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Mensch

von van Oorschot, Jürgen Fach: Theologie/ Religionswissenschaft; Reihe: Themen der Theologie

Anthropologie und Theologie

Dieser Band bietet aus der Sicht der theologischen Fächer eine grundlegende Orientierung zu Menschenbildern in Bibel, kirchlicher und philosophischer Tradition sowie gegenwärtigen Anthropologien.

Die Beiträge entstanden im Gespräch zwischen den Autoren und geben so auch Hinweise für eine fächerübergreifende Debatte.
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Details
ISBN 9783825247638
UTB-Titelnummer 4763
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 292 S.
Inhalt
Einführung
Jürgen van Oorschot: Der Mensch im Gefüge der Welten 1
1. Zur Fragestellung 1
2. Die Frage nach dem Menschen und die Anthropologien 3
3. Zur Anlage des Bandes 5
4. Überblick über die Beiträge 6
Quellen- und Literaturverzeichnis 15
Altes Testament
Jürgen van Oorschot: Aspekte impliziter Anthropologien im Alten Testament 17
1. Des Menschen Sprache 17
2. Der handelnde und verantwortliche Mensch – Recht und Tora 23
3. Homo faber und homo absconditus 30
4. Des Menschen Macht und Gottes Herrschaft 38
5. Der sterbliche und der sündige Mensch 44
6. Der Körper Gottes und der Körper des Menschen 54
7. Zum Abschluss 59
Quellen- und Literaturverzeichnis 61
Neues Testament
Christof Landmesser: Der Mensch im Neuen Testament 65
1. Der besondere Blick auf den Menschen 65
2. Der angesprochene Mensch. Gemeinsame Perspektiven und unterschiedliche Akzente 67
3. Der Mensch in den synoptischen Evangelien 70
3.1 Der bedürftige Mensch in den synoptischen Evangelien 70
3.2 Der Mensch im Markusevangelium 75
3.3 Der Mensch im Matthäusevangelium 78
3.4 Die Rede vom Menschen im lukanischen Doppelwerk 80
4. Der Mensch in der Theologie des Paulus 81
4.1 Der verlorene Mensch 83
4.1.1 Der Mensch als Sünder 83
4.1.2 Sünde und Tod als das Schicksal der Menschen 86
4.2 Der erlöste Mensch 90
4.2.1 Der erlöste Mensch in der Gegenwart 94
5. Die Rede vom Menschen im Johannesevangelium 96
6. Weitere Akzente der Rede vom Menschen im Neuen Testament 98
7. Der antwortende Mensch 100
Literaturverzeichnis 101
Kirchengeschichte
Ulrich Volp: Der Mensch – kirchen- und theologiegeschichtliche Perspektiven 105
1. Leitperspektiven 105
2. Alte Kirche 108
2.1 Sprachprobleme in der Alten Kirche 108
2.2 Was ist der Mensch? 109
2.3 Mensch, Gott und der Schritt zur Ethik 118
3. Der Mensch im mittelalterlichen Denken 121
3.1 Das Leib-Seele-Problem in der Scholastik 122
3.2 Schöpfungstheologie im Mittelalter 123
3.3 Die Freiheit des menschlichen Daseins 124
4. Reformatorische und konfessionelle Theologie 125
4.1 Das Menschenbild des Renaissance-Humanismus 125
4.2 Die Rechtfertigungslehre als Dreh- und Angelpunkt reformatorischer Anthropologie 126
4.3 Schöpfungsordnung und reformatorische Ethik zwischen Rechtfertigungslehre und Erkenntnistheorie 127
4.4 Die anthropologische Reflexion in der altprotestantischen Orthodoxie 130
5. Aufklärung und Pietismus 131
5.1 Das Leib-Seele-Problem in der Philosophie der Aufklärung 131
5.2 Gewissen und Innerlichkeit: anthropologische
Selbstfindung im Protestantismus des 17. Und 18. Jahrhunderts 133
Quellen- und Literaturverzeichnis 135
Systematische Theologie
Michael Moxter: Anthropologie in
systematisch-theologischer Perspektive 141
1. Sprachlichkeit (Transformation der Logos-Anthropologie) 143
2. Negativität (Sünde als Selbstentfremdung) 155
3. Sozialität (Zusammenleben in kulturellen Ordnungen) 167
4. Leiblichkeit 176
5. Status und Relevanz theologischer Anthropologie 181
Quellen- und Literaturverzeichnis 183
Praktische Theologie
Christian Albrecht: Der Mensch als Thema der Praktischen Theologie 187
1. Historische Perspektive 188
2. Thematische Bestandsaufnahme 192
3. Disziplinenspezifische Konkreti 200
Religionspsychologie
Lars Allolio-Näcke: Der Mensch in der kulturpsychologischen Religionspsychologie 203
1. Was ist Religionspsychologie? 203
2. Auf dem Weg zu einer Religionspsychologie oder Vom Verlust der Seele 206
3. Historische Meilensteine einer (psychologischen) Religionspsychologie 211
4. (Theologische) Theorien der Religiösen Entwicklung 215
4.1 Hjalmar Sundéns Rollen(übernahme)theorie 215
4.2 Antoine Vergotes theologisch-psychoanalytische Theorie religiöser Entwicklung 217
4.3 Oser und Gmünders Theorie der Entwicklung des religiösen Urteils 221
4.4 James Fowlers Theorie des Wachstums im Glauben 224
5. Aktuelle Situation 227
6. Kulturpsychologie und Anthropologie der religiösen Entwicklung 228
6.1. Anthropologie der (religiösen) Entwicklung 230
6.1.1 Grundlagen: Kultur und Tradition 230
6.1.2 Vorsemantische Schemata als körperliche Gewissheiten 232
6.1.3 Übergang vom Vorsemantischen zu den Zeichen 236
6.2. Kulturpsychologie der religiösen Entwicklung 237
6.2.1 Übergang von Zeichen zu Symbolen 237
6.2.2 Religion zwischen Fantasma und Mythos 242
7. Fazit: Der Mensch in der Religionspsychologie 245
Quellen- und Literaturverzeichnis 248
Zusammenschau
Jürgen van Oorschot: Relation und Kontext
anthropologischer Pragmatik und Reflexion 253
1. Relation und Kontext 253
2. Sprache 258
3. Leib, Seele, Geist – oder die Verkörperung und Leiblichkeit des Menschen 260
4. Homo absconditus – negative Anthropologie 262
5. In summa: Relation und Kontext 263
Autoren 265
Namen/Personenregister 267
Sachregister 271
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de – T. Bernhard – 5/2018
[Dieser] Band bietet einen kompakte, verständliche und gut gegliederten Überblick über die theologische Anthropologie: Dabei kommen Autoren aus den Disziplinen Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie, Praktische Theologie und Religionspsychologie zu Wort. Es folgt noch eine Zusammenschau durch den Herausgeber, in der die vorangehenden Überlegungen abschließend reflektiert werden. […]

