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Politische Kommunikation

Eine Einführung für Politikwissenschaftler

von Rhomberg, Markus Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft; Politikwissenschaft;

Das Verhältnis von Politik und Medien verstehen

Was wir über Politik wissen, wissen wir fast ausschließlich aus den Medien. Wer sich mit Politikwissenschaft befasst, benötigt daher Kenntnisse über Politische Kommunikation und die besondere Rolle, die Medien dabei spielen.

Welche Theorien über die politische Dimension von Medien aber gibt es? Und wie sieht die empirische Realität aus? Wie wirkt medienvermittelte Politik auf Informiertheit, Engagement und Verhalten der Bürger? Die Antworten gibt dieses Lehrbuch.
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Details
ISBN 9783838531434
UTB-Titelnummer E3143
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2008
Erscheinungsdatum 28.10.2008
Einband keine Angabe
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 267 S., 29 Abb.
Inhalt
Abbildungs-, Skizzen- und Tabellenverzeichnis 11
Abbildungsverzeichnis. 11
Skizzenverzeichnis. 11
Tabellenverzeichnis 11
Zum Buch | Einleitung. 13
Vorgehen | Didaktischer Aufbau 13
Danke | Abbildungen, Grafiken, Lektorat 14
1. Der massenmediale Kommunikationsprozess. 15
1.1 Kommunikation und Massenkommunikation: Begriffsklärungen. 17
1.2 Massenkommunikation und Massenmedien. 18
1.3 Die Funktionen der Massenmedien für den Einzelnen, die Demokratie und die Gesellschaft 21
1.3.1 Die Informationsfunktion der Massenmedien 22
1.3.2 Soziale Funktionen der Massenmedien. 24
1.3.3 Politische Funktionen der Massenmedien. 25
1.4 Wie wirken Medien?. 28
1.4.1 Individuelle Effekte von Medien 29
1.4.2 Gesellschaftliche Wirkungen von Medien 31
1.5 Paradigmengeschichte der Medienwirkungsforschung 31
1.5.1 Die These von der Allmacht der Medien 32
1.5.2 Der Wendepunkt: Von der Allmacht zu minimalen Medieneffekten 33
1.5.3 1970er Jahre: Moderate Medieneffekte 35
1.6. Fazit 46
1.6.1 Zusammenfassung | Die gesellschaftlichen Funktionen der Medien 46
1.6.2 Diskussionsfragen 46
1.6.3 Schlüsselbegriffe 46
2. Massenmedien und Gesellschaft 49
2.1 Medien als Motor von Demokratisierungsprozessen 50
2.1.1 Öffentlichkeit und öffentliche Meinung in der Aufklärung 53
2.1.2 Die Ära nach 1848. 55
2.1.3 Modernisierungstendenzen nach 1945 56
2.1.4 Gesellschaftliche Modernisierungstendenzen am Beispiel politischer Parteien 59
2.2 Gesellschaftstheorie, (politische) Öffentlichkeit und die Medien 60
2.2.1 Normativ-deliberative Verständnisse von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung. 61
2.2.2 Systemtheoretische Verständnisse von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung. 68
2.3. Fazit 76
2.3.1 Zusammenfassung | Medien in demokratischen Gesellschaften 76
2.3.2 Diskussionsfragen 77
2.3.3 Schlüsselbegriffe 77
3. Interesse, Information und Demokratie 79
3.1 Wie viel Interesse braucht die Demokratie? 80
3.1.1 Befund: Politische Entfremdung 82
3.1.2 Massenmedien und politisches Interesse 83
3.2 Wie viel Information braucht die Demokratie?. 86
3.2.1 Information und Massenmedien 88
3.2.2 Informationsverarbeitung durch Nutzenabwägung: Rational Choice 92
3.2.3 Informationsverarbeitung durch Schemata. 95
3.3. Fazit 100
3.3.1 Zusammenfassung | Wie verarbeiten Bürger politische Informationen? 100
3.3.2 Diskussionsfragen 101
3.3.3 Schlüsselbegriffe 101
4. Pluralismus: Nachrichten und die Vielfalt der Interessen 103
4.1 Akteure politischer Interessenvermittlung 104
4.2 Wie entstehen Nachrichten? 106
4.2.1 Mediale Produktionsprozesse und politische Medieninhalte: Medialisierung 106
