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Medizinische Kommunikation

Grundlagen der ärztlichen Gesprächsführung

von Bechmann, Sascha Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik; Medizin/ Ernährung/ Gesundheit;

So klappt die Kommunikation zwischen Arzt und Patient!

Gelungene Kommunikation zwischen den Patienten und dem medizinischen Personal wird immer wichtiger.
Der Band erläutert die Probleme, die auftreten können wenn es um Gesundheit, Therapie, Medikamente und Heilungsprozesse geht - und er gibt Tipps, sie zu vermeiden und das Arzt-Patienten-Verhältnis dadurch zu stärken.

Das Studienbuch richtet sich an Medizinstudenten, praktizierende Ärzte und interessierte Laien. Linguistisch und medizinisch kompetent bietet es wertvolle Hilfe und veranschaulicht mit Fallbeispielen, Übungsaufgaben und Praxistipps die Materie.

Denn wo Ärzte schlecht kommunizieren, ist das Verhältnis zum Patienten rasch gestört.
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Details
ISBN 9783825241322
UTB-Titelnummer 4132
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 17.09.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 272 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort IX
Hinweise zur Lektüre XIII
1 Einführung 1
1.1 Medizinische Kommunikation – was ist das eigentlich? 1
1.2 Kann man Kommunizieren lernen? – Medizinische Kommunikation in der ärztlichen Ausbildung 11
1.3 Medizinische Kommunikation in der modernen Kommunikations- und Sprachwissenschaft 17
1.4 Kapitelzusammenfassung 22
Allgemeiner Teil: Grundbegriffe, Kommunikationsmodelle und –theorien 25
2 Was ist Kommunikation – und was passiert dabei? 27
2.1 Kommunizieren und Sprechen – ist das nicht dasselbe? 27
2.1.1 Kommunikation im engeren Sinn 33
2.1.2 Kommunikation im weiteren Sinn 38
2.2 Warum kommunizieren wir eigentlich? – Zur Funktion von Kommunikation im Alltag 45
2.3 Kapitelzusammenfassung 50
3 Was ist Sprache – und wozu haben wir sie? 53
3.1 Sprache – ein komplexes Zeichensystem 54
3.2 Fachchinesisch in der Medizinischen Kommunikation – Wozu brauchen wir eigentlich eine Fachsprache? 59
3.3 Was bedeutet das alles? – Zeichen im Alltag und in der Medizinischen Kommunikation 68
3.4 Kapitelzusammenfassung 74
4 Kommunikationsmodelle 78
4.1 Das informationstheoretische Modell von CLAUDE SHANNON und WARREN WEAVER 79
4.2 Kommunikationspsychologische Modelle: KARL BÜHLER und FRIEDEMANN SCHULZ VON THUN 82
4.2.1 Wahrnehmungen und Verhaltensmerkmale in der Arzt-Patienten-Kommunikation – das Johari-Fenster 92
4.3 Kapitelzusammenfassung 98
5 Kommunikationstheorien und –konzepte 100
5.1 Können wir durch Sprechen handeln? – Die Sprechakttheorie von JOHN L. AUSTIN und JOHN R. SEARLE 101
5.2 Woran erkennen wir, was andere meinen? – Das Prinzip der Konversationsmaximen nach HERBERT PAUL GRICE 106
5.3 Wertschätzende Kommunikation und Aktives Zuhören – die nondirektive Gesprächsführung nach CARL R. ROGERS 111
5.4 Wie schaffen wir im Gespräch Vertrauen? – Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach MARSHALL B. ROSENBERG 115
5.5 Kapitelzusammenfassung 122
Spezieller Teil: Arzt-Patienten-Interaktion 125
6 Ärztliche Gesprächsführung – Besonderheiten, Probleme, Realität 127
6.1 Wer sind Sie – und wenn ja warum? – kommunikatives Rollenverhalten in der Arzt-Patienten-Beziehung 128
6.1.1 Modelle der Arzt-Patienten-Beziehung 130
6.1.1.1 Das paternalistische Modell in der Arzt-Patienten-Beziehung 131
6.1.1.2 Das informative Modell in der Arzt-Patienten-Beziehung 133
