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Medizinrecht

von Janda, Constanze Fach: Recht/ Jura; Medizin/ Ernährung/ Gesundheit;

Die rechtlichen Facetten der Medizin verstehen

Das Medizinrecht ist ein Querschnittsgebiet des Rechts, das neben dem Öffentlichen Recht auch das Zivilrecht und Strafrecht tangiert. Als eigenständiges Rechtsgebiet wird es erst seit wenigen Jahren wahrgenommen.

Dieses Buch führt kundig in das junge Rechtsgebiet ein und stellt es in seiner Vielseitigkeit dar: Die Autorin geht dabei auf das Recht der gesetzlichen Krankenkassen, das ärztliche Berufsrecht und die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten ein.

Auch das Vertragsarztrecht, die Leistungserbringung durch Krankenhäuser sowie die Versorgung mit Arzneimitteln und das Heil- und Hilfsmittelrecht stellt sie dar und beleuchtet abschließend auch das Arzthaftungsrecht und die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Ärzten.

Das Buch richtet sich an Juristen, Mediziner, Gesundheitsökonomen und Pflegewissenschaftler in Studium und Praxis.
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Details
ISBN 9783825245986
UTB-Titelnummer 3341
Auflagennr. 3. komplett überarb. u. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 415 S., einige Abb. u. Tab.
Inhalt
Vorwort zur 3. Auflage 17
Abkürzungsverzeichnis 19
1. Kapitel: Einführung 25
A. Begriff des Medizinrechts 25
B. Rechtsquellen des Medizinrechts 28
C. Historische Entwicklung des Medizinrechts 31
2. Kapitel: Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung 39
A. Abgrenzung 40
I. Gesetzliche Krankenversicherung 40
II. Private Krankenversicherung 40
III. Beihilfe 41
IV. Sozialhilfe 41
B. Organisation der Krankenkassen 43
I. Die Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts 43
II. Das Prinzip der Selbstverwaltung 44
III. Organe der Krankenkassen 45
1. Verwaltungsrat 46
2. Vorstand 46
IV. Die Kassenarten 47
C. Die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung 49
I. Pflichtversicherung, § 5 SGB V 49
1. Gegen Entgelt beschäftigte und gleichgestellte Personen 49
2. Der Auffangtatbestand § 5 I Nr. 13 SGB V 49
a. Anderweitige Absicherung im Krankheitsfall 50
b. Ausgestaltung der Versicherungspflicht 51
c. Durchsetzung der Versicherungspflicht 53
II. Versicherungsfreiheit, §§ 6, 7 SGB V 54
III. Versicherungsbefreiung, § 8 SGB V 55
IV. Freiwillige Versicherung, § 9 SGB V 56
V. Familienversicherung, § 10 SGB V 56
D. Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung 57
I. Der Gesundheitsfonds als Sondervermögen der GKV 57
II. Beiträge 58
1. Abgrenzung zu anderen Abgabenarten 58
2. Einzug und Höhe der Beiträge 59
III. Bundeszuschuss, § 221 SGB V 60
IV. Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen 61
1. Standardisierte Leistungsausgaben 61
2. Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich 62
a. Der Risikostrukturausgleich nach § 266 SGB V a. F. 62
b. Der „Morbi-RSA“ nach § 266 SGB V n. F. 63
3. Zuweisungen zur Finanzierung sonstiger Ausgaben, § 270 SGB V 64
V. Zusatzbeiträge der Krankenkassen 65
VI. Wahltarife 66
1. Die Tarife im Einzelnen 66
a. Selbstbehalttarif, § 53 I SGB V 66
b. Leistungsvermeidungstarif, § 53 II SGB V 67
c. Tarif für besondere Versorgungsformen, § 53 III SGB V 67
