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Neutestamentliches Griechisch

Ein Lernbuch zu Wortschatz und Formenlehre

von Fuß, Barbara Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik; Theologie/ Religionswissenschaft;

Barbara Fuß bietet in ihrem Lernbuch das Vokabular und die Formenlehre des neutestamentlichen Griechisch auf kompakte, übersichtliche und benutzerfreundliche Weise dar.

Das Buch kann als Ergänzung zu einem Lehrbuch, als Begleitung für den Griechischunterricht und als Hilfe zum Selbststudium verwendet werden.
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Details
ISBN 9783825239756
UTB-Titelnummer 2910
Auflagennr. 2. korr. u. erg. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 24.04.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 171 S., zahlr. Tab.
Inhalt
Themenübersicht L 1–70 VII
Abkürzungen X
Schrift und Lautung 1
Lerneinheiten L 1–70 7
Alphabetisches Register 147
Verzeichnis der Wortfamilien und
Zusammenstellungen von Komposita 158
Verzeichnis der Bibelstellen 159
Literaturhinweise zur Vertiefung 161
Pressestimmen
Aus: buchhändler heute – Heft 5/2007, Christian Prüfer, 01.05.2007
Für Theologiestudenten sowie alle, die sich mit dem Urtext des Neuen Testaments befassen wollen, ist die Kenntnis der griechischen Sprache unerlässlich. Das Buch Neutestamentliches Griechisch von Barbara Fuß ist ein Lernbuch zu Wortschatz und Formenlehre. Es ist als Ergänzung zu einem Lehrbuch gedacht und eignet sich auch hervorragend zum Selbststudium.

Aus: ekz-Informationsdienst, Kap, 21.07.2012
Griechischlernbuch zur Morphologie und Lexik mit Ausrichtung auf Formen und Vokabeln, die mit bestimmter Häufigkeit im Neuen Testament vorkommen. Es ist gedacht zur Ergänzung von Lehrbüchern, des Sprachunterrichts oder auch des Selbststudiums (Vorwort). Es sind also keine Texte enthalten, ebenso wenig gibt es Übungen oder Lernhinweise. Für seinen Zweck gut durchdachtes Konzept. Erschlossen auch zum Nachschlagen durch eine umfangreiche Übersicht zu den Themen, Vokabelregister, Verzeichnis der Bibelstellen. – Zur Begleitung der Sprachausbildung theologischer Studiengänge, mit Einschränkung vielleicht auch interessant für Laien, die sich für den griechischen Ursprung christlichen Wortschatzes interessieren.

Aus: theology.de, ?
Barbara Fuß bietet ihn ihrem Lehrbuch das Vokabular und die Formenlehre des neutestamtentlichen Griechisch auf kompakte, übersichtliche und benutzerfreundliche Weise dar. Das Buch kann als Ergänzung zu einem Lehrbuch, als Begleitung für den Griechischunterricht und als Hilfe zum Selbststudium verwendet werden.

Aus: lehrerbibliothek.de, Thomas Bernhard
Das vorliegende Lernbuch bietet das Vokabular und die Formenlehre des neutestamentlichen Griechisch auf kompakte, übersichtliche und benutzerfreundliche Weise – als Ergänzung zu einem Lehrbuch, als Begleitung für den Griechischunterricht und als Hilfe zum Selbststudium. Das bedeutet aber auch: Man kann nicht ausschließlich mit diesem Buch arbeiten. Das Vokabular umfasst alle Wörter des griechischen Neuen Testaments, die zehnmal und häufiger vorkommen, ergänzt um weitere theologisch bedeutsame, für einzelne neutestamentliche Autoren charakteristische oder einfach für die Beispielsätze notwendige Wörter. Die Vokabeln sind grundsätzlich nach der Häufigkeit ihres Vorkommens im Neuen Testament geordnet. Die Grammatiktafeln bieten eine Übersicht über die gesamte neutestamentliche Formenlehre. Für alles weitere ist eine Grammatik des neutestamentlichen Griechisch zu Rate zu ziehen, so betont die Verfasserin selbst ausdrücklich.
Autoreninfo

Fuß, Barbara

Dr. Barbara Fuß lehrt an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Kuß

Ich hatte gehofft, dass das Werk sich auch als Nachschlagewerk eignet, weil Studierende immer wieder nach kompakten Nachschlagewerken fragen. Doch handelt es sich bei diesem Werk wirklich nur um ein begleitendes Lernbuch.

Wofür dieses Buch?