6.1.1.3 Das interpretative Modell in der Arzt-Patienten-Beziehung 135
6.1.1.4 Das abwägende Modell in der Arzt-Patienten-Beziehung 135
6.1.1.5 Das Modell des shared decision making in der Arzt-Patienten-Beziehung 136
6.1.1.6 Übersicht 138
6.1.2 Informationsinteresse im Arzt-Patienten-Gespräch 140
6.2 Einflussfaktoren auf das Arzt-Patienten-Gespräch 145
6.2.1 Der Faktor Zeit im ärztlichen Gespräch 146
6.2.1.1 Unterbrechungen im Arzt-Patienten-Gespräch 148
6.2.2 Medizinische Kommunikation als institutionalisierte Kommunikation 150
6.2.3 Akteure in der Medizinischen Kommunikation 155
6.2.4 Personale Einflussfaktoren und Übersicht 158
6.3 Woran scheitern Gespräche? – Kommunikationskonflikte und Missverständnisse in der Arzt-Patienten-Kommunikation 159
6.4 Kapitelzusammenfassung 165
7 Gesprächssystematik in der Arzt-Patienten-Kommunikation 169
7.1 Typologie ärztlicher Gespräche – Gibt es noch etwas neben der Anamnese? 170
7.1.1 Das freie Gespräch 173
7.1.2 Die Anamnese 174
7.1.3 Die Exploration 176
7.1.4 Das Interview 177
7.1.5 Funktionen des Arzt-Patienten-Gesprächs 178
7.2 Wie geht’s uns denn? – Fragen und Fragetechniken in der Arzt-Patienten-Kommunikation 181
7.2.1 Ärztliches Frageverhalten in Klinik und Praxis 182
7.2.2 Fragesatz und Fragehandlung 184
7.2.3 Typologie ärztlicher Fragen 187
7.3 Auf den Patienten kommt es an! – Merkmale und Phasenmodell patientenorientierter Kommunikation 193
7.3.1 Direktive vs. nicht-direktive Kommunikation 195
7.3.2 Calgary-Cambridge-Guides – ein Phasenmodell patientenorientierter Kommunikation 196
7.4 Kapitelzusammenfassung 206
8 Besondere Gesprächssituationen in der Arzt-Patienten-Interaktion 209
8.1 Jeder Jeck ist anders! – Gruppenspezifische und situationsgebundene Arzt-Patienten-Kommunikation 210
8.1.1 Schwierige Patientengruppen 212
8.1.1.1 Alte Patienten 213
8.1.1.2 Kinder und Jugendliche 216
8.1.1.3 Patienten aus anderen Kulturkreisen und Religionen 219
8.2 Kommunikative Deeskalationsstrategien in der Arzt-Patienten-Interaktion 223
8.2.1 Bis hierher und nicht weiter – Nähe und Distanz in der Arzt-Patienten-Interaktion 229
8.3 Das Spikes-Protokoll zur Übermittlung schlechter Nachrichten 232
8.4 Kapitelzusammenfassung 237
Literaturverzeichnis 239
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 246
Index 249
Pressestimmen
Aus: HAUT Zeitschrift– 01/ 2015
[…] aus sprachwissenschaftlicher Sicht wertvolle Hinweise zur richtigen Arzt-Patienten-Kommunikation. […] Durch zahlreiche praxisnahe Beispiele, Merksätze und Übungsfragen eignet sich das Buch für das Selbststudium der patientenorientierten Gesprächsführung.

Autoreninfo

Bechmann, Sascha

Bechmann, Sascha

Der Autor Dr. phil. Sascha Bechmann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft in Düsseldorf und lehrt Germanistik an den Universitäten Gießen und Düsseldorf. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medizinische Kommunikation, Sprach- und Bedeutungswandel, Pragmasemantik und Fachsprachenforschung.

Weitere Titel von Bechmann, Sascha

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Steffes-Holländer

Gute didaktische Aufmachung, schlüssige Auswahl an Kapiteln, gute Materialien für ärztliche/therapeutische Beziehungsgestaltung, gute Kapitelzusammenfassung und passende Übungsfragen zur Lernzielkontrolle.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Koppetsch

Gute und übersichtliche Zusammenfassung. Sehr hilfreich für jedes Seminar, das sich im medizinisch/therapeutischen/gesundheitswissenschaftlichen Bereich mit Kommunikation beschäftigt.

