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Politische Theorie

Von Platon bis zur Postmoderne

von Schwaabe, Christian Fach: Politikwissenschaft; Reihe: Grundzüge der Politikwissenschaft

Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u.a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).
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Details
ISBN 9783825249847
UTB-Titelnummer 2932
Auflagennr. 4. aktual. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 310 S.
Inhalt
Einleitung 9
Platon und die philosophische Abkehr vom Mythos 19
Einleitung: Platons Einheitsdenken unter der Idee des Guten 19
1. Der Tod des Sokrates und die platonische Frage nach der Gerechtigkeit 21
2. Die Ordnung von Seele und Stadt 24
3. Die Philosophenherrschaft und der Aufstieg zur Idee des Guten 27
4. Die Ideenlehre und das harte Los der Besten 29
5. Der Zerfall der besten Stadt und die Staatsformenlehre 32
6. Das Glück des Gerechten und die jenseitige Gerechtigkeit 34
7. Der „zweitbeste Weg“: Die Gesetzesherrschaft (Politikos und Nomoi) 36
Schluss: Ein umstrittenes Erbe 39
Aristoteles und das Ethos der politischen Gemeinschaft 43
Einleitung: Aristoteles als Begründer der Politischen Wissenschaft 43
1. Ethik und Politik als „Wissenschaft vom Menschen“ 44
2. Die „Nikomachische Ethik“ und die Frage nach dem guten Leben 47
3. Seele und Tugenden des Menschen 51
4. Die Tugenden des Politischen und das höchste Glück des Philosophen 55
5. Die Polis und das zoon physei politikon 57
6. Die beste Polis und die vielen Verfassungen 61
Schluss: Aristoteles und die Neuzeit 63
Augustinus und die christliche Relativierung der Politik 67
Einleitung: Das christliche Mittelalter in der Geschichte des politischen Denkens 67
1. Augustinus und das „Licht der Wahrheit“ 69
2. De civitate Dei: Augustins Degradierung der weltlichen Politik 72
3. Zwei Gewalten – zwei Schwerter: Vom Kampf zwischen Papsttum und Kaiser zur modernen Trennung von Staat und Kirche 77
Schluss: Die politischen Ideen des Westens und ihre religiösen Grundlagen 83
Niccolò Machiavelli und die Trennung von Politik und Moral 87
Einleitung: Politikberatung für „Machiavellisten“? 87
1. Humanismus und italienische Renaissance 88
2. Machiavellis „Realismus“: Menschen und Staaten im Auf und Ab der Geschichte 90
3. Il Principe und die Trennung von Politik und Moral 95
4. Die Größe Roms und das Ideal der Republik 98
5. Staatsräson avant la lettre: Selbsterhaltung des Staates als oberste politische Maxime 102
Schluss: Realismus oder Relativismus? 105
Thomas Hobbes und die neuzeitliche Vertragstheorie 109
Einleitung: Thomas Hobbes und der Beginn der neuzeitlichen politischen Philosophie 109
1. Staatsphilosophie „more geometrico“: Das Wissen vom Staat und seiner Erschaffung 111
2. Anthropologie: Der Mensch als „matter in motion“ 113
3. „Bellum omnium contra omnes“: Der Mensch im Naturzustand 115
4. Naturrecht, Naturgesetz und Vertrag 117
5. Frieden um jeden Preis – die absolute Souveränität des Leviathan 120
Schluss: Ein absolutistischer Vordenker des Liberalismus? 124
John Locke und der bürgerliche Liberalismus 127
Einleitung: John Locke, Urvater des Liberalismus 127
1. Das liberale Anliegen: Absage an Absolutismus und Gottesgnadentum 128
2. Naturzustand und Naturrecht: Lives, Liberties and Estates 130
3. Bürgerliche Freiheit und limited government 133
4. A Letter Concerning Toleration – Ansätze einer liberalen Kardinaltugend 137
5. Philosoph der Freiheit oder Apologet des Frühkapitalismus? 139
Schluss: Liberalismus und Antiliberalismus nach Locke 142
Jean-Jacques Rousseau und die Idee der Volkssouveränität 147
Einleitung: Das „revolutionäre“ Denken eines ruhelosen Menschen 147
1. Der zivilisationskritische Ausgangspunkt: Der „Discours sur les sciences et les arts“ 148
2. Kritik der politischen Ungleichheit: Der „Discours sur l’inégalité“ 150
