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Moderne/ Postmoderne

von Zima, Peter V. Fach: Literaturwissenschaft; Soziologie; Philosophie;

Umfassende Darstellung des Verhältnisses von Moderne, Modernismus und Postmoderne auf verschiedenen Ebenen.

Der Band bietet Erläuterung und klare Abgrenzung der Begriffe Neuzeit, Moderne, Modernismus, Postmoderne, Posthistorie und nachindustrielle Gesellschaft.

Moderne, Modernismus und Postmoderne werden aus soziologischer, philosophischer und literarischer Ebene beleuchtet.

Ein Buch, das durch seinen umfassenden Ansatz überzeugt.
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Details
ISBN 9783825246907
UTB-Titelnummer 1967
Auflagennr. 4. korr. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 444 S.
Inhalt
Vorbemerkung zur dritten Auflage 11
Vorwort zur zweiten Auflage 12
Vorwort zur ersten Auflage 14
I. Moderne – Modernismus – Postmoderne: Versuch einer Begriffsbestimmung 19
1. Probleme der Konstruktion: Moderne und Postmoderne als Epochen, Ideologien, Stile und Problematiken 21
2. Begriffsbildung: Neuzeit, Moderne, Modernismus, Postmoderne, Posthistoire und nachindustrielle Gesellschaft 26
3. Moderne, Modernismus und Postmoderne als Problematiken 36
II. Moderne und Postmoderne aus soziologischer Sicht 47
1. Kritiken der Moderne: Universalismus, Partikularismus und soziale Bewegung 52
2. Feministische und ökofeministische Kritiken 70
3. Eine konservative Postmoderne? 78
4. Marxistische Kritik: Für und wider die »Postmoderne« 92
5. Pluralismus, Indifferenz und Ideologie 101
6. Der Fall Baudrillard: Indifferenz ohne Ideologie 106
III. Postmoderne Philosophien als Kritiken der Moderne 125
1. Nietzsches Erben 130
2. Postmoderne Sozialphilosophie und das Ende der Metaerzählungen: 8
Von Foucault, Deleuze und Lyotard zu Vattimo und Rorty 140
3. Postmoderne Erkenntnistheorie I: Foucault, Deleuze, Vattimo und Rorty 160
4. Erkenntnistheorie II: Sprache, Begriff, Partikularität – von Deleuze und Derrida zu Vattimo 181
5. Erkenntnistheorie III: Lyotard vs. Habermas 190
6. Ethik: Von Lyotard und Bauman zu Rorty 209
7. Ästhetik: Die Heterotopie und das Erhabene, die Allegorie und die Aporie 219
IV. Modernismus und Postmoderne: Die literaturwissenschaftliche Debatte 237
1. Konstruktionsversuche 241
2. Die Problematiken des Modernismus und der Postmoderne: Ambiguität, Ambivalenz und Indifferenz 255
3. Avantgarde, Popkultur und postmoderne »Entdifferenzierung« 274
4. Postmoderne als Poststrukturalismus: Iterabilität, Aporie und Intertextualität 285
V. Von der modernen zur postmodernen Literatur: Ambivalenz, Indifferenz und Ideologie 299
1. Moderne Literatur und Ambivalenz: Zwischen Nietzsche und Freud 303
2. Sprachliche Aspekte der Ambivalenz 311
3. Kritik an Wahrheit, System und Subjekt: Kritik der Moderne 323
4. Modernismus und Kritische Theorie: Epilog I 336
5. Postmoderne Literatur und Indifferenz: Kritik der Metaphysik 341
6. Sprachliche Aspekte der Indifferenz – oder das Glasperlenspiel 345
7. Jenseits von Wahrheit und Subjekt: Pluralismus, Partikularismus, Indifferenz und Ideologie 357
8. Postmoderne Literatur, Dekonstruktion und Pragmatismus: Epilog II 373
VI. Dialogische Theorie: Zwischen Universalismus und Partikularismus 377
1. Theorie zwischen Ideologie und Indifferenz – oder: »Engagement und Distanzierung« 378
2. Der theoretische Dialog: Sprache, Soziolekt, Diskurs 384
3. Schlußbetrachtung: Das Besondere und das Allgemeine in nachmoderner Zeit 405
Bibliographie 411
Personenregister 431
Pressestimmen
Aus: Referatedienst zur Literaturwissenschaft
Der Verfasser bietet hier eine eigenständige und, was aus einer didaktischen Perspektive betont werden soll, verständige und verständliche Darstellung des ausufernden Diskurses über die kontroversen Bestimmungen und Besetzungen moderner und nachmoderner Denkprozesse.

Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach - 31.07.2014
Die Postmoderne ist in aller Munde; [...] Dieser informative Band leuchtet die Moderne-Postmoderne-Debatte interdisziplinär aus (Soziologie, Philosophie, Literaturwissenschaften), klärt die schillernden Begriffe (vgl. Kap. I), zeigt ihre Protagonisten als "Nietzsches Erben" auf (vgl. Kap. III) und bietet schließlich eine eigene "Dialogische Theorie: Zwischen Universalismus und Partikularismus" (Kap. VI).

Autoreninfo

Zima, Peter V.

Peter V. Zima war seit 1984 bis zu seiner Emeritierung 2012 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft bzw. Institut für Kultur-, Literatur- und Musikwissenschaft der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Er erhielt den Forschungspreis der Ellen-und-Max-Woitschach-Stiftung für ideologiefreie Wissenschaft (1993) und ist Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1998) sowie Mitglied der Academia Europaea in London (2010).

Weitere Titel von Zima, Peter V.

Leserbewertungen

Bewertungen

Gutes Buch

Bewertung

Kundenmeinung von Sven Adam

Ich studiere Sozialwissenschaften im Bachelor und dachte mir es wäre sinnvoll sich mit dem Thema von Moderne und Post-Moderne genauer auseinander zu setzen. Ich hatte kein spezielles Seminar oder eine Vorlesung mit der ich das Buch vergleichen könnte, dennoch ist mein Eindruck ein sehr positiver. Nach der Lektüre habe ich eine wesentlich bessere Vorstellung was es mit den beiden Epochen auf sich hat.
Der Autor erklärt auf verständliche Weise und mit klargekennzeichneten Definitionen was die Merkmale und Inhalte sind.
Jedem der sich mit dem Thema auseinandersetzen will oder muss, würde ich dieses Buch empfehlen. Wie alle UTB Bücher die ich bis jetzt gelesen habe, ermöglichen sie einem einen ziemlich guten Einstieg und auch schon erste Vertiefungen in die Thematik.

Umfangreiche und differenzierte Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von DMK

Die Begriffe „Moderne“ und „Postmoderne“ sind in den Diskussionen zahlreicher Wissenschaften ständig präsent, ihre Bedeutung bleibt aber meist unklar – und vor allem divergiert sie je nach Autor stark. Peter V. Zima legt in seinem Buch „Moderne / Postmoderne“ (4. korr. Aufl. 2016) keine eindeutige Definition dieser Termini vor, sondern führt in die Vielfalt ihres Gebrauchs ein. Dazu systematisiert er die entsprechenden Diskurse, wobei es ihm gelingt, sehr gut nachvollziehbar Charakteristika, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten.

Bereits im ersten Kapitel umreißt Zima die Begriffe so klar, dass eine anfängliche notwendige Orientierung über ihre Stoßrichtung und die Problematik ihrer Definition gewährleistet ist. Die Kapitel zwei bis fünf bieten dann eine inhaltliche Entfaltung innerhalb verschiedener Wissenschaften (Soziologie, Philosophie, Literaturwissenschaft), wobei diese in sich nochmal in verschiedene Bewegungen und Positionen differenziert werden. Das sechste Kapitel dient als ein eigener Versuch, angesichts eines augenscheinlichen Gegenübers von Ideologie und Indifferenz einen offenen und zugleich engagierten Diskurs zu ermöglichen:
„Die Dialektik von Besonderem und Allgemeinem wird insofern zur Triebfeder des theoretischen Dialogs, als die Gesprächspartner, die nicht vorab allgemeingültigen Sprachregeln unterworfen werden dürfen, die Möglichkeit haben, im Verlauf der wissenschaftlichen Kommunikation die Partikularität ihrer stets ideologischen Positionen zu erkennen, sowie die Notwendigkeit, über diese Partikularität hinauszugehen: nicht nur um dialogfähig zu bleiben, sondern um den eigenen theoretischen Diskurs zu nuancieren und neuen Problemen zu öffnen.“ (S. 378)

Zimas Buch ist angesichts des an sich unübersichtlichen Themas umfangreich, aber angenehm zu lesen. Er stellt die zahlreichen Autoren differenziert und verständlich da und vermittelt zwischen Extrempositionen. Der Band bietet empfehlenswerten Überblick für Studenten unterschiedlichster Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.

