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Medizinische Terminologie

von Steger, Florian Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik; Medizin/ Ernährung/ Gesundheit;

Florian Steger führt fachbezogen in die Grundlagen vornehmlich der lateinischen und altgriechischen Sprache ein und erläutert die Hintergründe und Wurzeln der Worte. So wird ein zusammenhängendes Wissensnetz aufgebaut und das systematische Lernen der medizinischen Fachbegriffe deutlich erleichtert.

Zum schnellen Nachschlagen von Begriffen gibt es ein Glossar.
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Details
ISBN 9783825250836
UTB-Titelnummer 3537
Auflagennr. 4. durchges. u. erg. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 130 S., 7 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Einführung in die medizinische Terminologie 7
Medizinische Terminologie im Profil
1 Sprachliche Grundlagen 25
2 Lagebezeichnungen und Farben 57
3 Wortbausteine I: Suffixe 63
4 Wortbausteine II: Präfixe 69
5 Wortbausteine III: Synonyma 74
6 Terminologie im medizinischen Alltag 99
7 Medizinische Redewendungen und Sprichwörter 115
Serviceteil
Wortregister 118
Literaturhinweise 130
Pressestimmen
Aus: ekz-Bibliotheksservice – Knocke – 6/2017
[…] Stegner […] vermittelt kompakt und übersichtlich Informationen zu Fachwörtern, Wortgruppen und deren Verwendung. […]

Aus: Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 45 – Horst Nizze – 11.11.2011
[...] Angehenden Medizinern wird das griffige Taschenbuch durch die präzise Herleitung der wesentlichen Fachausdrücke und deren übersichtliche Auflistung sowie durch den Hinweis auf im Internet abrufbares Übungsmaterial beim Erlernen der medizinischen Terminologie willkommen sein.
> Zum Volltext der Rezension

Aus: ekz-Publikation – LK/EL: Knocke – 2017/06
Neben der Zielgruppe in medizinischen Berufen bzw. medizinischer Ausbildung kann der schmale Band auch im allgemeinen Informationsbestand mittlerer und größerer Bibliotheken sinnvoll eingesetzt werden.

Aus: ekz-Publikation – 6 (2017)
[…] Florian Steger legt seine Einführung in die sprachlichen Grundlagen der ärztlichen/medizinischen Terminologie in der 2. Auflage vor […]. Er vermittelt kompakt und übersichtlich Informationen zu Fachwörtern, Wortgruppen und deren Verwendung. […]

Autoreninfo

Steger, Florian

Steger, Florian

Prof. Dr. Florian Steger ist Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm.

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Leserbewertungen

Bewertungen

die perfekte Mischung zwischen lehrbuch und Wörterbuch

Bewertung

Kundenmeinung von Veti

Der utb-Verlag hat mir das Buch „Medizinische Terminologie“ von Florian Steger (4.Auflage) zum Testlesen zugeschickt.
Ich studiere im ersten Semester Tiermedizin, und wie bei jedem Medizinstudium prasseln am Anfang (vor allem in der Anatomie) sehr viele lateinische Begriffe auf den Studenten ein. Obwohl ich das große Latinum habe, war ich am Anfang mit den vielen Termini technici überfordert. Hier ist das Buch eine große Hilfe, denn man wird als Leser sehr gut abgeholt und unterstützt. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert. Im ersten Teil wird neben der Herkunft der Begriffe auch die zugrundeliegende lateinische Grammatik in angenehm kurzer Form und sehr schlüssig erklärt. Das Buch enthält darüber hinaus eine umfangreiche Übersicht über das medizinische Einmaleins, in welcher alle Lagebezeichnungen, Zahlenwörter etc. systematisch aufgeführt werden. In den weiteren Teilen wird dann die Zusammensetzung der einzelnen Worte erklärt – was bedeuten bspw. Präfixe und was Suffixe? Auch wird auf Synonyme und ihre Verwendung/Zusammensetzung im Verlauf des Buches eingegangen – dieser Abschnitt ist vor allem gut, um themenübergreifend lernen zu können. Abschließend werden noch einmal alle wichtigen, medizinischen „Alltagsbegriffe“ nach Kategorien geordnet aufgeführt und kurz erklärt, sodass man hier auch gezielt schnell nach Bedeutungen suchen kann – oder man nutzt gleich das angefügte, umfangreiche Glossar zum effektiven Nachschlagen.
Generell lässt sich sagen, dass das Buch eine gelungene Mischung aus Lehrbuch und Wörterbuch ist, das äußerst praktisch für den Unialltag ist, weil man hier zum einen viele Wörter findet, zum anderen aber auch viel über die Herkunft und Bedeutung des Wortes erfährt. Dieser Umstand hilft sehr beim Umgang mit den lateinischen Fachbegriffen, weil das vormalig sture Auswendiglernen durch Verstehen und Anwenden der Terminologie ersetzt wird. Mit gerade einmal 130 Seiten schleppt man auch keinen Wälzer mit sich herum, der irgendwo im Regal einstaubt, sondern kann schnell in der Vorlesung nachschlagen.
Ich würde daher jedem empfehlen, sich dieses Büchlein zu kaufen, weil sich die 14,99 Euro wirklich lohnen – vor allem am Anfang des Studiums, um einen fundierten Wissensgrundstein zu legen.