Pflichtlektüre für das Medizinstudium

Bewertung

Kundenmeinung von Anke Peters

Mit der ärztlichen Gesprächskompetenz ist das ja so eine Sache. Machen Ärzte können super kommunizieren, andere leider gar nicht.

Dieses Buch möchte bereits im Studium den Grundstein setzen für eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Kommunikation und ist wohl in erster Linie für Medizinstudenten geschrieben. Damit versteht sich das Buch als Lehrbuch für das neu eingeführte Fach "Ärztliche Gesprächsführung" im Medizinstudium. Dass es von einem Sprachwissenschaftler geschrieben ist, der zudem aus eigener beruflicher Praxis auch die medizinische Seite kennt, wertet das Buch enorm auf. Die vermittelten Theorien sind leicht verständlich und mit großem Praxisbezug dargestellt. Schön ist, dass die Theorie sehr kleinschrittig und und auch für Laien absolut verständlich präsentiert wird. Es gibt zahlreiche Tabellen und Grafiken, so dass das Lernen mit diesem Buch Spaß macht. Manche Kapitel sind zwar etwas sehr aus der Sicht der Sprachwissenschaft geschrieben, aber auch für Mediziner interessant (z.B. "Was ist Sprache?") und lehrreich.

Insgesamt ein tolles und gut geschriebenes Buch mit vielen wertvollen Hinweisen, das jeder Medizinstudent kennen sollte.

Empfehlenswert für alle Medizinstudenten und Ärzte!

Bewertung

Kundenmeinung von Jörn Wichmann

Ich habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen begonnen zu lesen: Grundlagen, Theorien, … - könnte das nicht anstrengend werden? Aber schon in der Einführung wurde ich eines Besseren belehrt! Der Autor formuliert sehr prägnant seine Ziele und was er vermitteln möchte. Durch eine gelungene Anleitung am Anfang des Buches fiel das weitere Lesen angenehmer aus. Jedes Kapitel beginnt mit einem „Warm Up“ und Übungsfragen. Diese machen es zu einem guten Buch für das Selbststudium und insbesondere auch für die Begleitung eines Kommunikationsunterrichts im Medizinstudium. Übersichtliche Kapitel mit den wesentlichen Inhalten und wenig Redundanz führen einen über eine Definition von Kommunikation, die Bedeutung der Sprache, verschiedene Kommunikationsmodelle und –theorien hin zum Praktischen, nämlich der Ärztlichen Gesprächsführung und besonderen Situationen (Alter Menschen, Kinder, etc.). Hier beleuchtet der Autor einerseits die Anlässe und Situationen ärztlicher Kommunikation, andererseits die verschiedenen Arten des Kommunizierens und führt dies in den Calgary-Cambridge-Guides zusammen.
Einiges davon habe ich bereits an der Uni gehört, wenn es auch Neues gab, sodass sich dieses Buch auch im 10. Semester Medizin gelohnt hat. Der kommunikationstheoretische Teil ist erwartungsgemäß sehr kurz und dicht ausgefallen, hier wurde es teilweise doch noch anstrengend zu lesen. Der Rest des Buches aber ist gut portioniert und veranlasst einen zum Nachdenken über die eigene Kommunikation. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die farblich abgesetzten Kästen mit wichtigen Aussagen innerhalb des Textes, die Zusammenfassungen am Ende des Kapitels, die äußert präzise geschrieben sind und die kommentierten Literaturverweise. Literaturverzeichnis und Index am Ende des Buches machen es zu einem gelungen Lehrbuch. Das Layout insgesamt, der überwiegend sehr gut verständliche Schreibstil des Autors und die überlegte Struktur haben mich überrascht und Freude beim Lesen bereitet. Der Autor empfiehlt das Buch als Begleitung für ein Semester, dem ich mich anschließen würde. Meiner Meinung nach sollte es ein Standardwerk im ersten oder spätestens zweiten Studienjahr Medizin werden, denn ärztliche Kommunikation ist auch immer ärztliches Handeln.

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