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Medienwissenschaft

von Grampp, Sven Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft; Reihe: UTB basics

Eine kompakte und verständliche Einführung in die verschiedenen Positionen der Medienwissenschaft.

Sven Grampp konfrontiert die verschiedenen Positionen – wie beispielsweise Medienmaterialismus und Intermedialität – miteinander und veranschaulicht sie jeweils am Beispiel der Mobilkommunikation, die sich als ein roter Faden durch das Lehrbuch zieht.

Das Buch macht die Vielfalt an teilweise widersprüchlichen Ansätzen in der Medienwissenschaft transparent und erleichtert so die Orientierung in einem spannenden Fach.
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Details
ISBN 9783825246310
UTB-Titelnummer 4631
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 260 S., 60 Abb.
Inhalt
1 Medienwissenschaft mobil machen 7
2 ›Media Studies Celebrity Death Match‹ 22
3 Dispositivtheorie vs. Medientheorie der Medien 35
3.1 Dispositivtheorie 35
3.2 Medientheorie der Medien 51
3.3 Dispositivtheorie / Medientheorie der Medien 67
4 Medienmaterialismus vs. Intermedialität 70
4.1 Medienmaterialismus 70
4.2 Intermedialität 95
4.3 Medienmaterialismus / Intermedialität 109
5 Kritische Theorie vs. Cultural Studies 113
5.1 Kritische Theorie 114
5.2 Cultural Studies 125
5.3 Kritische Theorie / Cultural Studies 143
6 Mediensemiotik vs. Medienphänomenologie 148
6.1 Mediensemiotik 149
6.2 Medienphänomenologie 173
6.3 Mediensemiotik / Medienphänomenologie 189
6 I N H A L T
7 Systemtheorie vs. Akteur-Netzwerk-Theorie 193
7.1 Systemtheorie 195
7.2 Akteur-Netzwerk-Theorie 217
7.3 Systemtheorie / Akteur-Netzwerk-Theorie 236
8 Plädoyer für eine dialektische Medienwissenschaft 240
Zitierte Literatur 254
Bildnachweis 256
Personen- und Sachindex 258
Pressestimmen
Aus: ekz.bibliotheksservice – Hans-Dieter Kübler – Ausgabe 48/2016
[...] Definitionen, Zusammenfassungen und Kritiken in Kästen, 50 Abbildungen und kommentierte Literaturhinweise unterstreichen den didaktischen Charakter für das Selbststudium. [...]

Autoreninfo

Grampp, Sven

Dr. Sven Grampp ist Akademischer Rat am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg.

Weitere Titel von Grampp, Sven

Reiheninfo
Unsere Lehrbücher für die "Generation @": Die Bände der Reihe utb basics bereiten den Stoff in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form auf. Damit ist der Lernerfolg garantiert – quer durch alle Studienfächer.

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Leserbewertungen

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Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von P. Ernst

Es ist sehr erfrischend, dass diese Darstellung nicht auch bei Marshall McLuhan beginnt und die üblichen Wege einer medienwissenschaftlichen Einführung beschreitet, sondern andere, neue Themen vorstellt.
Natürlich kann man über ihre Auswahl streiten, aber mE ist die Darstellung klug gewählt, weil sie ausgewählte präzise Problemkreise vorstellt und sich nicht lange mit Definition von Medien (über die letztlich keine Einigkeit erzielt werden kann), Mediengeschichte u. dgl. aufhält - dies kann bereits aus zahlreichen anderen Werken erfahren werden.
Die sechs Problemfelder bilden einen sehr guten Zugang zum Betätigungsfeld "Medientheorie", insbesondere Kapitel 6 "Mediensemiotik vs. Medienphänomenologie" ist sehr gut gelungen und erlaubt einen Übergang zu Medienlinguistik.

Das Werk ist besonders in Kombination mit anderen medientheoretischen Einführungen zu empfehlen, von denen einige auch im ersten Kapitel genannt sind. Insgesamt ein sehr gelungenes Werk!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von R. Kerstgens

Hervorragende Struktur, durchdachte Gliederung. Hilfreich sind auch die kleingedruckten Hinweise zum inhaltlichen Schwerpunkt der einzelnen Abschnitte. Super praktisch ist auch die Zusammenfassungen am Ende der Kapitel.

Medienwissenschaft

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Kundenmeinung von Theodor F.

Sven Grampp bietet eine Einführung in die kulturwissenschaftliche Medienwissenschaft – genauer noch in die Medientheorie – indem er pro Buchkapitel unterschiedliche Theoriestränge dialektisch gegenüberstellt, die einzelnen Kapitel aber wiederum über die konstante Abarbeitung am Beispiel der Mobilkommunikation und des Smartphones miteinander verbindet.
Die einzelnen Kapitel sind sehr übersichtlich gestaltet und unterliegen einer klaren Struktur, welche Definitionen, die einzelnen theoretischen Positionen und deren Gegenüberstellung deutlich sichtbar macht. Die einzelnen Themenkomplexe wie Intermedialität, Medienmaterialismus, Cultural Studies etc. sind fundiert recherchiert und nachvollziehbar vom Autor aufgearbeitet. Eine wesentliche Qualität dieses Lehrbuchs geht aber der Darstellung dieser Theorien voraus: Immer wieder stellt der Autor nämlich die Frage, was überhaupt als Theorie gelten kann, und welche Abgrenzungen sie etwa zu analytischen oder historiografischen Praktiken der Medienwissenschaften beinhaltet.
Durch die antagonistische Aufarbeitung von Medientheorien gelingt es Sven Grampp sehr deutlich die Charakteristika einer jeden theoretischen Strömung deutlich hervorzuheben. Doch dieses dialektische Vorgehen bringt nicht nur Licht in die Verzweigungen der Medientheorie, sondern sorgt seinerseits für Unsichtbarkeiten. Feministischen, Queeren oder Postkolonialen Ansätzen etwa, die aus einer kritischen Medienwissenschaft nicht wegzudenken sind, wird in dem Lehrbuch nicht der Platz eingeräumt, der ihnen eigentlich zustünde, da ihnen eine klar entgegengesetzte theoretische Positionierung fehlt. So verwundert es nicht, dass Grampps Rekonstruktionen von Medientheorie letztendlich eine Dominanzgeschichte von weißen männlichen Theoretikern ist (mit nur wenigen kurzen Ausnahmen). Somit bietet das Lehrbuch eine durchaus gelungene Einführung in medientheoretische Fragestellung, sollte jedoch von Studierenden und Interessierten immer auch im Bewusstsein um die fehlender Repräsentanz von etwa postkolonialer Forschung gelesen werden. Grampp schlägt eine sehr klassische Lektüre von Medientheorie vor, die notwendig aber in keinem Fall erschöpfend ist.

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