d. Kostenerstattungstarif, § 53 IV SGB V 68
e. Tarif für Arzneimittel besonderer Therapierichtungen, § 53 V SGB V 68
f. Krankengeld-Wahltarif, § 53 VI SGB V 69
2. Allgemeine Regeln für die Ausgestaltung der Wahltarife 69
E. Leistungsrecht 70
I. Versicherungsfall „Krankheit“ 70
1. Subjektiver Krankheitsbegriff 70
2. Objektivierbare Definitionsansätze 71
a. Der Gesundheitsbegriff der WHO 71
b. Der Krankheitsbegriff in der Rechtsprechung 72
c. Einzelfälle 73
3. Selbst verursachte Krankheiten 75
II. Sicherstellung der Leistungserbringung 76
1. Sachleistungsprinzip 76
2. Kostenerstattungsprinzip 77
a. Wahl der Kostenerstattung, § 13 II SGB V 78
b. Systemversagen, § 13 III SGB V 79
c. Inanspruchnahme von Leistungserbringern in der EU, § 13 IV-VI SGB V 80
aa. Europäisches koordinierendes Sozialrecht 80
bb. Kostenerstattung nach § 13 IV SGB V 81
III. Grundsätze der Leistungserbringung 81
IV. Die Beurteilung von Behandlungsmethoden 82
1. Der Gemeinsame Bundesausschuss, §§ 91 f. SGB V 83
2. Anerkennung neuer Heilmethoden durch den GBA 85
3. Ausnahmen vom Erlaubnisvorbehalt des § 135 SGB V 85
V. Der Leistungskatalog des SGB V 88
1. Krankengeld 88
2. Sach- und Dienstleistungen 89
3. Zuzahlungen 89
a. Höhe und Abrechnungsverfahren 89
b. Überforderungsschutz 91
3. Kapitel: Das ärztliche Berufsrecht 93
A. Rechtsgrundlagen 93
B. Zugang zum Arztberuf 96
I. Der Arztberuf als freier Beruf 96
II. Zulassung zur Berufsausübung – Die Approbation 96
1. Voraussetzungen der Approbation 97
2. Rücknahme, Widerruf und Ruhen der Approbation 98
III. Die Niederlassung 99
IV. Kooperative Formen der Leistungserbringung 100
1. Gemeinschaftspraxis 100
2. Praxisgemeinschaft 101
3. Praxisverbund 103
C. Standesorganisationen der Ärzte 104
I. Die Ärztekammern 104
1. Mitgliedschaft 104
2. Organe 105
3. Aufgaben 105
II. Die Bundesärztekammer 106
III. Sonstige berufsständische Verbände 107
D. Berufsständische Pflichten des Arztes 108
I. Heilauftrag 109
1. Behandlungspflicht 109
2. Privatautonomie 110
3. Notdienst 110
II. Fortbildungspflicht 112
III. Partnerschaft zwischen Arzt und Patient 113
1. Grundlagen 113
2. Aufklärungspflicht 113
3. Schweigepflicht 114
4. Dokumentationspflicht 115
IV. Kollegialität 116
V. Verbot berufswidriger Werbung 116
E. Berufsgerichtsbarkeit 118
I. Zuständigkeit der Berufsgerichte 118
II. Berufsgerichte und das Verbot der Doppelbestrafung 119
4. Kapitel: Die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten 121
A. Der Behandlungsvertrag 122
I. Rechtsnatur des Behandlungsvertrags 122
II. Kontrahierungszwang 123
III. Zustandekommen des Behandlungsvertrags 125
1. Vertragsschluss bei Geschäftsunfähigen 125
2. Vertragsschluss bei beschränkt Geschäftsfähigen 127
B. Vertragliche Pflichten des Arztes 129
I. Informationspflichten 129
II. Behandlungspflicht 129
III. Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung 131
IV. Aufklärung und Einwilligung des Patienten 132
1. Arten der Aufklärung 132
2. Umfang der Aufklärungspflicht 136
3. Adressaten der Aufklärung 137
4. Art und Weise der Aufklärung 139
IV. Dokumentationspflicht 140
V. Schweigepflicht des Arztes 141
VI. Sonstige Pflichten des Arztes 142
C. Vertragliche Pflichten des Patienten 143
I. Pflicht zur Vergütung von Behandlungsleistungen 143