Bewertung

Kundenmeinung von S. Chatsman

Eine Bewertung des oben genannten Werkes stellt sich für mich als schwierig dar, da ich sehr hin- und hergerissen bin. Aber fangen wir erst einmal vorne an. Das Buch kommt mit seinen ca. 160 Seiten und einem Paperbackeinband im Taschenbuchformat daher und findet somit, sowohl Platz- als auch Gewichtstechnisch in jeder Tasche ihren Platz. Somit lässt sich dieses mal eben mit zur Schule oder Universität nehmen. Das Druckbild ist sehr angenehm und die Aufteilung übersichtlich. Inhaltlich ist das Buch in Lektionen aufgeteilt, welche immer aus einer Doppelseite bestehen. Dabei ist eine Doppelseite so aufgebaut, dass einige Vokabeln und verschiedene grammatische Phänomene dargestellt werden. Die Darstellung der einzelnen Doppelseiten wirkt nicht überladen und stimmig. Ähnliches gilt für die Reihenfolge der Lektionen. Die Komplexität der einzelnen Thematiken steigert sich, je weiter man im Buch voran schreitet.
Dieses erst einmal zum Buch selber und seinen positiven Eigenschaften. Nun im Weiteren zu meinem Problem mit diesem Buch. Warum dieses Buch? Welchen Sinn hat dieses Buch?
Ich selber besuche einen Griechischkurs an der Universität und wir arbeiten dort mit dem Baseis als Lehrbuch, dem Gemoll als Wörterbuch und der griechischen Grammatik von Bornemann und Risch. Als jeweils abgespeckte Version greifen wir noch auf den Grund- und Aufbauwortschatz von Meyer und dem Grammateion von Lahmer zurück, wobei diese beiden Werke nicht vom Kursleiter vorgegeben sind. Wenn ich mir nun die Frage stelle, welches dieser Werke ich durch das Lernbuch von Barbara Fuß ersetzen könnte, habe ich ein Problem. Die Antwort ist meiner Meinung nach „keines“. Natürlich ist das Werk von Barbara Fuß auf das Griechisch des NT spezialisiert, welches bezogen auf die Vokabeln ein Pluspunkt darstellt, aber als Wörterbuch taugt dieses Werk meiner Meinung nach nicht nur auf Grund fehlender Komplexität (nur Vokabeln die mindestens 10 mal vorkommen, sind aufgelistet), sondern auch aufgrund seiner Aufteilung nach Lektionen und nicht alphabetisch, nicht. (Am Ende lässt sich eine alphabetische Liste der Wörter finden, diese bietet jedoch keine Übersetzung, sondern lediglich einen Verweis auf die zugehörige Lektion an.) An einem Wörterbuch, wie dem Gemoll, kommt man nicht vorbei, da einige Vokabeln auf Grund der Reduktion einfach fehlen. Als Alternative zum Grund und Aufbauwortschatz könnte das Lernbuch vielleicht fungieren, dann bleibt jedoch immer noch das Problem mit der nicht alphabetischen Einteilung, welches einen unnötigen Arbeitsschritt mehr erfordert.
Kommen wir nun zum Grammatikteil und meiner Meinung nach der größten Schwäche dieses Werks. Im Vorwort wird darauf hingewiesen, dass die Grammatiktafeln einzig und allein dem Überblick dienen sollen und die Formenlehre erleichtern sollen. Für Erklärungen soll auf eine eigenständige Grammatik zurückgegriffen werden. Und genau da taucht dieses Problem wieder auf. Wofür dann dieses Buch? Jede mir bekannte Grammatik beinhaltet die Formenlehre plus Erklärungen. Ich bin sicherlich kein großer Freund von der Grammatik von Bornemann und Risch, da diese teilweise sehr kompliziert ist, aber bei manchen Stellen ist es einfach notwendig ins Detail zu gehen. Selbst das deutlich kompaktere Grammateion schafft es grundlegende Erklärungen zu liefern und beinhaltet klare und verständliche Tabellen. Meiner Meinung nach schaut man in den seltensten Fällen in eine Grammatik für reine Formenlehre. Die reinen Formen sind ein Bereich welcher, meiner Meinung, nach Auswendig gelernt werden muss und eine Grammatik wird für Verständnisprobleme und Ausnahmen sowie Anwendungsfragen zur Rate gezogen und keinen dieser Bereiche kann das Werk von Barbara Fuß nach abdecken. Natürlich sagt sie genau dieses wie bereits erwähnt in ihrer Einleitung, aber dann bleibt die Frage bestehen: Wofür dieses Buch?
Barbara Fuß antwortet auf diese Frage: als Ergänzung zu einem Lehrbuch, als Begleitung für den Griechischunterricht und als Hilfe zum Selbststudium. Aber ich sehe nicht, dass dieses Buch einer dieser Aufgaben wirklich gewachsen ist. Wie bereits erwähnt, es ist ein klarstrukturiertes Überblickswerk, aber anscheinend wurde bei dem Versuch ein kompaktes Buch zu erschaffen, auch jede Chance auf ein Alleinstellungsmerkmal verloren.
Resümierend lässt sich somit festhalten, dass dieses Buch als Beiheft zu einem „guten“ Griechischunterricht mit Arbeitsbuch, einem „echten“ Wörterbuch und einer „gescheiten“ Grammatik dienen kann, aber wenn man all dieses benötigt, wirkt es irgendwie als das fünfte Rad am Wagen, da es alles ein bisschen aber nichts richtig kann.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. John

-gute Auswahl des Stoffs (nicht zu spezialisiert)
-gute graphische Aufarbeitung
-Bezug auf NT

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