4.2.2 Wie bringen Interessengruppen ihre Themen in die Öffentlichkeit? 110
4.2.3 Wahrnehmung der Medien: News-Bias-Forschung. 124
4.3 Realität der Massenmedien: Welche Realität bilden die Medien ab? 127
4.3.1 Charakteristika einer medial konstruierten Realität 129
4.3.2 Gesellschaftliche Konsequenzen medialer Realitätskonstruktion 130
4.4 Pluralismus im Mediensystem 134
4.5. Fazit 137
4.5.1 Zusammenfassung | Das Bild der Welt in den Massenmedien 137
4.5.2 Diskussionsfragen 138
4.5.3 Schlüsselbegriffe 138
5. Partizipation und Partizipationsbereitschaft: Meinungen, Wissen, Einstellungen, Verhalten 139
5.1 Was versteht man unter Partizipation? 139
5.1.1 Systemtheoretisches Verständnis von Partizipation und Inklusion 141
5.1.2 Politische Partizipation: Definition und Grundgesetzliche Grundlagen 143
5.2 Partizipation: Normative Standards und empirische Befunde 145
5.3 Warum nutzen Menschen Medien? Politische Partizipation und die Rolle der Medien 149
5.3.1 Das aktive Publikum 149
5.3.2 Warum nutzen Menschen Medien? Empirische Befunde zur politischen Dimension in Information, Wissen und Partizipation 155
5.4 Inklusion der Bürger in das politische System? 167
5.4.1 Politisches bzw. bürger- und zivilgesellschaftliches Engagement 168
5.5. Fazit 172
5.5.1 Zusammenfassung | Bürger als aktive Interpreten massenmedialer Angebote. 172
5.5.2 Diskussionsfragen 173
5.5.3 Schlüsselbegriffe 173
6. Repräsentation: Die Beziehungen zwischen Wählern und Gewählten 175
6.1 Volkssouveränität oder Repräsentation? Von Rousseau in die Moderne. 175
6.2 Die Funktionen von Parteien in der Mediendemokratie 181
6.2.1 Die Beziehungen zwischen Parteien und Medien 184
6.2.2 Mediendemokratie oder Parteiendemokratie in der Mediengesellschaft? 191
6.3 Massenmedien und Wahlentscheidungen 195
6.3.1 Die demokratische Funktion von Wahlen: Legitimation 196
6.3.2 Die Rolle der Massenmedien bei Wahlentscheidungen 203
6.4. Fazit 214
6.4.1 Zusammenfassung | Wahlen und Medienwirkungen 214
6.4.2 Diskussionsfragen 214
6.4.3 Schlüsselbegriffe 215
7. Responsivität der Politik: Politikvermittlung und die Beobachtung der öffentlichen Meinung 217
7.1 Parlamente als Ort der öffentlichen Debatte: Kontrolle politischer Macht? 218
7.1.1 Parlamentarische Politikvermittlung zur Legitimation politischen Handelns 219
7.1.2 Die Transformation gesellschaftlicher Interessen 221
7.2 Der Begriff der Responsivität 222
7.3 Wie responsiv ist das politische System? 223
7.4 Beobachtung der öffentlichen Meinung: Massenmedien und Demoskopie 225
7.5. Fazit 227
7.5. Zusammenfassung | Parlament, öffentliche Meinung und politisches Handeln 227
7.5.2 Diskussionsfragen 228
7.5.3 Schlüsselbegriffe 228
8. Legitimation und Integration: Demokratie in der Mediengesellschaft 229
8.1 Fragmentierungstendenzen in modernen Gesellschaften 231
8.2 Demokratie und Integration in der Mediengesellschaft 233
8.3. Fazit 237
8.3.1 Diskussionsfragen 237
8.3.2 Schlüsselbegriffe 237
Literatur. 239
Personen- und Schlagwortverzeichnis 261
Personenverzeichnis 261
Schlagwortverzeichnis. 265
Pressestimmen
Aus: m&z, Marian Adolf, 01.04.2008
[…] Mit Markus Rhombergs soeben bei Fink erschienenem Band liegt eine Einführung vor die den Namen verdient, ohne trivial zu sein. Das Buch liest sich flüssig ohne dabei Langeweile aufkommen zu lassen, und vermag den Leser das satte Gefühl der umfassenden Informiertheit zu schenken. […]
Autoreninfo

Rhomberg, Markus

Prof. Dr. Markus Rhomberg lehrt Politische Kommunikation an der Zeppelin Universität Friedrichshafen.
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