implikationen eines positiven Außenbeitrags 214
26.4 Konzept der Leistungsbilanz 214
26.4.1 Implikationen einer negativen Leistungsbilanz 215
26.4.2 Implikationen einer positiven Leistungsbilanz 217
26.5 EU-Scoreboard für makroökonomische Ungleichgewichte 221
26.6 Konzept der Devisenbilanz 222
26.7 Konzept der Grundbilanz 226
26.8 Konzept der autonomen Zahlungsbilanz 227
27 Wechselkursentwicklung als Gleichgewichtsindikator 228
27.1 Vorbemerkungen 228
27.2 Wechselkurs und Devisenmarktgleichgewicht 231
27.2.1 Devisenangebot und Devisennachfrage 231
27.2.2 Wechselkursvolatilität 231
27.2.3 Dauer der Wechselkursänderung 233
27.2.4 Ausmaß der Wechselkursbewegung 234
27.3 Stabilitätsprobleme des Wechselkurses 234
27.4 EU-Schwellenwerte für die Wechselkursentwicklung 237
28 Fazit zur Bestimmung außenwirtschaftlichen Gleichgewichts 239
29 Extratour zu den Wechselkursrisiken für Unternehmen 240
F Zielbeziehungen 245
30 Arten von Zielbeziehungen 245
31 Vollbeschäftigung und Preisniveaustabilität 246
31.1 Kurz- bis mittelfristig: Inflationswirkungen einer steigenden Beschäftigung 246
31.2 Langfristig: Beschäftigungswirkungen eines instabilen Preisniveaus 247
31.3 (Modifizierte) Phillipskurve 247
31.4 Inflation und Arbeitslosigkeit in Deutschland 249
32 Vollbeschäftigung und angemessenes Wirtschaftswachstum 250
32.1 Wachstumswirkungen auf die Beschäftigung 250
32.2 Beschäftigungswirkungen auf das Wachstum 251
33 Wirtschaftswachstum und Preisniveaustabilität 251
33.1 Kurz- bis mittelfristige Inflationswirkungen von Wirtschaftswachstum 251
33.2 Langfristige Beziehung zwischen Wirtschaftswachstum und Preisniveaustabilität 252
34 Zielbeziehungen des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts 252
34.1 Zielcharakter 252
34.2 Externes versus internes Gleichgewicht 253
34.2.1 Ausgangssituation 253
34.2.2 Leistungsbilanzgleichgewicht und Vollbeschäftigung 253
34.2.3 Ausgeglichene Leistungsbilanz und Preisniveaustabilität 254
34.2.4 Langfristige Wechselkursanpassungen 255
35 Entzauberung des Magischen Vierecks? 256
36 Extratour zu den Ursprüngen der Phillipskurve 256
36.1 Historische Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Löhnen 256
36.2 Nachfragepolitische Implikationen 259
36.3 Schlussfolgerungen für andere wirtschaftspolitische Bereiche 260
37 Extratour: Makroökonomische Schulen am Beispiel der Phillipskurve 262
37.1 Inflationserwartungen und expansive Geldpolitik 262
37.2 Natürliche Arbeitslosenquote 264
37.3 Rationale Erwartungen 265
37.3.1 Theorie rationaler Erwartungen und Lucas-Kritik 265
37.3.2 Beispiel aus der Welt der "Neuen Klassischen Makroökonomik (NKM)" 267
37.3.3 Theorie der Real Business Cycles 268
37.3.4 Beispiel aus der Welt des "Neukeynesianismus" 271
37.3.5 "Alte" neoklassische Synthese 273
37.4 Kontraktive Geldpolitik und Phillipskurve 274
37.5 Fiskalpolitik und Phillipskurve 275
37.6 Wirtschaftspolitische Implikationen der Phillipskurven-Diskussion 276
37.7 Zentrale Erkenntnisse 276
37.8 Mix makroökonomischer Theorien 277
37.9 Konvergenz wirtschaftspolitischer Empfehlungen 278
G Modifikationen des Begriffs des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts und Alternativen 279
38 Magisches Fünfeck der Stabilitätspolitik 279
38.1 Begriff der tragfähigen Staatsfinanzen 279
38.2 Entwicklung zentraler Schuldenindikatoren 281
38.3 Begründungen 282
38.4 Kritik am Ziel eines ausgeglichenen Haushalts 283
39 Weitere Vielecke (Polygone) der Wirtschaftspolitik 285
39.1 Magisches Sechseck 285
39.2 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht und soziale Gerechtigkeit 286
39.2.1 Marktleistungsgerechtigkeit 286
39.2.2 Bedarfsgerechtigkeit 286
40 Magisches Viereck einer sozial-ökologischen Wirtschaftspolitik 287
40.1 Grafische Darstellung 287
40.2 Begriff der nachhaltigen Entwicklung 288
Teil III: Einfaches makroökonomisches Totalmodell 291
41 Einleitung 291
42 Über die Modellbildung in der Ökonomie 292
42.1 Abstraktion und Isolation 292
42.1.1 Abstraktion 292
42.1.2 Isolation 292
42.2 Mechanisierung und Aggregation 292
42.3 Normative Elemente der positiven Modelltheorie 293
42.4 Marktgleichgewichtsmodelle 294
43 Einführung in "unser" Modell 296
43.1 Betrachteter Zeithorizont und zentrale Annahmen 297
43.1.1 Annahme der konstanten Faktorausstattung 297
43.1.2 Annahme nur eines Produktionsfaktors (Arbeit) 297
43.1.3 Annahme der geschlossenen Volkswirtschaft 297
43.1.4 Mittlere Frist 298
43.1.5 Kurze Frist 298
44 Kurzfristiges Güter- und Geldmarktmodell 299
44.1 Gütermarkt 299
44.2 Multiplikatoreffekt einer Nachfrageerhöhung 302
44.2.1 Definition und argumentative Herleitung 302
44.2.2 Grafische Herleitung 303
44.3 IS-Kurve 304
44.3.1 Herleitung 304
44.3.2 Verschiebungen 307
44.4 Geldmarkt 307
44.4.1 Geldangebot und Geldnachfrage 307
44.4.2 Wertpapiermarkt 311
44.4.3 Anpassungen auf dem Geldmarkt 312
44.5 LM-Kurve 315
44.5.1 Herleitung 315
44.5.2 Verschiebungen 317
44.6 IS-LM-Modell 318
44.6.1 Politikmaßnahmen 319
44.6.1.1 Expansive Fiskalpolitik 320
44.6.1.2 Kontraktive Fiskalpolitik 322
44.6.1.3 Expansive Geldpolitik 323
44.6.1.4 Kontraktive Geldpolitik 324
44.6.2 Ungleichgewichte 326
44.7 Zinssteuerung im IS-LM-Modell 330
44.7.1 Ergänzungen 331
44.7.1.1 Investitionsfalle 331
44.7.1.2 Liquiditätsfalle 331
45 Modell der mittleren Frist 332
45.1 Neoklassischer Arbeitsmarkt 332
45.2 Flexibles Preisniveau 335
45.2.1 Preisniveauänderungen und der Arbeitsmarkt 335
45.2.2 Preisniveauänderungen und der Geldmarkt 336
45.2.3 Preisniveauänderungen und der Gütermarkt 336
45.3 Kurze und mittlere Frist: Zwischenfazit 337
46 AS-AD-Modell 338
46.1 AS-Kurve 338
46.1.1 Herleitung der SRAS-Kurve 338
46.1.2 Verschiebungen der SRAS-Kurve 341
46.2 AD-Kurve 345
46.2.1 Herleitung der AD-Kurve 345
46.2.2 Verschiebungen der AD-Kurve 347
47 Zusammenführung von AS und AD 349
47.1 Konjunkturschwankungen und AS-AD 350
47.2 Fiskalpolitik im AS-AD-Modell 351
47.2.1 Expansive Fiskalpolitik 351
47.2.2 Kontraktive Fiskalpolitik 353
47.3 Geldpolitik im AS-AD-Modell 354
47.3.1 Expansive Geldpolitik 354
47.3.2 Kontraktive Geldpolitik 355
47.4 Neutralität des Geldes 356
47.5 Extratour zu den Abläufen auf dem Arbeitsmarkt 357
48 Änderungen des Produktionspotenzials: Verschiebungen der LRAS 359
49 Angebotsschocks und AS-AD 362
50 Erwartungen im AS-AD-Modell 364
50.1 Deflations- und Rezessionserwartungen 364
50.2 Perfekte Erwartungen 365
51 Implikationen des AS-AD-Modells für die Praxis 366
Lehrbuchverzeichnis 368
Quellenverzeichnis 369
Stichwortverzeichnis 377
Pressestimmen
Aus: ekz-Bibliotheksservice – Dannert – 6/2018
[…] Das Lehrbuch richtet sich vor allem an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, kann jedoch auch für sozialwissenschaftliche Studiengänge hilfreich sein […]. Diagramme, Schaubilder und Beispiele veranschaulichen den Lehrstoff. Mithilfe von Verständnisfragen können die Studierenden ihr Wissen selbst überprüfen. […]

