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Medienrezeptionsforschung

von Bilandzic, Helena; Schramm, Holger; Matthes, Jörg Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Dieses Lehrbuch bietet einen kompakten und theoretisch fundierten Einstieg in die wichtigsten Ansätze der kommunikationswissenschaftlichen Rezeptionsforschung. Im Mittelpunkt steht das Individuum, das sich einem Medium zuwendet und es nutzt – die dabei ablaufenden kognitiven, emotionalen und verhaltensbezogenen Aspekte werden systematisiert und anhand von Beispielen dargestellt.
Der Rezeptionsprozess wird umfassend beleuchtet – von der Medienselektion bis hin zur Verarbeitung medialer Informationen und der Rolle der Interaktivität. Ein weiteres wichtiges Feld sind die konkreten Formen des Rezeptionserlebens, z. B. Emotionen und Stimmung, Spannung und Interesse, Identifikation und parasoziale Interaktion sowie Realismus und Unterhaltungserleben.
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Details
ISBN 9783825240035
UTB-Titelnummer 4003
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 18.02.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 284 S., 25 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 9
1 Einführung 11
1.1 Medienrezeptionsforschung als Feld 11
1.2 Wichtige Begriffe 17
1.3 Neue Medienumgebungen, neue Rezeptionsweisen? 20
1.4 Die Auseinandersetzung mit dem Medieninhalt 24
1.5 Zusammenfassung 26
Zum Weiterlesen 27
2 Verarbeitung von Medieninhalten 29
2.1 Theoretische Grundlagen von kognitiven Prozessen bei der Medienrezeption 29
2.2 Informationsaufnahme: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit 32
2.3 Informationsverarbeitung: Speicherung und Abruf 37
2.4 Erinnerung, Abruf und Vergessen 45
2.5 Zusammenfassung 47
Zum Weiterlesen 48
3 Selektivität und Gratifikationen 49
3.1 Selektion bei der Medienrezeption 49
3.2 Nutzen- und Belohnungsansatz 51
3.3 Konsistenztheoretischer Ansatz 56
3.4 Zusammenfassung 60
Zum Weiterlesen 61
4 Interaktivität 63
4.1 Interaktivität bei der Medienrezeption 63
4.2 Verständnisse von Interaktivität 65
4.3 Interaktivität im Rezeptionsprozess 70
4.4 Zusammenfassung 74
Zum Weiterlesen 76
5 Involvement, Resonanz und Selbstreferenzierung 77
5.1 Involvement 78
5.2 Resonanz und Selbstreferenzierung 86
5.3 Zusammenfassung 88
Zum Weiterlesen 89
6 Emotion und Stimmung 91
6.1 Grundlagen 91
6.2 Kategorien und Dimensionen von (Medien-)Emotionen 95
6.3 Empathie und Spannung 97
6.4 Emotionale Erregung 99
6.5 Regulation von Stimmungen und Emotionen 101
6.6 Einfluss von Emotionen auf die Verarbeitung von Medieninhalten 105
6.7 Zusammenfassung 108
Zum Weiterlesen 109
7 Narratives Erleben und Präsenz 111
7.1 Narratives Erleben 111
7.2 Präsenz 121
7.3 Zusammenfassung 126
Zum Weiterlesen 127
8 Wahrnehmung von Medienfiguren 129
8.1 Grundlagen der Wahrnehmung von Medienfiguren 129
8.2 Parasoziale Interaktionen und Beziehungen mit Medienfiguren 131
8.3 Identifikation mit Medienfiguren 141
8.4. Sozialer Vergleich mit Medienfiguren 143
8.5 Zusammenfassung 145
Zum Weiterlesen 147
9 Realitätsbezug und empfundener Realismus 149
9.1 Realitätsbezug des Medienproduktes: Faktualität und Fiktionalität 150
9.2 Empfundener Realismus 154
9.3 Zusammenfassung 163
Zum Weiterlesen 164
10 Unterhaltung und Rezeptionsvergnügen 165
10.1 Was ist Unterhaltung? 165
10.2 Unterhaltung als Erleben zwischen Überforderung und Langeweile 168
10.3 Unterhaltung trotz Überforderung und Belastung? 171
10.4 Unterhaltung als Meta- bzw. Makroemotion 173
10.5 Die Forschungsansätze zum Meaningful Entertainment 178
10.6 Zusammenfassung 180
Zum Weiterlesen 181
11 Verarbeitung persuasiver Kommunikation 183
11.1 Grundbegriffe 183
11.2 Heuristische und systematische Informationsverarbeitung 185
11.3 Urteilsbildung während oder nach der Rezeption 191
11.4 Abwehrverhalten bei der Medienrezeption 193
11.5 Zusammenfassung 199
Zum Weiterlesen 200
12 Soziale Dimensionen der Medienrezeption 201
12.1 Was sind mögliche soziale Dimensionen der Medienrezeption? 201
12.2 Soziale Konstellationen bei der Medienrezeption 203
12.3 Medienrezeption als Folge des sozialen Umfelds 209
12.4 Zusammenfassung 217
Zum Weiterlesen 218
13 Kulturelle und interkulturelle Dimensionen der Medienrezeption 221
13.1 Medienrezeption als Kulturpraktik 222
13.2 Medienrezeption im interkulturellen Vergleich 231
13.3 Zusammenfassung 236
Zum Weiterlesen 238
Literatur 239
Index 279
Pressestimmen
Aus: Publizistik – Uli Gleich – 2/2016
[…] Der Band „Medienrezeptionsforschung“ gibt einen hervorragenden Einblick in dieses noch relativ junge Forschungsfeld […]. Die einzelnen Kapitel sind aufeinander bezogen, der Leser wird durch entsprechende Verweise, Rekapitulationen und Vorschauen bestens geführt. Darüber hinaus ist der Band didaktisch sehr schön aufbereitet.[…]