Klartext in der Fachsprache

Bewertung

Kundenmeinung von Digitus pedis

Die Einführung des Buches geleitet einen sanft in das Métier der (medizinischen) Fachsprache. Gängige medizinische Wörter werden ihrer Herkunft nach abgeleitet und erklärt. Dies schafft beim Leser Interesse für dieses doch sehr anspruchsvolle Thema. Ein weiterer aufgegriffener Aspekt wäre, aus welchen verschieden Sprachen sich der medizinische Wortschatz zusammenstellt. Das Inhaltsverzeichnis stellte sich übersichtlich, klar strukturiert und nicht zu ausgedehnt dar. Am Anfang jeden Kapitels steht eine kurze Einführung. Dies ermöglicht dem Studierenden einen schönen Start in jedes neu angefangene Kapitel. Der Schweregrad der Grammatik steigert sich mit dem Progress des Kapitels. So ist für jeden ein Einstieg in die Thematik möglich. Das Buch beherrscht die Kunst sprachliche Grundlagen in kurze zu vermitteln. Zur Verdeutlichung des Themas sind vor allem die Illustrationen hilfreich. Die Tabellen dienen auch als schnelle Hilfe zum Nachschlagen.

Besonders gut hat mir gefallen, dass man althergebrachte und tagtäglich gebrauchte Redewendungen in ihrem Inhalt nochmals genau in ihrer tatsächlichen Bedeutung definiert.

Alles in allem ein sehr lohnenswertes Buch.

Praktischer Einstieg in die medizinische Terminologie

Bewertung

Kundenmeinung von Turna

Ich finde dieses handliche Buch extrem praktisch für das erste Semester, um einen prima Überblick über die wichtigsten Wörter, Regeln und Ausnahmen zu erhalten. Es war für mich zudem eine willkommene Abwechslung zu den Lehrmaterialien, die ich an der Universität bekommen habe. Außerdem finden sich auch einige zusätzliche Vokabeln mehr als in meinen Uni-Unterlagen.
Wer in diesem Buch aber mehr als nur Vokabeln und mehr als die wichtigsten Regeln der Terminologie sucht, wird kaum glücklich sein, da es sich nur auf das wesentliche beschränkt. Zur Erweiterung des terminologischen Wissens würde ich es bedingt empfehlen, als Einführung aber ist es sehr gut geeignet.

Kurz, fachlich, praktisch

Bewertung

Kundenmeinung von František Šimon

Praktisches Lehrbuch (+ online abrufbare Übungen), es enthält das Wichtigste in klarer und kurzer Form, also keine dicke „Einleitung“. Mit den Kapiteln Lagebezeichnungen und Farben springt es über den Rahmen der üblichen Lehrbücher. Interessant sind auch die Medizinischen Redewendung und Sprichwörter, die schon einen Einblick in die Geschichte der Medizin bieten, es mögen noch mehr sein! Empfehlenswert für die Studenten nicht nur am Anfang ihres Studiums, sondern während des ganzen Studiums, sowie als „erste Hilfe“ in sprachlichen Problemen für alle, die mit der Medizin im Kontakt sind.

Perfekter Begleiter für das Medizinstudium

Bewertung

Kundenmeinung von Sebastian Zehner

Das Buch "Medizinische Terminologie" von Florian Steger bietet einen sehr guten Einblick in die medizinische Terminologie. Für die Grundsteinlegung eines fachlich präzisen Wortschatzes in der Vorklinik ist es optimal, wobei auch höhere Semester davon profitieren können.

Sehr gut gefallen hat mir die Einführung in die "Termi", welche unter anderem durch den äußerst interessanten geschichtlichen Hintergrund ergänzt wird und auch den Aspekt "aus welchem Grund medizinische Terminologie" beleuchtet.
Auch die lateinische Grammatik wird, soweit für Termi erforderlich, sehr gut dargestellt.
Wer ein Buch nur für anatomische Bezeichnungen sucht ist hier allerdings falsch, was schon aufgrund der wenigen Bilder schnell ersichtlich wird. Dies ist allerdings auch nicht Sinn und Zweck des Buches, es gibt einen kompakten Einstieg in die Terminologie, wodurch man sich spätet auch viele anatomische Bezeichnungen, ohne diese exakt zu kennen, ableiten kann.

