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Personalwirtschaftslehre 2

Personalerhaltung und Leistungsstimulation, Personalfreistellung, Personalinformationswirtschaft

von Hentze, Joachim; Graf, Andrea Fach: Betriebswirtschaftslehre;

Das bewährte Lehrbuch, das in zwei Bänden als zusammenhängendes Ganzes erscheint, bietet einen einführenden Gesamtüberblick über die Personalwirtschaftslehre.

In dem vorliegenden Band werden die personalwirtschaftlichen Funktionen Personalerhaltung und Leistungsstimulation, Personalfreistellung sowie Personalinformationswirtschaft behandelt. Auch vom Umfang her liegt ein Schwerpunkt der Ausführungen in der Darstellung des monetären und nicht monetären Anreizsystems.

Insbesondere bei der Arbeitsbewertung, den Lohnformen, den Erfolgs- und Kapitalbeteiligungen und den betrieblichen Sozialleistungen sowie bei der Personalfreistellung und der Personalinformationswirtschaft sind die aktuellen, insbesondere tariflichen und gesetzlichen Entwicklungen integriert worden. Damit wird den Veränderungen in der Unternehmenspraxis einerseits und den zahlreichen neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen andererseits Rechnung getragen.

Die Textausführungen werden durch praktische Beispiele und Statistiken ergänzt, die der Veranschaulichung der Ausführungen und der Wissenserweiterung dienen. Über die theoretische Fundierung hinaus stehen die personalwirtschaftlichen Instrumente als Gestaltungshilfe im Mittelpunkt der Darstellung.
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Details
ISBN 9783825206505
UTB-Titelnummer 0650
Auflagennr. 7. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2005
Erscheinungsdatum 20.10.2005
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Haupt
Umfang 546 S., 101 Abb.
Inhalt
Abbildungsverzeichnis XIV
Abkürzungsverzeichnis XVIII
VI. Teil
Personalerhaltung und Leistungsstimulation
1 Überblick 3
2 Grundlagen menschlichen Verhaltens 8
2.1 Teilnahme- und Leistungsmotivation 8
2.1.1 Determinanten des Verhaltens 8
2.1.2 Anreiz-Beitragstheorie 11
2.1.3 Motiv, Motivation und Volition 13
2.1.4 Ausgewählte Theorien der Arbeitsmotivation 21
2.1.4.1 Die Hierarchie der Bedürfnisse nach Maslow 21
2.1.4.2 Die ERG-Theorie von Alderfer 23
2.1.4.3 Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie 25
2.1.4.4 Die Gleichheitstheorie von Adams 29
2.1.4.5 Die VIE-Theorie von Vroom 33
2.1.4.6 Die Theorie der gelernten Bedürfnisse von McClelland 34
2.1.4.7 Das Erweiterte Motivationsmodell von Heckhausen 37
2.2 Betriebsklima 40
2.3 Arbeitszufriedenheit 42
2.3.1 Begriff 42
2.3.2 Zufriedenheit und Leistung 48
2.3.3 Zufriedenheit und Fluktuation 51
2.3.4 Zufriedenheit und Fehlzeiten 51
2.4 Konflikte 53
2.4.1 Begriff und Wesen der Konflikte 53
2.4.2 Konfliktursachen 56
2.4.3 Konfliktablauf und Konfliktwirkung 58
2.4.4 Konflikthandhabung 61
3 Das Anreizsystem 66
3.1 Überblick 66
3.2 Lohn und Gehalt im Tarifvertrag 77
3.3 Monetäre Anreize 90
3.3.1 Grundbegriffe und Überblick 90
3.3.2 Arbeitsbewertung 99
3.3.2.1 Überblick 99
3.3.2.2 Summarische Methoden 100
3.3.2.2.1 Rangfolgemethode (job ranking system) 100
3.3.2.2.2 Entgeltgruppenmethode (classification system, job grade system) 101
3.3.2.3 Analytische Methoden 103
3.3.2.3.1 Rangreihenmethode (factor ranking method) 103
3.3.2.3.2 Stufenwertzahlmethode (point rating method) 110