Autoreninfo

van Oorschot, Jürgen

Prof. Dr. Jürgen van Oorschot ist Ordinarius für Altes Testament II an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Reiheninfo
Die Reihe behandelt Schlüsselthemen der Theologie und stellt mit wissenschaftlichem Anspruch die jeweiligen Themen in elementarer und verständlicher Weise dar. Die Bände verfolgen dabei ein gesamttheologisches Interesse und bieten Beiträge aus den klassischen theologischen Disziplinen (AT, NT, KG, SYS, PT und ggf. themenbezogene Ergänzungen), erörtern das Thema aber nicht lexikographisch, sondern problembezogen.
Die Bücher richten sich primär an Studierende der Theologie aller Abschlüsse und an Studierende anderer Studiengänge, in denen theologische oder theologisch relevante Themen behandelt werden. Sie bieten darüber hinaus auch zuverlässige Informationen für wissenschaftliche Fachkollegen, die an theologisch übergreifenden Fragestellungen interessiert sind.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von W. Simon

Es gelingt ein Überblick über die anthropologische Diskussion aus verschiedenen Fachperspektiven

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Hansen

Das Buch ist als übersichtliche Einführungsliteratur gestaltet und lässt sich sowohl als Ganzes als auch in einzelnen Ausschnitten sinnvoll lesen und für das Studium nutzen.

Besonders gelungen ist der Aufbau, der nach einer generellen Orientierung über Fragestellungen und Horizont des Themas an den Perspektiven der unterschiedlichen Fachrichtungen orientiert ist und abschließend wieder in eine Zusammenschau überführt wird.

Sehr hilfreich für das themenbezogene Arbeiten ist auch das Sachregister. Die einzelnen Teile überschneiden sich inhaltlich kaum und sind allesamt verständlich und auf einem inhaltlichen Niveau und einer Informationsmenge, die einer wissenschaftlichen Einführungsliteratur sehr angemessen ist.

