utb-Shoputb-Shop

0 Artikel zum Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Gesamtsumme 0,00 €
Zwischensumme 0,00 €

Musikgeschichte im Überblick

von Keil, Werner Fach: Kultur/ Musik/ Theater; Reihe: Basiswissen Musik

Die Musikgeschichte Europas von der Antike bis ins 20. Jahrhundert in einem übersichtlichen Band.

Epochen, Gattungen, Instrumente und bedeutende Komponisten werden studiengerecht definiert, erläutert und dargestellt.

Studenten der Musik und der Musikwissenschaft erhalten durch dieses Buch einen optimal strukturierten Überblick über die zentralen Entwicklungen und Strömungen der Musikgeschichte. Veranschaulicht wird die Theorie durch zahlreiche Abbildungen und Notenbeispiele.

Hinweise auf weiterführende Literatur am Ende jedes Kapitels helfen bei der Prüfungsvorbereitung und der Vertiefung einzelner Themen.
Erweitern/ reduzieren Zusatzinformationen

Verfügbare Formate

Print-Ausgabe *(verfügbar)
29,99 €
2. überarb. Aufl.
Online-Zugang **(verfügbar)
23,99 €
2. überarb. Aufl.
Buch und Online-Zugang nur
35,99 €
AGB / Widerrufsbelehrung

Beim Kombi-Angebot sparen Sie 33% gegenüber dem Preis der Einzelprodukte!

Was ist der »Online-Zugang«?

* Print-Ausgabe inkl. 7% Mehrwertsteuer ** Online-Zugang inkl. 19% Mehrwertsteuer Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands ab einem Bestellwert von 10,- €. Details