3.3.2.4 Voraussetzungen und Erfordernisse nach dem BetrVG für die Ein- und Durchführung der Arbeitsbewertung 115
3.3.3 Lohnformen 115
3.3.3.1 Überblick 115
3.3.3.2 Zeitlohn 116
3.3.3.3 Zeitlohn mit Leistungsentgelt (Leistungsbewertung) 118
3.3.3.3.1 Zweck des Leistungsentgelts 118
3.3.3.3.2 Summarische und analytische Leistungsbewertung 119
3.3.3.3.3 Anwendungsmöglichkeiten, Vor- und Nachteile der Zeitlohnformen 125
3.3.3.4 Leistungslohnformen 126
3.3.3.4.1. Akkordlohn 126
3.3.3.4.2 Prämienlohn 132
3.3.3.4.3 Leistungslohnsysteme im Rahmen veränderter Strategien von Unternehmen 140
3.3.3.4.4 Entwicklungstendenzen 144
3.3.3.5 Führungskräfteentlohnung 149
3.3.3.5.1 Überblick 149
3.3.3.5.2 Grundbezüge 153
3.3.3.5.3 Variable Bezüge 154
3.3.3.5.31 Tantiemen und Bonuszahlungen 154
3.3.3.5.32 Gewinn- und Erfolgsbeteiligung 155
3.3.3.5.33 „Shareholder Value“-Konzept und Aktienoptions-Pläne 157
3.3.3.5.34 Zur Ausgesaltung von Stock Option Plans 165
3.3.3.5.35 Variable Bezüge im Rahmen des strategischen Anreizsystems 169
3.3.3.6 Zusatzleistungen 173
3.3.4 Erfolgs- und Kapitalbeteiligung 174
3.3.4.1 Einordnung in die Vermögensbildung 174
3.3.4.2 Ziele 177
3.3.4.3 Bemessungsgrundlagen der Erfolgsbeteiligung 183
3.3.4.3.1 Überblick 183
3.3.4.3.2 Leistungsbeteiligung 183
3.3.4.3.3 Ertragsbeteiligung 184
3.3.4.3.4 Gewinnbeteiligung 186
3.3.4.3.5 Verwendung der Erfolgsanteile 188
3.3.4.4 Formen der Kapitalbeteiligung 190
3.3.4.4.1 Direkte Kapitalbeteiligung 190
3.3.4.4.2 Indirekte Kapitalbeteiligung 194
3.3.4.5 Verbreitung (finanzieller Mitarbeiterbeteiligung) 197
3.3.4.6 Einwände gegen die Erfolgs- und Kapitalbeteiligung 203
3.3.5 Betriebliche Sozialleistungen 206
3.3.5.1 Definition und Abgrenzung zu verwandten Begriffen 206
3.3.5.2 Erklärungsansätze 209
3.3.5.3 Abgrenzung zur Erfolgsbeteiligung sowie Gliederungsmöglichkeiten 212
3.3.5.4 Ziele 214
3.3.5.5 Betriebliche Altersversorgung 219
3.3.5.6 Geld- und „Fürsorge“-Leistungen 231
3.3.5.7 Einflussmöglichkeiten der Arbeitnehmer auf das Angebot betrieblicher Zusatzleistungen 234
3.3.6 Vorschlagswesen 237
3.3.6.1 Begriff, Aufgaben und Ziele 237
3.3.6.2 Das Vorschlagswesen im Anreizsystem 239
3.3.6.3 Organisation 243
3.3.6.4 Mögliche Hemmnisse und Widerstände 245
3.3.6.5 »Kontinuierliche Verbesserung« (»Kaizen«) als Ergänzung des betrieblichen Vorschlagswesens 246
3.4 Nichtmonetäre Anreize 250
3.4.1 Gruppenmitgliedschaft 250
3.4.1.1 Grundlagen 250
3.4.1.2 Gruppenleistung 254
3.4.2 Soziale Kommunikation 256
3.4.2.1 Überblick 256
3.4.2.2 Wirkung auf Bedürfnisbefriedigung, Zufriedenheit und Leistung 258
3.4.3 Personalführung 261
3.4.3.1 Begriff 261
3.4.3.2 Führung auf der Grundlage von Autorität und Macht 263
3.4.3.3 Die Funktionen des Führers 265
3.4.3.4 Das den Führungsansätzen zu Grunde liegende Persönlichkeitsbild 266
3.4.3.5 Idealtypische Führungsstile 269
3.4.3.6 Auswirkungen von Führungsstilen 272
3.4.3.7 Probleme der Einführung eines neuen Führungsstils 274
3.4.3.8 Führungstheoretische Ansätze 275
3.4.3.8.1 Überblick 275
3.4.3.8.2 Der Eigenschafts-Ansatz 275
3.4.3.8.3 Die Verhaltensansätze der Führung 279
3.4.3.9 Situationsansätze der Führung 287
3.4.3.10 Praxisorientierte Führungssysteme 292
3.4.3.10.1 Überblick 292
3.4.3.10.2 Das Harzburger Modell 292
3.4.3.10.3 Management by Objectives (MbO) 296
3.4.3.10.4 Unternehmerische Mitarbeiterführung: Das Konzept von Wunderer 298
3.4.3.11 Interkulturelle Personalführung 302