1. Geltungsbereich der GOÄ 144
2. Höhe der Vergütung 145
II. Mitwirkungspflicht (Compliance) 146
III. Sonstige Pflichten des Patienten 147
5. Kapitel: Vertragsarztrecht 149
A. Grundlagen 149
B. Die Kassenärztlichen Vereinigungen als Träger der vertragsärztlichen Versorgung 151
I. Organisation 151
II. Aufgaben der Kassenärztlichen Vereinigungen 152
III. Pflichtmitgliedschaft 153
C. Verträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern 154
I. Kollektivverträge 154
1. Bundesmantelvertrag, § 82 I SGB V 155
2. Gesamtverträge, § 83 SGB V 155
II. Einzelverträge 156
1. Hausarztzentrierte Versorgung, § 73b SGB V 156
2. Integrierte Versorgung, § 140a SGB V 157
a. Vertragspartner 158
b. Anforderungen an die Integrierte Versorgung 159
c. Teilnahme an der Integrierten Versorgung 160
3. Strukturierte Behandlungsprogramme, § 137f SGB V 160
III. Zusammenfassung: Kollektiv- und Einzelverträge in der GKV 162
D. Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung 163
I. Verfassungsmäßigkeit des Zulassungserfordernisses 164
II. Voraussetzungen der Zulassung 165
1. Einzelzulassung 165
2. Zulassung zur kooperativen Leistungserbringung 167
a. Gemeinschaftspraxis 167
b. Medizinisches Versorgungszentrum 167
3. Ermächtigung 170
III. Bedarfsplanung 171
1. Bedarfsregelung nach der RVO 171
2. Bedarfsgesteuerte Zulassung nach §§ 99 ff. SGB V 172
a. Unterversorgung, § 100 SGB V 173
b. Überversorgung, § 101 SGB V 175
IV. Rechtsfolgen der Zulassung 177
1. Vertragsarztsitz und Zweigpraxis 177
2. Pflicht zur vollzeitigen Berufsausübung 178
3. Präsenzpflicht 179
4. Besondere vertragsärztliche Behandlungspflicht 179
a. Recht zur Ablehnung von Patienten 180
b. Persönliche Leistungserbringung 181
c. Einhaltung der Fachgebietsgrenzen 182
5. Teilnahme am vertragsärztlichen Notdienst 183
6. Anstellungsrecht 183
V. Der berufliche Status des Vertragsarztes 184
VI. Ende der Zulassung 185
1. Ruhen der Zulassung, § 95 V SGB V 185
2. Entziehung der Zulassung, § 95 VI SGB V 186
3. Fristablauf, § 97 VII SGB V, § 19 IV ÄrzteZV 186
4. Sonstige Beendigungsgründe, § 95 VII SGB V 187
E. Haus- und fachärztliche Versorgung 189
I. Hausärztliche Versorgung 189
II. Fachärztliche Versorgung 190
F. Vergütung der Vertragsärzte 191
I. Einheitlicher Bewertungsmaßstab 191
II. Euro-Gebührenordnung 193
III. Morbiditätsbedingte Gesamtvergütung 193
IV. Honorarverteilung 195
V. Konsequenzen des Vergütungssystems für die Vertragsbeziehungen bei Kassenpatienten 196
6. Kapitel: Leistungserbringung durch Krankenhäuser 201
A. Das Krankenhaus im medizinischen Versorgungssystem 201
I. Rechtsquellen 202
II. Begriff des Krankenhauses 203
III. Typologie der Krankenhäuser 204
IV. Träger stationärer Einrichtungen 206
B. Krankenhausplanung und -finanzierung 208
I. Planung 208
1. Planungskriterien 208
2. Anspruch auf Aufnahme in den Krankenhausplan 210
II. Finanzierung 210
1. Investitionskosten 210
a. Begriff 211
b. Förderungsmodus 211
2. Betriebskosten 212
C. Organisation des Krankenhauses 214
I. Gliederung des Krankenhauses 214
II. Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Krankenhaus 215
III. Besonderheiten beim Chefarzt 216
1. Der Chefarzt als leitender Angestellter 216
2. Liquidationsrecht 217
IV. Exkurs: Arbeitszeit der Klinikärzte 219
