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Öffentliche Finanzen

Einführung in die Finanzwissenschaft

von Scherf, Wolfgang Fach: Volkswirtschaftslehre; Reihe: wisu-texte

Dieses Lehrbuch vermittelt die Grundlagen der Finanzwissenschaft. Im Fokus stehen der öffentliche Haushalt, die öffentlichen Ausgaben, die allgemeine und spezielle Steuerlehre, die öffentliche Verschuldung sowie der Finanzausgleich.

Die gesamtwirtschaftlichen Aspekte der Staatstätigkeit und die damit korrespondierenden kreislauftheoretischen Analysen werden besonders betont. Durch den starken Praxisbezug eröffnet das Buch einen guten Zugang zur aktuellen finanzpolitischen Diskussion.

Das Buch richtet sich insbesondere an Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre im Bachelor-Studium, aber auch an Leser ohne wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse, die sich für finanzpolitische Fragen interessieren.

Dieses Buch ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825284787
UTB-Titelnummer 8313
Auflagennr. 2. überarb. u. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2011
Erscheinungsdatum 16.06.2011
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 568 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
A Allgemeine Grundlagen 1
1 Gegenstand der Finanzwissenschaft 1
1.1 Erkenntnisobjekt der Finanzwissenschaft 1
1.2 Bereiche der Finanzwissenschaft 2
1.3 Beziehungen zu anderen Wissenschaften 4
2 Ziele, Instrumente und Träger der Finanzpolitik 6
2.1 Ziele der Finanzpolitik 6
2.1.1 Das Allokationsziel 7
2.1.2 Das Distributionsziel 8
2.1.3 Das Stabilisierungsziel 10
2.1.4 Zur Vereinbarkeit finanzpolitischer Ziele 11
2.2 Finanzpolitische Instrumente 13
2.2.1 Die öffentlichen Ausgaben 14
2.2.2 Die öffentlichen Einnahmen 18
2.2.3 Öffentliche Gewährleistungen 21
2.3 Träger der Finanzpolitik 22
3 Der Staat in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 24
3.1 Grundlegende Kreislaufbeziehungen 25
3.2 Entstehung, Verwendung und Verteilung des Sozialprodukts 27
3.2.1 Entstehungsrechnung 28
3.2.2 Verwendungsrechnung 30
3.2.3 Verteilungsrechnung 31
3.2.4 Darstellung in Gleichungen 33
3.3 Staat und private Vermögensbildung 35
3.4 Der Staat im Wirtschaftskreislauf 37
3.5 Zur Bewertung öffentlicher Leistungen 39
B Der öffentliche Haushalt 41
1 Haushaltsplan und Haushaltskreislauf 41
1.1 Funktionen des Budgets 41
1.2 Der Budgetkreislauf 42
1.2.1 Aufstellung des Budgets 43
1.2.2 Parlamentarische Beratung 44
1.2.3 Vollzug des Budgets 45
1.2.4 Kontrolle des Budgets 46
1.3 Die Haushaltsgrundsätze 46
1.3.1 Prinzip der Vollständigkeit 47
1.3.2 Prinzip der Einheit 47
1.3.3 Prinzip der Klarheit 47
1.3.4 Prinzip der Genauigkeit 48
1.3.5 Prinzip der Vorherigkeit 48
1.3.6 Prinzip der Spezialität 49
1.3.7 Prinzip der Öffentlichkeit 50
1.3.8 Erweiterung der Budgetprinzipien 50
1.4 Gliederung des öffentlichen Haushalts 51
2 Verfahren zur Verbesserung der Budgetentscheidungen 52
2.1 Die mittelfristige Finanzplanung 52
2.1.1 Funktionen der mittelfristigen Finanzplanung 53
2.1.2 Durchführung der mittelfristigen Finanzplanung 53
2.2 Das Programmbudget 55
2.3 Die Kosten-Nutzen-Analyse 57
2.3.1 Arten von Kosten und Nutzen 58
2.3.2 Bewertung der Kosten und Nutzen 59
2.3.3 Die Kostenwirksamkeitsanalyse 61