Ein gelungenes Übersichtswerk

Bewertung

Kundenmeinung von Carlotta Reh

Die vierte Auflage des Werkes „Moderne/Postmoderne“ bietet einen gelungenen Überblick und eine Einführung in die Begriffe der Moderne und Postmoderne und wie diese in der Soziologie, der Literaturwissenschaft und der Philosophie aufgefasst wird. Daher bietet sie für Studierende dieser Fächer (und natürlich auch für Studierende der Nachbardisziplinen wie der Geschichte, der Humangeographie, ...) die Möglichkeit „über den Tellerrand zu blicken“ und sich damit auseinanderzusetzen, wie in anderen Fächern mit dem Thema umgegangen wird und was die zentralen Autoren sind. Ebenfalls wird über die Problematiken der Thematik eingegangen. Die Texte sind gut verständlich und klar, sodass sie auch für interessierte Studienanfänger bereits zu empfehlen sind. Das Stichwortverzeichnis erleichtert weiterhin den Umgang mit dem Werk.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Schimsheimer

Die geleistete Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Verhältnis von Moderne und Postmoderne, im Besonderen mit den Kontroversen um die Begriffe, fehlte zuvor in dieser übergreifenden Form in deutscher Sprache. Zima leistet einen wichtigen Beitrag dazu, das Dickicht postmoderner Theorien zu entwirren und den Zugang zu dieser geisteswissenschaftlichen Strömung zu erleichtern. Durch seinen eigenen theoretischen Ansatz ermuntert er gleichzeitig zu einer erneuten Beschäftigung mit der Thematik.

Ein sinniger, interdisziplinärer Überblick

Bewertung

Kundenmeinung von Henrik Mühlenkamm

Peter Zima besticht schon seit einiger Zeit mit stringenten Einführungs- und Überblickswerken. Zimas Herangehensweise an große geisteswissenschaftliche Themen und Begriffe ist vor allem interessant aufgrund der Integration philosophischer, soziologischer und philologischer Dimensionen. Auch "Moderne/Postmoderne", das nun in der 3. Auflage erschienen ist, gewinnt durch diese weite Perspektive gegenüber anderen gängigen Einführungswerken. Wenngleich Zima mit dieser interdisziplinären Haltung einen großen Bogen spannt, bleibt sein Theoriewerk doch nie oberflächlich oder unterkomplex. Analogien und Verwandtschaften in Theorie- und Literaturentwicklungen werden klar herausgearbeitet, gleichzeitig aber auch nuanciert unterschieden.
So sehr das Zimas Werk an der Vermittlung basaler Grundgedanken und -problematiken des Komplexes "Moderne/Modernismus/Postmoderne" interessiert ist, verharrt es dennoch nicht in bloßer Wiedergabe, sondern bezieht auch Stellung, ohne dabei dogmatisch zu werden. Zimas Dialektik stellt die eigene Kritik vertretbarer Gegenpositionen anderer Autoren gegenüber. Damit wird die diskursive Problematik durch eine (lehrbuchunübliche!) Lebendigkeit angefacht. Eine über die Maßen anregende Lektüre!

Transdisziplinärer Überblick

Bewertung

Kundenmeinung von Benjamin Schöter

Es bedarf einiger Geduld und Sorgfalt, um Peter V. Zimas Darstellungen, Ausführungen und Diskussionen in ‚Moderne/Postmoderne’ gründlich zu verstehen. Hat man dann aber weder Zeit noch Mühe gescheut, ist die Gegengabe eine sehr große.

Der Leser erhält ein umfassendes, transdisziplinäres Panorama der modernen und postmodernen Paradigmen. Den noch wenig Ortskundigen im Dschungel der (post-)modernen Autoren sei gesagt, dass nach der Lektüre ein tieferes Verständnis für die verschiedenen Theoretiker und ihre Postulate vorhanden sein dürfte.