D. Der Behandlungsvertrag 221
I. Kontrahierungszwang 221
II. Rechtsformen des Behandlungsvertrags im Krankenhaus 222
1. Totaler Krankenhausaufnahmevertrag 222
2. Gespaltener Krankenhausaufnahmevertrag 223
E. Die stationäre Versorgung von gesetzlich versicherten Patienten 224
I. Zugelassene Leistungserbringer in der stationären Versorgung 224
1. Plankrankenhäuser 224
2. Vertragskrankenhäuser 225
3. Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung 226
II. Der Anspruch auf stationäre Versorgung nach SGB V 229
1. Abgrenzung der stationären Behandlung 229
2. Nachrang der vollstationären Behandlung 230
3. Umfang des Anspruchs 230
III. Vergütung von Krankenhausleistungen durch die Krankenkassen 231
1. Vertragsschluss 231
2. Tagessätze und Fallpauschalen 232
7. Kapitel: Versorgung mit Arzneimitteln 235
A. Begriff des Arzneimittels 236
B. Genehmigungsvorbehalte im Arzneimittelrecht 240
I. Herstellungserlaubnis 240
II. Zulassung von Arzneimitteln 241
1. Europäisches Zulassungsverfahren 242
2. Dezentrales Zulassungsverfahren 244
3. Zulassung nach deutschem Recht 245
a. Zulassungsantrag, § 22 AMG 245
b. Verfahren 246
c. Anspruch auf Zulassung 248
d. Zulassung von Generika 249
e. Rücknahme, Widerruf, Ruhen und Erlöschen der Zulassung 251
III. Abgabe von Arzneimitteln 252
1. Abgabeverbote 253
2. Apothekenpflicht 255
3. Verschreibungspflicht 256
C. Rechtsstellung der Apotheker 257
I. Approbation 257
II. Apothekenerlaubnis 258
1. Erteilungsvoraussetzungen 258
2. Mehr- und Fremdbesitzverbot 259
III. Aufgaben des Apothekers 261
IV. Versandhandel als besondere Vertriebsform 261
D. Versorgung mit Arzneimitteln im Rahmen der GKV 264
I. Anspruch der Versicherten 264
1. Verordnungsfähigkeit und Zulassung 264
2. Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel 266
3. Ausschluss von Bagatell- und Lifestyle-Arzneimitteln 267
4. Off-Label-Use 268
5. Verordnungsfähigkeit nicht zugelassener Arzneimittel 269
II. Rechtsbeziehungen der Krankenkassen zu den Apotheken 270
III. Rechtsbeziehungen der Krankenkassen zu den pharmazeutischen Unternehmen 272
E. Entgelte für Arzneimittel 273
I. Zulässige Preisspannen nach AMPreisV 273
II. Rabattpflichten nach SGB V 274
III. Bestimmung von Festbeträgen 276
1. Vereinbarkeit mit Verfassungs- und Europarecht 276
2. Verfahren der Festbetragsbestimmung 277
3. Folge der Festbetragsregelung 278
4. Festbetragsfreiheit innovativer Arzneimittel 278
8. Kapitel: Heil- und Hilfsmittelrecht 283
A. Versorgung mit Heilmitteln 284
I. Berufsrecht 284
II. Heilmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung 285
1. Umfang des Anspruchs 285
2. Zulassung zur Leistungserbringung 286
a. Zulassungsvoraussetzungen 286
b. Rahmenempfehlungen und Versorgungsverträge 288
3. Rechtsbeziehungen bei der Leistungserbringung 289
B. Versorgung mit Hilfsmitteln 292
I. Berufsrecht 292
II. Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung 293
1. Umfang des Anspruchs 294
a. Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens 295
b. Brillen und Kontaktlinsen 296
c. Leistungsausschluss nach § 34 IV SGB V 297
d. Hilfsmittelrichtlinie des GBA 297
2. Hilfsmittelverzeichnis 298
a. Aufnahme von Hilfsmitteln 298
b. Verbindlichkeit des Hilfsmittelverzeichnisses 299