2.3.4 Beispiel einer Kosten-Nutzen-Analyse 61
2.4 Das Neue Steuerungsmodell 64
C Öffentliche Ausgaben 67
1 Die Theorie der öffentlichen Güter 68
1.1 Zur Begründung staatlicher Leistungen 68
1.2 Private, öffentliche und meritorische Güter 70
1.2.1 Eigenschaften öffentlicher Güter 70
1.2.2 Eigenschaften meritorischer Güter 73
1.3 Optimale Allokation öffentlicher Güter 75
1.3.1 Reine öffentliche Güter 76
1.3.2 Unreine öffentliche Güter 78
1.4 Präferenzenthüllung bei öffentlichen Gütern 79
1.4.1 Das Lindahl-Modell 80
1.4.2 Direkte Befragungen 82
1.4.3 Die Tiebout-Hypothese 83
1.4.4 Der Clarke-Groves-Steuermechanismus 83
1.5 Zusammenfassung und Ausblick 85
2 Finanzpolitische Entscheidungen 88
2.1 Modelle der direkten Demokratie 88
2.1.1 Das wohlfahrtstheoretische Budgetprinzip 88
2.1.2 Wahlentscheidungen über ein öffentliches Gut 89
2.1.3 Entscheidungen über mehrere Ausgabenprogramme 93
2.1.4 Alternative Wahlverfahren 96
2.2 Modelle der repräsentativen Demokratie 98
2.2.1 Der Ansatz der ökonomischen Theorie der Politik 99
2.2.2 Prinzipal-Agent-Problem 1: Politiker und Wähler 100
2.2.3 Prinzipal-Agent-Problem 2: Politiker und Bürokraten 104
2.2.4 Verbände und Interessengruppen 108
2.2.5 Berücksichtigung gesellschaftlicher Bedürfnisse 110
2.3 Zusammenfassung 110
Das „Gesetz“ der wachsenden Staatsausgaben 113
3.1 Indikatoren der Staatstätigkeit 113
3.1.1 Zur Erfassung staatlicher Aktivitäten 113
3.1.2 Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 115
3.2 Ansätze zur Erklärung der Ausgabenentwicklung 117
3.2.1 Das Wagnersche Gesetz 117
3.2.2 Die Lag-Hypothese 120
3.2.3 Die Niveauverschiebungshypothese 121
3.2.4 Politische Determinanten des Ausgabenwachstums 122
3.2.5 Geringe Produktivität des öffentlichen Sektors 123
3.2.6 Das Popitzsche Gesetz 123
3.2.7 Das Brechtsche Gesetz 124
3.3 Möglichkeiten einer Reduktion staatlicher Aktivitäten 125
3.3.1 Institutionelle Grenzen für den Staatsanteil 125
3.3.2 Zur Durchsetzung einer Reduktion der Staatsausgaben 127
Wirkungen der öffentlichen Ausgaben 129
4.1 Einkommenseffekte der Staatsausgaben 129
4.1.1 Staatsausgaben im einfachen Multiplikatormodell 130
4.1.2 Berücksichtigung sozialproduktsabhängiger Steuern 135
4.1.3 Berücksichtigung sozialproduktsabhängiger Transfers 139
4.1.4 Rückwirkungen auf die privaten Investitionen 140
4.1.5 Exkurs: Crowding out in Abhängigkeit von der Geldpolitik 143
4.1.6 Rückwirkungen auf die Nettoexporte 145
4.1.7 Ergebnisse und Schlussfolgerungen 147
4.2 Verteilungseffekte der Staatsausgaben 148
4.2.1 Umverteilung mittels öffentlicher Güter 149
4.2.2 Transferzahlungen an private Haushalte 150
4.2.3 Verteilungseffekte staatlicher Subventionen 155
4.2.4 Makroökonomische Verteilungseffekte der Staatsausgaben 157
4.3 Leistungseffekte der Staatsausgaben 162
D Allgemeine Steuerlehre 165
1 Grundlagen der Besteuerung 165
1.1 Definition und Abgrenzung der Steuern 165
1.2 Rechtfertigung und Ziele der Besteuerung 168
1.2.1 Besteuerung und Staatsverständnis 168
1.2.2 Zentrale Ziele der Besteuerung 169
1.3 Steuertechnik und Steuertariflehre 171
1.3.1 Grundbegriffe der Steuertechnik 171
1.3.2 Steuersätze und Progressionsmaße 173
1.3.3 Proportionaler Tarif 176
1.3.4 Indirekte Progression 178
1.3.5 Direkte Progression 180