Aus: Medien & Kommunikationswissenschaft – Matthias Hofer – 02/2016
[…] Insgesamt stellt das Lehrbuch „Medienrezeptionsforschung“ ein überaus gelungenes Werk dar, dessen Rezeption sich sowohl für Studierende als auch für Dozierende maßgeblich zu Emanzipation des Forschungsbereichs Medienrezeption beitragen wird. […]

Autoreninfo

Bilandzic, Helena

Bilandzic, Helena

Prof. Dr. Helena Bilandzic lehrt an der Universität Augsburg.

Matthes, Jörg

Matthes, Jörg

Prof. Dr. Jörg Matthes lehrt an der Universität Wien.

Schramm, Holger

Schramm, Holger

Prof. Dr. Holger Schramm lehrt Medien- und Wirtschaftskommunikation an der Universität Würzburg.

Weitere Titel von Bilandzic, Helena; Schramm, Holger; Matthes, Jörg

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Scherer

Guter Aufbau und Abfolge; schöne Grafiken; stellenweise etwas zu knapp.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Babic

Die wichtigsten Ansätze werden abgehandelt. Das ist gut. Die einzelnen Kapitel machen auch Sinn. Allerdings könnte man innerhalb einzelner Kapitel etwas mehr Struktur und ruhig auch mehr Inhalt einfließen lassen. Auch von den erwähnten Studien könnte es mehr geben.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Heiderich

Das Buch gibt einen fundierten Einblick in einzelne Dimensionen der Medienrezeptionsforschung. Neben der Entfaltung zentraler Theorien finden sich häufig auch konkrete Beispiele zu Illustrationszwecken. Zudem finden Felder, die eher an der Peripherie anzusiedeln sind - z..B. Medienrezeption im interkulturellen Vergleich - Berücksichtigung. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn dieses (und andere) Bücher neben der wissenschaftlichen Darstellung auch stets eine deutlichere Relevanz mit Blick auf (hochschul-) didaktische Ansätze entfalten würde.

Solides Grundlagenwerk für BA-Kommunikationswissenschaften oder verwandte Studiengänge

Bewertung

Kundenmeinung von KJ

Der übersichtliche Aufbau des Lehrbuchs ermöglicht eine schnelle Orientierung in den Theorien des Fachgebiets.
Diese werden teilweise angerissen, teilweise aber auch umfassend beschrieben. Warum welche Theorien näher erläutert werden, während andere ausgespart werden, ist an einigen Stellen etwas schwer nachzuvollziehen.
Für UTB typisch und praktisch sind die Kurzdefinitionen, die ein schnelles Nachschlagen von Begriffen ermöglichen. Ebenfalls altbewährt sind die Zusammenfassungen, die in diesem Lehrbuch allerdings etwas fade erscheinen - neukombinierte Erklärungen oder eine etwas andere Perspektive könnten hier hilfreich sein.
Das Lehrbuch erhebt selbstverständlich nicht den Anspruch für jedes Fachgebiet allumfassendes und vollendetes Wissen zu präsentieren, dennoch kann man hier an dieser Stelle anmerken, dass bei einigen Teilgebieten wie z.B. Emotionen u.a. Ekman wenig behandelt wird, Scherer dafür ausführlicher und dadurch kein 360° Blick auf das Forschungsfeld ermöglicht wird.
Für eine Publikation von 2015 würde ich mir außerdem aktuellere "Weiterlesen"-Lektüre wünschen. Zwar sind auch die genannten Grundlagenwerke sicherlich sehr hilfreich, interessanter würde ich aber Literatur zum derzeitigen Forschungsstand finden.
Ob die Übungsaufgaben wirklich einen Mehrwert liefern, bleibt für mich etwas fraglich - da ohne Frage die Verständlichkeit und der Lesefluss wirklich sehr gut sind.
Gestaltung und Layout sind schlicht und dem Thema durchaus angebracht, wenn auch nicht besonders modern.
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Themenvielfalt, die innerhalb des Buches Medienrezeptionsforschung gut präsentiert wird, sich dieses gut als Einsteigerwerk mit guten Grundlagentipps eignet.

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