3. Freiheit als „totale Selbstentäußerung“ 154
4. Volkssouveränität und volonté générale 157
5. Zivilreligion als Gesinnung des Miteinander 162
6. Ahnherr der modernen Demokratie oder Stammvater des Totalitarismus? 165
Schluss: Ein rückwärtsgewandter Melancholiker? 167
Immanuel Kant und die Freiheit des vernünftigen Menschen 171
Einleitung: Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! 171
1. Philosophie in ihrer „weltbürgerlichen Bedeutung“ 173
2. Die praktische Philosophie und das Reich der Freiheit 175
3. Der Kategorische Imperativ: Freiheit unter dem moralischen Gesetz 176
4. Die Heiligkeit des Rechts – Kants „Republikanism“ 180
5. Der „ewige Friede“ als kosmopolitische Vollendung des menschlichen Endzweckes 185
Schluss: Nach Kant – das normative Projekt der Moderne und seine Kritiker 190
Karl Marx und die politisch-ökonomische Analyse der Klassenkämpfe 195
Einleitung: Karl Marx – ein politischer Denker? 195
1. Religionskritik als „Voraussetzung aller Kritik“ 197
2. Bewegungsgesetze der Geschichte: Historischer Materialismus und Dialektik 199
3. Entfremdung und Emanzipation: Das Schicksal des Proletariats 201
4. Das Manifest der Kommunistischen Partei 203
5. Das Herzstück der Theorie: Kritik der politischen Ökonomie 205
6. Politische Theorie: Staat – Klassenkampf – klassenlose Gesellschaft 210
Schluss: Marx heute 214
Max Weber und der moderne „Polytheismus“ der Werte 219
Einleitung: Die Herausforderungen der Moderne 219
1. Rationalisierung und Entzauberung der modernen Welt 220
2. Der „Polytheismus der Werte“ 223
3. Leistung der „werturteilsfreien“ Wissenschaft: Klarheit und technische Kritik 227
4. Grundlagen des Politischen: Macht und Kampf 229
5. Politik als Beruf: Leidenschaft – Verantwortungsgefühl – Augenmaß 233
Schluss: „Zerstörung der Vernunft“? 236
Jürgen Habermas und das Anliegen der Kritischen Theorie 241
Einleitung 241
1. Kritische vs. traditionelle Theorie: Kampf gegen den allgemeinen Verblendungszustand 242
2. Die „Dialektik der Aufklärung“ – Geschichtsphilosophie des totalen Verhängnisses 245
3. „Kommunikatives Handeln“ – vom Monolog zum Dialog 248
4. Grundzüge der Diskursethik 251
5. Volkssouveränität als Verfahren: Öffentlichkeit und deliberative Demokratie 253
Schluss: Festhalten am „unvollendeten Projekt“ der Moderne 259
John Rawls und die Kommunitarismusdebatte 263
Einleitung 263
1. Rawls I: Die „Theorie der Gerechtigkeit“ 264
2. Michael Sandel: Kritik am „unencumbered self“ des Liberalismus 269
3. Charles Taylor und die wahren „Quellen des Selbst“ 272
4. Kommunitaristische Gegenstrategien: Engagement, Gemeinsinn, Patriotismus 275
5. Rawls II: Das „Faktum des Pluralismus“ und der „overlapping consensus“ 277
6. Kontexte der Gerechtigkeit: Politischer Liberalismus als Darstellung des „stillschweigend Bejahten“ 281
Schluss: Ein „neutralistisches Selbstmissverständnis“ des Liberalismus? 285
Richard Rorty und der „postmoderne“ Abschied von der Wahrheit 289
Einleitung: Die Postmoderne als Zeitalter radikaler Pluralität 289
1. Diesseits der Wahrheit: Politik als Kampf um Deutungsmacht (Foucault, Bourdieu) 291
2. Dezisionismus und Antagonismus (Derrida, Mouffe) 294
3. Richard Rorty: Eine pragmatische Abkehr vom Rationalismus der Aufklärung 298
4. Ethnozentrismus und Kontextualismus 300
5. Aufwertung des Narrativen – Rortys „Schule der Empfindsamkeit“ 303
6. Das Kontingenzbewusstsein und Solidaritätsgefühl der liberalen Ironikerin 304
Schluss: Demokratie – ganz ohne Wahrheitsanspruch? 307
Pressestimmen
Dipl.-Pol. Henrik Flor - buchkatalog.de - 2010
Schwaabe strukturiert die einzelnen Ansätze klug, arbeitet mit vielen Originalzitaten und leitet den Leser zu den zentralen Begriffen und Ansätzen. Eine übersichtliche, umfassende und fundierte Einführung. Mit seiner Inhaltsdichte ist der Band besonders für die kompakten Bachelor-Studiengänge geeignet.
Autoreninfo