Nachdem nun die aktuellste Auflage vom Oktober 2016 vorliegt, in der sicher einige Ungenauigkeiten der Vorgängerauflage ausgemerzt wurden, kann ich dieses Buch, vor allem für Ulmer Medizinstudenten, sehr empfehlen.

ein guter Einstieg in die medizinische Terminologie

Bewertung

Kundenmeinung von Carolina Zickert

Als praktisches kleines Buch, das in fast jede Tasche mit reinpasst bietet das Lehrbuch einen guten und strukturierten Überblick über die medizinische Terminologie.
Am besten geeignet ist dieses Buch für Studienanfänger, es wird aber bestimmt auch in Zukunft öfter mal von mir verwendet werden. Für mich dient das Buch nur als Zusatzlektüre, weil wir ein Skript ausgeteilt bekommen haben, welches alles Prüfungsrelevante umfasst.
Besonders gut gefällt mir der Bezug zum medizinischen Alltag, dadurch kann man viele Fachtexte besser verstehen und es fällt einem leichter Diagnosen und medizinische Verfahren nachzuvollziehen.
Gewünscht hätte ich mir eine Tabelle, in der ähnlich verwendete Wörter gegenübergestellt werden.
Alles in allem ein gut gelungenes Buch für den Einstieg in die medizinische Terminologie.

Der aktive Wortschatz eines Studierenden der Medizin wird auf 6.000 bis 8.000 Fachausdrücke geschätzt. 1.500 Worte umfasst der Alltagswortschatz.

Bewertung

Kundenmeinung von Katharina Tielking

...da habe ich ja noch einiges vor mir.

Da mein Medizinstudium bald beginnt, habe ich dieses Buch ausgewählt, da ich im Voraus keine Vorkenntnisse in der medizinischen Terminologie hatte. Nach einer gut strukturierten Einleitung in die Geschichte der medizinischen Terminologie geht es dann auch schnell ans Eingemachte. Die sprachlichen Grundlagen werden hier verständlich erklärt und, was für mich einen großen Pluspunkt darstellt, dazu viele medizinische Bezüge und Beispiele genannt.
Außerdem hat mir das Kapitel der Lagebezeichnungen sehr gefallen, da ich schon vorher oft auf Lagebezeichnungen gestoßen bin und eher ratlos war und ich denke, dass diese eine wichtige Rolle im Medizinstudium spielen.
In dem Buch wurden sehr viele Präfixe und auch einige Suffixe benannt und mit Beispielen weiter erklärt und das letzte Kapitel der Terminologie im medizinischen Alltag macht meiner Meinung nach auch viel Sinn, da man vielen dieser Begriffe schon häufig begegnet ist.
Außerdem gefällt mir an dem Buch, dass es nicht unglaublich dick ist und mit lauter überflüssigen Informationen gefüllt ist, sondern nötige Beispiele genannt werden, an die man sich erinnern kann.
Mit meinen nicht vorhandenen Vorkenntnissen kommt mir dieses Buch sehr gelungen vor und ich denke, dass ich während des Studienalltags öfter mal einen Blick reinwerfen werde, um mir wieder einen Überblick zu verschaffen.

Das Buch für den Einstieg in die Sprache der Mediziner

Bewertung

Kundenmeinung von Mario Vasic

Das Buch "Medizinische Terminologie" baut eine grundlegende Basis für das Verständnis der Sprache der Mediziner auf, indem punktuell auf die Geschichte der Medizin und den Einfluss verschiedener Kulturen und Sprachen eingegangen wird.

Durch das struktuierte Arbeiten durch die Grammatik der Sprache, mit vielen klinischen Bezügen, entsteht eine für das Studium wichtige Vokabel-Liste, die es lohnt sich genauer anzusehen.

Durch die Kapitel "Terminologie im medizinischen Alltag" und "Medizinische Redewendungen und Sprichwörter" wird das Buch bestens abgeschlossen und motiviert sich die Sprachlichen Grundlagen der medizinischen Terminologie genauer zu lernen.

Ein tolles Buch, dass in keinem Studenten-Haushalt fehlen darf.

Einzig und allein fehlt mir eine (angefangene) Vokabel-Liste für die einzelnen Fachgebiete/Regionen des Körpers. Das ist jedoch eher in einem Anatomie Buch wieder zu finden!

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