1.3.6 Regressive Steuertarife 182
1.3.7 Stufentarife 183
1.3.8 Der deutsche Einkommensteuertarif 186
1.4 Zur Systematisierung der Steuern 188
2 Prinzipien der öffentlichen Abgabenerhebung 191
2.1 Das Äquivalenzprinzip 191
2.1.1 Begründung der Entgeltfinanzierung 191
2.1.2 Grenzen des Äquivalenzprinzips 194
2.1.3 Formen der Entgeltfinanzierung 195
2.2 Das Leistungsfähigkeitsprinzip 200
2.2.1 Indikatoren der Leistungsfähigkeit 200
2.2.2 Regeln für die Verteilung der Steueropfer 205
2.2.3 Opferprinzipien und Steuertarif 212
2.2.4 Schlussfolgerungen 215
2.3 Steuergrundsätze und Steuersystem 217
2.3.1 Grundsätze der Steuerpolitik 217
2.3.2 Der Entwurf eines rationalen Steuersystems 220
3 Mikroökonomische Steuerwirkungen 223
3.1 Steuerwirkungen im Überblick 223
3.1.1 Steuerüberwälzung im weiteren Sinne 223
3.1.2 Ebenen und Arten der Steuerinzidenz 225
3.1.3 Rahmen der mikroökonomischen Inzidenzanalyse 226
3.2 Prototypische Inzidenzanalyse für eine Mengensteuer 227
3.2.1 Mengensteuer bei vollkommener Konkurrenz 227
3.2.2 Elastizitäten, Lastverteilung und Zusatzlasten 229
3.2.3 Erhebung der Steuer bei den Konsumenten 231
3.2.4 Inzidenz einer Mengensteuer im Monopol 232
3.2.5 Inzidenz einer Mengensteuer im Oligopol 234
3.2.6 Konsequenzen für die Steuerpolitik 235
3.3 Inzidenzanalyse für andere Steuern und Abgaben 237
3.3.1 Inzidenz einer Wertsteuer (Erlössteuer, Umsatzsteuer) 238
3.3.2 Inzidenz einer Gewinnsteuer 242
3.3.3 Inzidenz einer Lohnsteuer 246
3.3.4 Inzidenz lohnbezogener Sozialabgaben 248
3.3.5 Inzidenz einer Ökosteuer 250
3.3.6 Fazit 252
3.4 Einkommens- und Substitutionseffekte 252
3.4.1 Entscheidungen zwischen zwei Konsumgütern 253
3.4.2 Entscheidungen zwischen Gegenwarts- und Zukunftskonsum 257
3.4.3 Entscheidungen zwischen Einkommen und Freizeit 260
3.5 Optimale Besteuerung 262
3.5.1 Optimale Güterbesteuerung 262
3.5.2 Optimale Einkommensbesteuerung 265
4 Makroökonomische Steuerwirkungen 267
4.1 Die Kreislauftheorie der Verteilung 267
4.1.1 Die gesamtwirtschaftlichen Angebotsbedingungen 267
4.1.2 Die Keynessche Verteilungsgleichung 268
4.2 Verteilungseffekte der Besteuerung 269
4.2.1 Analyse der Budgetinzidenz 269
4.2.2 Analyse der absoluten Inzidenz 271
4.2.3 Analyse der Differentialinzidenz 272
4.3 Die Überwälzbarkeit von Gewinnsteuern 273
4.3.1 Die Föhl-Hypothese 273
4.3.2 Rückwirkungen auf die privaten Investitionen 275
4.3.3 Rückwirkungen auf Konsum und Außenhandel 277
4.3.4 Kostensteuern und Gewinnsteuern im Vergleich 278
4.3.5 Schlussfolgerungen 279
4.4 Das Harberger-Modell 280
4.4.1 Wirkungen einer Körperschaftsteuer 280
4.4.2 Wirkungen anderer Steuern 282
4.4.3 Kritik am Harberger-Modell 283
E Spezielle Steuerlehre 285
1 Die Einkommensteuer 285
1.1 Grundlagen und Ziele 286
1.1.1 Abgrenzung von anderen Steuern 286
1.1.2 Steuerobjekt und Steuersubjekt 286
1.1.3 Ziele der Einkommensteuer 288
1.2 Gestaltung der Einkommensteuer in Deutschland 291
1.2.1 Bemessungsgrundlage 291
1.2.2 Der Einkommensteuertarif 295
1.2.3 Steuerfestsetzung und Steuererhebung 296
1.3 Probleme der Einkommensteuer 297
1.3.1 Nominalwertprinzip und kalte Progression 297
1.3.2 Abweichungen von der synthetischen Einkommensteuer 300
1.4 Ehegatten- und Familienbesteuerung 302
1.4.1 Besteuerung der Ehegatten 303