III. Zulassung von Leistungserbringern zur Hilfsmittelversorgung 300
1. Vertragsschluss nach Ausschreibung gemäß § 127 I SGB V 301
2. Rahmenverträge nach § 127 II SGB V 303
3. Einzelverträge nach § 127 III SGB V 303
IV. Vergütung 304
V. Abgrenzung zur Hilfsmittelversorgung im Pflegeversicherungsrecht 305
9. Kapitel: Arzthaftungsrecht 309
A. Allgemeines 309
B. Fehlverhalten des Arztes 311
I. Behandlungsfehler 311
1. Diagnosefehler 311
2. Therapiefehler 313
3. Übernahmeverschulden 315
4. Therapeutische Sicherheitsaufklärung 315
II. Aufklärungsfehler 317
III. Dokumentationsmängel 319
C. Sorgfaltsmaßstab 320
I. Objektiver Sorgfaltspflichtverstoß 320
II. Therapiefreiheit 321
D. Kausalität und Zurechnung 323
E. Besonderheiten bei der medizinischen Behandlung im Krankenhaus 326
I. Haftungstatbestände und Haftungsschuldner 326
II. Sorgfaltsmaßstab 327
III. Organisationsverschulden des Krankenhausträgers 328
1. Anforderungen an die Organisation 328
2. Arbeitsteilung und Haftung 330
3. Behandlung durch Ärzte in Ausbildung 332
IV. Aufklärungsfehler 333
F. Beweislastverteilung 335
I. Substantiierungspflichten des Patienten 335
II. Beweiserleichterung im Arzthaftpflichtprozess 336
1. Vermutung des Verschuldens 336
2. Voll beherrschbare Risiken 337
3. Grobe Behandlungsfehler 338
4. Beweislastverteilung bei Aufklärungsfehlern 340
5. Beweislastverteilung bei Dokumentationsfehlern 340
G. Umfang des Schadenersatzes 342
10. Kapitel: Strafrechtliche Verantwortlichkeit von Ärzten 347
A. Abgrenzung von Arzthaftungsrecht und Arztstrafrecht 349
B. Die ärztliche Behandlung ohne/gegen den Willen des Patienten 350
I. Heilbehandlung als Körperverletzung 350
II. Kritik in der Literatur 350
1. Erfolgstheorie 350
2. Straffreiheit des regelgerechten Heileingriffs 351
III. Stellungnahme 352
IV. Die Einwilligung des Patienten 353
1. Aufklärung als Wirksamkeitsvoraussetzung 354
2. Die mutmaßliche Einwilligung 355
a. Patientenverfügung 355
b. Operationserweiterung 356
3. Die Bedeutung von Irrtümern 357
C. Strafrechtliche Bewertung von Behandlungsfehlern 358
I. Begriff des Behandlungsfehlers 358
II. Sorgfaltsmaßstab 358
III. Schuld 359
IV. Behandlungsfehler durch Unterlassen 359
D. Sterbehilfe als Straftat 360
I. Aktive Sterbehilfe 360
II. Indirekte Sterbehilfe 361
III. Passive Sterbehilfe 362
1. Begriff und Voraussetzungen 362
2. Mutmaßlicher Wille 364
3. Passive Sterbehilfe bei Betreuung 365
E. Ärztliche Beteiligung am Suizid 368
I. Aktive Unterstützung der Selbsttötung 368
1. Abgrenzung zwischen Beihilfe zur Selbsttötung und Tötung auf Verlangen 368
2. Voraussetzungen der Tötung auf Verlangen 369
II. Hilfeleistungspflichten beim Suizid 370
1. Strafbarkeit wegen unterlassener Hilfeleistung 371
2. Strafbarkeit wegen Tötungsdelikten durch Unterlassen 372
F. Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht 374
I. Anvertrauen eines Geheimnisses 374
II. Offenbaren eines Geheimnisses 375
III. Fehlende Befugnis zur Offenbarung 376
1. Einwilligung des Patienten 376
2. Mutmaßliche Einwilligung des Patienten 377
3. Gesetzliche Offenbarungspflichten 378
4. Offenbarung im Notstand nach § 34 StGB 378
Musterklausuren 381
Fall 1 (Bürgerliches Recht) 381
Fall 2 (Öffentliches Recht) 387
Fall 3 (Strafrecht) 391
Literatur 397
Sachwortverzeichnis 409
Autoreninfo