Details
ISBN 9783825285760
UTB-Titelnummer 8505
Auflagennr. 2. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 19.02.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 364 S., 4 farb. Abb., 149 Abb.
Inhalt
1 Einleitung 13
1.1 Aufbau der Vorlesung 13
1.2 Lektürehinweise 14
1.3 Allgemeine Probleme der Musikgeschichtsschreibung 15
I Ältere Musikgeschichte bis 1800
2 Antikes Griechenland 23
2.1 Götter, Musen und Helden in Epos und Mythos 24
2.2 Gattungen und Instrumente 26
2.3 Pythagoras 30
2.4 Pythagoreische Grundlagenforschung 31
2.5 Aristoxenos 33
3 Geistliche Musik des Mittelalters 35
3.1 Frühmittelalterliche Psalmodie 36
3.2 Hymnen 37
3.3 Gregorianik 39
3.4 Sequenzen 41
3.5 Notre-Dame-Epoche 44
4 Weltliche Musik des Mittelalters 49
4.1 Musikinstrumente des Mittelalters 49
4.2 Okzitanien und die Kunst der Troubadoure 50
4.3 Trouvère-Musik 54
4.4 Minnesang 56
5 Hochmittelalter 59
5.1 Die sieben freienKünste 59
5.2 Arsantiqua 61
5.3 ›Roman de Fauvel‹ 65
8 Inhaltsverzeichnis
5.4 Arsnova 66
5.5 Trecento 71
6 Renaissance 73
6.1 Die Epoche ›Renaissance‹ in der Musik 73
6.2 Dufay 76
6.3 ›Nuper rosarumflores‹ 79
6.4 Ockeghem 80
6.5 Josquin 84
7 Spätniederländisches Zeitalter 88
7.1 ›Durchimitierender a cappella-Stil‹ 88
7.2 Das deutsche mehrstimmige Lied 90
7.3 Das italienische Madrigal 91
7.4 Die französische Chanson 93
7.5 Palestrina 94
7.6 Lasso 96
7.7 Gabrieli 99
8 Englands Elisabethanisches Zeitalter 101
8.1 Tallis und Byrd 103
8.2 Consort-Musik 104
8.3 Virginal-Musik 105
8.4 Das Lauten-begleitete Sololied 106
8.5 Der Epochenwechsel um 1600 •Was ist ›Barock‹? 108
9 Entstehung der Oper 111
9.1 Monodie 111
9.2 Monteverdis ›Orfeo‹ 113
9.3 Venezianische Oper 118
9.4 Allegris ›Miserere‹ 119
10 Das Protestantische Deutschland • Instrumentalmusik 122
10.1 Heinrich Schütz 124
10.2 Exkurs zur Affekten-undFigurenlehre 126
10.3 Zur Entwicklung der Instrumentalmusik 129
10.4 Sweelinck 131
10.5 Froberger 132
10.6 Streichinstrumente 133
10.7 Corellis Triosonate 135
11 Metastasianische Oper Händel 137
11.1 Opernreformen 137
11.2 Die Kastraten 138
11.3 Händel als ›Unternehmer‹ 142
11.4 Händels Oper ›Rinaldo‹ 144
11.5 Händels Oratorien 144
12 Frankreich im 17. / 18. Jhdt. • Vivaldis Konzertform 147
12.1 Von Kepler zu Descartes 147
12.2 Die Querelles 150
12.3 Couperin 151
12.4 ›Ballet de cour‹ und ›Tragédie en musique‹ 152
12.5 Rameau als Opernkomponist 154
12.6 Das Vivaldische Konzert 155
13 Frühklassik • J. S. Bach 157
13.1 Was ist ›Klassik‹? 157
13.2 Johann Sebastian Bach 159
13.3 ›Neue Italiener‹ 164
14 Instrumentalmusik der Klassik 168
14.1 Berliner Schule •Empfindsamkeit 168
14.2 Mannheimer Schule 170
14.3 Haydn 173
14.4 Haydns Streichquartette op. 33 174
14.5 Mozarts ›galant-gelehrter‹ Stil 176
14.6 Mozarts Klavierkonzerte 178
14.7 Ästhetik der Hochklassik 179
15 Vokalmusik der Klassik 181
15.1 Jommelli 182
15.2 Gluck 185
15.3 Das Singspiel 187
15.4 Mozarts ›opera buffa‹ 188
15.5 Kirchenmusik 193
II Neuere Musikgeschichte ab 1800
16 Beethoven 197
16.1 Vorbemerkung zur Gliederung des zweiten Teils 197
16.2 Beethoven und das Beethovenbild des 19. Jhdts. 199
16.3 Schaffensweise 201
16.4 Das ›Beethovensche‹ 202
16.5 Spätwerk 203
17 Romantische Musikästhetik 207
17.1 Frühromantiker 207
17.2 Wackenroder und E. T. A. Hoffmann 209
17.3 Romantische Stilmittel 210
17.4 Schuberts Klavierlied 212
17.5 Romantischer Orchestersatz 214
18 Musikalische Romantik 217
18.1 Weitere Entwicklung des romantischen Kunstlieds 217
18.2 Romantische Klaviermusik 220
18.3 Kammermusik 221
18.4 Der romantische Künstler 222
18.5 Klassizismus und Historismus 223
18.6 Mendelssohn Bartholdys Oratorien 226
19 Programmusik und Neudeutsche Schule 229
19.1 Gesangsvereine und Chorsingen 229
19.2 Berlioz’ ›Symphonie fantastique‹ 230
19.3 Liszt und die ›Sinfonische Dichtung‹ 234
19.4 Liszts später Klavierstil 237
20 Oper im 19. Jahrhundert 238
20.1 Romantische Oper 238
20.2 Wagners Musikdramen 239
20.3 Rossini und die italienische Oper 244
20.4 Bellini 247
20.5 Verdi 247
21 Sinfonik im späten 19. Jahrhundert 251
21.1 Bruckner 255
21.2 Mahler 257
22 Exotismus 264
22.1 Das ›indische‹ Melodram ›Dirna‹ 266
22.2 Tendenzen russischer Musik 267
22.3 ›Pagodes‹ 269
22.4 Mahlers ›Lied von der Erde‹ 270
22.5 ›Turandot‹ 272
23 Debussy Skrjabin 274
23.1 Jahrhundertwende 274
23.2 Debussy 274
23.3 Skrjabin als Mystiker und Theosoph 279
23.4 ›Prométhée‹ 281
24 Expressionismus • Freie Atonalität 285
24.1 Systematik des expressionistischen Stils in der Musik 287
24.2 Freie Atonalität 288
24.3 Schönbergs ›Erwartung‹ und ›Pierrot lunaire‹ 290
24.4 BergsOrchesterstückeop.6 297
25 Dodekaphonie 298
25.1 Hauers Tropen 302
25.2 Schönbergs ›Suite für Klavier‹ op. 25 303
25.3 Webern 304
25.4 Berg 305
26 Paris • Neoklassizismus 308
26.1 Die ›BalletsRusses‹ 309
26.2 Satie, Cocteau und die ›groupe des six‹ 311
26.3 Hindemiths Klaviersuite ›1922‹ 314
26.4 Erik Satie 315
26.5 Strawinskys neoklassizistische Periode 318
27 Avantgarde nach 1945 321
27.1 Serielle Musik 322
27.2 Elektronische Musik 325
27.3 Klangkomposition 326
27.4 Aleatorik 328
Inhaltsverzeichnis 11
27.5 Ives’ ›The Unanswered Question‹ 331
28 Pluralismus 334
28.1 Bartóks dritter Weg 334
28.2 Pluralismus –Postmoderne 337
28.3 Berios ›Sinfonia‹ und Kagels Radiophantasie ›Rrrrrrr...‹ 339
Anmerkungen 347
Abkürzungen 357
Personenregister 359
Pressestimmen
Aus: http://www.dennisschuetze.de/blog – Denis Schütze - September 2015
[…] Werner Keil bietet mit dieser Veröffentlichung einen sorgfältig ausgearbeiteten Überblick über den von der deutschen Musikwissenschaft etablierten Kanon der mitteleuropäischen Kunstmusik von der griechischen Antike bis ca. Mitte der 20. Jahrhunderts. […] Bei all dem hat Werner Keil einen durchaus angenehmen Schreibstil, geht stellenweise mit zeitgenössischen Ansichten kritisch ins Gericht. […] [D]as Buch [wirkt] in sich geschlossen und kann als begleitende Lektüre jedem Studenten der deutschen Musikwissenschaft uneingeschränkt empfohlen werden.