1.4.2 Berücksichtigung der Kinderzahl 308
1.5 Bemessungsgrundlage und Steuersätze 311
Die Körperschaftsteuer 313
2.1 Zur Begründung einer Körperschaftsteuer 313
2.2 Die deutsche Körperschaftsteuer 315
2.2.1 Anrechnungsverfahren 315
2.2.2 Halbeinkünfteverfahren 318
2.2.3 Abgeltungsteuer 320
2.3 „Neutrale“ Unternehmensbesteuerung 323
2.3.1 Dimensionen der Steuerneutralität 323
2.3.2 Investitionsneutrale Besteuerung 324
2.3.3 Finanzierungs- und rechtsformneutrale Besteuerung 332
2.3.4 Fazit: Nach der Reform ist vor der Reform 335
Die Gewerbesteuer 337
3.1 Funktionsweise der Gewerbesteuer 337
3.1.1 Regelung bis 2007 337
3.1.2 Regelung ab 2008 339
3.2 Tarifbelastung deutscher Unternehmen 339
3.2.1 Tarifbelastung der Kapitalgesellschaften 341
3.2.2 Tarifbelastung der Personenunternehmen 344
3.3 Die Gewerbesteuer als Gemeindesteuer 346
Umsatz- und Verbrauchsteuern 349
4.1 Allgemeine Umsatzsteuern 349
4.1.1 Begriff und Arten von Umsatzsteuern 350
4.1.2 Die Bruttoallphasenumsatzsteuer 350
4.1.3 Die Nettoumsatzsteuer (Mehrwertsteuer) 351
4.1.4 Besteuerung des internationalen Güterhandels 355
4.1.5 Ökonomische Wirkungen der Umsatzsteuer 356
4.1.6 Beurteilung der Nettoumsatzsteuer 360
4.2 Steuern auf spezielle Güter 361
4.2.1 Arten und Ziele spezieller Gütersteuern 361
4.2.2 Elemente der ökologischen Steuerreform 362
4.2.3 Theoretische Grundlagen der Energiesteuer 363
4.2.4 Kritik an der Energiebesteuerung 366
4.2.5 Wo bleibt die doppelte Dividende? 368
4.2.6 Beurteilung der Ökosteuer 372
4.2.7 Weitere spezielle Steuern im Überblick 373
4.2.8 Beurteilung spezieller Verbrauchsteuern 378
5 Vermögensteuern 379
5.1 Persönliche allgemeine Vermögensteuer 380
5.1.1 Begründung der Vermögensteuer 380
5.1.2 Die deutsche Vermögensteuer 383
5.1.3 Wirkungen der Vermögensteuer 384
5.1.4 Beurteilung der Vermögensteuer 385
5.2 Erbschaft- und Schenkungsteuer 386
5.2.1 Begründung der Erbschaftsteuer 387
5.2.2 Die deutsche Erbschaftsteuer 389
5.2.3 Wirkungen der Erbschaftsteuer 391
5.2.4 Beurteilung der Erbschaftsteuer 392
5.3 Grundsteuer und Grunderwerbsteuer 393
5.3.1 Die Grundsteuer 393
5.3.2 Die Grunderwerbsteuer 395
Öffentliche Verschuldung 397
1 Grundlagen der Staatsverschuldung 397
1.1 Merkmale des öffentlichen Kredits 397
1.2 Differenzierung nach Verschuldungsarten 398
1.2.1 Konjunkturelle und nichtkonjunkturelle Verschuldung 398
1.2.2 Interne und externe Verschuldung 400
1.2.3 Formen der öffentlichen Verschuldung 400
1.2.4 Gläubigerstruktur, Schuldarten und Kreditnehmer 402
1.2.5 Defizitquote und Schuldenstandsquote 403
1.3 Theoretische Positionen zur Staatsverschuldung 405
1.3.1 Die Position der Klassiker 405
1.3.2 Die objektbezogene Schuldenpolitik 405
1.3.3 Die situationsbezogene Schuldenpolitik 406
2 Konjunkturelle Wirkungen der Staatsverschuldung 407
2.1 Entwicklung des Ausgangsmodells 407
2.2 Wirkungen konjunkturbedingter Defizite 408
2.3 Wirkungen antizyklischer Defizite 410
2.3.1 Der Anpassungsprozeß 411
2.3.2 Das Schuldenparadox 412
2.4 Strukturelle Defizite 414
3 Verteilungswirkungen der Staatsverschuldung 417
3.1 Personelle und funktionelle Einkommensverteilung 417
3.2 Verteilung zwischen Arbeitnehmern und Unternehmern 419
3.2.1 Staatsverschuldung und Nettogewinne 419
3.2.2 Rückwirkungen auf den Konsum 420