Janda, Constanze

Janda, Constanze

Prof. Dr. Constanze Janda lehrt im Fachbereich Sozial- und Rechtswissenschaften an der SRH Hochschule Heidelberg.

Weitere Titel von Janda, Constanze

Leserbewertungen

Bewertungen

Super Grundlage für alles wichtige über das Gesundheitswesen im Studium

Bewertung

Kundenmeinung von Lara Qi

Dieses Buch hat mir gefehlt! Ich bin total begeistert. Es enthält alles was ich in zwei Semestern Wirtschaftsrecht über das Gesundheitswesen lernen musste und durfte. Es handelte sich bei mir um ein Wahlfach und bei der Menge an Stoff und komplexen Zusammenhängen im Gesundheitswesen habe ich manchmal gezweifelt, aber das Thema interessiert mich stark. Wir haben in den Vorlesungen viele Themengebiete durchgenommen, die ich alle in diesm Buch wiedergefunden habe. Für meine Klausur musste ich mir leider die Fakten zeitaufwändig aus dem Internet ziehen.

Jetzt zum Inhalt:
Rechtsquellen und Historie des Medizinrechts
Unterschiede und Organisation Private/gesetzliche KV
Behandlungsvertrag/ Vertragsärzte
Krankenhäuser
Arzneimittel
... und vieles mehr!

Zu Beginn jedes Kapitels gibt es Orientierungsfragen, an denen man sieht um was es geht. Und am Ende des Kapitels Kontrollfragen, bei denen man feststellt, ob das Thema verstanden wurde. Außerdem gibt es Beispiele und Tabellen die jeweils grau hervorgehoben werden und das beschriebene nochmals verdeutlichen. Am Ende gibt es noch Musterklausuren mit Lösungsvorschlag.

Fazit: Super Buch um vorlesungsbegleitend die behandelten Themen nachzulesen/nachzuarbeiten/vorzubereiten und gute Klausurvorbereitung!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Prexl

Sehr umfassendes Werk mit hohem Niveau und dennoch verständlich. Die Autoren begründen alle Argumente und Aussagen stichhaltig. Absolut empfehlenswert.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Lorenz

Ursprünglich wurde das Buch nur bestellt, um den Studenten des ersten Semesters einmal einen Einblick in das Medizinstrafrecht zu geben und bereits in der frühen Phase des Studiums das Interesse dafür zu wecken. Dies geschah gerade im Hinblick auf den Master "Medizin-Ethik-Recht" an unserer Universität. Aber auch den Rest des Buches konnte ich i. R. meines eigenen Studiums in diesem Masterstudiengang nutzen und kann es in vollem Umfang empfehlen.

Tolles Lehrbuch

Bewertung

Kundenmeinung von Hofmann D.

Dieses Lehrbuch ist klar strukturiert und in insgesamt zehn Kapitel gegliedert. Dabei geht das Buch auf alle wesentlichen Bereiche des Medizinrechts ein, ohne sich in Randgebieten zu verlieren. Durch diesen guten Aufbau, schafft man es auch in praktischen Angelegenheiten schnell nachzuschlagen und dieses Werk wie ein Handbuch zu verwenden.