Guter Überblick

Bewertung

Kundenmeinung von Sascha Krüger

Anmerkung: Ich habe dieses Buch als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten.

Wenn nicht explizit, dann ist der Mensch zumindest implizit schon immer Thema der Theologie. Seien es die Schöpfungsgeschichte des Menschen, der Dekalog oder die Bergrede: Sie alle schreiben in einer bestimmten Weise vom Menschen, weisen ihm seine Aufgabe zu, setzen ihn in Beziehung zu Gott.
Das Profil der Anthropologie zeichnet sich dabei dadurch aus, dass sie den Menschen immer in Relation zu etwas setzt um sein Wesen zu erkennen. Aus dieser Relationalität auch, dass die Anthropologie an sich interdisziplinär angelegt sein muss, wie es die medizinisch-biologische, die philosophische, die Kultur- und Sozialanthropologie sowie die historische Anthropologie erkennen lassen. Die Frage nach dem Menschen muss demnach als Querschnittsfrage gestellt werden.

Der vorliegende Band von van Oorschot folgt dieser Prämisse und versucht der impliziten sowie der expliziten Rede vom Menschen in der Theologie auf die Spur zu kommen. Dabei kommen Autoren aus den Disziplinen Altes Testament (AT), Neues Testament (NT), Kirchengeschichte (KG), Systematische Theologie (ST), Praktische Theologie (PT) und Religionspsychologie (RPsy) zu Wort. Leitperspektiven sind dabei die sprachliche Gestalt der Rede vom Menschen, die Funktion, welche diese Rede dem Menschen zuweist, sowie die Bezüge in denen der Mensch verstanden wird.

Es folgt ein kurzer Überblick über die Inhalte der einzelnen Beiträge:
AT: Jürgen van Oorschot sucht zunächst nach den theologischen Implikationen, die aus der semitischen Sprache gezogen werden können. Im weiteren Verlauf seines Beitrages verschiebt sich der Blickwinkel auf das Menschenbild, auf welches die Gesetzestexte schließen lassen können. Schließlich stehen die Weisheitstexte im Fokus van Oorschots.
NT: Christof Landmessers Beitrag fragt nach dem Menschen vor Gott in Berücksichtigung des Christusgeschehens. So geht es um die veränderte Kommunikation Mensch-Gott, aber auch um die Frage nach einem erfüllten Leben, Bedürftigkeit, Sünde und Erlösung.
KG: Ulrich Volp betrachtet mit Schwerpunkt die Menschenbilder, welche in der Alten Kirche verhandelt wurden. Aber auch Scholastik, Reformation, Pietismus und Aufklärung werden in seinem Beitrag behandelt. Damit sind dort Themen wie die Leib-Seele Problematik und Humanismus von Interesse.
ST: Michel Moxters systematisch-theologischer Beitrag verbindet die historisch-anthropologische Debatte der beiden vergangenen Jahrhunderte mit dem Wandel menschlichen Selbstverständnisses in Bezug auf Selbstbestimmung und Freiheit in der heutigen Zeit.
PT: Christian Albrecht fragt nach der Funktion der Rede vom Menschen in praktische-theologischen Texten. Dabei werden unter anderem Carl Daubs Forderung nach einer Anthropologie sowie Friedrich Niebergalls Hörerorientierung reflektiert.
RPsy: Lars Allolio-Näcke geht eingangs auf das Fach der Religionspsychologie an sich ein, bevor er Kulturpsychologische Überlegungen anstellt und eine Theorie der religiösen Entwicklung erstellt.

Schließlich folgt noch eine Zusammenschau durch van Oorschot, in der die vorangehenden Überlegungen abschließend reflektiert werden.

Der Sammelband „Mensch“ schafft es in aller Kürze einen breiten und trotzdem reichhaltigen Überblick über die Dimension theologischer Anthropologie zu schaffen. Die Beiträge sind allesamt gut „auf den Punkt“ geschrieben, klar gegliedert und im Allgemeinen gut verständlich. Ich hätte mir jedoch ein Glossar, insbesondere für die vielen nicht übersetzten lateinischen Fachbegriffe, gewünscht. Zwar kann der geneigte Theologe diese zumeist übersetzen, aber das Gedankengebilde dahinter ist nicht immer gleich zur Hand (und eine RGG oder TRE erst recht nicht). Ich denke, das würde die Handhabbarkeit eines solchen Überblicksbandes noch deutlich erhöhen. Wirklich gut ist in diesem Zusammenhang aber das umfangreiche Literaturverzeichnis der Beiträge, welches auch viel weiterführende Literatur enthält.
Sehr positiv überrascht war ich vom Allolio-Näckes religionspsychologischem Beitrag, da diese Fach-Perspektive in der deutschsprachigen Theologie nicht so oft anzutreffen ist.