3.2.3 Rückwirkungen auf Investitionen und Nettoexporte 423
3.3 Intertemporale Verteilungswirkungen 424
3.3.1 Last als Ressourcenentzug 425
3.3.2 Last als Nutzeneinbuße 426
3.3.3 Last als Wachstumseinbuße 426
3.3.4 Intertemporale Bedeutung der Kaldor-Effekte 428
3.3.5 Zeitliche Umverteilungspolitik 429
3.4 Verteilungspolitische Schlussfolgerungen 429
Fiskalische Wirkungen der Staatsverschuldung 431
4.1 Die Überbrückungsfunktion der Staatsverschuldung 431
4.2 Langfristige Tragfähigkeit der Staatsverschuldung 432
4.2.1 Das Domar-Modell 432
4.2.2 Stabilisierung der Schuldenstandsquote 435
4.2.3 Der Staat als Inflationsgewinner? 437
4.3 Schuldenstrukturpolitik (Debt Management) 437
4.3.1 Minimierung der Zinsbelastung 438
4.3.2 Stabilitätspolitische Erwägungen 439
Die Staatsverschuldung aus politökonomischer Sicht 440
5.1 Schuldenpolitik in der Demokratie 440
5.1.1 Ricardo-Äquivalenz und Wählerpräferenzen 440
5.1.2 Der Einfluss institutioneller Faktoren 443
5.1.3 Konsequenzen für die Stabilitätspolitik 444
5.2 Die Problematik konstitutioneller Defizitschranken 446
5.2.1 Goldene Regel und Maastricht-Kriterien 446
5.2.2 Stabilitätspolitisch begründbare Defizitgrenzen 448
Finanzausgleich 451
Ökonomische Theorie des Föderalismus 451
1.1 Begriff und Aufgaben des Finanzausgleichs 451
1.2 Aufgaben- und Ausgabenverteilung 453
1.2.1 Allokative Vorteile der Dezentralisierung 453
1.2.2 Allokative Grenzen der Dezentralisierung 457
1.2.3 Distributive und stabilitätspolitische Kriterien 460
1.3 Vertikale Verteilung der Einnahmen 461
1.3.1 Trennsysteme 461
1.3.2 Zuweisungssysteme 462
1.3.3 Zuschlag- und Verbundsysteme 464
1.3.4 Leitlinien der vertikalen Steuerverteilung 464
1.3.5 Anpassung bei vertikalen Ungleichgewichten 465
1.4 Horizontaler Finanzausgleich 467
1.4.1 Horizontale Verteilung der Steuereinnahmen 467
1.4.2 Allokativ motivierter horizontaler Finanzausgleich 468
1.4.3 Distributiv motivierter horizontaler Finanzausgleich 471
2 Vertikaler Bund-Länder-Finanzausgleich 478
2.1 Die Aufgaben- und Ausgabenverteilung 478
2.2 Die Einnahmenverteilung 480
3 Horizontaler Länderfinanzausgleich 483
3.1 Verteilung der Gemeinschaftssteuern 483
3.2 Finanzausgleich unter den Ländern 486
3.2.1 Finanzkraft und Finanzbedarf 487
3.2.2 Ausgleichszuweisungen und Ausgleichsbeiträge 488
3.3 Bundesergänzungszuweisungen 491
3.3.1 Allgemeine Bundesergänzungszuweisungen 491
3.3.2 Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen 492
3.3.3 Gesamtergebnis der Umverteilung 494
3.4 Kritik des Länderfinanzausgleichs 495
3.4.1 Einwohnerwertung der Stadtstaaten 495
3.4.2 Problematische Ergänzungszuweisungen 495
3.4.3 Hohe Grenzbelastungen 497
3.4.4 Weitere Kritikpunkte
Pressestimmen
Aus: Studium – WS 2011/12
[…] genau das grundlegende Lehrbuch, das man sich als angehender Volkswirt wünscht: übersichtlich angelegt, theoretisch fundiert und sehr verständlich geschrieben. […]
Reiheninfo
Die wisu-texte zeichnen sich aus durch eine umfassende und verständliche Darstellung des jeweiligen Wissensgebietes, verfasst von renommierten Autoren der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Reihenherausgeber ist der Herausgeber der gleichnamigen Studien-Zeitschrift „wisu“ Rainer Lange.

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