Zima beleuchtet diverse Axiome, Sinndeutungen und Ansätze aus Soziologie, Philosophie, Literatur und Literaturwissenschaft um sie jeweils im Anschluss zu diskutieren, Parallelen aufzuzeigen und theoretische Schwachstellen aufzudecken, die mitunter wiederrum von einer weiteren Perspektive komplementiert werden. Stück für Stück gewinnt man so etwas wie die Vorstellung eines Umrisses der Thematik. Vielleicht kann man das Buch als ein Soziogramm einer Gesellschaft lesen, die durch die kollektive Gratwanderung zwischen Toleranz und Indifferenz gezeichnet ist (S.84). Eine Gesellschaft, ach was, viele Gesellschaften, in denen Wahrheit kontingent erscheint und nichts persistiert als ein Universalwert, den alle anerkennen: Der Tauschwert. Als eine Darstellung der Selbstentzauberung von Welt und Wissenschaft, die, mangels einheitlicher Sinngebung, in den Partikularismus münden. Einer Gesellschaft, die sich dadurch unendlich pluralisiert, aber auch ihren Kit verliert und somit die freigelassenen Individuen (eine Dialektik, denn sie wurden durch die Modernisierung frei und unfrei zugleich) mitunter anfällig werden, Radikalität und Fanatismus zu sinnstiftenden Orientierungen zu erklären (vgl. S.106).

Der Anspruch des Autors, sich auf viele Facetten, Strömungen und Diskurse zu beziehen, tut dem Buch sehr gut und gibt ihm mehr als den Charme eines Lehrbuchs, was die zentralsten Einblicke vermitteln soll. Es tut gut, die (Post-)Moderne mit Baudrillard und Musil zu betrachten. Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich aus diesem Buch viele Anregungen gezogen habe und es noch das ein oder andere Mal zur Hand nehmen werde.

Moderne/ Postmoderne. Ein umfassender Überblick!

Bewertung

Kundenmeinung von MissSnorkfräulein

Peter V. Zima gibt seinem Leser mit „Moderne/ Postmoderne“ einen sehr umfassenden, gut strukturierten und klaren Überblick über den Zusammenhang von Moderne, Modernismus und Postmoderne.
Eingeleitet wird das Buch durch die beiden Vorworte der vorhergehenden Auflagen, sowie durch die Vorbemerkung der nun vorliegenden aktuellen Ausgabe. Hier wird u.a. auf die Aktualität des Buches verwiesen, welches auf soziologischer, philosophischer und literaturwissenschaftlicher Ebene der Frage nachgeht, wie eine solche Wirtschaftsgesellschaft entstehen konnte, in der wir uns heute wiederfinden.

Das Buch selbst besteht aus sechs übergreifenden Kapiteln, mit jeweiligen Unterkapiteln. Jedes dieser Kapitel wird nochmals durch eine kurze spezifische Einleitung eingeführt. Hierdurch wird dem Leser ein guter Überblick ermöglicht, der dazu beiträgt, dass Vorgehensweisen des Autors selbst, mit dem vorliegenden Thema, besser nachvollzogen werden können.
Die Kapitel sind umfangreich, aber dennoch verständlich, klar und kompakt zusammengestellt.

Der Autor selbst versucht sich zum einen einer ausführlichen Begriffsbestimmung, bei der der Begriff der ‚Postmoderne‘ und seine Bedeutung thematisiert wird, sowie die Notwendigkeit der kooperativen und gegensätzlichen Betrachtung im Hinblick zur Moderne selbst.
Des Weiteren werden in den nachfolgenden Kapiteln sowohl die gesellschaftliche, als auch die philosophische Problematik aufgegriffen. Daran angeknüpft kommentiert er im nachstehenden Kapitel literaturwissenschaftliche Antworten auf die Postmoderne.
Auf den letzten dreißig Seiten entwickelt der Autor ausgehend von der Fragestellung:

„Wie kann eine kritische Theorie der Gesellschaft in nachmoderner Zeit aussehen, und wie verhält sie sich innerhalb der postmodernen Problematik zu anderen Theorien?“ (S. 377)

eine dialogische Theorie, „[…] die zwischen dem Allgemeinen und dem Besonderen, zwischen Indifferenz und ideologischem Engagement vermittelt.“

„Moderne/ Postmoderne“ ermöglicht seinem Leser einen umfassenden Überblick über das vorliegende Themengebiet, mit einem äußerst guten Schreibstil, der die Lektüre nicht erschwert und ist eine ideale Grundlage für jeden, der sich mit dem Zusammenhang von Moderne und Postmoderne beschäftigen möchte.

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