Im Fazit ein wirklich nützliches kleines Büchlein, welches sehr gut in die höchst differenten Debatten um den Menschen einführt und zum Studium einlädt.

lesenswert

Bewertung

Kundenmeinung von Maike Pahl

Das Buch eignet sich hervorragend für Theologiestudierende, da sich das Thema "Mensch" mit all seinen Facetten in den Teildisziplinen Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie, Praktische Theologie und auch in der Religionspsychologie offenbart. Besonders gelungen finde ich, dass das Buch mit einer klar struktierten und leicht zu verstehenden Einführung beginnt und einer Zusammenschau endet. Beide runden das Buch gut ab. Das Buch ist sehr wissenschaftlich geschrieben, sodass ich an manchen Stellen auch "zwei mal lesen" musste. Dennoch kann ich das Buch sehr empfehlen und es hat mir auch sehr bei meiner derzeitigen Hausarbeit weitergeholfen ;)

Interdisziplinär anschlussfähig

Bewertung

Kundenmeinung von Marko

Was ist der Mensch? Seit der Renaissance, spätestens seit der Aufklärung, und viel stärker dann noch seit der anthropologischen Wende im 19. und 20. Jhd. wurde diese Fragen durch die verschiedenen Disziplinen der Wissenschaften in den Fokus ihrer Untersuchungen gerückt. Will diese Frage beantwortet werden, gilt es die Summe anthropologischer Dimensionen zu betrachten. Der Mensch konstituiert sich sowohl durch Körperlichkeit und Kognition, als auch durch Sozialität, Religiosität und weitere Faktoren.
Der vorliegende UTB-Band "Mensch", herausgegeben von Jürgen van Orschot (Altes Testament/Erlangen-Nürnberg), behandelt die religiöse Dimension des Menschen, so wie sie sich in der (evangelisch-)christlichen Theologie darstellt. Aus der Perspektive der unterschiedlichen Fächer der Theologie, sowie der Religionspsychologie gibt es einen Einblick in die Anthropologien Alten und Neuen Testemants und ihrer zeitgenössischen Umwelt, einen Überblick der kirchlichen und philosophischen Traditionen und über systematisch-theologische Diskussionen der Gegenwart.
Im Fokus aller Beiträge stehen dabei insbesondere die Fragen nach der sprachlichen Gestalt des Menschen, nach der Funktion der Rede vom Menschen und der Relationalität des Menschen.
Freilich kann in einem Buch mit weniger als 300 Seiten nicht die Fülle theologischer Diskussionen und Positionierungen dargestellt werden, die bereits jede theologische Teildisziplin für sich zu bieten hätte. Die Beiträge sind jedoch so konzeptioniert, dass sie je aus ihrer Perspektive exemplarisch auf anthropologische Grundfragen eingehen.
Die einzelnen Aufsätze informieren ausführlich, jedoch nicht ausufernd und helfen dabei sowohl die wichtigsten Fragen in der je eigenen Disziplin zu verstehen, als auch dabei die übergeordneten Arbeitsbereiche und Querschnittsfragen der theologischen Anthropologie wahrzunehmen.
Die Frage nach dem Menschen ist keine genuin theologische. Viele andere Wissenschaften haben den Menschen zum Untersuchungsgegenstand. Ein Stärke des Buches besteht m.E. darin, dass diese interdisziplinäre Dimension der Anthropologie mit in den Blick genommen wird und so auch für nicht-Theologen eine Zugänglichkeit in die theologische Debatten in der Frage nach dem Menschen gewährleistet. Insbesondere der religionspsychologische Beitrag bietet dabei eine interdisziplinäre Anschlussfähigkeit für Diskussionen anderer Wissenschaften.
Insgesamt ist das Buch somit durch seine Anlage sowohl Lesern zu empfehlen, die sich der Anthropologie auf dem Feld einer bestimmten Teildisziplin der Theologie nähern wollen als auch Lesern, die eine Gesamtübersicht der theologischen Anthropologie erhalten wollen.

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