Aus: Studium – SoSe 2018
[…] Aufgrund der pragmatischen, anwendungsorientierten Herangehensweise der Autorin eignet sich das Buch bestens, will man die Makroökonomie als Studienanfänger „in den Griff bekommen“. Mit anderen Worten: eine Buchpremiere, die sich sehen lassen kann.“ […]

Autoreninfo

Kulessa, Margareta

Prof. Dr. Margareta Kulessa lehrt Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Hochschule Mainz.

Weitere Titel von Kulessa, Margareta

Leserbewertungen

Bewertungen

Ein Lehrbuch, dass das Verständnis für Zusammenhänge der Makroökonomie veranschaulicht.

Bewertung

Kundenmeinung von infinity

Das Buch "Makroökonomie im Gleichgewicht" von Margareta Kulessa gefällt mir sehr gut, denn es besticht durch seine praxisnahe Darstellung makroökonomischer Fragestellungen und Sachverhalte. Bestehende Theorien und Modelle werden nicht nur einfach vorgestellt, sondern anhand realer Ereignisse der Wirtschaftsgeschichte auch in einen größeren Kontext gesetzt. Durch Grafiken, Schaubilder und Tabellen werden dargelegte Theorien veranschaulicht und auf reale Volkswirtschaften bezogen. Somit liegt nicht nur ein theoretisches Buch vor, sondern ein Lehrwerk, dass sich an der Praxis messen lassen kann. Ansprechend ist auch der thematische Aufbau des Buches, werden anfangs die Grundlagen gelegt, so steigert sich gegen Ende des Buches die Komplexität und die Notwendigkeit, Zusammenhänge der Makroökonomie zu erkennen, ist gegeben. Am Ende des Buches ist es möglich, die Makroökonomie und ihre Facetten zu verstehen und insbesondere die Kausalzusammenhänge und Verflechtungen in der Makroökonomie nachzuvollziehen.

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