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Medientheorien kompakt

von Ströhl, Andreas Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Darauf haben viele Studierende der Medienwissenschaften gewartet: Endlich ein gut verständliches Buch, das einen kompakten Überblick über die Medientheorien von Platon bis Friedrich Kittler vermittelt.

„Medientheorien kompakt“ stellt die wichtigsten Theoretiker der Medien konzentriert und leicht verständlich im Überblick vor. So ergibt sich eine kurzgefasste Geschichte der Medientheorien, die zugleich die Ideengeschichte des Abendlands widerspiegelt.

Mit Kapitelzusammenfassungen, Übersichten und Fragen zum Verständnis ist der Band als Seminargrundlage ebenso geeignet wie als Buch zum Selbststudium.

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Details
ISBN 9783825241230
UTB-Titelnummer 4123
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 18.06.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 248 S., 19 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 5
Einführung 11
Wozu braucht man Medientheorie? 12
Seit wann gibt es Medientheorien? 15
Was sind Medien? 18
Verwirrende Disziplinen 24
Zeitungswissenschaft/Kommunikationswissenschaft 24
Medienwissenschaft 25
Medientheorie(n) 26
Medienphilosophie(n) 27
Eine kurze Geschichte der Medientheorien 29
Die philosophische Vorgeschichte:
Medientheorie vor der Medientheorie 29
Das vedische Konzept von Maja 30
Schatten in der Höhle:
Platons Ideenlehre, Höhlengleichnis und Erkenntnistheorie 32
Immanuel Kants Erkenntnistheorie 40
Georg Wilhelm Friedrich Hegel 43
Die Dialektik 43
Das unglückliche Bewusstsein 46
Metaphern prägen unser Mediendenken 48
Anatomie und Blutkreislauf 48
Friedrich List und Adam Heinrich Müller 49
Die zweite Industrialisierung und das Rieplsche Gesetz 51
Medientheorien im 20. Jahrhundert 55
Kommunikation statt Distribution: Bertolt Brechts Radiotheorie und die Folgen 55
Von der Aura zum Chock: Walter Benjamin – die Kunst, ihre Reproduzierbarkeit und die Technik 66
Die Nachkriegszeit: Moderne Medientheorien 76
Kommunikationsmodelle: Karl Bühler, Claude Shannon, Warren Weaver und Roman Jakobson – und die Lasswell-Formel 76
Das Medium wird Botschaft … und Marshall McLuhan ist sein Botschafter 86
Marxismus, Frankfurter Schule, Kritische Theorie: Adorno und Horkheimer, Enzensberger und Habermas als Medientheoretiker 99
Melancholische Meditationen über die Fotografie: Roland Barthes und Susan Sontag 112
Der Konstruktivismus 122
Der erkenntnistheoretische Radikale Konstruktivismus 123
Konstruktivistische Medientheorie 125
Teilnahmsloser Beobachter dritter Ordnung: Niklas Luhmanns Systemtheorie der Medien 127
Wait a minute, Prof. Postman! Oder: Die schlechte Laune der Kulturpessimisten 141
Vom Dialog, von Kanälen und Codes: Vilém Flussers bodenlose Phänomenologie der Kommunikation 155
Everything Turns: Die Lawine der Wenden im 20. Jahrhundert 172
Die linguistische Wende 172
Der Semiotic Turn und der Iconic Turn 174
Ein kurzer Überblick über die verschiedenen Wenden 177
Die mediale Wende 180
Der Mensch als Medientier 181
Medientheorien in der Postmoderne und Gegenwart 182
Das Komplott der Simulakra: Jean Baudrillard 182
Rasender Stillstand: Paul Virilio – der Krieg, die Beschleunigung, das Verschwinden 194
Der Geist singt nicht mehr im Signifikantenstadel: Friedrich Kittler und das technische Apriori 207
… und jetzt? 221
Das Erbe der Gründerväter und der Versuch, Abschied zu nehmen 221
Nach dem Abschied vom Abschied von den Medientheorien 226
Was also sind Medien? 228
Literaturverzeichnis 233
Zitierte Filme 244
Zitierte Musik 245
Personenregister 246
Abbildungsverzeichnis 248
Pressestimmen
Aus: socialnet.de – Hubert Minkenberg – 3.3.2016
[…] Fazit: Ein sehr gutes, didaktisch angelegtes Buch zum Thema Medientheorien, dessen Schwerpunkt und Stärke eindeutig in der Darstellung der Geschichte und Systematik der Medientheorien liegt. Zahlreiche Abbildungen illustrieren das Beschriebene sehr anschaulich. Eine hervorragende Veröffentlichung, die jedem medienaffinen Menschen zu empfehlen ist.

Aus: MEDIENwissenschaft 03/2015 – Jana Hofmann
Obschon eine Reihe von Autor_innen einführende Werke zu Medientheorien publiziert haben, zählt die vorliegende Schrift des Kulturtheoretikers Andreas Ströhl mit 248 Seiten sicher zu den konzentriertesten Überblickswerken. […] Zusammenfassend handelt es sich um ein gut lesbares und verständliches Buch, das einen kompakten Überblick in die zentralen westlichen Medientheorien von Platon bis Kittler vermittelt.

Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach – 25.09.2014
[…] es bietet dem interessierten Laien einen ebenso kompakten wie umfassenden und verständlichen Überblick über Medientheorien, - und zwar nicht nur der (Post)Moderne, sondern von der Antike an […]. Zugleich ist es bei aller Verständlichkeit in der Darstellung der komplexen Materie doch so anspruchsvoll, dass es auch Studierenden der Medienwissenschaften eine gelungene Einführung in die (Theorien der) Medienwelt bietet.

Aus: hhprinzler.de – Hans Helmut Prinzler- 15.08.2014
[…] Die Auswahl erscheint mir klug, die Texte sind verständlich geschrieben, sie eignen sich auch zur schnellen Information. Und man spürt, dass dem Autor das Schreiben, wie er in seinem Vorwort bekennt, „Spaß gemacht hat“.

Aus: ekz-infodienst - Hans-Dieter Kübler - KW 32/2014
[...] Dieser zeichnet sich über "kompakt" hinaus eingangs durch recht weitreichende philosophie- und kulturgeschichtliche Herleitungen, durch die Fokussierung auf relevante Autoren, durch didaktische Hilfestellungen mit Blaudruck für das Wichtigste, mit Randnotizen, Querverweisen, Zusammenfassungen und in ihrer Schwierigkeit gewichteten Übungsaufgaben [...]

Autoreninfo

Ströhl, Andreas

Ströhl, Andreas

Dr. Andreas Ströhl arbeitet als Leiter der Abteilung Kultur beim Goethe- Institut. Er unterrichtete Medientheorie an der Universität Innsbruck, leitete von 2004 bis 2011 das Filmfest München und promovierte 2009 über den Kommunikationsphilosophen und Medientheoretiker Vilém Flusser. (Stand 11.06.2014)
Leserbewertungen

Bewertungen

Einführendes Lehrwerk, klar und übersichtlich

Bewertung

Kundenmeinung von Angela Zerfaß

Dr. Andreas Ströhl liefert mit „Medientheorien kompakt“ einen umfassenden Überblick zu Medientheorien von der Antike (Platon), über Kant und Hegel bis zu Niklas Luhmann, Vilém Flusser und Friedrich Kittler. In einem eingängigen und gut lesbaren Stil werden die prägnantesten zwölf Denktraditionen zum Selbstlernen oder Nachschlagen für Literatur-, Kommunikations- und Medienwissenschaft aufgearbeitet.

Das inhaltliche Spektrum umfasst sowohl einleitende Bemerkungen (Vorschauen) zu den jeweiligen Begrifflichkeiten und der Forschungsgeschichte, als auch tiefer gehende Informationen zu einzelnen Teilbereichen der Medientheorien (Beispiel Marxismus, Frankfurter Schule, Kritische Theorie). Unterstützt durch einige Schaubilder und Tabellen, Zusammenfassungen und Randnotizen ist eine einfache und schnelle Recherche möglich, dabei bietet der Buchrand Platz für eigene Anmerkungen. Wichtige Schlagwörter oder Definitionen sind dazu teils farblich unterlegt. Die Inhalte des Handbuchs lassen sich durch ein ausführliches Personen- und Sachregister erschließen. Die erläuternden Einschübe im Text haben eine kleinere Typografie und stören nicht den Lesefluss.

Das Buch bietet einen schnellen Zugang zu den wichtigsten Theorien wie etwa eine hilfreiche Gegenüberstellung der verschiedenen Wenden und macht dabei einen aufgeräumten Eindruck. Zu jedem Kapitel werden Verständnisfragen gestellt, die durch Zusatzmaterial online ergänzt werden: Hier finden sich PDF - Dateien mit ausführlichen Musterantworten (für Studenten sehr attraktiv), Links, Lesetipps und mögliche Aktualisierungen. Die Funktionalität der Links ist gegeben und Ausflüge zu Youtube machen für manchen Leser das Thema sicher „bunter“. Der Ansatz online weiteres Material zur Verfügung zu stellen, ist dem Medienthema entsprechend gut gedacht. Wünschenswert wäre mehr Zusatznutzen gewesen, der Bereich bleibt aber dem „Format Papier“ verhaftet und hätte in dieser Form auch als Buchanhang umgesetzt werden können.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von Prof. Dr. O. Jahraus

Das Buch stellt nicht allein einen Reigen von Medientheorien dar (wie in Konkurrenzprodukten), sondern liefert - im monographischen Format - eine historische und systematische Herleitung der einzelnen Positionen. Solche Positionen, z.B. Platos Ideenlehre, Hegels Dialektik werden zwar stark verdichtet vorgestellt, doch so, dass ihr Komplexitätsniveau für den Leser erahnbar bleibt, aber
dennoch zugänglich wird. So werden die gedanklichen, philosophischen Konzepte hinter den Medientheorien ersichtlich, und es fällt leichter, die Zusammenhänge zu erkennen.

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