Schwaabe, Christian

Christian Schwaabe, Dr. phil. habil., Privatdozent für Politikwissenschaft am Geschwister- Scholl-Institut der Universität München; Veröffentlichungen im Fink Verlag: Freiheit und Vernunft in der unversöhnten Moderne. Max Webers kritischer Dezisionismus als Herausforderung des politischen Liberalismus (2002); Antiamerikanismus. Wandlungen eines Feindbildes (2003); Die deutsche Modernitätskrise. Politische Kultur und Mentalität von der Reichsgründung bis zur Wiedervereinigung (2005)
Reiheninfo
Die Reihe „Grundzüge der Politikwissenschaft“ ist auf die Bedürfnisse des BA-Studiums ausgerichtet und behandelt alle wichtigen Studien-Module. Dabei konzentrieren sich alle Bände auf die wesentlichen Inhalte ihrer Themenbereiche. Kurz und übersichtlich geben die Einführungen den Studierenden veranstaltungsbegleitend oder im Selbststudium einen Überblick und bilden die Grundlagen für weiterführende Studien.

Weitere Titel aus dieser Reihe anzeigen

Leserbewertungen

Bewertungen

Politische Theorie 2 - Ein Buch für Politikstudenten und Politikinteressierte

Bewertung

Kundenmeinung von Toni Kiel

Das Buch besteht aus Einleitung und sechs weiteren Kapiteln, die sich jeweils mit Politischen Theorien vom 18. Jahrhundert bis in die Neuzeit beschäftigen. Als Einführungs- und Hilfswerk für Politikstudenten und Politikinteressierte eignet sich das Buch ideal. Es gibt Einblick in verschiedene Politische Theorien, wobei die Kapitel ihrerseits noch einmal untergliedert sind, welche das schnelle Finden konkreter Inhalte erleichtern. Politische Theorien 2 ist in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben, Aussagen werden mit Hilfe von Quellen näher erläutert. Insgesamt ist es ein empfehlenswertes Buch.

Für die Bibliothek jedes Sozialwissenschaftlers

Bewertung

Kundenmeinung von C. Gießler

In dem Buch „Politische Theorie 2“ werden unter anderem Theorien von Marx, Kant und Habermas erläutert. Der Aufbau des Buches ist chronologisch, sodass einem zu erst die Idee der Volkssouveränität näher gebracht wird. Dies geht dann bis zu Rawls Kommunitarismusdebatte. Die einzelnen Theoretiker sind als eigenständige Kapitel im Buch zu finden.

Die Kapitel haben eine gut zu lesende Länge, sodass es auch einem wenig Leser gut möglich ist, den teils komplizierten Gedankengängen zu folgen. Diese Gedankengänge werden gut erläutert und mit passenden Beispielen unterfüttert. Besonders zu erwähnen finde ich, sind die Literaturquellen am Ende jedes Kapitels. So wird es dem Leser leicht möglich gemacht weitere oder andere Quellen zu finden und zu bearbeiten.

Schwabe ist es, wie mit Teil 1 der Reihe, wieder gelungen Klassiker der politischen Theorie in einem überschaubaren Studienbuch zusammenzufassen. Beide Teile dieser Reihe gehören auf jeden Fall in jede Bibliothek eines Sozialwissenschaftlers.

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