Für das juristische Studium ist dieses Werk wahrscheinlich am ehesten für die Schwerpunktphase geeignet, sofern die Universität einen Schwerpunkt Gesundheits- und Medizinrecht anbietet. Im Bereich der gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge sowie in den Studiengängen der medizinischen Approbationen ist dieses Buch sicher hilfreich, um einen Blick über den Tellerrand in den rechtlichen Bereich werfen zu können.

Daher ist die Prüfungsrelevanz vom jeweiligen Studiengang und der Studienordnung abhängig.

Der Inhalt des Buches wird verständlich dargestellt, so dass auch ein Nicht-Jurist sich sicher die Inhalte des Buches aneignen kann. Zahlreiche Beispiele machen auch schwierige Sachenverhalte und Themenkomplexe verstehbar.

Die Gestaltung des Buches ist ansprechend im bekannten rot-blauen Design. Auf dem Buch ist der Äskulapstab abgebildet, der auf den Inhalt des Werkes hinweist. Der Text selbst ist in einer gut lesbaren Größe geschrieben. Außerdem wird eine angenehme Schriftart verwendet.

Im Anhang des Buches finden sich Musterklausuren für die Prüfungsvorbereitung. Testfragen lassen Wissenslücken erst gar nicht aufkommen und runden das Angebot dieses Lehrwerkes sinnvoll ab.

Semesterbegleitendes Standardwerk

Bewertung

Kundenmeinung von T. Peters

Auf effektiven 380 Seiten wird in der 2. Auflage mit dem Stand vom Juli 2012 der Einstieg in das Medizinrecht systematisch erklärt. Das Buch ist als studienbegleitendes Skript zu verstehen. Der Schwerpunkt liegt klar auf der jur. Differenzierung der komplexen Rechtsbeziehung zwischen dem Patienten und dem Gesundheitssystem im Allgemeinen. Insbesondere wird die besondere Stellung zwischen Patient und Arzt sowie der Krankenkassen erklärt.

Als fast fertiger Wirtschaftsrechtler (LL.B.) musste ich sofort an eine mehrstündige Klausur denken, als ich den Blick ins Inhaltsverzeichnis gewagt habe. Schlagartig wird die Komplexität unseres Gesundheitssystems sichtbar. Ohne diese Gliederung wüsste ich nicht, wo ich den Einstieg anfangen sollte. Um den inhaltlichen Umfang des Buches zu verinnerlichen und zu studieren, benötigte ich vermutlich 3-4 Monate.
Ich bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin. Obwohl das Buch, wenn auch notwendigerweise, sehr juristisch geschrieben ist, liest es sich wie ein „normales“ Sachbuch. Ich hatte vorab schon gezielte Fragen und konnte über das wunderbar gegliederte Inhaltsverzeichnis meine Antworten schnell finden. So muss das sein. Großes Lob an die Autorin!

Für jur. Studenten: Die drei Musterklausuren beziehen sich auf das Zivilrecht, Verwaltungsrecht und Strafrecht. Die Klassiker der Klausuren dürften damit grob abgedeckt sein. Die Klausuren sind inhaltlich nicht schwer, jedoch umfangreich. Viel Schreiben ist also angesagt. Zur Orientierung reicht das allemal um sicher das Prüfungsschema zu üben.

Fazit: Das Buch bietet für den Einstieg alles und mehr. Trotz jur. Schreibstils liest sich es sich ohne „Kopfschmerzen“ verständlich am Stück. Wer das Buch studieren möchte, findet im Literaturverzeichnis reichlich weiterführendes Material. Klare Kaufempfehlung! Im Nachhinein fehlt mir ein Urteilsverzeichnis nach Datum geordnet. Ich weiß das ist sehr unüblich, im Rahmen vieler Gesetzesänderungen erleichtert es jedoch, die aktuellsten Urteile bevorzugt zu finden.