Aus: RBB / Kulturradio / Alte Musik / Rubrik Lesestoff - Dr. Bernhard Morbach – 13.3.2013
[…] Der Autor wendet sich eben nicht nur an (zukünftige) Musikwissenschaftler, sondern auch an praktische Musiker in der Ausbildung, denen er eine solide musikgeschichtliche Allgemeinbildung vermitteln möchte – die sich aber jeder Interessierte nutzbar mache kann. […] Hier hat sich also beileibe keine super-komplizierte wissenschaftliche Publikation in die Kulturradio-Rubrik »Lesestoff« verirrt. […] Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert […].
Autoreninfo

Keil, Werner

Werner Keil, geb. 1952. 1982 Promotion, 1986 Habilitation in Musikwissenschaft. 1992 Professor an der Universität Hildesheim. Seit 1997 Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft am gemeinsamen Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold.

Weitere Titel von Keil, Werner

Leserbewertungen

Bewertungen

Der Buchtitel ist Programm

Bewertung

Kundenmeinung von Nicola Messerschmidt

Das Buch bietet eine gute Orientierung im Bereich Musikgeschichte, es schneidet alle wichtigen musikgeschichtlichen Themen an und setzt Schwerpunkte bei manchen Gattungen und Komponisten, die dann ausführlicher behandelt werden. Gut finde ich, dass außer den intensiver behandelten Schwerpunkten insgesamt viele Komponisten und Werke genannt werden (die man sich dann natürlich seperat anhören sollte) und man so einen guten Überblick von der Entstehung der Musik in der Antike bis zur Moderne bekommt, allerdings reicht das Buch alleine nicht aus, um sich auf eine Prüfung im Fach Musikgeschichte vorzubereiten, dafür sollte auf jeden Fall noch mit ergänzender Literatur gearbeitet werden.

hilfreiches Buch für das Examen

Bewertung

Kundenmeinung von Saskia Boden

Dieses Buch bietet einen Überblick über die Musikgeschichte. Sie fängt im antiken Griechenland an, was ich allerdings ein bisschen zu früh finde, ich hätte erst bei der geistlichen Musik im Mittelalter angesetzt, und erstreckt sich bis nach 1945 zum Pluralismus.
Da das Buch ja nur einen Überblick geben soll, sind die Kapitel recht klein gehalten, was sehr gut ist und es kommen auch die gängigsten Komponisten vor. Der Inhalt wird verständlich dargestellt.
Dieses Buch eignet sich hervorragend zum Erlernen des Werkekanons im Examen, da man hier wirklich kurze und knappe Details aus dem Buch entnehmen kann.
Für das Studium ansich fasst es leider zu kurz, wie gesagt, es bietet nur einen Überblick.
Deshalb gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen, ich finde es super, um kurz etwas nachzulesen und nicht großartig Bücher wälzen zu müssen!

2 Artikel

Bewerten Sie den Titel "Musikgeschichte im Überblick"

 
1 Stern
2 Sterne
3 Sterne
4 Sterne
5 Sterne
Bewertung
Produktfragen

Fragen zu Musikgeschichte im Überblick

Es wurden bis jetzt noch keine Fragen gestellt.

Stellen Sie eine Frage

Musikgeschichte im Überblick
 
  Lade...