3.4.3.11.1 Kultur als zentrale Determinante der Personalführung in multinationalen Unternehmen 302
3.4.3.11.2 Überwindung von Kommunikationsbarrieren 304
3.4.3.11.3 Führungsstile und Entscheidungsfindung in unterschiedlichen Kulturbereichen 306
3.4.3.11.4 Motivationstheorien als Spiegelbild der Kultur 308
3.4.3.11.5 Die Entwicklung interkultureller Sozial- und Führungskompetenz in multinationalen Unternehmen 309
3.4.4 Arbeitszeit- und Pausenregelungen 310
3.4.4.1 Überblick 310
3.4.4.2 Alternativen der Arbeitszeitregelung 316
3.4.4.2.1 Verkürzung der tariflich vereinbarten Arbeitszeit 316
3.4.4.2.2 Arbeitszeitflexibilisierung 318
3.4.4.3 Anreizwirkungen 331
3.4.4.4 Schicht- und Nachtarbeit 333
3.4.4.5 Pausenregelungen 339
Literaturhinweise zu Teil VI 342
VII. Teil
Personalfreistellung
1 Überblick 349
2 Begriff und Funktion 350
3 Betrachtungsperspektiven 354
4 Ursachen der Personalfreistellung 356
5 Folgen der Personalfreistellung 365
6 Rahmenbedingungen der Personalfreistellung 369
7 Arten der Personalfreistellung 373
7.1 Überblick 373
7.2 Personalfreistellung ohne Bestandsveränderung 375
7.2.1 Kurzarbeit 375
7.2.2 Teilzeitarbeit/Altersteilzeitarbeit 376
7.2.3 Abbau von Überstunden 378
7.2.4 Horizontale und vertikale innerbetriebliche Versetzung 379
7.3 Personalfreistellung mit Bestandsveränderung 380
7.3.1 Ausnutzung der Fluktuation bei Verzicht auf Neueinstellungen 380
7.3.2 Kündigung 381
7.3.3 Förderung des freiwilligen Ausscheidens durch Aufhebungsverträge 385
8 Ablauf der Personalfreistellung 391
Literaturhinweise zu Teil VII 394
VIII. Teil
Personalinformationswirtschaft
1 Grundbegriffe und Überblick 397
2 Das personalbezogene Rechnungswesen 413
2.1 Grundbegriffe 413
2.2 Die Erfassung des Personalaufwands in der Gewinn- und Verlustrechnung und in der Finanzbuchhaltung 416
2.3 Personalkostenrechnung 419
2.3.1 Aufgaben 419
2.3.2 Kostenarten- und Kostenstellenrechnung 419
2.4 Personalkostenplanung 422
2.5 Die Durchführung der Personalkostenplanung 424
2.6 Methoden der Gemeinkostensenkung 427
2.7 Personalstatistik 431
2.8 Personalvermögensrechnung 449
2.9 Die Balanced Scorecard 452
2.9.1 Allgemeine Grundlagen des Balanced Scorecard Konzeptes 452
2.9.2 Die Balanced Scorecard im Personalbreich 454
2.9.2.1 Kennzahlenrahmen für die Lern- und Entwicklungsperspektive 454
2.9.2.2 Strategische Bedeutung immaterieller Werte 456
3 Personalverwaltung 461
4 Computergestützte Personalinformationsverarbeitung 465
4.1 Überblick 465
4.2 Datenbanksysteme 466
4.3 Elektronische Archivierungssysteme 467
4.4 Personalinformationssysteme 469
4.5 Wissensbasierte Systeme (Expertensysteme) 472
4.6 Workflow-Management-Systeme 474
4.7 mySAP ®ERP HCM – Ein integratives Konzept für den IT-Einsatz in der Personalwirtschaft 477
5 Personalforschung 484
6 Das Personalberichtswesen 487
6.1 Aufgaben und Überblick 487
6.2 Information der Belegschaft 488
6.3 Personalwirtschaftliche Informationen für externe Stellen 491
Literaturhinweise zu Teil VIII 493
Literaturverzeichnis zum VI. Teil 495
Literaturverzeichnis zum VII. Teil 507
Literaturverzeichnis zum VIII. Teil 509
Gesetze 512
Sachwortverzeichnis 514
Autoreninfo

Graf, Andrea

Prof. Dr. Andrea Graf ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Hentze, Joachim

Prof. Dr. Joachim Hentze lehrt an der TU Braunschweig.

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