Ein Lehrbuch zur Übersicht im Medizinrecht

Bewertung

Kundenmeinung von O. Vidmar

Das Buch "Medizinrecht" von Constanze Janda gibt einen rechtstheoretischen Überblick über das Sachgebiet des Medizin- und insb. des Arztrechtes. Die Arzt-Patienten-Beziehung steht hier im Vordergrund des Werkes. Allumfassend ist dieses Lehrbuch nicht, verschafft aber einen nüchternen Überblick über das Sachgebiet. Mit praktischen Beispielen und Fällen wird seltener gearbeitet, es gibt aber einige Kontroll- und Orientierungsfragen. Am Ende des Buches werden auf 16 Seiten noch drei Musterklausuren angesprochen.
Die Autorin hat das Ziel das Rechtsgebiet nicht nur Juristen, sondern auch Ärzten, Gesundheitsökonomen und anderen Interessierten näher zu bringen. Der juristisch Unbedarfte sollte aber die trockene Sprache der Rechtstheorie berücksichtigen, damit er nicht am Ende doch enttäuscht sein sollte.
Für einen Überblick über das Rechtsgebiet ist dieses Buch jedoch zu empfehlen.

Im Folgenden möchte ich noch näher auf einige wichtige Punkte eingehen:

Inhalt
Der Titel Medizinrecht täuscht ein wenig über den tatsächlichen Inhalt. Man sollte hier nicht ein Lehrbuch erwarten, das das gesamte Spektrum des Medizinrechts zu umfassen versucht. Hauptaugenmerk liegt hier auf der Rechtsbeziehung zwischen Arzt und Patient, wobei nahezu alle rechtlichen Bereiche abgedeckt werden.Ein Kapitel verschafft lediglich noch Übersicht zum Arzneimittelrecht.Besonderheiten wie die gutachterliche Tätigkeit von Ärzten oder mögliche Verfahren i.S.d. SGB bei verschiedenen Fällen im Rahmen dessen, werden leider nur beiläufig oder nicht erwähnt.Ein Ausblick in dieses Themenfeld ist gerade auch aus der Sicht eines Nichtjuristen interessant.

Übersichtlichkeit/Aufbau
Das Lehrwerk entspricht dem üblichen Standard hinsichtlich Aufbau und Übersichtlichkeit. Wünschenswert wäre es jedoch, wenn auch die Kursiv-Schrift für wichtige Textabschnitte eingesetzt werden könnte. Oder wenn es kurze, hervorgehobene Zusammenfassungen der Kapitel gäbe.

Sprache/Verständlichkeit
Einigen Stellen des Buches merkt man stark an, dass sie im Nachhinein entweder zu stark gekürzt oder die Satzlänge künstlich reduziert wurde. Exemplarisch hierfür steht der Abschnitt zur Abgrenzung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Insbesondere im ersten Abschnitt ist der Lesefluss stark getrübt, aufgrund der Aneinanderreihung von Hauptsätzen. Lediglich ein Satz in diesem Abschnitt beginnt nicht mit einem weiblichen Artikel sowie dem dazugehörigen Nomen. Der Lesefluss ist gestört und als Leser hatte ich hier den Eindruck eine Liste von Stichpunkten zu lesen.Ein Phänomen, die "zerhackten Sätze", sind zwar einerseits den Vorgaben des Verlages kurze Sätze niederzuschreiben geschuldet, andererseits befreit es den Autor nicht davon nach dem "Zerhacken" nochmals zu korrigieren.
Satzumstellungen, Umformulierungen, Bindewörter und Absätze sind hilfreich; auch mal ein Semikolon.
Aufgrund der häufig anzutreffenden Nüchternheit juristischer Sprache, kombiniert mit einigen stilistischen Unebenheiten, ist dieses Buch schwerer verständlich.

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Kundenmeinung von A. Wien

Das Lehrbuch Medizinrecht ist sowohl zur Einarbeitung in das Fachgebiet als auch als Nachschlagewerk für den Praktiker sehr geeignet. Der Autorin ist es damit gelungen, mit ihrem Werk ein für Lehre und Praxis solides und aktuelles Buch zu schreiben.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von J. Brockmann

Ein Lehrbuch, das den Namen verdient; angemessener Umfang, sowohl inhaltlich wie in Seiten.

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